BuecherpapstAdam und Eva

Kapitel 1

“Wach auf, Baby, wach auf!”

Malaika Berger schreckt aus dem Schlaf hoch. Hatte sie eine Stimme wahrgenommen?

“Komm schon Baby, es ist Zeit aufzuwachen.“

Da, wieder! Die Stimme einer Frau und sie kommt aus dem Kinderzimmer nebenan. Malaika greift nach ihrem Smartphone.

Code des Handys eingeben. Ihre Finger zittern so sehr, dass der Code abgelehnt wird. Nochmal. Wieder falsch. Na, dann den Daumen auf den Sensor: „Fingerabdruck nicht erkannt“ steht jetzt auf dem Display. Sie versucht, ihre schwitzigen Hände an der Bettdecke zu trocken. Erneut will sie ihr Handy mithilfe des Daumenabdrucks entsperren, aber das Gerät verlangt weiterhin einen sechsstelligen Code. Jetzt aber: 081019, Eileens Geburtsdatum. Das Display wird endlich entsperrt.

Mit noch immer schwitzigen und zittrigen Händen öffnet Malaika die App des Babyphones. Über die App sieht sie, dass Eileen friedlich in ihrem Bettchen schläft. Hatte Malaika alles nur geträumt? Gerade will sie ihr Handy wieder zurück auf den Nachttisch legen, als sie auf dem Display sieht, wie sich die Kamera bewegt, ohne von Malaika gesteuert zu werden.

“Eileen. Come on Eileen, wach auf!”

Erneut erklingt die Frauenstimme.

“Adam, wach auf! Da ist jemand in Eileens Zimmer”, Malaika rüttelt an ihrem schlafenden Mann.

“Adam verdammt!” Sie drückt ihm die Nase zu, so wie sie es macht, wenn er nachts mal wieder zu laut schnarcht. Reflexartig schnappt er nach Luft.

“Was..Was ist los?“

“Da war eine Stimme in Eileens Zimmer. Eine Frauenstimme und dann hat sich die Babykamera von selbst bewegt”.

Gerade als Malaika ihrem Mann erklären will, was passiert ist, erklang die Stimme erneut.

„Wach endlich auf, du verdammtes Balg!“ tönt es aus dem Kinderzimmer.

Adam springt augenblicklich aus dem Bett und stürmt in das Zimmer seiner Tochter.

Als Adam zur Zimmertür hereinkommt, dreht sich die 360-Grad-Babykamera, in seine Richtung.

“Schau mal an. Wen haben wir denn da? Adam du geile Sau. Du machst mich völlig scharf in deiner Schlafanzughose. Komm schon. Komm zu mir. Du weißt doch wo du mich findest. Vergiss Deine Eheschlampe, komm zu mir.”

Die Stimme kommt aus dem eingebauten Mikrofon der Kamera, die sich jetzt in Richtung des Kinderbetts dreht. Adam springt zur Wickelkommode, ergreift die Kamera und wirft sie mit einer solchen Wucht zu Boden, dass sie zerbricht.

Kapitel 2

Es sind nur noch wenige Meter bis zum Seiteneingang der Kirche, die Pfarrer Adam Berger zurücklegen muss. Sein Magen tobt und der Kopf dröhnt. Was war das nur für eine Nacht?  
Er und seine Frau konnten erst gegen vier Uhr in der Früh einschlafen. Ein solch intensives Eindringen in ihre Privatsphäre ist für das Ehepaar neu. Zum Glück hat Tochter Eileen nichts von dem ganzen Spektakel mitbekommen.  

Aber jetzt muss sich Adam Berger erst einmal um den kurz bevorstehenden Gottesdienst kümmern. 

Rosenblätter?

Tatsächlich es sind Rosenblätter, die hier am Seiteneingang seiner Pfarrkirche liegen.  

„Nanu, die Tür ist nicht verschlossen“, schießt es ihm durch den Kopf. 

Die Küsterin wollte doch heute später kommen. Oh, nein, bitte nicht! 

Herzluftballons am Altar. 
Adam Berger holt tief Luft. 

Oh Gott, die Jesusfigur! 
Im Schritt des Gottessohnes prahlt eine Zucchini dem Betrachter entgegen. An der Spitze ein Zettel: “Liebe Deine Nächste!“ 

Erst schlägt er sich die Hände vor das Gesicht, dann blickt Pfarrer Berger zur Kirchendecke. Doch statt des erhofften Beistands, entdeckt er eine Person auf der Empore.

“Guten Morgen, Guten Morgen. Guten Morgen Sonnenschein!”. Eva Kováts trifft beim Singen nicht nur keinen Ton, sie trifft auch nicht den richtigen Kleidungsstil, der sich für den Besuch einer Kirche ziemt.

Die Autorin Lauren Weisberger behauptet, der Teufel trägt Prada. Eva Kováts trägt nichts, wie Pfarrer Adam Berger zu seinem Bedauern feststellt.  
“Für dich soll es rote Rosen regnen, dir sollten sämtliche Wunder begegnen”. Während Eva Kováts jetzt den alten Hildegard-Knef-Schlager in abgewandelter Form anstimmt, lässt sie es tatsächlich rote Rosen regnen. Sie greift in einen Korb, den sie offenbar zunächst auf dem Boden platziert hatte, und wirft Rosenblätter von der Empore hinunter in das Kirchenschiff.  
“Nur die Polizei kann jetzt Abhilfe schaffen. In einer halben Stunde werden die Glocken damit beginnen, die Gemeinde zusammen zu rufen. Bis dahin muss die nackte Tatsache beseitigt sein. – Himmel, Arsch und Zwirn”. Wutentbrannt und in seinen Gedanken versunken, war Adam Berger aus seiner Kirche gestürmt. Quietschende Reifen auf dem nasskalten Asphalt. Ein Citroën DS kommt wenige Zentimeter vor Adam zum Stehen. Um ein Haar hätte die Küsterin mit ihrer Göttin genannten Limousine, den Pfarrer ins Jenseits befördert.

Kapitel 3

“123! Und Sie sind in den letzten sechs Monaten nicht auf die Idee gekommen, dass Standard-Passwort Ihrer Babycam zu ändern? Bei einer Babykamera, die Sie über eBay Kleinanzeigen gekauft haben und wo Sie keinerlei Informationen über den Verkäufer, beziehungsweise vielleicht auch der Verkäuferin haben? Und dann wundern Sie sich, dass es einer Person, die vermutlich Eva Kováts heißt, gelungen ist, die Kamera zu hacken?”. 
Sprachlosigkeit.

Welche vernünftigen Argumente sollte Adam Berger der Kriminalhauptkommissarin entgegnen? Abena Harmstorf hatte in allen Punkten ihrer Ausführung recht.  

Seit fast 19 Jahren wird der Pfarrer von Eva Kováts gestalkt. Sie schickt ihm SMS, E-Mails und Briefe mit anzüglichem Inhalt. Abends und nachts ruft sie an, ohne zu sprechen. Aber Adam Berger weiß auch so, dass sie es ist, die ihn anruft. Wenn er seine Rufnummer ändern würde, wäre er auch nicht mehr für die Mitglieder seiner Gemeinde erreichbar.

“Warum verlegen sie nicht einfach ihren Arbeits- und Wohnort? Sind sie es nicht allmählich leid? Sie haben eine Familie, sie sind Vater, sie haben Verantwortung. Sie könnten Inselpastor auf Pellworm werden. Mehr Abgeschiedenheit ist in Deutschland theoretisch nicht möglich”, möchte die Kriminalhauptkommissarin wissen.  

“Probleme löst man doch nicht, indem man wegläuft. Außerdem hatte die Kováts in der letzten Gerichtsverhandlung durchblicken lassen, dass wenn es möglich wäre, sie hinterherziehen würde.”  

“Das Hacken ihrer Babycam können wir Frau Kováts zum aktuellen Zeitpunkt nicht nachweisen.

Die Kirchentür weist keine Einbruchspuren auf. Damit können wir sie auch dafür nicht drankriegen. Exhibitionismus kann nach deutschem Recht nur ein Mann begehen und für eine Erregung öffentlichen Ärgernisses fehlte die sexuelle Handlung. Es tut mir leid, Herr Pfarrer, aber ich kann höchstens eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Belästigung der Allgemeinheit anfertigen” sagt Abena Harmstorf, während sie vor einem alten, vergilbten Computer Platz nimmt.

Zwei, drei, vier Mal vibriert das Handy von Adam Berger. Er zieht es aus seiner Hosentasche.

„Nachrichten von GhostSMS.to, Anhang 4 Fotos“. Zwar rechnet Adam damit, SPAM-Nachrichten erhalten zu haben, und trotzdem öffnet er die erste Nachricht.  

Adams Finger fangen an zu zittern, kalter Schweiß bildet sich auf der Stirn, seine Atmung beschleunigt sich. Diese Nachricht enthält ein Foto ohne weiteren Text. Auf dem Foto sieht Adam das Wohnhaus, in dem er mit seiner Familie wohnt. Vor dem Haus erkennt Adam eindeutig zwei Personen.

Es sind Malaika und die kleine Eileen.

 

Kapitel 4  

Malaika Berger kam gerade vom Einkaufen nach Hause.

Sie hatte nur einen kurzen Moment gebraucht, um die eingekauften Sachen in den Vorraum ihres Hauses zu bringen. Als sie zum Kinderwagen zurückkehrt, sieht sie, wie sich eine Frau über den Wagen beugt.

„Du bist aber eine Hübsche. Und was Du für einen tollen rosa Strampler hast. Ja, jetzt lachst Du. Jetzt lachst du die Tante Eva aber fein an, du verdammtes Balg.“ Ein falsches Grinsen huscht der Frau durch ihr Gesicht.

Malaika stockt. Ist das nicht…?

„Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen…“ fängt die Frau an zu singen, während sie dabei Eileens rechte Hand ergreift.

„Fass mein Kind nicht an“ denkt Malaika. Ihre Schritte werden immer schneller. Sie ist sich auf der Stelle sicher, wen sie dort vor sich hat. Auch wenn sie Eva Kováts nur von Fotos kennt, die ihr Adam gezeigt hat.

„Der liest sie auf und der Kleinste, der..“ noch bevor die Frau das Ende des Fingerspiels erreicht, wird sie von Malaika kräftig gestoßen. Sie kann sich nur mit Müh und Not auf ihren Beinen halten. Für sie kam Malaikas Schubser aus dem Nichts, denn sie hatte den Angriff nicht kommen sehen. Auch Eileen ist so erschrocken, dass sie laut zu weinen beginnt.

„Verschwinden Sie, oder ich rufe die Polizei!“ keift Malaika die Frau, die sich an dem Kinderwagen und an ihre Tochter zu macht an. Erneut schubst Malaika sie.
„Lass meine Familie in Ruhe! Was wollen sie von meinem Mann? Er ist verheiratet. Hören sie auf, sich wie ein liebestoller Teenager zu benehmen!“ schreit Malaika.

„Glaub mir Kindchen, Adam leidet nicht. Er genießt es von ganzem Herzen, von mir begehrt zu werden. Er liebt es, dass er es die ganze Nacht mit mir treiben kann. Er nennt mich seine geile Stute und er ist der Hengst. Er hat sich verirrt und jetzt hole ich ihn zurück zu mir“.

„Sie sind völlig gestört. Ich rufe jetzt die Polizei“. In dem Moment als Malaika die Nummer der Polizei wählen will, schlägt die andere Frau es ihr aus der Hand.

„Du kennst deinen Adam nicht. In Ungarn, wo ich herkomme, haben wir ein Sprichwort für solche Männer. Es heißt Vizet prédikál és bort iszik – er predigt Wasser und trinkt Wein“.
Als sich Malaika nach ihrem Handy bückt, um es aufzuheben, biegt ein Streifenwagen mit Blaulicht und Einsatzhorn um die Ecke.
Neugierige Nachbarn können auch ihre Vorteile haben.

 

 

Kapitel 5

01:45 Uhr. Adam wird durch das Piepsen seines Handys wach.

Eine Textnachricht von GhostSMS.to.

„Nicht schon wieder“ denkt sich Adam. Dieses Mal enthält die Nachricht keine Bilder, sondern lediglich einen Satz:

„Die Wahrheit geht manchmal unter, aber sie ertrinkt nicht“.

 

Kapitel 6  

Vier Wochen später 

 

Staatsanwaltschaft Kiel steht auf dem weißen Adressaufkleber, der links oben in der Ecke des braunen Briefumschlags klebt. Adam Berger hatte ihn gerade aus seinem Briefkasten genommen. Seine Frau Malaika und er hatten damit gerechnet, dass sie dieser Tage einen Brief erhalten würden, indem man ihnen mitteilt, dass das Verfahren gegen Unbekannt, wegen des Ausspähens von Daten, eingestellt wird.

Die Ermittler konnten keine Beweise finden, dass Eva Kováts hinter dem Hack der Babykamera steckte.
Auch das unerfreuliche Zusammentreffen mit Malaika und Eileen vor dem Haus der Familie Berger hatte für Eva keine weiteren Konsequenzen. Eine Stunde nach dem Vorfall wurde Eva Kováts wieder von der Polizei freigelassen. Eine Bedrohungslage lag angeblich nicht vor und dass sie Malaika das Handy aus der Hand geschlagen hatte, stellte Evas Anwalt als ungeschickte Handbewegung dar. Eva war sofort bereit, den entstandenen Schaden zu übernehmen.

Aber ein Einstellungsbescheid in einem DIN A5-Luftpolsterumschlag, erscheint Adam ein wenig überdimensioniert.  

Er steht noch immer vor dem Briefkasten, seines Einfamilienhauses im Kieler Stadtteil Elmschenhagen-Süd, in dem er zusammen mit Malaika seit einem Jahr lebt. Er dreht den Umschlag, den er in seiner rechten Hand hält und öffnet dann mit der Linken die zugeklebte Lasche.Er blickt in den geöffneten Umschlag, sieht er aber keinen Einstellungsbescheid, sondern ein Handy. Keinen weiteren Brief, keine Notiz, sondern lediglich ein Handy. Adam nimmt es aus dem Umschlag. Es muss sich um einen Irrtum handeln. Er dreht den Umschlag erneut um, und schaut auf der Vorderseite auf den Aufkleber mit der Empfängeradresse. 

Offenbar kein Irrtum. Adam drückt auf den Einschaltknopf, der sich auf der rechten Seite des Handys befindet. Das Gerät vibriert, im Display erscheint der weiße Schriftzug SAMSUNG. Und dann bekommt Adam sofort den Homescreen angezeigt. Keine Codeabfrage, kein FaceUnlock, kein Geräteschutz. Links in der Ecke des Homescreens steht die aktuelle Uhrzeit, gegenüber wird das Symbol angezeigt, welches den Akkustand darstellt. Der Akku ist voll. Im unteren Drittel sieht Adam ein Feld, in dem steht, er soll “Hey Google” sagen. Und dann ist da noch eine App. Es ist die einzige App, die Adam auf dem Handy sieht. Mit dem Daumen seiner rechten Hand drückt er auf “Fotos” und die App öffnet sich.  

Adam wischt mit seinem Daumen immer schneller von unten nach oben und somit durch die Bilder. 

Auf dem Handy sind zahlreiche Fotos, die ihn zeigen, wie er ein Baby in seinen Armen hält.

Dieses Baby ist nicht Eileen.

Kapitel 7  

19 Jahre zuvor

Eva Kováts war schlank und von der Sonne Ungarns braun gebrannt. Sie hatte schmale Arme und ein ausladendes Dekolleté. An den Augen und um ihren Mund konnte Adam erste Fältchen ausmachen. Sie war viel älter als er. Adam Berger fand sie trotzdem attraktiv und ansehnlich.

Die Sonne ging unter. Während tagsüber Hunderte von Menschen den Strand von Balatonfenyves besiedelten, waren jetzt nur noch wenige Sonnenanbeter unterwegs. Für diesen Moment waren die beiden Urlauber aus Deutschland unter sich.

Adam war das erste Mal mit der evangelischen Jugend in ein Ferienlager gefahren. Und dann ging es gleich in das Ausland. Er war das Älteste von vier Kindern in seiner Familie. Seine Eltern waren nicht arm, aber in den Urlaub ging es bisher jedes Jahr auf den Campingplatz nach Grömitz an die Ostsee.

Schon zu Beginn des Ferienlagers war Adam die attraktive Jungendbetreuerin aufgefallen. Aber erst jetzt, nach dem Abschlussabend hatte er sich getraut, sie anzusprechen.

Die beiden hatten heimlich eine Flasche Wein von der Party mitgehen lassen und waren dann von der Jugendherberge hinunter zum Strand gelaufen. Sie wollten noch einmal den Sandstrand unter den Füßen spüren und die Unendlichkeit des Himmels über sich genießen. Nach dem ersten Glas Wein hatte sich Eva nackt ausgezogen und war in das seichte Gewässer des Balatons eingetaucht.
Anfangs hatte Adam sie nur vom Strand aus beobachtet, doch als Eva damit begann, ihn einen Hasenfuß zu nennen und ihm unterstellte, nicht schwimmen zu können, hatte auch er sich seiner Kleider entledigt und war ihr in den See gefolgt.

Sie näherte sich ihm und drückte seinen Körper gegen ihren. Es wunderte ihn nicht, als er ihre Hand zwischen seinen Beinen spürte. Er sah ihr in die Augen und vergaß sofort, wie man atmet. Ohne Worte wurden sie sich einig, dass sie es beide wollten. Sie kehrten zurück in Richtung Strand. Dort angekommen ließen sie sich gemeinsam zu Boden sinken. Halb im Wasser liegend, fingen sie an, sich zu küssen. Ihre Küsse wurden leidenschaftlicher. Adams Lippen und seine Zunge wanderten langsam ihren Körper runter. Er ertappte sich selbst dabei, dass er erstaunt war, wie straff ihr Körper für eine Frau ihres Alters war. Diesem Gedanken nachhängend wurde er völlig überrascht, als Eva seinen Rücken zu Boden drückte und sich rittlings auf ihn setzte. Als er in sie eingedrungen ist, beginnt sie ihr Becken auf und ab zu senken. Erst langsam, dann immer schneller. Jung und unerfahren kam er vor ihr.

An Verhütung hatte an diesem Abend keiner von beiden gedacht.

3 thoughts on “Adam und Eva

  1. Mir gefällt, dass die Geschichte mit hohem Tempo erzählt wird. Da ist keine Zeit für Langeweile. Auch die sehr direkte Sprache passt ins Konzept. In der ersten Szene wäre es für mich logischer gewesen, wenn Adams Frau sofort aufgesprungen und ins Kinderzimmer gelaufen wäre, um Klarheit zu erlangen. Das dunkle Geheimnisse hättest du für meinen Geschmack auch noch ein bisschen kontroverser und schockierender wählen können. Insgesamt lässt sich die Story aber gut lesen.

  2. Moin ,

    eine tolle Kurzgeschichte die du dir da ausgedacht hast. Hohes Erzähltempo, ohne aufkommende Langeweile. Dein Titel passt wunderbar zu deiner Geschichte. Hat mir wirklich gut gefallen. Das dir das Schreiben Spaß macht liest man in jedem Satz. Vom Anfang bis zum Ende ist dir hier was richtig gutes gelungen. Man fängt an zu lesen und ist gleich mittendrin in deiner Geschichte.

    Mein Like lass ich dir gerne da und wünsche dir alles Gute für‘s Voting.

    LG Frank aka leonjoestick ( Geschichte: Der Ponyjäger)

Schreibe einen Kommentar