kwarkentinDas Ventil

Clemens spürte ihn wieder, den Druck. Zuerst in seiner Brust. Dann in seinem ganzen Körper: Sein Nacken verspannte sich, seine Muskeln verkrampften, sein Magen verdrehte sich. Druck ist sein ständiger Begleiter. Schon als kleiner Junge auf dem Fußballplatz spürte er den Druck, Tore schießen zu müssen, damit sein Trainer ihn lobte. In der Schule war es der Druck, ein Einser-Abitur zu machen, um in Papas Fußstapfen zu treten und Medizin zu studieren. Im Studium der Druck, gut genug zu sein, um eine Stelle als Assistenzarzt in der Neuro-Chirurgie zu bekommen. Im Job der Druck, keine Fehler zu machen. Denn ein falscher Handgriff konnte seine Patienten, die Fähigkeit, zu sehen oder zu riechen, kosten. Druck war die Droge in seinem Leben, die ihn zu Höchstleistungen auflaufen ließ, ihn aber auch niederrang, ihn erschöpft und ausgelaugt zurückließ. Er brauchte den Druck und er hasste sich dafür, dass er ihn brauchte. Es lief immer gleich ab. Mit der Zeit staute sich der Druck in ihm auf. Wie bei einem Ballon, der erst schlaff und leer ist und sich dann mit steigender Luft rasant ausdehnt, bis keine Luft mehr hineinpasst. Dann überkam Clemens dieses Gefühl der Enge. Dann wurde er nervös und musste etwas tun. Den Ballon zum Platzen bringen. Doch es gab nur einen Weg, den Ballon zum Platzen zu bringen.

„Hallo?! Entschuldigen Sie bitte.“ Jemand tippte ihm auf die Schulter. Clemens blieb stehen und drehte sich abrupt um. Eine junge Frau lächelte ihn an. Es war die Kellnerin aus dem Café, das er gerade verlassen hatte. Warum war sie ihm gefolgt? Clemens schaute sie verwirrt an. „Sie haben das hier vergessen.“ Aus ihrer langen, schwarzen Schürze holte sie ein Smartphone und hielt es ihm hin. „Danke, nett von Ihnen“, murmelte Clemens und griff nach dem Telefon. Er war so überrumpelt, dass er sich das Gerät gar nicht richtig ansah, sondern es direkt in seine Jackentasche steckte. Er war spät dran, in knapp einer halben Stunde würde seine Schicht im Krankenhaus beginnen. In Gedanken bereits bei den anstehenden OPs, öffnete er das Schloss an seinem Rennrad und steckte sich seine AirPods in die Ohren. „Siri, starte Spotify.“ „Ich habe leider keine Verbindung“, sagte eine viel zu perfekt klingende Frauenstimme. Entnervt griff Clemens in seine Jackentasche und zog das Smartphone hervor. „Was hat sie wieder“, dachte er und schaute auf das Display. Da fiel es ihm auf. „Was war das für ein Foto als Hintergrundbildschirm?“ Hastig wischte er über den Bildschirm. „Was waren das für Apps?“ Wie Wasser, das sich langsam seinen Weg in die Erde bahnt, sickerte in Clemens‘ Gedächtnis die Erkenntnis: Das war nicht sein Handy. Es war zwar das gleiche Modell, aber es war nicht seins. Die Kellnerin musste sich vertan haben und hat ihm ein fremdes Handy gegeben. Vielleicht findet sich auf dem Gerät ein Hinweis zum Besitzer, dachte Clemens und öffnete die Kontakte. Nichts Auffälliges. Was hatte er auch erwartet? Vielleicht im Foto-Ordner? Er tippt auf das Foto-Icon. Die Galerie öffnete sich. Ein Mosaik aus Bildern erstreckt sich vor Clemens‘ Augen. Er erstarrte. Beinahe hätte er das Handy vor Schreck fallen gelassen. Das konnte nicht möglich sein. Ungläubig stiert er auf eines der Fotos. Er kannte den darauf abgebildeten Ort. Sehr gut sogar. Es war eine Lichtung im Stadtwald. Auf dem Foto war es dunkel. Trotzdem sah man eine Gruppe von Männern. Wenn er es nicht besser wüsste, hätte er den eingefangenen Moment für eine Szene aus einem Rugby-Spiel gehalten. Mit Daumen und Zeigefinger zoomte er ins Bild. Es gab keinen Zweifel. Auch wenn das Zoomen das Foto langsam pixelig werden ließ, konnte man ihn ganz eindeutig erkennen. Das war er. In schwarzer Kleidung und mit Mütze. Man sah, wie er… Clemens wandte den Kopf ab. Er konnte nicht hinsehen. Erinnerungen an diese Nacht stiegen wie heißer Wasserdampf in ihm auf und vernebelten seine Sinne. Plötzlich stand er nicht mehr neben seinem Fahrrad, sondern hockte auf allen Vieren im Gras. Das Adrenalin in seinem Blut feierte ein rauschendes Fest. Obwohl es eine klirrend kalte Nacht gewesen ist, lief im Schweiß die Stirn hinab. Er fühlte sich stark, er fühlte sich unbesiegbar. Ein Schrei löste sich aus seiner Kehle. Ausdruck für vollkommenes Glück und unbändige Wut zugleich. Clemens atmete schwer. Er war wieder zurück im Hier und Jetzt. Wie ein kleiner Junge, den man gerade dabei ertappte, wie er sich verbotenerweise ein Stück Schokolade in den Mund steckte, schaute Clemens sich um. Auf einmal fühlte er sich von den Passanten um ihn herum beobachtet. Hatte ihn die alte Dame mit der Einkaufstasche nicht gerade strafend angesehen? So als wüsste sie ganz genau, was Clemens dort auf der Lichtung getan hat. Er musste ganz schnell hier weg. Er steckte das Handy weg und stieg aufs Rad.

Während Clemens auf dem Weg zur Arbeit über das Foto nachdachte und sich fragte, wer es wohl aufgenommen hat, betrat Esra die Uniklinik. Sie war nervös. Esra hatte Monate lang auf diesen Termin gewartet. Das Warten war sie gewohnt. Es hatte Jahre gedauert, bis sie ihn endlich gefunden hat. Immer wieder war sie an einem Punkt, an dem sie alle Hoffnung verließ. Doch sie gab nicht auf und suchte weiter. Was sie antrieb, unermüdlich weiterzumachen, war die Gewissheit tief in ihrem Innersten, das sie ihn finden würde. Wie ein Spürhund, der eine Fährte aufgenommen hat, folgte sie jedem noch so kleinen Hinweis. Bis sie schließlich in Essen landete, Mitten im Ruhrgebiet. Essen, eine Stadt, in der sie eigentlich nie leben wollte. Aber Esra hatte sich ihr Leben sowieso ganz anders vorgestellt. Doch dann trat die Diagnose Krebs in ihr Leben und zertrümmerte ihre jugendlichen Träume. Hatte sie vorher jeden Tag auf dem Tennisplatz gestanden und trainiert, hatte sie nun mit Lähmungserscheinungen zu kämpfen und hatte manchmal so starke Kopfschmerzen, dass sie nicht aus dem Bett kam. War sie vorher auf dem besten Weg zu einer Karriere als Profi-Spielerin gewesen, war sie innerhalb von wenigen Monaten dem harten Training nicht mehr gewachsen. Ihre Träume waren in tausend Teile zersplittert. Doch die Splitter nisteten sich in ihrem Herzen ein und nahmen ihr jede Lebensfreude. Plötzlich hatte sie keinen Grund mehr, morgens aus dem Bett aufzustehen. Sie fiel in ein dunkles Loch aus Selbsthass und Selbstmitleid. In diesem Loch würde sie immer noch sitzen, hätte sie ihr Bruder Tarek nicht herausgezogen. Er baute sie wieder auf, zwang sie, das Haus zu verlassen, sich mit Leuten zu treffen. Sie feierten zusammen, tanzten die Nächte durch und betranken sich. Ihr Leben hatte sich zwar geändert, sie würde ein Leben lang krank sein, doch es gab neben all den schlechten Tagen wieder schöne, lebenswerte Momente. Tarek ermutigte sie, über die Zukunft nachzudenken, auch wenn diese ungewiss war. Sie begann sogar ein Lehramtsstudium. Ihr Leben schien bergauf zu gehen. Doch dann fiel sie ins Bodenlose. Der Anruf kam Mitten in der Nacht. Sie erinnerte sich an das durchdringende, penetrante Klingeln. Noch im Halbschlaf dauerte es einen Moment bis Esra das Geräusch zuordnen konnte. Das Telefon ihrer Eltern stand im Flur. So wie es in jedem Haushalt üblich war, bevor Festnetztelefone praktisch überflüssig wurden, weil jeder nur noch mit dem eigenen Smartphone telefonierte. Doch diese Entwicklung war an ihren Eltern vorbeigegangen. Schlaftrunken schlurfte Esra bis zum Telefon und ärgerte sich ein wenig darüber, dass scheinbar niemand anderes im Haus das Telefon gehört hatte. Sie dachte darüber nach, wer so spät noch anruft und warum. War es ihre Cousine Samira, die auf irgendeiner Party gestrandet war und jemanden brauchte, der sie abholte? Nein, sie würde sicherlich nicht bei ihr zuhause anrufen, sondern auf ihrem Handy. Aber wer konnte es sonst sein? Esra nahm den Hörer ab. Es war Adam, Tareks bester Freund. „Esra, es ist etwas passiert. Tarek ist…“ Adams Stimme brach. Er weinte. Die Panik brach über Esra herein wie eine Welle. Ihr war schlecht. Sie zitterte. Was war mit Tarek? Adam erzählte, dass er im Krankenhaus auf der Intensivstation war. Zusammengeschlagen. Innere Blutungen. Das waren die Schlagworte, die es bis in ihr Bewusstsein schafften. Was Adam noch erzählte bekam sie gar nicht mehr mit. Sie ließ den Telefonhörer fallen. „Papa, wach auf“, schrie sie während sie die Treppe zum Schlafzimmer ihrer Eltern hochrannte. Das nächste, woran sie sich erinnert, ist Tareks Anblick im Krankenhausbett auf der Intensivstation. Sein Gesicht war zugeschwollen und blutverschmiert. Die Nase gebrochen. Er lag im Koma. Esra stand an seinem Bett. Ihr Hals war wie zugeschnürt. Tränen rannen ihr über die Wangen. „Tarek, ich bin hier. Es wird alles gut. Ich kümmere mich um dich. Bitte wach wieder auf“, flüsterte sie und nahm seine Hand in ihre. Seine eigentlich große und kräftige Hand lag schlaff und kalt in ihrer. Esra streichelte seine wunden und blutigen Knöchel als könnte sie seine Verletzungen mit ihren Berührungen heilen. Auch die Ärzte konnten Tarek nicht helfen. Er wachte nicht mehr auf. Tarek verstarb noch in derselben Nacht.

Die Erinnerungen an den schrecklichsten Moment in ihrem Leben übermannten Esra jedes Mal, wenn sie ein Krankenhaus betrat. Die Geräusche und Gerüche erweckten die furchtbaren Bilder wieder zum Leben und rissen damit eine Wunde in Esras Herz wieder auf, die nie ganz verheilen würde. Der Schmerz war selbst nach Jahren genauso frisch wie am Tag nach Tareks Tod. Esra saß im Wartebereich vor dem Sprechzimmer von Dr. Hartmann. Angespannt kaute Esra auf ihrer Unterlippe. Gleich würde sie ihm gegenüberstehen. „Frau Karabulut bitte.“ Eine tiefe Männerstimme riss Esra aus ihren Gedanken. Sie schaute sich um. Der junge Arzt mit der Patientenakte in der Hand hatte sie aufgerufen. Als er von der Akte aufsah, trafen sich ihre Blicke. Seine Augen brachten sie aus dem Konzept. „Wie konnte ein Monster so sanfte blaue Augen haben?“ Der Arzt lächelte sie freundlich an. „Folgen Sie mir bitte in mein Sprechzimmer“. Er ging voran. Esra kam hinterher. Nachdem sie eingetreten waren, schloss er die Tür. Augenblicklich fühlte Esra sich gefangen. Am liebsten würde sie weglaufen. Weg von der nahenden Konfrontation. Doch stattdessen setzte sie sich Dr. med. Clemens Hartmann, der an einem großen Massivholzschreibtisch Platz nahm, gegenüber.

Clemens hatte das Gefühl dieser Frau bereits begegnet zu sein. Ihre schönen, dunkelbraunen Augen waren ihm vertraut. Nur woher? Sie war eine neue Patientin, also konnte er sie nicht aus dem Krankenhaus-Kontext kennen. Privat? Waren sie sich auf einer Party begegnet? War sie die Freundin eines seiner Freunde? Er konnte diese Frau einfach nicht zuordnen. Dann fiel sein Blick auf das Handy, das auf dem Schreibtisch lag. Noch vor wenigen Minuten hatte er nochmal die Fotos darauf angeschaut, um herauszufinden, wem das Handy gehörte. Sie war auf einigen der Fotos gewesen. Esra Karabulut hatte etwas mit dem Handy zu tun.

Esra war nicht entgangen, dass Dr. Hartmann auf das Handy geschaut hatte. Mit Genugtuung stellte sie fest, wie verunsichert der junge Arzt war. „Wir sind heute hier, um zu besprechen, wie wir das Glioblastom, den Tumor in ihrem rechten Stirnhirn, operativ entfernen“, sagte er. Clemens Hartmann klang kompetent, doch seine Augen verrieten, dass er nicht bei der Sache war. Innerlich freute sich Esra darüber, dass das Handy den gewünschten Effekt erzielte. Sie wollte ihn leiden sehen. Für einen kurzen Moment stellte sich Esra vor, wie sie über den Schreibtisch kletterte und dem gutaussehenden Chirurgen mit einem Skalpell die Kehle durchschnitt. Die Vorstellung gefiel ihr. Sie griff in ihre Jackentasche, holte ihr Handy heraus und legte es so vor sich hin, dass der Arzt es gut sehen konnte.

Clemens versuchte, professionell zu bleiben. Er hatte das Foto gesehen, das Esra Karabulut als Bildschirmschoner eingestellt hatte. Er war darauf. Der Junge mit dem schwarzen Haar und den braunen Augen. Ihren Augen. Wie ein wütender Stier war der Junge auf ihn zugerannt und hatte ihm einen saftigen rechten Haken versetzt. Sie hatten sich in einander verkeilt und prügelten aufeinander ein. Clemens setzte einen Schlag nach dem anderen. Immer wieder steckte er selbst Tritte und Hiebe ein. Erst platzte seine Lippe auf und blutete, dann seine Augenbraue. Doch er spürte keinen Schmerz, nur das Adrenalin. Endlich löste sich die Enge in seiner Brust. Endlich konnte er wieder durchatmen. Er liebte diese Treffen, die Fight Clubs. Ein Treffpunkt irgendwo im nirgendwo, eine Zusammenkunft Mitten in der Nacht, eine Gruppe aufgeputschter, vor Testosteron triefender Männer, ein Ziel: auf die Fresse. Clemens brüllte. Er brüllte und schrie bis der Druck, der Stress und die Anspannung von ihm abfielen. Es ging nie um den anderen. Es ging immer nur um ihn. Die Kämpfe waren sein Ventil, seine Katharsis. Nach einem besonders stressigen Arbeitstag tranken andere ein Feierabendbier. Er prügelte sich. Klar, er hätte auch boxen oder einen anderen Kampfsport ausüben können. Doch sich nachts mit einem Unbekannten irgendwo im Wald zu schlagen, hatte einen besonderen Nervenkitzel. Keine Grenzen. Keine Regeln. Einfach rohe Gewalt. Wie besinnungslos hatte er auf den Jungen eingeschlagen. Immer und immer wieder. Auch als er schon am Boden lag.

Er erinnerte sich. Das wusste Esra genau. „Sie haben meinen Bruder getötet.“ Sie hatte die Bombe platzen lassen. Esra hatte kurzerhand entschieden, dass sie keine Lust mehr hatte, so zu tun, als wäre sie als Patientin zu Clemens Hartmann gekommen. Nein, sie war sein Untergang. Der Krebs hatte gestreut. Sie hatte Metastasen in Hirn und Leber. Ihre Tage waren gezählt. Doch bevor sie ging, wollte sie dafür sorgen, dass dieses Monster keine weiteren Leben zerstörte.

„Es tut mir leid“, sagte Clemens. Esra schaute ihn durchdringend an. Er weinte. Damit hatte sie nicht gerechnet. Monster weinten nicht. Doch sie musste es tun. Sie umklammerte den kalten Stahl der Pistole und zog sie ruckartig aus ihrer Jackentasche. Der Lauf war auf die Brust von Clemens gerichtet. Sie musste nur noch den Abzug betätigen. „Ich kann nicht wiedergutmachen, was ich Ihnen angetan habe. Aber bitte glauben Sie mir, ich wollte das nicht. Ich…“, flehte Clemens. „Warum Tarek? Was hat er Ihnen getan?“, entgegnete Esra. Clemens hatte keine Erklärung. Die Worte blieben ihm im Hals stecken. Wie sollte er dieser Frau erklären, dass es keinen Grund gab. „Warum Tarek?“, jetzt schrie Esra. „Wir haben gekämpft. Ich habe die Kontrolle verloren. Es tut mir so leid. Es tut mir wirklich so leid. Erschießen Sie mich ruhig“, stammelte Clemens. Seine Haltung regte Esra auf. Sie wollte nicht, dass es ihm leidtat. Sie wollte nicht, dass er bereute. Er war nicht das Opfer, er war der Täter. Warum konnte sie ihn dann nicht mehr so sehen? Statt des Monsters, das sie sich immer ausgemalt hatte, sah sie nun einen gebrochenen Mann, ein Häufchen Elend. Sie ließ die Pistole sinken. Ihre Wut war verraucht. Ihr Hass erloschen. Sie nahm das Handy, Tareks Handy vom Schreibtisch des Arztes, und wählte Adams Nummer. „Hey, Esra hier. Ich möchte Tareks Grab besuchen. Ich muss ihm von seinem Mörder erzählen. Fährst du mich hin?“

6 thoughts on “Das Ventil

  1. Hallo, eine spannende Geschichte!
    Ich finde es nur schade, dass der letzte Absatz plötzlich so kurz ausfällt. Die Auseinandersetzung der beiden müsste länger sein und sich noch mehr aufbauen. Sein Weinen kommt sehr abrupt. Auch ihre Einsicht. Das könntest du noch mehr auskosten. 🙂

  2. Hi, mir hat die Idee gut gefallen, der Spannungsbogen hat sich sehr schön aufgebaut. Allerdings ging mir das Ende dann auch deutlich zu schnell, fast schon hastig. Schade, da hätte noch mehr draus werden können.
    LG

    P.S. vielleicht hast du ja Lust auch meine Geschichte zu lesen >>Glasauge

  3. Hey, gute und spannende Geschichte mit einer kreativen Grundidee. Du hast einen tollen Schreibstil mit einer schön bildlichen Sprache. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, hätte aber auch für mich noch etwas ausführlicher sein können. Hast aber auf jeden Fall ein ♥️ von mir verdient

    Vielleicht magst Du ja auch meine Geschichte „Stumme Wunden“ lesen, das würde mich sehr freuen. 🌻🖤

    Liebe Grüße, Sarah! 👋🌻 (Instagram: liondoll)

    Link zu meiner Geschichte: https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/stumme-wunden?fbclid=IwAR1jjPqPu0JDYk0CBrpqjJYN78PYopCEU1VGdqzCvgp7O4jnGKQSFdS6m6w

  4. Eine tolle Geschichte.Man bekommt ja hin und wieder mit,dass es zu solchen Veranstaltungen kommt.Aber man weiß nie,warum sowas passiert und hier in dieser Geschichte kann man den Grund erfahren.Auch finde ich schön,wie Täter und Angehörige des Opfers mit der Sache umgehen und wie ein Spannungsbogen dadurch entsteht.Klasse geschrieben,weiter so.

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