frechdachsAus den Augen…

Aus den Augen…

 

Die Nacht war kurz, aber er hatte gut geschlafen, als der Wecker ihn viel zu früh aus seinen Träumen reißt. Solche guten Nächte hatte er nicht immer. Die schlechten  bestanden aus Albträumen. die zwar keine permanenten Begleiter waren, ihm jedoch hin und wieder klar machten, dass sie nie ganz verschwinden würden. Er duschte, frühstückte und verließ gegen halb acht die Wohnung. Pünktlich wie jeden Morgen kam er bei dem kleinen Restaurant, das er vor zwei Jahren zusammen mit seinem französischen Freund und Partner Marc eröffnet hatte, an. Er schloss auf und geht hinein. Ein ganz gewöhnlicher Morgen nur, dass die Temperaturen etwas höher waren um diese Uhrzeit, als an den vergangenen Tagen und die Sonne sich ihren Platz nicht streitig machen ließ. Marc und er hatten sich beim Kauf des Restaurants darauf geeinigt, dass er sich um alles was das Büro betrifft kümmert. Marc dagegen sollte für alles andere verantwortlich sein. So auch an diesem Morgen, er sah die Rechnungen, die anfielen durch, und auch nach ihrer Post. Kurz darauf hörte er draußen den Lieferwagen, der ihnen, wie jeden Morgen, die frische Ware brachte. Im hinaus gehen machte er sich noch schnell einen Kaffee, bevor er durch die Küche zum Lieferanteneingang ging, um das Obst, Gemüse und Fleisch entgegenzunehmen. Jan begrüßte den Händler mit einem Handschlag und die beiden Gehilfen machten sich sofort daran, die Sachen in die Küche und in den Kühlraum zu bringen. Er kontrollierte den Lieferschein, unterschrieb ihn und verabschiedete sich. Er wartete bis der große Kastenwagen aus seinem Sichtfeld war um noch ein paar Minuten draußen zu verweilen. Es war ein herrlicher Morgen, die Frühlingssonne wärmte angenehm, und als er wieder hinein gehen wollte, fiel sein Blick auf einen der Terrassentische, die sie schon vor einigen Tagen aufgestellt hatten. Auf einem der Tische lag etwas. Er näherte sich und stellte fest, dass es ein Handy war. Nicht sein eigenes, da es ein vollkommen anderes Modell war und seins im Büro auf dem Schreibtisch lag.  Jemand musste hier gewesen sein, und es vergessen haben. Das Restaurant öffnete erst gegen elf Uhr, also konnte es kein Gast gewesen sein. Das hätte er auch bemerken müssen. Sollte es vielleicht einem der Männer gehören, die seine Ware abgeladen hatten? Es konnte nur so sein. Er drehte sich um, wusste aber im selben Moment, dass er sie nicht mehr einholen konnte. Er betrachtet das Handy. Es ist ihm unangenehm, in fremder Leute Privatsphäre zu schauen, aber er hat keine andere Wahl,  wollte er jemanden kontaktieren um das Telefon seinem Besitzer wieder zu geben. Es war ein eher günstiges und auch schon älteres Modell, wie er feststellt. Er zögert kurz, drückt dann aber doch auf die Homebutton Taste und es entsperrt sich ohne weiteres. Sein eigenes Handy hat auch weder Pinabfrage noch Gesichtserkennung als Sicherheit und von daher wundert er sich nicht wirklich. Er sieht ein Foto als Hintergrund, das etwas verschwommen zu sein scheint. Er kann es nicht richtig erkennen, da eine riesige Zeitanzeige den Blick darauf versperrt. Plötzlich zögert er. Irgendetwas stimmt nicht mit der Anzeige der Uhr. 23:59:55..23:59:54…

Es ist keine Zeitanzeige, es sieht aus, wie eine Stoppuhr. Und sie läuft… rückwärts. Er wischt hastig über das Display, etwas erstaunt, dass es sich so ohne weiteres entsperren lässt, und vor ihm erscheint wieder ein Foto als Hintergrund, nur dieses Foto, keine Symbole wie man sie sonst auf dem Display sieht…und ein Satz:

“Die Zeit heilt keine Wunden, jetzt hab ich dich gefunden!”

Er blickt auf den Satz,  der etwas unterhalb des Bildes steht, schaut sich das Foto genauer an, und erstarrt. Alles Blut scheint binnen einer Sekunde aus seinem Körper zu weichen. Das Gesicht auf dem Foto, er kennt es, er kennt diesen Menschen sehr genau. Es ist er selbst! Das Foto wurde aus einiger Entfernung gemacht und schien vor nicht all zu langer Zeit aufgenommen worden zu sein. Es zeigt ihn vor seinem eigenen Restaurant an einem der Tische sitzend. Auf dem Tisch steht eine Tasse und einige Papiere liegen zerstreut daneben. Seine Hände beginnen zu zittern, aber er starrt unentwegt auf das Foto und diesen einen Satz. Was zum Teufel hatte das zu bedeuten? Wem war dieses Handy, warum lag es genau hier auf einem seiner Terrassentische? Er durchsucht das Telefon nach Nummern, aber nichts. Keine einzige Nummer, kein gespeicherter Kontakt, keine Bilder in der Galerie, nichts, absolut nichts. Nur dieses Foto von ihm als Hintergrund und…dieser Satz.

Der Tag verläuft ohne weitere Geschehnisse, aber die Nervosität scheint sich nicht legen zu wollen. Dieser Satz auf dem Handy, was hatte er zu bedeuten? Galt er wirklich ihm? Was wollte diese Person von ihm? Sie oder er hatte ihn gefunden, das hieß also, dass jemand auf der Suche nach ihm  war, aber aus welchem Grund?

 

Langes blondes Haar das zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden war,  das hübsche lachende Gesicht des kleinen Mädchens, das auf einer Schaukel sitzt. Sie trägt ein einfaches weißes, mit winzigen Mohnblumen bedrucktes  Kleidchen, und ihre Füße zieren weiße Leinenschuhe. Das rote Band in ihrem Haar leuchtet in der Sommersonne. Es war lange her, aber damals war die Welt noch in Ordnung. Die Hand, die das Foto vorsichtig hochhebt, zittert leicht. Sie streicht mit der anderen Hand zart darüber. Sie verkrampft sich, und hätte um ein Haar das Bild zerknittert. Die Wut stieg wieder an, es wurde immer schlimmer, der Hass nagte wie ein hungerndes Tier an seiner Beute. All die Jahre, all diese Tage und Nächte, aber jetzt sollte es endlich soweit sein, der Tag war in unmittelbare Nähe gekommen. Jeder muss für seine Sünden büßen, aber ER würde mehr als nur Buße tun…ER sollte sterben!

 

Zuhause angekommen, schenkt Jan sich einen Whisky ein. Es ist gegen seine Gewohnheit, aber heute ist nichts wie sonst. Er nimmt sein Glas und geht hinaus auf die Terrasse. Normalerweise genießt er die Stille, die ihn hier umgibt, im Moment empfindet er sie jedoch als unerträglich. Als er vor einigen Jahren in diese kleine Stadt,  im Südwesten Deutschlands kam, wollte er von vorne anfangen, ein ganz neues, anderes Leben anfangen. Kein solches wie er es bis dahin gekannt hatte. Er war in einer Wohnhaussiedlung inmitten Berlins groß geworden. Sein Vater war ein haltloser Spieler und Trinker, der weder gewillt noch fähig war, einen Arbeitsplatz länger als zwei Monate seinen eigenen zu nennen, bis zu dem Tag , als er einfach nicht mehr nach Hause kam. Seine Mutter lernte ein Jahr später einen anderen Mann kennen. Er wurde sein “Stiefvater” wie sie immer sagte, mehr aber auch nicht. Echte Sympathie entstand nie zwischen ihnen. Seine damaligen Freunde waren alle aus der gleichen Wohnsiedlung. In ihrer Teenager Zeit unternahmen sie viel, wobei vieles nicht immer als legal bezeichnet werden konnte. Und dann war da noch Jenny.

Es klingelt an seiner Haustür, erschrocken geht er hinein und öffnet  die Tür. Ein Postbote reicht ihm ein kleines Päckchen und hält ihm einen Stift zur Unterschrift entgegen. Er unterzeichnet, bedankt sich und schließt die Tür. Er dreht das Päckchen um, kein Name, kein Absender nur seine Adresse. Er öffnet es und hält einen Umschlag in seiner Hand. Er reisst ihn auf und zieht ein Foto heraus. Er erkennt sofort, dass es ein altes Bild von ihm ist, er muss ungefähr 16 oder 17 gewesen sein. Aber es ist nur eine Hälfte, der Rest des Fotos wurde abgerissen. Er kann sich wage an die Aufnahme erinnern, aber nicht mehr daran, wer noch darauf gewesen ist. In dem Umschlag befindet sich auch ein kleineres zusammengefaltenes Stück  Papier. Er nimmt es langsam heraus und liest: “Du hast den Tod verdient!”

Der Zettel gleitet aus seiner Hand und bleibt auf dem Boden liegen. Er starrt ihn an. Was sollte das ganze, wer hatte es auf ihn abgesehen? Er betrachtet das Foto, das er noch immer in der Hand hält. Eine Jugendaufnahme, die jemand aus der damaligen Clique gemacht hatte. War es Jenny gewesen? Er konnte sich nicht daran erinnern. Bei dem Gedanken an sie, spürt er ein ziehen in der Magengegend. Es konnte nur jemand von damals sein, jemand der sehr viel Hass für ihn empfinden muss. Soviel, dass er ihm den Tod wünscht. Er läuft hektisch und nervös in der Wohnung herum. Was sollte er nur tun? Abwarten bis es soweit war? Zur Polizei? Was würden die tun? Es gab nichts, außer einem Foto, diesem Zettel und dem Handy.  Die Panik in ihm wächst immer mehr.

 

Sie waren jung, sie waren voller Träume, und sie waren verliebt wie es nur Teenager sein können. Aber sie waren auch noch halbe Kinder. Jenny träumte immer davon, eines Tages mit ihm zusammen wegzulaufen, weit weg, irgendwohin wo niemand sie kannte, und sie zusammen ein besseres Leben haben würden. Er aber war damals noch nicht bereit dafür, er wollte noch so vieles erleben, sein Leben genießen, die Welt erobern. Einige Wochen später packte er einige Sachen zusammen, nahm das wenige Ersparte mit und kam nie mehr zurück. Das alles war nun schon 14 Jahre her. Die Welt hatte er nicht erobert, er kam gerade bis in dieses kleine Städtchen. Er fand recht schnell eine Arbeit in einem Lebensmittelladen, suchte sich eine kleine Wohnung und sparte sich ein bisschen Geld an. Vor nicht ganz zwei Jahren übernahm er dann zusammen mit seinem französischen Freund Jean Marc das kleine Restaurant. Von seiner Familie oder seinen Freunden hörte er nie wieder etwas. Bis heute, wie es ihm schien.

In der Nacht schlief er schlecht, er wachte einige Male auf, drehte sich hin und her, und als der Wecker klingelt, fühlt er nur schwere Müdigkeit. Er duscht, trinkt einen Kaffee und verlässt die Wohnung. Er hatte sich vorgenommen zur Polizei zu gehen, vielleicht konnten sie ihm helfen. Er verspricht sich nicht viel davon, aber eine andere Lösung fällt ihm momentan nicht ein. Gerade als er die Tür zum Auto aufmacht, bemerkt er, dass etwas unter den Scheibenwischern klemmt. Er schaut nach und erkennt, dass es ein kleiner,  rosafarbener Plüschelefant ist. Er scheint schon älter zu sein, die Farbe ist leicht verblasst und das Plüsch eher grob und starr, nicht mehr weich und flauschig. Er sieht aus, als hätte jemand, wahrscheinlich ein Kind, viel damit gespielt, und ständig bei sich getragen. Vorsichtig nimmt er den Elefanten an sich, und sieht, dass dieser einen winzigen Rucksack auf dem Rücken trägt. Er öffnet ihn, nimmt den  Zettel heraus der darin ist und hält die Luft an.

 

Die selbe kleine Nase, die selben wunderschönen grünen Augen. Eine Träne löst sich aus dem Augenwinkel, und fällt auf das Foto. Warum hatte er das getan, warum ist er einfach weggegangen und nie wiedergekommen. Warum hat er soviel Leid hinterlassen. Der Hass gewann wieder, wie so oft in den letzten Wochen und Monaten, die Oberhand über den Schmerz, der tief im Herzen saß. Und er wuchs. Mit jedem Tag, mit jeder Stunde. Er musste endlich die Verantwortung übernehmen. Oder besser, man musste ihn zur Verantwortung ziehen.

 

Der Klingelton seines Handys lässt ihn zusammenzucken. Er meldet sich und erkennt die Stimme von Marie: “Jan du musst schnell kommen. Jean Marc wurde vor dem Restaurant angefahren. Er ist in der Klinik. Jan, bitte, kannst du kommen?“ Maries Stimme klingt nervös und angespannt. Er geht um sein Auto und öffnet hastig die Fahrertür. „Natürlich Marie, ich bin in 10min. da. Er startet seinen Wagen und fährt los. Jean Marc und Marie lernten sich schon früh kennen. Sie gingen damals auf dieselbe Schule, und wurden später ein Paar. Jean Marc war 27 und Marie 25 als sie heirateten. 2 Jahre später kam ihr Sohn Lucas zur Welt und vor knapp einem Jahr die kleine Emilie. Er hatte die beiden einmal gefragt, da sie ja beide französischer Abstammung seien, wieso sie sich, bei der Namenswahl für die Kinder, nicht auf französische Vornamen geeinigt hätten. Darauf gab ihm Marie zur Antwort: „Weißt du mein lieber Jan, die französische Sprache ist eine, wenn nicht sogar die Schönste aller Sprachen, Frankreich ist ein wundervolles Land, mit herrlichen Landschaften, die Menschen sind freundlich und herzlich, aber unsere Namen,  nein, beim Besten Willen nicht”.

Er lächelt, als er an diesen Tag denkt. Er beneidet die Beiden, um ihre innige Liebe zueinander und zu ihren Kindern. All das hätte auch er haben können, wäre er damals nicht so feige gewesen. Er denkt an Jenny und sofort fällt ihm der Plüsch Elefant wieder ein, der neben ihm auf dem Sitz liegt. Jenny war bereit eine Familie mit ihm zu gründen. Eine richtige Familie, eine wie sie selbst nie hatten. Aber er fand, sie waren noch zu jung. Er wollte noch mehr vom Leben. Und er war feige! Als er ihr sagte, dass er das Kind nicht wolle, und sie es abtreiben lassen sollte, beschimpfte sie ihn aufs übelste und lief weinend weg. Danach sah er sie zwei Wochen nicht mehr, außer einmal kurz im Park. Sie drehte sich um, und ging den Weg zurück, von dem sie gekommen war. Kurz darauf packte er abends ein paar Sachen zusammen und verschwand. Seiner Mutter wird es wohl egal gewesen sein, sie sagte ihm immer, er sei alt genug und solle sein eigenes Leben führen. Sie wollte ihn schon eine ganze Weile aus dem Haus haben. Seinem Stiefvater war es bestimmt nur recht, da sie sich nie verstanden hatten. Und sein Stiefbruder Dominik, er war damals zwei Jahre jünger gewesen als er, machte auch nie einen Hehl daraus, dass sie keine Freunde werden würden. Dominik war eher der Intellektuelle, einer der fleißig die Schule besuchte um es irgendwann zu etwas zu bringen, wie sie immer sagten. Ganz im Gegensatz zu ihm, der ihrer Meinung nach nur auf der Straße herum lungerte und eines Tages bestimmt auf die schiefe Bahn geraten würde. Aber jetzt schien auch ihm das Glück in Form einer jungen, hübschen Frau namens Claire zu zuwinken.

Er kommt an der Klinik an, parkt den Wagen und geht ins Gebäude. Von weitem sieht er Marie auf einer der Bänke sitzen, die für Besucher vorgesehen sind. Als sie ihn sieht, steht sie auf und kommt ihm entgegen. „Es geht ihm gut, sie machen gerade ein CT um eventuelle inneren Verletzungen auszuschließen.“ Erleichtert nimmt er sie in den Arm, und sie erzählt, was geschehen war. Sie selbst weiß nur soviel, wie ihr von Anwohnern gesagt wurde. Jean Marc überquerte gerade die Straße, als ein Auto mit überhöhter Geschwindigkeit auf ihn zuraste. Der Wagen streifte ihn noch, er fiel zu Boden und der Fahrer fuhr einfach weiter. Es soll sich um einen dunkelfarbigen Kleinwagen handeln, aber genauere Angaben konnte niemand machen. Sie warten ungefähr eine halbe Stunde bis der Arzt zu ihnen kommt, und erklärt, dass Jean Marc keine weiteren Verletzungen,  außer ein paar Schürfwunden, hat und sie zu ihm könnten. Jan wartet einen Augenblick draußen, bis Marie ihn hereinruft. Er ist froh seinen Freund relativ gesund und munter vorzufinden. Jean Marc selbst kann auch nicht viel mehr dazu sagen. Eine halbe Stunde später verabschiedet er sich. Er nimmt Marie noch das Versprechen ab, sich bei ihm zu melden, sollte sie etwas brauchen, und fährt nach Hause. Im Auto fällt sein Blick wieder auf das Plüschtier. Jenny liebte Elefanten, als Kind bekam sie zu einem ihrer Geburtstage einen solchen geschenkt. Sie liebte ihn über alles. Sollte Jenny hinter der ganzen Geschichte stecken? Das war unmöglich. Niemand wusste all die Jahre, wo er sich aufhielt. Das Foto aus seiner Jugend fällt ihm wieder ein. Die Hälfte die fehlt. Sie gehört Jenny. Er erinnert sich plötzlich wieder. Sie gingen alle nach einem Fußballspiel noch ins Warlock, um zu feiern. Aber dieses Handy mit seinem Foto und dem Spruch darauf. Welchen Zusammenhang hatte das alles? Er bremst ab, fährt rechts ran und greift mit einem Ruck nach dem Elefanten. Das Papier das darin liegt, er hatte es völlig vergessen, als Marie ihn angerufen hatte. Er faltet ihn auseinander und liest:

Aus den Augen, niemals aus dem Sinn. Immer bei mir, egal wo ich bin.”

 

 

Es war nicht Daniel, oder Jan wie er sich jetzt nannte, der an diesem Morgen die Straße überquerte. Ein Fehler, der nicht hätte passieren dürfen. Daniel oder Jan, er war die Person, die soviel Leid und Unglück gebracht hatte. Eines Tages war er verschwunden. Egoistisch und feige hatte er sich aus dem Staub gemacht. Aber heute konnte er nicht davonlaufen und das war gut so. Bald würde er für all den Schmerz bezahlen. Er würde die ganze traurige Wahrheit erfahren und danach…

 

 

Jan würde Claire heute Abend gerne sehen, aber er fühlt sich nicht im Stande, einen ruhigen Abend mit ihr zu verbringen. Er hatte ihr nichts von alldem erzählt, er wollte sie und das Baby nicht unnötig aufregen. Die beiden hatten sich auf der Geburtstagsparty von Marie kennengelernt. Sie gefiel ihm sofort, was nach all den Jahren vieler Frauenbekanntschaften,  die so langweilig und öde für ihn waren, ein absoluter Glücksfall war. Das war nun fast zwei Jahre her und vor vier Monaten sagte sie ihm, dass sie bald zu dritt sein würden. Heute kann er sich freuen, und wie er es tat. Sie lebten zwar noch in getrennten Wohnungen, aber er war schon auf der Suche nach etwas größerem für sich und seine kleine Familie. Und nun kam diese Sache. Aber wer war die Person? Er kennt nicht viele Leute in dem Städtchen, die meisten sind Geschäftspartner. Ansonsten gibt es noch die Familie von Claire, die jedoch 60km weiter nahe der luxemburgischen Grenze wohnt.

Zu Hause angekommen, nimmt er das Telefon, um Claire anzurufen. Er wählt und wartet. Niemand hebt ab. Er legt auf und versucht es erneut. Nichts, keine Antwort. Vielleicht ist sie unter der Dusche überlegt er und beschließt, dasselbe zu tun. Als er fertig ist, schiebt er sich eine Tiefkühlpizza in den Backofen, stellt die Zeit ein, und versucht erneut sie anzurufen. Immer noch keine Antwort. Langsam wird er nervös und versucht es auf ihrem Handy. Er weiß, dass sie ihr Handy abends immer ausschaltet, sobald sie zu Hause ist. Claire arbeitet in einem Reisebüro im Nachbarort und braucht es tagsüber. Nach der Arbeit jedoch schaltet sie es für gewöhnlich aus. Er versucht es trotzdem und der Ruf geht durch. Es läutet. Einmal , zweimal. Nach dem dritten Läuten hebt sie ab.

„Claire“, sagt er. Keine Antwort. „Hallo Liebling hörst du mich?“ fragt er wieder. Nichts. „Verdammt was ist denn los Claire?“ schreit er jetzt fast. Stille! Und dann, ohne Vorwarnung hört er ihren Schrei: „Jaaan hilf mir!” Stille. Jemand hat das Gespräch beendet.

Er nimmt seine Schuhe, greift nach den Schlüsseln und rennt, mehrere Stufen auf einmal nehmend, die Treppe vom 2.Stock zum Erdgeschoss hinunter. Er läuft zu seinem Auto und fährt los. Was ist nur los, was ist mit Claire? Ist sie womöglich gestürzt und verletzt, aber warum hat sie nicht weiter mit ihm gesprochen? Er hat das Gefühl, als sei noch jemand bei ihr gewesen, der den Anruf entgegennahm und diesen auch beendete. „Oh mein Gott“ denkt er , “Jenny, sie wird doch nicht, sie kann doch nicht..oder etwa doch?” Er hatte ihr damals sehr weh getan, das weiß er heute. Sie sahen sich nie wieder, hatten sich sozusagen aus den Augen verloren. AUS DEN AUGEN….plötzlich fällt ihm der Satz, der auf dem Zettel stand wieder ein! Aber das war unmöglich, das konnte doch nicht sein. Und doch hat er das beklemmende Gefühl, dass es wahr ist. Er beschleunigt den Wagen, noch ein paar Straßen und er ist dort. Angst und Panik überfallen ihn ganz plötzlich. Vielleicht hatte Jenny sich damals genau so gefühlt, allein, hilflos und ängstlich. Und er soll nun dafür bestraft werden. Und auch die Frau die er liebt und ihr gemeinsames Baby. Er hält vor dem Haus und rennt wie von Sinnen so schnell er kann. Claire wohnt im 3. Obergeschoss, aber er hat keine Zeit auf den Aufzug zu warten. Wieder nimmt er mehrere Stufen auf einmal. Vor ihrer Tür wartet er nicht bis sie aufmacht. Er weiß, dass sie es nicht kann. Entweder weil sie verletzt am Boden liegt, oder aber…Er öffnet die Haustür mit seinem Schlüssel, den sie ihm einige Monate nach ihrem kennenlernen gegeben hatte. Er hätte es lieber gesehen, wenn sie zu ihm gezogen wäre, aber sie wollte noch eine Weile warten. Das Warten sollte ein Ende haben, jetzt mit dem Baby. Er hofft inständig, dass ihm dieses Glück nicht genommen wird. Die Anspannung scheint ihn fast zu zerreißen, als er die Wohnungstür aufstößt und hineingeht. Kein Laut ist zu hören. Der Flur ist nicht sehr groß, an der rechten Wand hängt ein übergroßes Dollar Zeichen, das als Garderobe dient. Daneben ein runder Spiegel und darunter befindet sich ein Schuhschrank. Er muss oft lachen, wenn er ihn sieht, denn Claire hat die Angewohnheit, ihre Schuhe überall abzustellen, außer in den Schuhschrank. Wenn er richtig lag, musste dieser leer sein und nur zur Zierde seinen Platz dort zu haben. Heute ist ihm nicht nach Lachen zumute. Er ruft nach ihr, doch es kommt keine Antwort. Er steht in dem großen Raum der rechts den Wohnbereich zeigt, ein graumeliertes Ecksofa mit einem kleinen weißen Tisch davor, der Fernseher wurde an der Wand befestigt und darunter ein niedriger  weißer Fernsehschrank. An den Wänden hängen einige gerahmte Bilder, und ihre Blumen. Sie liebt ihre Pflanzen. Links davon hat sie das Esszimmer eingerichtet. Einfach, aber sehr gemütlich. Tisch, Stühle sowie das Sideboard und die Vitrine waren aus Holz. Die Dekoration passend in beige und wieder Pflanzen in jeder Ecke. Die Küche befindet sich direkt anschließend an das Esszimmer, ist jedoch durch eine Tür getrennt. Er glaubt ein Geräusch aus der Küche kommend zu hören. „Claire Schatz, wo bist du.“ Er rennt die nächsten Schritte auf die Tür zu, und glaubt zu wissen, was ihn nun erwartet.

 

Diese Liebe, die einen zu zerreißen droht, diese Sehnsucht nach diesem einen Menschen, der zum uneingeschränkten Inhalt des eigenen Lebens wird. Das Verlangen, immer und überall die Stimme, den Duft, das Lächeln dieser einen Person um sich zu haben. Die Qual, wenn diese Liebe, diese Sehnsucht nach dem Mittelpunkt, den dieser eine Mensch für einen selbst ist, nicht erwidert wird. Der Schmerz, bei dem bloßen Gedanken an ihn, nie die Freude und Liebe in den Augen dieses einen Menschen zu sehen, wenn er dich ansieht. Das leise Schluchzen wird lauter, bis es sich zu einem qualvollen, hassgetriebenen Schrei entlädt.

 

Die Küchentür ist nur angelehnt, er drückt sie langsam mit seiner linken Hand auf und bleibt im Türrahmen stehen. Ein paar Schritte vor ihm, sieht er Claire auf einem ihrer Esszimmerstühle sitzen. Ihm war nicht aufgefallen, dass einer der Stühle im Esszimmer fehlte. Ihre Hände liegen in ihrem Schoß und sind mit einem Kabelbinder zusammengebunden. Die Augen weit geöffnet, sieht sie ihn an. Oh nein, denkt er, und will auf sie zugehen, als er ein Geräusch aus einer Ecke der Küche hört. Die Küche ist nicht sehr groß, der Tür gegenüber gibt es ein breites Fenster mit Blick auf den Garten. Unterhalb des Fensters sind Spüle , Geschirrspüler und zwei Schränke. Links von ihm steht ein alter Küchenschrank, den sie von ihrer Großmutter geschenkt bekam, und den sie liebevoll restauriert hatte. Auf der rechten Seite ist die Küchenzeile mit mehreren Hängeschränken, einer Arbeitsplatte und darunter wieder Schränke. Es gibt keinen Tisch oder Stühle. „In der Küche wird nur gearbeitet“, hatte sie ihm zu  Anfang lachend erklärt. Und genau aus dieser Ecke, rechts neben ihm, kommt eine Gestalt auf ihn zu. Eine Stimme sagt: “Bleib wo du bist”. Er kennt sie, auch wenn er sie lange nicht gehört hat. Er ist verwirrt und runzelt die Stirn. Sein Blick geht zur Seite, und schaut der Person mit dieser, ihm so bekannten Stimme direkt in die Augen. Er sieht das böse Lächeln, die im Wahn funkelnden Augen und fragt nur: „Du???“. Der Mann kommt einen Schritt auf ihn zu und antwortet:“ Hallo Brüderchen überrascht mich zu sehen?”. Ein leises, gehässiges Lachen dringt aus seinem Mund. Zwei Schritte später steht er ihm direkt gegenüber. Sie schauen sich in die Augen und Jan überlegt hektisch, was das alles zu bedeuten hat. „Wie ich sehe, hast du es wirklich geschafft, dir ein nettes und vor allem neues Leben aufzubauen“. Dabei schaut er Claire an, die keine Ahnung hat, von was dieser Mensch spricht. Er hatte an ihrer Tür geläutet und gesagt, er sei ein Bekannter von Jan, und müsse mit ihr über ihn reden. Als sie ihm freundlich sagte, dass sie keinen Anlass sähe, ihn hinein zu bitten, und er solle doch wiederkommen, sobald Jan auch da sei, stieß er mit dem Fuß so fest gegen die Tür, dass sie den Halt verlor und nach hinten fiel. Er kam rein, schloss die Tür, nahm den Stuhl und ging mit ihr zur Küche. Er hatte sie so hart am Arm gepackt und ihr gesagt, sie solle nicht einmal daran denken zu schreien, sonst würde er seine guten Manieren vergessen, was für sie von Nachteil wäre. Dabei lachte er so widerlich, dass sie zu zittern begann und beschloss sich vorerst ruhig zu verhalten. In der Küche musste sie sich setzen und er band ihre Hände zusammen. Danach ging zurück und kam mit ihrem Handy wieder, das sie auf dem Schuhschrank abgelegt hatte.

„Was willst du, was soll der ganze Scheiss hier Dom?“ Jan hatte sich wieder gefangen und aus der vorherigen Angst war Wut geworden, als er Claire hilflos und gefesselt auf dem Stuhl sitzen sah.

„Ach Daniel wie lange haben wir uns jetzt nicht gesehen, sind schon einige Jahre her, seit du einfach aus Berlin abgehauen bist, um dich hier in diesem Kaff zu verstecken.“ Er sieht Claire an. „Ich bin sicher, du hast nicht die geringste Ahnung wer dein lieber Freund hier ist und wo er herkommt. Na gut zuerst einmal dein toller Mann hier heißt Daniel Riesler, auch Danny von seinen früheren Freunden und seiner Freundin genannt.“ Claire sieht Jan an: „Ist das wahr?“ Er weicht ihrem Blick aus und bejaht ihre Frage. „Ich bin von dort weggegangen,  weil ich es nicht mehr ausgehalten habe, in diesem Plattenbau, mit dieser Familie, die keine Familie war. Ich wollte einfach nur ein neues, anderes Leben. Deshalb bin ich auch soweit weg wie nur möglich.“ Dominik dreht sich um und stellt sich hinter den Stuhl auf dem Claire sitzt. „Du warst das mit dem Handy und das Bild mit dieser Nachricht und auch dieser komische Elefant.“ Dominik wird rot vor Wut. „Halt deine dumme Fresse“ zischt er ihm zu. „Was weißt du schon. Du bist weg und hast sie alleine gelassen mit dem Baby. Sie war selbst noch so jung, aber sie wollte unbedingt dieses Kind haben und sie bekam es. Ich habe sie geliebt, ich habe sie immer geliebt, hörst du, schon damals, als sie nur Augen für dich hatte und du ihr eiskalt sagtest, sie solle es abtreiben, denn du wolltest ja kein Kind. Aber ich hätte alles dafür gegeben, der Vater dieses kleinen Mädchen sein zu dürfen. Meine kleine Lili, sie war ein Engel.“ Seine Augen nehmen einen seltsamen Ausdruck an. Jan steht wie erstarrt. Das hatte er nicht gewusst. „Jenny”, fuhr Dominik fort „für sie war ich immer nur der kleine Bruder. Sie hatte mich gern , aber eben nur wie einen Bruder, aber ich habe sie abgöttisch geliebt. Ich hätte alles für die beiden getan. Aber sie lebte jeden Tag in der Hoffnung, dass DU wieder zurückkommen würdest. Die Jahre vergingen, ich zeigte ihr immer und immer wieder meine Liebe, aber sie wies mich ab. Daniel, immer nur Daniel!“

Inzwischen schrie er die Worte fast, und kleine Speicheltropfen hingen aus seinen Mundwinkeln. Jan erkennt, dass sein Halbbruder psychisch krank ist und hält sich daher zurück. Dominik schreit nun lauter:“ Sie fing an zu trinken, an den Wochenenden kam dann auch hin und wieder Haschisch dazu, was mit der Zeit immer mehr wurde. Eine tödliche Kombi wie du dir denken kannst. Ich habe alles versucht, sie davon weg zu bekommen, hab mich um Lili gekümmert, ihre eigenen Eltern wollten ja nichts mehr von ihr wissen. Sie hatte nur mich! Aber sie sagte immer, wenn Du wieder da wärst, würde alles gut werden“. Er fängt leise an zu weinen, seine Hand zittert. „Dominik ich wusste doch nichts von all dem” erwidert Jan. „Natürlich nicht” antwortet ihm Dominik „du hast dich ja damals fein aus dem Staub gemacht“. Er hebt eine Waffe an, die er zuvor aus seiner Jacke genommen hatte und zielt auf ihn. „Weißt du“ sagt er und seine Stimme wird melancholisch, die Tränen laufen ihm jetzt über das Gesicht „eines abends, ich hatte Lili ins Bett gebracht, ich musste ihr noch ihren kleinen Plüsch Elefanten bringen, sie schlief nie ohne ihn, eigentlich hatte sie ihn ständig bei sich, meine kleine Prinzessin. Ich hab ihn dir übrigens geschenkt, als Erinnerung. Nun ja Jenny war mal wieder zu gedröhnt, also legte ich mich auch schlafen. Verdammt warum bin ich nur so schnell eingeschlafen. Jenny musste irgendwann wach geworden sein, sie nahm Lili, meine Autoschlüssel und ging. Als ich morgens wach wurde, fand ich einen Zettel auf dem Tisch. An der Schrift erkannte ich noch, dass sie nicht klar war, als sie schrieb:

Dom, verzeih mir, aber ich kann einfach nicht mehr, ich schaffe das nicht. Ich liebe ihn immer noch und wenn ich Lili anschaue sehe ich ihn. Es ist besser so. Aus den Augen…nie aus dem Sinn. Vergiss uns nicht! Jenny”!

Man fand mein Auto einige Kilometer weiter auf einer Landstraße um einen Baum geschlungen. Sie muss mit rasender Geschwindigkeit gegen ihn gefahren sein. Sie waren beide auf der Stelle tot“.

Er schluchzt und die Tränen laufen ihm jetzt in Strömen an den Wangen hinunter. Jan ist kreidebleich, in seinem Kopf herrscht Chaos , er hält die Hände dagegen gepresst und wiederholt immer wieder: „Nein nein das kann doch nicht sein”. Er sieht zu Claire, die den Kopf vornüber gebeugt, nun auch leise weint, jedoch nicht mehr vor Angst. Sie hört Dominik weiterreden, „Verstehst du nun Daniel, du bist Schuld an ihrem Unglück und an dem meinen. Durch deine Feigheit sind die beiden heute nicht mehr da. Ich habe mir danach geschworen, ich werde dich eines Tages finden und du wirst dafür bezahlen. Und heute ist es soweit“! Jan versucht ihn zu beschwichtigen. „Hör mir doch zu, ich wusste nichts von alldem, was willst du denn tun? Willst du mir auch die Frau die ich liebe wegnehmen? Was hat Claire damit zu tun? Nichts, rein gar nichts. Ich war feige, ja du hast recht, aber wir waren doch noch so jung. Und woher sollte ich wissen, dass du so vernarrt in Jenny warst, scheiße Mann, das konnte ich doch nicht ahnen“. Er versucht noch ein letztes ihn zu beruhigen. „Es tut mir so leid, wirklich glaub mir Dom“. Er schaut seinen Bruder an und sieht den endlosen Schmerz in dessen Augen. „Ich kann ohne sie nicht leben Daniel. Ich wollte, dass du dafür bestraft wirst, aber das bringt sie mir auch nicht wieder zurück. Ohne Jenny, ohne Lili hat das Leben keine Bedeutung mehr für mich”.

 

Ein Schuss fällt. Claire schreit auf und sieht wie der leblose Körper von Dominik neben ihrem Stuhl zusammenbricht. Er hatte sich selbst eine Kugel in den Mund geschossen.

 

Das kleine Haus, das sie angemietet haben, ist fast bezugsfertig. Vor zwei Wochen haben sie erfahren, dass sie eine Tochter bekommen würden. Das Kinderzimmer ist rosa gestrichen, mit vielen kleinen, bunten Elefanten an den Wänden, und über dem Bett steht in großen Buchstaben:

                 LiLi

 

36 thoughts on “Aus den Augen…

  1. Liebe/r Frechdachs! Oder Frechdächsin? 😉
    Ich freue mich wirklich sehr, dass es für Claire und Daniel/Jan noch einmal gut ausgegangen ist und dass auch Jean Marc Glück hatte!

    Das ist ein toller Plot, der gut nachvollziehbar ist und den Du gut erzählst!
    Du nimmst Dir Zeit für die Hauptperson und beleuchtest seine Vergangenheit und seine Gegenwart, beides gut verständlich.

    Was mir aufgefallen ist, sind die relativ vielen Grammatik-Aussetzer, wie Kommata zB, aber auch substantivierte Verben. Das ist beim Lesen etwas störend, weil man sich dadurch eben nicht so ganz 100%ig auf die Story einlassen kann. Ich würde auch bei einer Zeitform bleiben. Du hast Dich nun für Präsenz entscheiden, was sicherlich seinen Reiz hat – aber auch anspruchsvoll ist. Einfacher ist es immer, gleich im Imperfekt zu schreiben oder im Perfekt. Aber das ist wirklich eine vollkommen subjektive Meinung!

    Ohne diese Schnitzer ist es aber eine runde Sache und deswegen lass ich auch ein Herzchen da!

    Lieber Gruß!
    Scripturine

  2. Hallo scripturine ich danke dir vielmals für deinen Kommentar, ich bin gerade voll glücklich, dass sich jemand die Zeit dafür genommen hat. Du hast vollkommen recht, im Präsens zu schreiben war eigentlich nicht vorgesehen, dann aber doch getan und später war ein bissel zu spät um alles nochmal umzuschreiben. Hab nochmals vielen Dank für dein Herzchen 😊
    Liebe Grüße frechdächsin 😉

  3. Wow, also mit dem Ende hätte ich wirklich nicht gerechnet. Dachte zuerst „okay, er hat sie sitzen lassen, aber das ist doch dann schon ein wenig übertrieben“, aber als dann rauskam, dass es ja gar nicht Jenny selbst war und man erfahren hat, was in seiner Abwesenheit alles passiert ist, war das alles dann doch auch nachvollziehbar. ☺️ Sehr schön geschrieben, hat wirklich Spaß gemacht zu lesen. Dazu spielt die Geschichte auch noch im schönsten Bundesland der Welt 😉
    Von mir gibts auch ein Herzchen.
    Liebe Grüße ebenfalls aus dem Saarland,
    Jess (der schlimmste Schmerz von allen)

    1. Hallo Jess vielen lieben Dank für dein Herzchen, das freut mich wirklich sehr, dass es dir Spaß gemacht hat, meine Geschichte zu lesen und einen Kommentar dazu zuschreiben. Und dann bist du ebenfalls aus dem Saarland 🤗 Ich werde deine Geschichte morgen lesen…danke nochmals 😊

  4. Ich kann mich uneingeschränkt meinen beiden Vorschrieberinnen anschließend – sehr schöne Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat und natürlich auch ein Like von mir verdient 🙂

    LG, Florian

    PS. Würde mich auch sehr freuen, wenn du meine Geschichte lesen und sie dann anschließend auch kurz kommentieren würdest – denn jegliches Feedback (von außen – also nicht vom Freundes- und Familienkreis) ist aufschluss- und hilfreich 🙂

    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/schach-matt

    1. Hallo Florian ich danke dir vielmals, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Geschichte zu lesen und mir einen Kommentar hinterlassen hast. Und dann hat sie dir auch noch gefallen 🤗 “Schach matt” ist morgen mit auf der Liste und Kommentar gibts auch 😊

  5. Hallo
    Was für eine kreative und gelungene Geschichte.

    Sie hat mir super gut gefallen.

    Ich gehe auf die kleinen Mängel bezüglich der Zeiten und mancher Flüchtigkeitsfehler nicht ein, denn darauf kommt es mir nicht an.

    Selbst die größten Autoren und Schriftsteller haben Lektoren und Gegenleser, die Fehler finden und beseitigen.

    Mir kommt es bei einer Kurzgeschichte auf die Kreativität, die Spannung, die Charaktere und das Ende an.
    Und natürlich auf den Schreibstil.

    In allen oben genannten Punkten hast du mich überzeugt.
    Mich abgeholt.
    Kompliment.

    Ich habe deine Geschichte sehr gerne gelesen.
    Du hast ein schönes Schreib- und Erzähltalent.

    Schreib weiter.
    Arbeite täglich an dir und du wirst noch viele bezaubernde, harte, überraschende und grandiose Geschichten schreiben.
    Wetten?

    Mein Herzchen hast du natürlich sicher.

    Ich wünsche dir alles Gute und deiner Geschichte noch mindestens 50 zusätzliche Likes.

    Liebe Grüße, Swen Artmann
    (Artsneurosia)

    Vielleicht hast du ja Lust und Zeit, meine Geschichte auch zu lesen.
    Würde mich über einen ehrlichen Kommentar sehr freuen.
    Und nimm kein Blatt vor den Mund.

    Meine Geschichte heißt:
    “Die silberne Katze”

    Vielen Dank und bleib gesund.
    Swen

  6. Hallo artsneurosia ich danke dir von ganzem Herzen für dieses tolle Feedback zu meiner Geschichte. Ich bin gerade total glücklich, dass sie dir gefallen hat, und ich diese wichtigen Kriterien deiner Meinung nach erfüllt habe. Danke dir vielmals und natürlich werde ich deine Geschichte lesen und kommentieren.
    Ich wünsche dir auch alles gute und bleib gesund 🍀
    Liebe Grüße Carolin

  7. Liebe Carolin,

    wie tragisch und traurig das Schicksal von Dominik ist. Ich konnte seinen Schmerz und seine Wut total nachvollziehen, freue mich aber auch über das Happy End für die zukünftige kleine Familie 😉 Ich glaube in jedem Leben liegen Dinge in der Vergangenheit, die das Leben anderer Personen nachhaltig beeinflussen und prägen, ohne dass man selbst etwas davon weiß. Diese Idee hat mir wirklich gut gefallen.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg für den Wettbewerb!

    Liebe Grüße
    Anita (“Räubertochter”)

    1. Liebe Anita,
      ich glaube auch, dass wir alle Momente und Ereignisse in unserer Vergangenheit haben, die wiederum bei anderen Spuren hinterlassen haben, gute und auch manchmal weniger gute.
      Ich danke dir vielmals, dass du meine Geschichte gelesen hast, und mir auch dein Feedback und ein ❤ gegeben hast!
      Deine Geschichte werde ich sehr gerne lesen.
      Liebe Grüße Carolin 😊

  8. Hey, Deine Geschichte hat mich sehr gut unterhalten. 👏 Gerade der zweite Teil hat mich beeindruckt. Sehr spannend und überraschend. 👍🌻 Ich habe mit den Figuren mitgefühlt.

    Meine zwei Kritikpunkte sind zum einen die Grammatik an manchen Stellen und zum anderen, dass das Saarland nicht das kleinste Bundesland ist, sondern Bremen 🙂

    Aber habe Dir auf jeden Fall ein ♥️ da gelassen!

    Vielleicht möchtest Du ja auch meine Geschichte “Stumme Wunden” lesen, dass würde mich riesig freuen! 🖤🌻

    Liebe Grüße Sarah! 👋🌷
    (Instagram: liondoll)

    Link zu meiner Geschichte: https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/stumme-wunden?fbclid=IwAR1jjPqPu0JDYk0CBrpqjJYN78PYopCEU1VGdqzCvgp7O4jnGKQSFdS6m6w

  9. Liebe Sarah,
    vielen lieben Dank für dein Feedback zu meiner Geschichte. Ich freue mich immer wenn mir jemand etwas schreibt, in Bezug auf Grammatik, Kommata oder wie ich es anders hätte formulieren können usw. Ich bin absoluter Laie, hab sozusagen einfach drauf los getippt (am Handy). Aber ich möchte gerne lernen, und da ist jeder Kommentar mit konstruktiver Kritik herzlich willkommen 😊
    Natürlich hast du recht, es ist nicht das kleinste Bundesland, aber ich machs immer dazu 😅
    Ich werde deine Geschichte auf jeden Fall lesen 😃
    Liebe Grüße frechdachs 🍀

  10. Liebe Frechdächsin,

    jetzt habe ich deine Geschichte auch gefunden und es mir Spaß gemacht, sie zu lesen 😀

    Auf die grammatikalischen Unsicherheiten geh ich nicht ein, denn viel wichtiger ist, dass du eine wirklich spannende Geschichte mit überraschenden Wendungen geschrieben hast. Mir gefällt dein schöner Schreibstil, deine Beschreibungen sind anschaulich, die Figuren greifbar und die Dialoge gut herausgearbeitet.

    Bei Jenny musste ich irgendwie an Forrest Gump denken (einer meiner Lieblingsfilme) 😎 Ihr Schicksal und das ihrer kleinen Tochter ist mir sehr nahe gegangen. Da verwundert Dominiks Gefühlslage nicht. Umso schöner, dass es für Jan/Daniel und seine eigene kleine Familie noch ein Happy End gibt und dass du die Erinnerungen an Lili durch den Namen und den Elefanten aufleben lässt. Mir gefallen solche kleinen Details 😊

    Mein ❤ bekommst du sehr gerne. Ich drücke dir die Daumen, dass noch viele weitere folgen und wünsche dir alles Gute.

    Liebe Grüße
    Sarah

  11. Hallo Sarah,
    erwischt 😊 ich danke dir sehr, für deinen lieben Kommentar. Ich habe dir ja gestern ein wenig berichtet und deshalb finde ich es umso toller, dass du wirklich nach ihr gesucht hast. Vielen lieben Dank dass sie dich ein wenig unterhalten hat.
    Ich drücke dir ganz feste die Daumen und bin mir sicher dass du weit kommst!

    Liebe Grüße Carolin 🤗
    P.S.: jetzt wo du es sagst, da bin ich gar nicht drauf gekommen wegen Jenny und Forrest Gump 😊 der Film ist Kult

  12. Liebe Caro,

    „Es ist keine Zeitanzeige, es sieht aus, wie eine Stoppuhr. Und sie läuft… rückwärts.“ 👍
    Wie spannend fängt denn deine Kurzgeschichte an? Kreativ, alle Parameter prima umgesetzt, tolle Charaktere. Und deine Namen finde ich ganz besonders ansprechend. Ich bin ein großer Frankreichfan, habe Französisch studiert, wir haben 8 Jahre in Lyon gewohnt und unser Sohn ist zweisprachig und geht auf die französische Schule.
    Besonders die kursiv gedruckten Passagen sind sprachlich hervorragend umgesetzt. Handy, Nachrichten, Elefant, Jenny böse oder nicht, wer verwirrt denn da nun deinen Protagonisten? Sehr, sehr gut!

    Ich habe deine Geschichte mit „plaisir“ gelesen und jaaaaa, dein Schreibstil macht Lust auf weiterlesen. So wie du in meiner Geschichte das Geheimnis gelobt hast, tue ich das nun in deiner. Ich möchte nicht zu viel verraten, was am Ende passiert, aber genau so muss eine Kurzgeschichte sein. Gänsehaut bis zum Schluss und dann ganz anders als man denkt.

    Dein Plot hat es verdient ins E-Book zu kommen, aber dafür muss natürlich auch die Rechtschreibung und Zeichensetzung stimmen. Überarbeite sie doch noch ein bisschen, denn ein paar Fehler haben sich eingeschlichen, die du aber fix ausbessern kannst:
    z. B. hast du manchmal zu viele Leerzeichen (nur zwei Beispiele hier)
    – ist für alles andere verantwortlich .
    – Lebensmittelladen ,

    – heute morgen (Morgen)
    – Er reisst ihn auf (reißt)
    – Einige Wochen später packte er einige Sachen zusammen (Wiederholung einige)
    – vielleichtkonnten sie ihm helfen (vielleicht konnte)
    – Marie’s Stimme (ohne Apostroph)

    Ich lasse dir aus vollster Überzeugung mein ❤ da. Meine Geschichte hast du bereits so lieb bewertet 😊. Bleib gesund!
    Liebste Grüße,
    Martina (Happy birthday 🎈)
    Ps: Dein Titel passt natürlich wie die Faust auf’s Auge!!! 😃

  13. Liebste Martina,
    ich weiß gar nicht wie ich dir danken soll für dein tolles Feedback zu meiner Geschichte. Ich bin so gerührt und vorallem sehr dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast sie zu lesen und mir soviele hilfreiche Tipps gegeben hast 🤗 Das mit der Grammatik und der Zeichensetzung ist wirklich ein Schwachpunkt und ich werde mich direkt daran machen, die Fehler auszubessern. Genau solch ein Feedback brauche ich, um zu wissen, wie und wo es hapert…danke 🙂 und es freut mich natürlich auch, wenn dir der Plot gefallen hat, obwohl er nicht außergewöhnlich spektakulär ist…für dieses Genre muss ich lernen, etwas “härter” zu werden 😅
    Dein Sohn wächst zweisprachig auf, wie wunderbar ist das denn 😃 meine beiden auch, wir wohnen in Frankreich und sprechen beide Sprachen.
    Ich danke dir nochmals von ganzem Herzen und wünsche dir alles liebe!
    Pass auf dich auf!
    Liebe Grüße frechdachs 😊

  14. Hallo Frechdachs,
    an Kritik zu Deiner Geschichte ist eigentlich alles gesagt/geschrieben worden ( Grammatik, Zeitformen,..), darauf brauche ich nicht auch noch eingehen.

    Das Wichtigste hier : mir hat Deine Geschichte gefallen. Die Handlung und die Charaktere waren gut nachvollziehbar und das Ende überraschend und gut.

    Mach weiter, da scheint mir viel Potenzial vorhanden!

    LG,
    der schweenie

    P.S. vielleicht hast Du ja Zeit und Lust, auch meine Geschichte zu lesen und ein kleines Feedback da zu lassen …
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/glasauge

  15. Hallo schweenie,
    lieben Dank, dass du meine Geschichte gelesen und kommentiert hast. Ich weiß, meine Grammatik und die Zeit, da hab ich noch viel dran zu basteln. Aber ich werde mich bemühen, dass es das nächste Mal besser wird 🙂
    Umso mehr freue ich mich, dass sie dir trotzdem gefallen hat 😊
    Deine Geschichte hab ich schon vor längerer Zeit gelesen kommentiert und geliked 😉
    Liebe Grüße frechdachs:)

  16. Moin Caroooooooo!

    Gefunden!!

    Deine Geschichte hast du richtig gut erzählt!
    Was mich ein wenig verwirrt hat…es las sich für mich als würden zwei verschiedene Menschen schreiben und zwar…alles was kursiv geschrieben wurde, hob sich extrem ab, vom übrigen Teil. Nicht das der übrige Teil schlecht war, der kursiv geschriebene war nur noch besser!

    Mit dem rückwärts laufenden Countdown holst du deine Leser, binnen Sekunden in deine Geschichte. Stark!

    Ich finde sogar das mir ein paar Parallelen zu meiner Geschichte aufgefallen sind. Die Traurigkeit über den sinnlosen Tod von Mutter und Tochter, kam mir schon sehr bekannt vor. 😉
    Die Zerrissenheit und die Emotionen konntest du wirklich super transportieren.

    Ich mag ja eigentlich keine Happy Ends und Kurzgeschichten dürfen auch gerne „ offen „ enden, aber bei dir passt alles! Glückwunsch zu dieser tollen Geschichte…
    Hat mir gut gefallen!

    Mein Like lass ich dir gerne da und wünsche dir alles Gute für’s Voting. Carooooo, noch ist Zeit! Nicht so schüchtern…✍🏼☺️

    LG Frank aka leonjoestick ( Geschichte: Der Ponyjäger)

  17. Hallo Frank,
    🙈 das war meine erste Reaktion, als ich sah, dass du meine Geschichte gelesen und kommentiert hast. Ich “kenne” dich nun schon eine kurze Zeit und weiß, dass du sagst was du denkst. Du sagst deine Meinung und stehst auch dazu, ohne drumherum. Und das ist gut so. Umso glücklicher bin ich gerade, nach lesen deines Kommentars. Vielen Dank Frank, mir bedeutet das echt viel, wenn Du schreibst, dass sie dir gefallen hat. Es stimmt, unsere Geschichten haben den selben traurigen Hintergrund, den sinnlosen Tod der oder des Menschen den man mehr als alles andere auf der Welt liebt.
    Zu den Texten, es hat niemand mit mir geschrieben. Bei den kursiv geschriebenen wollte ich nur die Gedanken und den Gefühlszustand des Antagonisten einbringen, jedoch vermeiden, dass man daraus erkennt, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt. Zu dem restlichen Text…ich muss noch viel lernen, aber das ist ok..ich freue mich aufs Lernen 😊
    Nochmals ein ganz großes und liebes Dankeschön, dass du dir die Zeit genommen hast meine kleine Geschichte zu lesen 🤗
    Liebe Grüße frechdachs 🙃

  18. Hallo Frechdachs,

    mir hat deine Geschichte sehr gut gefallen. Die Spannung hast du toll aufgebaut, die Handlung ist nachvollziehbar und das Ende hat mich überrascht. Ausserdem gefällt mir der Titel der Geschichte sehr gut. Ich gebe dir gerne ein Like.
    Viel Glück weiterhin und alles Gute :-).
    lg Kerstin

    Falls du Lust auf meine Geschichte hast, lass ich dir einfach mal den Link da.
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/das-maedchen-dana

  19. Hallo Kerstin,
    ich freue mich wirklich sehr, dass du meine kleine Geschichte gelesen und geliked hast. Und vorallem freut es mich wirklich, dass sie dir gefallen hat. Vielen lieben Dank dafür und deine Geschichte werde ich natürlich auch lesen 😊
    Hab einen schönen Wochenstart morgen!
    Liebe Grüße frechdachs 🙃

  20. Liebe Caro,

    ich habe deine Geschichte gefunden 🙂 und sie hat mir gut gefallen!
    Der Plot ist interessant, wobei mir besonders der Twist und das Happy End gefallen haben.

    Es wurde ja bereits erwähnt, dass sich ein paar kleine grammatikalische Fehler eingeschlichen haben, aber das ist halb so wild. Was mich eher irritiert hat, ist der Wechsel der Erzählformen (Vergangenheit/Gegenwart). Aber im Präsenz zu schreiben ist schon eine echte Herausforderung, deshalb trotzdem Kompliment.

    Einen Satz habe ich übrigens nicht verstanden: “Er weiß, dass sie ihr Handy abends immer ausschaltet, sobald sie zu Sie ist.” 😉 – falls du das noch ändern möchtest….

    Fazit: Eine schöne Geschichte, gut durchdacht und so ausführlich beschrieben, dass man mitfühlen konnte. Und deine unterschiedlichen Schreibstile (das sieht man bei den kursiv geschriebenen Passagen) zeigen, dass du definitiv Potential hast. Gerne gebe ich dir ein Like und wünsche dir weiterhin viel Freude am Schreiben!

    LG Yvonne / voll.kreativ (Der goldene Pokal)

    1. Liebe Yvonne,
      ich freue mich riesig, dass du meine Geschichte gelesen hast und sie dir gefallen hat. Vielen lieben Dank dafür! Ich weiß, Grammatik und Zeiten..es hapert, aber durch all die Leute, die mich darauf aufmerksam machen, mir aufzeigen, was ich verbessern muss, kann ich lernen, und vielleicht auch ein klein wenig weiterkommen. Der Wettbewerb neigt sich nun so langsam dem Ende zu und ich bin so stolz, auf jedes einzelne ❤ dass ich bekommen habe 😊 und vorallem deins!

      Liebe Grüße frechdachs 🙃

  21. Hallo,
    Ich fand deine Geschichte toll. Deine Figuren sind klasse ausgearbeitet und deinen Handlung nimmt im zweiten Teil richtig Fahrt auf. Manchmal haben mich die Zeitformen etwas verwirrt und den Lesefluss etwas unterbrochen, aber deine Story mochte ich trotzdem sehr. Ein Like von mir und ich wünsche Dir viel Erfolg 🍀.

    Liebe Grüße

    Maddy

    P. S Meine Geschichte heißt “Alte Bekannte” und natürlich freue ich mich wenn du sie liest 😁🙈😊.

    1. Hallo liebe Maddy,
      vielen lieben Dank fürs Lesen und kommentieren meiner Geschichte. Ich freu mich immer wieder, wenn mir das jemand schreibt, vorallem weil ich mich mit den Zeitformen so schwer getan habe. Ich danke dir sehr für dein ❤ und werde mich umgehend auf den Weg zu deiner Geschichte machen!

      Liebe Grüße frechdachs 🙃

  22. Hallo Frechdachs, endlich habe ich auch Deine Geschichte gefunden. Ich sah so manchen Kommentar von dir, aber meistens ohne Titel Deiner Story 😉 Deine Geschichte gefällt mir gut, obwohl ich sie sehr traurig finde 😢 es ist eben manchmal so, dass man Mitleid mit einem Täter empfindet, weil er oder sie gleichzeitig Opfer sind. Ich lasse Dir mein Like da und wünsche Dir noch ein paar zusätzliche Stimmen (jetzt haben wir ja einen neuen Stichtag) 😉 LG Melanie https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/blaues-mondlicht

    1. Hallo Melanie,
      es hat mir sehr viel Spaß gemacht, alle diese wundervollen Geschichten zu lesen und such meinen kleinen Kommentar dazulassen. Aber Werbung für meine Geschichte wollte ich nie. Etwas seltsam, aber für mich war das nie sehr wichtig. Umso mehr habe ich mich immer gefreut, wenn jemand auf meine kleine Geschichte aufmerksam wurde. Auch über dein like und Feedback freue ich mich riesig und danke dir sehr dafür 😊
      Liebe Grüße frechdachs 🙃

  23. Hallo,
    ich bin jetzt so froh, deine Geschichte noch kurz vor Ende des Wettbewerbs gelesen zu haben… Du hättest dafür Werbung machen sollen, du hast so viel Talent, ehrlich. Bitte schreibe weiter!
    Viele liebe Grüße, Sandra

    Vielleicht hast du noch Lust und Zeit meine Geschichte ” Die Staatsanwältin” zu lesen!

    1. Hallo Sandra,
      danke, das ist echt lieb von dir, aber Werbung wollte ich nie machen. Bei all den tollen Geschichten die ich gelesen habe, hätte ich mir keinen Platz im ebook sichern können. Aber das ist in Ordnung für mich 😊
      Ich danke dir ganz lieb für dein Herzchen, dass du mir dagelassen hast, und bin mächtig stolz darauf 😊
      Liebe Grüße frechdachs 🙃

  24. Liebe Caro,

    bevor die ganze Aktion hier endgültig beendet ist, wollte ich auch unbedingt noch einmal deine Geschichte lesen. Ich habe zugegebenermaßen etwas Zeit gebraucht, um in deinen Schreibstil hereinzufinden, aber als ich einmal hineingefunden hatte, hat mich die Geschichte unglaublich gepackt. Ganz besonders der unerwartete Twist kurz vor Ende und das Ende selbst sind wirklich mitreißend, aber der gesamte Plot ist super gestaltet 🙂
    Eine Sache, die ich anmerken möchte ist: Du fängst die Geschichte an, indem du den Protagonisten zunächst nur mit ‘er’ beschreibst. Das ist grundsätzlich nichts Schlechtes und kann als Stilmittel gut verwendet werden, doch dann ist der erste Name, der fällt, Jean Paul, und das drei Mal, bevor einmal der Name Jan fällt. Mir ist tatsächlich erst bei der zweiten Nennung im sechsten (bzw. siebten) Absatz sein Name klar geworden. Bei einem so gewöhnlichen Namen, der zudem auch noch dem Erstnamen des Freundes so sehr gleicht, wäre es, denke ich, besser, wenn sich der Name früh in das Gedächtnis des Lesers brennen kann 😉 Ich hoffe, du nimmst mir diese kleine Kritik nicht übel 🙂
    Insgesamt hat mich die Geschichte sehr mitgenommen und als Halbfranzose fand ich die Teile des Textes, die auf Frankreich eingingen, sehr gut 😉 Nur eine Sache: Wie kannst du nur andeuten, dass französische Namen nicht schön wären? :O ;P Mein Herzchen lasse ich dir gerne noch hier. Schade, dass du nur so wenig bekommen hast.

    Noch einmal danke für deinen Kommentar bei meiner Geschichte 🙂 Viele liebe Grüße,
    Finn

  25. Hallo lieber Finn,
    weisst du was, ich bin total gerührt von deinem Kommentar. Ich hab mich gerade sowas von gefreut, als ich las, dass du hier warst und meine Geschichte gelesen und kommentiert hast. Du weißt auch, dass ich deine Geschichte total klasse fand und fühle mich daher echt geehrt dein ❤ hier bei mir zu sehen. Und ich nehme dir absolut nichts übel, im Gegenteil, ich finde es toll, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Und du hast vollkommen recht, ich hab sie mir gerade durchgelesen, es dauert wirklich eine Weile, bis ich Jan namentlich erwähnt habe. Das ist mir nicht einmal aufgefallen. Danke dafür 😊 Solche Feedbacks, genau wie einige andere vorher, zeigen mir, wie und was ich ändern muss und dazu sind ist ein Feedback da. Daran sehe ich ja auch, dass sich jemand wirklich die Zeit genommen Mühe gemacht hat, mir zu helfen.
    Vielen lieben Dank nochmal fürs lesen und ich drücke dir ganz fest die Daumen fürs ebook, denn du und deine Geschichte, ihr gehört dorthin 😃
    Liebe Grüße frechdachs 🙃

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