vonniDas andere Ich

Ein Klingeln, ein Vibrieren, Marie wurde unsanft aus dem Schlaf gerissen. Es war stockdunkel, draußen prasselte der Regen auf ihre Dachfenster und nicht einmal der Mond war durch die dichte Wolkendecke zu erahnen. Das Display ihres Telefons auf dem Nachtschrank glänzte pechschwarz und gab keinen Ton von sich. Doch irgendetwas in ihrer Wohnung gab diese vertrauten Geräusche von sich, ein eingehender Anruf oder vielleicht ein Wecker, und es klang nah, zu nah. Marie war schlagartig putzmunter als ihr bewusst wurde, dass es unter ihr klingelte, irgendetwas war unter ihrem Bett, oder irgendjemand.

Sie bewegte sich nicht, traute sich nicht einmal zu atmen, doch unter ihr tat sich nichts. Niemand bewegte sich, niemand beendete das Klingeln, also vermutlich kein Serienmörder unter dem Bett, versuchte sie sich Mut zu machen. Ganz langsam und vorsichtig tastete die nach dem Schalter ihrer Nachttischlampe, nachdem ihre Augen sich an das Licht gewöhnt hatten und sich auch weiterhin nichts unter dem Bett rührte, bis auf das nach wie vor klingelnde Telefon, fasste sie Mut und beugte sich vom Bett hinunter um unter ihr Bett zu schauen, als das Klingeln schlagartig verstummte. Ihr bliebt das Herz stehen, doch sonst geschah nichts. Nach einer kurzen Schreckenspause öffnete sie wieder die Augen, und tatsächlich, unter ihrem Bett lag ein Handy, es glänzte tiefschwarz und Marie konnte nicht anders, als daran zu denken, dass sie dringend mal unter dem Bett staubsaugen müsste. Sie griff unter das Bett, ganz langsam, falls doch noch eine fremde Hand hervorschnellte, und holte das Telefon hervor und noch während sie es beäugte fing es erneut an zu klingeln. Vor Schreck warf sie es ans Fußende des Bettes, Alarm stand dort, das konnte sie noch erkennen bevor es fiel, doch da stand noch mehr. Es lag mit dem Display nach unten auf dem Bett vor ihr und wieder brauchte sie einen Moment um Mut zu sammeln es wieder in die Hand zu nehmen. Ich weiß es war die Bezeichnung des Alarms der sie aus dem Schlaf gerissen hatte. Sie wischte über das Display um den Alarm abzustellen und es erschien ein Feld um ein Muster zu wischen um das Smartphone zu entsperren, darüber war ein kleiner Smiley zu sehen unter dem stand Gesicht erkennen… und noch während Marie ungläubig auf das Handy starrte entsperrte es sich. Sie warf es wieder ans Fußende und zog die Knie an ihren Oberkörper, was war da gerade geschehen? Woher kam dieses Telefon, warum entsperrte es sich bei IHREM Gesicht und was sollte ihr die Bezeichnung des Alarms sagen? Nein! Das darf nicht wieder passieren.

Marie brauchte eine Weile um sich wieder zu beruhigen, sie warf sich im Bad etwas kaltes Wasser ins Gesicht und ging zurück zum Bett um das fremde Handy zu holen und sich damit auf die Couch zu setzen. Als wäre das alles noch nicht gruselig genug braute sich draußen ein Gewitter zusammen. Sie war beunruhigt, hatte Angst, doch etwas anderes war stärker, die Neugier. Und so entsperrte sie das Handy wieder mit ihrem Gesicht und fing an es genauer unter die Lupe zu nehmen. Der Akku war noch zu 96% geladen, lang konnte es also nicht unter dem Bett gelegen haben. Es war ein ziemlich neues Modell, und so ein Smartphone verbraucht schließlich auch ohne Benutzung recht viel Akku. Auf dem Handy waren, neben den üblichen vorinstallierten, kaum Apps oder Ordner. Aber ein Textdokument sowie die Fotogalerie weckten Maries Interesse. Ich bin wieder da und du wirst für alles bezahlen. Der Text ließ Marie einen eiskalten Schauer den Rücken runter laufen. OK, die Fotos können ja kaum schlimmer werden. Doch da hatte sie falsch gedacht, es ging schlimmer. In dem Ordner befanden sich nur 3 Fotos, alle zeigten dieselbe junge Frau, leicht bekleidet, stark geschminkt und am Straßenrand stehend. Auf diesen Fotos war sie selbst zu sehen, doch sie konnte sich an keinen dieser Momente erinnern, nicht einmal die Kleidung oder der Hintergrund kamen ihr bekannt vor, doch die Frau war eindeutig sie selbst. Laut den Details der Fotos wurden alle 3 im letzten Sommer aufgenommen, das erste nur eine Woche nach dem Tod ihrer Mutter. War das möglich? Kann der Verlust trotz der Medikamente wieder zu dem gleichen Kotrollverlust führen wie damals? Als Marie 15 war starb ihr Vater bei einem Unfall auf der Baustelle. Sie wurde von seinem Tod damals völlig aus der Bahn geworfen, fing plötzlich an in ihrem Kopf eine Stimme zu hören und tat immer öfter Dinge an die sie sich später nicht mehr erinnern konnte. Am Tag der Beerdigung verlor sie gänzlich die Kontrolle, ihre letzte Erinnerung war die Zeremonie am Grab und im nächsten Moment wurde sie in einem Bus wach. Dazwischen lagen Stunden an die sie sich nicht erinnern konnte, in denen sie keine Ahnung hatte, was sie getan hatte. Das war der Moment als sie ihrer Mutter von ihren Blackouts erzählte. Diese ging daraufhin mit ihr zum Arzt, Marie machte eine Therapie, bekam Medikamente um die Kontrolle zu behalten. Es wurde eine Persönlchkeitsstörung diagnostiziert, welche durch das Trauma, den plötzlichen Verlust ihres Vaters ausgelöst wurde. Diese andere Persönlichkeit tritt zutage, um Marie vor seelischem Schmerz zu beschützen, so hieß es. Und die Medikamente wirkten. Nach ein paar Monaten, nachdem der Schmerz etwas abgeklungen und wieder die Normalität Einzug gehalten hatte, wurde sogar die Dosierung hinabgesetzt und Marie hatte keinerlei Blackouts mehr. Als dann letztes Jahr ihre Mutter an Krebs erkrankte und es dem Ende entgegen ging, ließ sich Marie sicherheitshalber von ihrer Ärztin wieder auf eine höhere Dosis setzen, mit Erfolg, so dachte sie. Keine Stimmen, keinerlei Aussetzer, keine Anzeichen für eine andere Persönlichkeit. Auch nach dem erneuten herabsetzen der Dosis, alles blieb wie gewohnt, zumindest dachte sie das. Bis heut. Bis sie diese Fotos sah.

In 5 Stunden würde die Praxis von Frau Dr. Semmler, ihrer Therapeutin, öffnen. Da es sich um einen Notfall handelte, würde sie sicher auch kurzfristig noch einen Termin bekommen, und dann wird alles wieder gut. Die Dosis wird angepasst, ihr anderes Ich wird ausgesperrt und kann kein Eigenleben mehr führen, ihr etwas antun oder Telefone unter dem Bett verstecken. Denn so musste es passiert sein, ihr anderes Ich muss nach dem Verlust ihrer Mutter irgendwie unbemerkt an die Oberfläche getreten sein und wollte sich nun rächen, weil es so viele Jahre in ihrem Unterbewusstsein eingesperrt war. Niemand außer dem Hausmeister aus der Wohnung im Erdgeschoss hatte einen Schlüssel zu ihrer Wohnung, und niemand außer sie selbst konnte einstellen, dass sich das Telefon bei IHREM Gesicht entsperrte. Alles wird wieder gut! Marie versuchte sich wieder zu beruhigen, es war mitten in der Nacht, jetzt gerade konnte ihr niemand helfen. 5 Stunden, dann wird alles wieder gut!

Kurz vor 7 Uhr morgens beschließt Marie, sich anzuziehen und auf den Weg zur Praxis zu machen. Zwar öffnet die erst in etwa einer Stunde, doch Frau Dr. Semmler ist meist schon früher da, und Marie konnte einfach nicht mehr warten. Sie hatte nach diesem Wahnsinn kein Auge mehr zu gemacht, die ganze Nacht nur gegrübelt. Draußen Schüttete es noch immer wie aus Eimern, und selbst für Ende Januar ist es überraschend dunkel. Ihr Hauseingang liegt in einem Innenhof ohne Laternen, und selbst das Licht über der Eingangstür ist seit ein paar Tagen kaputt. Nur mit einer kleinen Taschenlampe bewaffnet macht Marie sich auf den Weg zu ihrem Fahrrad. Erst dort angekommen bemerkt sie den schwarz gekleideten Mann in der Ecke unter der Überdachung für die Räder, zu spät. Als sie sich umdreht um wegzulaufen steht auch hinter ihr ein 2 Meter hoher Schrank von einem Mann. „Hallo Mia“ sagt der gruselige Mann neben den Fahrrädern mit einer tiefen, bedrohlichen Stimme. „Dachtest du, du kannst dich ewig vor mir verstecken? Dann hättest du letzte Nacht dein Telefon besser nicht anstellen sollen. Du gehörst mir und solang du deine Schulden nicht abbezahlt hast, tust du gefälligst nur was ich dir sage!“ Noch bevor sie etwas sagen konnte traf sie die riesige Faust des Schrankes und alles wurde schwarz. Als sie wieder zu sich kam war es bereits hell und sie lag auf dem Rücksitz eines SUV mit verdunkelten Scheiben der mit einem Affenzahn über die Autobahn peitschte. „Wo bin ich? Wo bringen sie mich hin? Was wollen sie von mir?“ Versuchte sie sich Antworten von ihren Entführern zu verschaffen. Der Schrank fuhr und sagte weiterhin kein Wort, während der schmierige Fettsack von vorhin sich langsam vom Beifahrersitz zu ihr umdrehte. „Sie, heute so förmlich, Mia? Wir bringen dich dahin zurück von wo du vor 4 Monaten abgehauen bist, damit du deine Schulden weiter abarbeiten kannst!“ „Mia? Mein Name ist nicht Mia! Ich heiße Marie! Marie Walther!“ „Ja, ja Kleines, nur weil du dir einen neuen Namen gegeben hast bist du trotzdem noch die gleiche Schlampe wie vorher, netter Versuch, aber dein Gesicht vergess ich so leicht nicht!“

„Wir sind da!“ Das erste Mal, dass der Schrank spricht. Er hat einen russischen oder polnischen Akzent, wurde sie ins Ausland verschleppt? Sie hielten vor einer alten Baracke, der Schrank öffnete ihre Tür und zerrte sie raus aus dem Wagen und rein in die Baracke. Der Fettsack befahl ihr sich zu duschen und fertig zu machen, ihre Sachen hätte sie ja bei ihrer Flucht zurückgelassen und sie wisse ja wo alles wäre. In einer Stunde würden sie sie in die Stadt fahren. In der Baracke sah es nicht viel wohnlicher aus als von außen, überall lagen versiffte Matratzen und die Mädels die hier zu leben schienen, waren zum Teil kaum älter als 14. Sie alle machten sich zurecht, waren ähnlich gekleidet wie sie auf den Fotos auf dem Handy und alle sprachen eine Sprache die sie nicht verstand. Sie tippte auf polnisch, war sich aber nicht sicher, als plötzlich eine junge Frau, etwa in ihrem Alter, auf sie zukam und sie in den Arm nahm. „Mia, da bist du ja wieder, wo hast du gesteckt? Komm mit, ich hab dein Bett freigehalten, ich wusste, dass du wiederkommen würdest!“ Marie stolperte der blonden Frau in dem viel zu kurzen Kleid und den viel zu hohen Schuhen hinterher. Sie brachte sie in ein Zimmer ohne Tür, dafür mit 2 etwas weniger versifften Matratzen, von denen eine wohl ihr gehörte. „Wer bist du?“ wollte sie von der Blonden wissen, „Bist du auf den Kopf gefallen? Ich bin‘s, Mandy! Und jetzt komm, du musst dich beeilen, wenn wir nicht fertig sind wenn Manni los will gibt’s wieder prügel! Hier, nimm!“ Mandy drückte ihr eine kleine rosa Pille in die Hand und nahm selbst auch eine. Maries Gehirn musste einen Kurzschluss gehabt haben, denn sie hörte auf die einzige Person, die nett zu ihr war, auch wenn sie sie ständig Mia nannte, und schluckte die Pille.

Sie erlebte alles wie hinter einem Schleier, was auch immer das für eine Pille war, sie machte das alles hier erträglicher. Marie fühlte sich, als würde sie selbst nur zuschauen was die Frau, die aussah wie sie, tat. Sie duschte, zog an was Mandy ihr gab und ließ sich von ihr schminken. Dann stiegen sie zusammen mit 2 anderen Mädels zum Fettsack ins Auto, fuhren in eine ihr unbekannte Stadt und stiegen in einer zwielichtigen Gegend aus. Dort stand sie nun, ab und zu hielt ein Wagen vor den 14-jährigen Mädels, sie redeten kurz, dann fuhren sie mit ihnen weg. Dann hielt ein Wagen von Mandy, sie redete mit dem Fahrer, rief dann Mia zu sich und sie stiegen beide ein. Marie fühlte sich noch immer wie ein Zuschauer. Sie fuhren zu einem ranzigen Hotel und gingen zu dritt in eines der Zimmer. Marie schloss die Augen, ließ ihre Seele vor der Tür während ihr Körper mit Mandy und dem Typen im Zimmer verschwand. Eine Stunde später kam ihr Körper wieder aus dem Zimmer, sie ließen sich zurück in die Straße fahren und stiegen aus. Mandy gab ihr einen Stapel Geldscheine, „Ekliger Typ, aber immerhin hat er gut bezahlt!“ grinste sie. Der nächste Wagen hielt genau vor Marie, als das Fenster runter gelassen wurde saß dort eine Frau welche Marie zum Wagen winkte. „Wenn du wissen willst was mit dir passiert ist solltest du besser ohne einen Ton einsteigen, Marie.“ Und das tat sie. „Hör zu, ich kenn dich nicht, und ich will dich auch nicht kennen. Ich wurde engagiert um dir ein Video zu zeigen, mehr nicht.“ Und in dem Moment startete ein Video in dem Bildschirm in der Kopfstütze des Beifahrersitzes vor ihr.

Eine junge Frau lief mit dem Rücken zur Kamera zu einem Stuhl, zu IHREM Stuhl, in IHRER Küche. Die Frau drehte sich um und setzte sich, Marie schaute in ihr eigenes Gesicht. „Hallo Schwesterherz, na überrascht mich zu sehen? Glaub mir, ich war genauso überrascht als ich vor einem halben Jahr ein Foto von einem Freier geschickt bekam, auf dem ich in Berlin in einem Park sitze. Nun, bis dahin war ich noch nie in Berlin gewesen, also fing ich an zu recherchieren, hab mich eines Nachts aus dem Loch in dem du jetzt hockst verabschiedet und hab dich gesucht. Zugegeben, mein Freier hat mir geholfen, Markus, erinnerst du dich? Der nette Typ der dich damals angesprochen hat? Tja und dann musste ich nur noch deinen Platz einnehmen und dich loswerden. Du fragst dich warum? Na ja, bei unserer Geburt war ich scheinbar nicht gut genug für unsere lieben Eltern, dich behielten sie, mich verkauften sie an Manni, den hast du ja schon  kennengelernt. Anfangs war das auch gar nicht so schlimm, bis ich mit 15 plötzlich verhaftet wurde, weil ich angeblich ein Auto gestohlen hatte und dumm genug war mich damit blitzen zu lassen bevor ich es im See versenkte. Nur war ich das nicht, sondern DU! Und ich durfte es ausbaden, den Schaden muss ich seitdem abarbeiten, oder besser jetzt du. Du verstehst? Du hattest das einfache und behütete Leben, ich nehmen mir jetzt nur was mir zusteht und du darfst ausbaden was du dir selbst eingebrockt hast. Danke übrigens für die Wohnung, dein Hausmeister ist echt nett gewesen als ich ihm erzählte, ich hätte mich ausgesperrt. Das Handy darfst du übrigens behalten, als kleines Geschenk für den Start in dein neues Leben. Mach‘s gut, Schwesterchen!“

 

6 thoughts on “Das andere Ich

  1. Interessantes Thema. Die Idee mit der Gesichtserkennung gefällt mir, das macht die ganze Idee nochmal gruseliger. Genau diese Art von Geschichten mag ich, wenn man auf der Hälfte denkt, man wissen ja schon wie es ausgeht und es dann eben doch noch mal einen Twist gibt.
    Falls du Lust hast freue mich natürlich auch über jeden Feedback-Kommentar 🙂
    LG, Simone mit „Momentaufnahme“

  2. Liebe Ivonne
    (Übrigens coole Schreibweise deines Namens 🙂 )

    Deine Geschichte ist dir super gelungen, und bevor ich in die Einzelheiten gehe, erlaube ich mir ein wenig Kritik.

    Denn ein ausschließliches und komplettes Lob verleitet zum Stillstand, eine gutmütig und wohlwollend gemeinte Kritik, kann einen positiv in Bewegung setzen.

    Es haben sich da und dort einige Rechtschreibfehler, Grammatikunsicherheiten und Zeichensetzungsfehler in deine Geschichte eingeschlichen. Vor allem in der wörtlichen Rede stört das dann den Lesefluss.
    Ist aber okay und kein Problem.

    Was meinst du, warum alle großen Autoren und Schriftsteller Lektoren haben?

    Lass deine Geschichten in Zukunft immer noch einmal gegenlesen. Einem Fremdleser würde das Eine oder Andere direkt auffallen, und das Problem wäre Vergangenheit.
    🙂
    Nun zum Wichtigsten:

    Deine Geschichte ist dir super gelungen.
    Ganz großes Kino.
    Großes Kopfkino.

    Du hast die Vorgaben charmant umgesetzt, die Handlung ist toll konstruiert und nachvollziehbar, die Atmosphäre bedrückend und beklemmend, die Protagonisten, die beiden Schwestern, genial angesetzt und das Finale wuchtig und überraschend.

    Die Dialoge wirkten zuweilen ein wenig konstruiert, aber das erwähnte ich ja bereits.

    Dir ist da etwas Besonderes gelungen.
    Da kannst du wirklich stolz drauf sein.
    Mein Like/ mein Herzchen hast du natürlich sicher.

    Ich habe deine Grundidee genossen, und deinen Schreibstil fand ich insgesamt erfrischend.
    Du hast definitv das Zeug dazu, eine gute Autorin zu werden.

    Die Grundveranlagung ist da.

    Schreib weiter und weiter.
    Und du wirst von Tag zu Tag besser und sicherer. Und du wirst noch viele bezaubernde Geschichten schreiben.

    Ich hoffe, du kommst ins EBook.

    Liebe Grüße, Swen Artmann
    (Artsneurosia)

    Vielleicht hast du ja Lust und Zeit, auch meine Story zu lesen.
    Ich würde mich auch sehr freuen, wenn du einen klitzekleinen Kommentar zurücklassen würdest.

    Meine Geschichte heißt:

    „Die silberne Katze “

    Vielen Dank und bleib gesund.
    Swen

    1. Vielen lieben Dank fürs Feedback!
      Ja, der Nachteil wenn man die Geschichte erst 2 Stunden vor Fristende fertigstellt, dann ist halt keiner mehr spontan da zum gegenlesen 😅 aber ja, mir sind die Schusselfehler auch schon aufgefallen!
      Gern, ich schaue mir deine Geschichte die Tage mal an, ich bin bisher noch sehr lesefaul gewesen auf der Homepage, aber das will ich ändern!

      Und btw, selbst interessante Schreibweise deines Namens!

      Viele Grüße, Ivonne

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