Patricia KantimmHinter den Kulissen

Wie jeden Abend ging Rea direkt zur Theke, an der sich die Besucher des örtlichen Fitnessstudios mit Getränken und frischen Handtüchern versorgten.
„Hey Tony“, begrüßte sie den jungen Mann, der dahinter stand. „Andrea, auf die Minute genau.“ Er griff sich in das blonde Haar. Rea mochte die wuschelige Frisur. Sie gab ihm etwas Verwegenes.
„Immer noch Rea“, sagte sie und zog die Brauen mahnend in die Höhe. „Wie oft ich dir das wohl noch sagen muss?“
Sie wartete darauf, dass das allabendliche Hin und Her zwischen ihnen losging, er ihr mit einem Zwinkern sagen würde, dass Rea für so eine tolle Frau zu lässig klinge. Aber etwas war anders. Rea hatte nur wenige soziale Kontakte, weshalb sie es besonders genoss, mit Tony zu flirten. Im Grunde war es das Beste, was ihr Tag zu bieten hatte. Seit zwölf Jahren lebte sie zurückgezogen in ihrer 40 qm Wohnung. Genau solange hatte sie ihren Tagesablauf nicht mehr geändert. Täglich verließ sie in der Früh das Haus, arbeitete, ging danach ins Fitnessstudio und beendete ihren Tag allein vor dem Fernseher.
Statt ihr das erwartete Kompliment zu machen bückte Tony sich, griff nach einem Handtuch und reichte es ihr. „Alles wie immer, nehme ich an“, murmelte er, und lies den Blick durch den Raum schweifen. Dann drehte er sich zu dem Kühlschrank und fischte ein isotonisches Getränk heraus. Mit einem schiefen Lächeln, Reas Blick ausweichend, stellte er die Flasche neben das Handtuch. Rea sah ihn eindringlich an.
Nichts
„Viel Spaß dann“, sagte er leise, die Augen weiterhin am Boden festklebend.
Ist er wirklich sauer, weil ich letzte Woche nichts trinken gehen wollte?
„Alles wie immer“, entgegnete Rea und malte Anführungszeichen in die Luft. „Das würde ich jetzt nicht so nennen.“ Sie zuckte die Schultern, um sich nicht anmerken zu lassen, dass sein Verhalten sie getroffen hatte. Mit weiten Schritten, die Hüften dabei absichtlich schwingend, ging Rea in die Umkleidekabine und steuerte auf den letzten Spind in der rechten Ecke zu. Als sie die ersten Male hergekommen war, war sie sicher gewesen, ihrem Naturell zum trotz, immer einen anderen Spind nutzen zu müssen. Nach wenigen Tage hatte sie jedoch festgestellt, dass, abgesehen von ein paar viel zu aufgepumpten Männern, niemand so spät abends herkamen. Noch immer Tony und sein merkwürdiges Verhalten im Kopf, bückte Rea sich zu einem der Hocker, die überall verteilt standen, legte ihren Rucksack ab, den Haustürschlüssel daneben und zog sich um. Danach öffnete sie den Spind.
Oh.
Sie lies den Rucksack sinken und griff mit der freien Hand den Gegenstand, der ihr wie auf einem Präsentierteller ins Auge stach.
Das muss einer vergessen haben. Am besten bring ich es zu Tony.
Eine Minute später stand sie im Eingangsbereich. Zwei Männer, beide mit akkuratem Boxerhaarschnitt, gingen an ihr vorbei. Einer grinste dümmlich. Rea verdrehte die Augen und sah sich um. Von Tony keine Spur. Ausschau haltend ging sie die Trainingsfläche ab. Zuletzt beugte sie sich leicht seitlich in die Männerumkleide. „Tony?“
Keine Antwort.
Wo steckt der bloß? Soll ich das Handy einfach auf den Tresen legen?
Rea drehte sich noch einmal auf der Fläche. Erneut sah sie die beiden Männer, die in ihren Muskelshirts den Gang abliefen.
Wenn ich mir die Zwei so angucke, leg ich es besser nicht auf den Tresen.
Rea schnaubte und verdrehte die Augen.                                                                                Dann kümmer ich mich eben selbst darum.
Zurück in der Umkleide ließ sie sich mit dem Fundstück in der Hand auf einem der Hocker nieder und wendete das Handy ein paar Mal.
Wo soll das denn angehen? Vielleicht finde ich die Nummer eines Verwandten und kann Bescheid geben, dachte Rae, schüttelte aber gleich wieder den Kopf. Ist bestimmt eh passwortgeschützt.
Unbeholfen drückte sie alle Knöpfe, die seitlich an dem Smartphone zu finden waren. Beim letzten Versuch leuchtete der Bildschirm endlich auf.
Oh mein Gott.
Krachend lies sie das Handy zu Boden fallen und machte einen Satz nach links.
„Nein, das macht keinen Sinn. Das war bloß eine Sinnestäuschung“, murmelte sie und starrte das Smartphone aus der Entfernung an. Nur langsam, als könne es sie anspringen, näherte sie sich dem Fundstück wieder. Rea hatte Probleme, einen klaren Gedanken zu fassen. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Brust. Es war nur eine Millisekunde gewesen, aber sie war überzeugt, für einen Augenblick, bevor das Smartphone sie um die Eingabe der Tastensperre gebeten hatte, ein Foto von sich selbst gesehen zu haben. Ein Foto, das es nicht geben dürfte. Weder auf einem fremden Handy noch sonst wo. Rea hatte mit all dem abgeschlossen. Sie besaß nicht ein einziges Bild oder Andenken von früher. Ehrfürchtig hob sie das Smartphone wieder auf, atmete tief durch und schaltete es erneut ein.
Luftnot. Ihr Herz setzte kurz aus, um sich anschließend fast zu überschlagen. Da war das Foto  wieder. Bloß einen winzigen Augenblick, doch der reichte, um Reas Welt einstürzen zu lassen.

 

Robert Sanders sah sich um, bevor er aus dem Auto stieg und fuhr sich mit beiden Händen über das Gesicht. Trotz der Kälte stand ihm der Schweiß auf der Stirn. Er hatte alles getan, um diese Frau ausfindig zu machen. Endlich war es so weit. Ein Blick in den Rückspiegel. Ein entschlossenes Nicken.
Robert drehte sich zur Rückbank und nahm das Seil, das er soeben im Baumarkt besorgt hatte, stieg aus und umrundete sein Einfamilienhaus, in dem einst so viel Leben stattgefunden hatte. Schwermütig stapfte er durch den Garten. Die Dunkelheit ließ die Schatten unter seinen Augen noch tiefer wirken als sonst. Robert steuerte auf die Gartenlaube zu, sah aus dem Augenwinkel die Schaukel, die er nie abgebaut hatte, obwohl sein Sohn schon zu Lebzeiten zu alt gewesen war, um sie zu nutzen. Mit einem Ruck  öffnete er die Hütte und ging auf den Stuhl zu, den er am Vorabend in der Mitte platziert hatte. Er legte das Seil auf die Sitzfläche, wand sich der Kommode gegenüber zu und nahm das Messer heraus, das er vor einigen Wochen in einem Waffengeschäft erworben hatte. Der Tag, an dem sein Plan Form angenommen hatte. Zufriedenheit machte sich auf seinem Gesicht breit, während er mit dem Zeigefinger über die glänzende Klinge des Messers glitt.
Sie wird leiden. Nichts anderes hat sie verdient.

 

Fünf Minuten saß Rea wie gelähmt in ihrem Wohnzimmer auf dem Sofa. Jahrelang hatte sie alles getan, um nie wieder mit ihrer Vergangenheit konfrontiert zu werden und trotzdem hielt sie ein fremdes Handy in der Hand, das sie unweigerlich daran erinnerte.
Langsam ein- und ausatmen, beruhige dich.
Ihr Hände schwitzten. Der Brustkorb war zugeschnürt. Alles war so schnell gegangen. Völlig panisch war Rea, das gefundene Handy in der Hand, aus dem Studio gestürmt. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sie, in ihrer Übersprunghandlung, den Rucksack vergessen hatte. Das Einzige, was sie bei sich hatte, war dieses Smartphone, das sie nun von ihrem Tisch aus anstarrte und ihr Haustürschlüssel, der noch auf dem Hocker gelegen hatte. Mit zitternden Händen beugte sie sich vor und klaubte das Handy auf.
Ich muss mir das Bild genauer ansehen.
Direkt fing ihr Herz an zu stolpern. Der Moment, in dem sie das Bild erkennen konnte, war zu kurz, um es zu analysieren, weshalb sie das Smartphone in kurzen Abständen immer wieder an- und ausschaltete.
Jemand musste sie beobachtet haben. Damals, als sie ihre, wie Rea fand, viel zu kurze Strafe abgesessen hatte. Das Foto zeigte, wie sie mit einer kleinen Tasche vor dem Gefängnis stand. Ihr Magen krampfte sich zusammen. Rea erinnerte sich noch genau an diesen Moment. Statt Freude darüber endlich frei zu sein hatte sie nur eins empfunden – Angst. Der Gerichtsprozess hatte sie ans Ende ihrer Kräfte gebracht. Die Schlagzeilen, die Reporter, die sie mit Fragen bedrängt hatten, all die Menschen, die über sie redeten und urteilten.
Guck genauer hin, ermahnte sie sich, nahm das Smartphone und ließ das Display wieder aufleuchten.
Was war das in der Ecke?
Sie drückte die Taste erneut. Eindeutig Zahlen.
Mein Geburtsdatum.
Rea legte das Handy neben sich und schlug die Hände über dem Kopf zusammen. In Gedanken versunken starrte sie auf den Boden. Die Person hatte sie nicht nur beobachtet, sie wusste auch Persönliches von damals. Niemand von früher wusste, wo sie war und hier in der Gegend kannte niemand ihr echtes Geburtsdatum. Nicht mal ihren echten Namen. Rea runzelte die Stirn. Blitzartig kam ihr eine Idee. Sie beugte sich über das Smartphone und tippte ihr Geburtsdatum ein.
Mist, das kann doch alles nicht wahr sein.
Das Handy entsperrte sich und das Foto, das überhaupt nicht existieren sollte, war als Hintergrundbild zu sehen. Anspannung. Hitze. Sie atmete mehrmals tief durch. Mit  ihren zittrigen Fingern tippte sie auf den einzigen Ordner, der ihr sinnvoll erschien. Das Fotoalbum. Sie wollte gerade das erste Bild öffnen als ein schriller Ton sie unterbrach. Ein eingehender Anruf. Reas Herz klopfte so schnell, dass sie sich kaum konzentrieren konnte. In ihrem Kopf herrschte Chaos.
Sie nahm all ihren Mut zusammen, atmete tief aus und hob ab.

 

„Wer ist da?“, hörte Robert die Stimme der Frau, die er zwölf Jahre lang gesucht hatte. Sie klang verängstigt. Er lächelte.
„Hier ist die Vergangenheit“, raunte er mit verstellter Stimme.                               „Wenn Sie mich erpressen wollen, sind Sie an der falschen Adresse. Bei mir gibt es nichts zu holen.“  Die Frau am Telefon versuchte, taff zu klingen, doch die vibrierende Stimmlage verriet ihre Angst. Robert musste schmunzeln.
„Ich will kein Geld. Deine Angst ist so viel mehr Wert“, entgegnete er.
„Wenn Sie mich weiter belästigen, rufe ich die Polizei!“ Diesmal klang Ihre Stimme fester.
„Das würde ich an deiner Stelle nicht tun“, meinte Robert gelassen, und strich über die vor ihm ausgebreiteten Fotos, von denen jedes Rea zeigte. Daneben ein Blatt Papier, bedruckt.
Klack!
Außer einem regelmäßigen Tuten war nichts mehr zu hören. Rea hatte aufgelegt. Mit  Schwung  warf  Robert sein Handy auf den Tisch und stampfte auf.
Verdammtes Miststück. Warte nur ab.

 

Die Schultern bis zu den Ohren hochgezogen saß Rea da.
Scheiße, mein Handy ist im Rucksack. Ich kann doch jetzt nicht mit diesem hier die Polizei …
Sie schüttelte den Kopf, sah das gefundene Smartphone an.
Mir bleibt nichts anderes übrig.
Sie wählte den Notruf, als das Smartphone vibrierte und eine Nachricht anzeigte. Absender: Die Vergangenheit.

Wirf einen Blick in das Fotoalbum, bevor du etwas tust, was du bereuen wirst.

Verunsichert versuchte Rea, einen klaren Kopf zu behalten. Sie schloss  die Nachricht und öffnete das Album. Fast automatisiert ließ sie den Finger über das Display gleiten. Ihr Herz setzte erneut einen Takt aus.
Ich bin geliefert.
Ohne die Fotos genauer zu betrachten, erkannte Rea, dass jedes einzelne sie selbst zeigte. Abfotografierte Originale. Bei einem hielt sie inne und sah es sich genauer an. Ihre Kehle schnürte sich zu. Japsend schüttelte sie den Kopf. Das Foto zeigte sie schlafend in der Zelle.
Marina.
Sie musste das Foto gemacht haben. Zusammen hatten sie sich die Zelle geteilt. Wer sonst hätte sie beim Schlafen fotografieren können? Auch wenn Handys verboten waren, so hatte doch gefühlt jede dritte Insassin eines besessen.
Sie will sich rächen.
Als wäre es gestern gewesen, erinnerte Rea sich an die Streitigkeiten, die sie mit Marina gehabt hatte. Gleich bei ihrer Ankunft hatte Marina den Boss raus hängen lassen und ihr verboten, die Pritsche zum Schlafen zu nutzen, da sie ihre eigenen Sachen darauf ablegte. Nach einigen Monaten hatte Rea die Schnauze voll. Sie musste Marina loswerden. Von einer anderen Insassin kaufte sie Koks, versteckte es unter Marinas Matratze und bezahlte eine Kollegin aus der Wäscherei dafür, einem der Beamten zu stecken, dass Marina Drogen besäße und verkaufe. Ihr Plan war aufgegangen. Die Wärter fanden das Koks und Marina wanderte in Einzelhaft. Einige Zeit später wurde Rea vorzeitig entlassen. Sie hatten sich nie wieder gesehen, aber sie hörte ihre Worte auch heute noch deutlich nachklingen. Marina hatte sie wütend angestarrt. „Das wirst du mir büßen“, hatte sie gedroht, während einer der Beamten sie aus der Zelle bugsierte.
Das Handy vibrierte erneut. Eine weitere Nachricht.

Ein Wort zu irgendjemanden und ich veröffentliche alle Fotos, auch das Letzte!

Das Letzte?
Soweit war Rea nicht gekommen. Sie tippte die Nachricht weg und scrollte im Ordner nach unten. Ein abfotografiertes Dokument. Sie öffnete es.
Das ist doch nicht möglich. Das Marina weiß, wann ich Geburtstag habe und wie ich heiße, ist klar, mich zu fotografieren war sicher auch nicht schwer, aber das hier?
Schwer atmend las sie sich das Dokument durch. Ein Schreiben der Staatsanwaltschaft, in dem, abgesehen von ihrer echte Identität, ihre Vergehen und die Haftstrafe aufgelistet waren.
Wenn das raus kommt, verliere ich meinen Job, lande im Gefängnis, wegen Betrugs. Meine Verträge, egal ob Arbeit, das Fitnessstudio, die Wohnung, alles läuft auf eine Person, die es nicht gibt.
Nach ihrer Haftentlassung hatte Rea sich gefälschte Dokumente besorgt und war untergetaucht. Besonders die Regelmäßigkeit ihres Tagesablaufs gab ihr Sicherheit. Jetzt hatte sie allerdings das Gefühl, dass genau diese Regelmäßigkeit erst dazu geführt hatte, dass der Mann am Telefon gewusst hatte, wo er das Handy platzieren musste. Wie lange er sie wohl schon beobachtete? Hatte Marina ihn engagiert? Rea schossen so viele Fragen durch den Kopf, dass sie kurzzeitig ihre Angst vergaß.

 

Robert Sanders lief pfeifend ins Wohnzimmer. Schon die Vorstellung, wie Rea vor den Bildern saß, die er in dem Album gespeichert hatte, und ihr bewusst wurde, dass er sie in der Hand hatte, machte ihn so glücklich wie lange nichts mehr. Den heißen Tee in der Hand, den er seiner Frau zubereitet hatte, bückte er sich und stellte ihn auf dem Wohnzimmer Tisch ab. Dann drehte er sich zu seiner Frau, die mit einer Decke, das Gesicht zur Lehne gewandt, auf der Couch lag. Vorsichtig strich er ihr durchs Haar. Sie reagierte nicht.
„Schatz, sieh mich an“, bat er sie sanft.
„Lass mich bitte in Ruhe“, flüsterte sie, zog die Decke über ihren Kopf und presste den abgemagerten Körper noch näher an die Lehne. Ihre Stimme klang weinerlich. Ein Klang an den Robert sich in den letzten 14 Jahren hätte gewöhnen müssen, aber er konnte nicht. Seine Frau so zu sehen, verzweifelt, depressiv, an manchen Tagen gar lethargisch, er ertrug es nicht.
„Schon ok“, seufzte Robert und strich über den Teil der Decke, der ihren Rücken bedeckte. „Nicht mehr lange, dann wird es dir besser gehen. Ich sorge dafür, dass diese Frau ihre gerechte Strafe erhält.“ Robert beobachtete wie sich die Decke  im 8/4 Takt hob und wieder senkte.
Ich will sie nicht mehr Weinen sehen.
Er ließ die Schultern hängen. Trauer machte sich breit, wollte ihn wieder einnehmen, da richtete er sich auf und presste die Zähne entschlossen aufeinander.

 

Auf ihrer Lippe beißend  rannte Rea im Kreis durch ihre Wohnküche.
Wenn Marina dahinter steckt, dann gibt es bestimmt eine Lösung. Das ist doch alles ewig her.
Sie nickte, nahm das Handy vom Tisch und tippte los:

Ich werde die Polizei nicht rufen, dafür rückst du mit der Wahrheit raus. Was willst du von mir?

Mindestens fünf Minuten vergingen. Ununterbrochen kaute Rea an ihren Fingernägeln.
Vibration.

Wir treffen uns um 00 Uhr an der Kapelle unten im Dorf. Sollte ich irgendwo die Polizei sehen, bist du geliefert. Vergiss das nicht!

Wie sollte ich das vergessen?
Rae sah zur Küchenuhr. Sie zeigte 22 Uhr an.
Egal, wer mich da beobachtet, er wohnt scheinbar weiter weg. Oder er muss noch etwas vorbereiten. Was wenn Marina ihn beauftragt hat, mich umzubringen?
Rea rannte zur Spüle und übergab sich. Mit Tränen in den Augen drehte sie sich hustend um die eigene Achse.
Ich brauche irgendwas, um mich zu verteidigen. Marina ist zu allem fähig, und jeder, den sie engagiert, erst recht.
Rea war so durcheinander, dass sie fast schmunzelte, als ihr Blick endlich auf den Messerblock fiel.
Damit wird es gehen, dachte sie und zog das Tranchiermesser heraus.

 

Ungeduldig sah Robert auf seine Armbanduhr, während er die Kapelle durch einen Busch hindurch beobachtete. Es war bereits 00.05 Uhr. Brummend versuchte er, eine bequemere Position einzunehmen, als Rea endlich in das Licht der Bodenscheinwerfer trat, die die Kapelle beleuchteten. Sie sah sich um, vorsichtig, eindeutig verängstigt. Robert musste unweigerlich lächeln. Er hockte ca. zehn Meter von seinem Opfer entfernt.                                                                                                      „Hallo? Ist hier jemand?“, schallte Reas Stimme durch die Nacht. Mit jeder Pore strahlte sie Angst aus. Ihr unsicherer Gang, die zittrige Stimme. Am liebsten hätte Robert ihr geantwortet, ihr all seinen Hass entgegen geschrien, stattdessen wartete er geduldig auf den richtigen Moment, um vorzupreschen. Weitere fünf Minuten vergingen. Langsam schmerzten ihm die alten Knie. Dann, endlich, der erwartete Augenblick. Rea drehte ihm den Rücken zu und ging um die Ecke der Kapelle. Wie ein Hürdenläufer zu Bestzeiten sprang Robert, selbst verwundert darüber, zu welch Leistung er fähig war, aus dem Gebüsch. Mit der Rechten zog er das Tuch, das er zuvor in Chloroform getränkt hatte, aus der Hosentasche und sprang um die Ecke, hinter der Rea verschwunden war.

 

Ein stechender Schmerz katapultierte Rea ins Hier und Jetzt. Erschrocken schnellte ihr Kopf hin und her. Die Augen kaum geöffnet versuchte sie, ihre Umgebung wahrzunehmen.
Wo bin ich hier?
Rums.
Das hatte sie nicht kommen sehen. Noch während sie sich umsah, versuchte, sich zu konzentrieren, flog ihr Kopf unter einer heftigen Ohrfeige zur Seite. Geschockt riss sie die Augen auf.
Das kann doch nicht …
„Robert?“, stotterte sie, als sie dem Mann, der vor ihr stand, in die Augen sah. Er war merklich gealtert. Rea kam nicht umher, die tiefen Falten zu bemerken, die sein zornig dreinblickendes, rot angelaufenes Gesicht, bestimmten. Es war, als könne sie das Leid, das er jahrelang mit sich herumgeschleppt hatte, in jeder dieser Falten lesen.
„Hallo Anna“, antworte Robert und sah sie von oben herab an. Rea wollte aufspringen, doch ein fester Druck um Bauch, Beine, Brustkorb und Oberarme, hielt sie an Ort und Stelle. Erst jetzt bemerkte sie, dass sie an einen Stuhl gefesselt war.
„Scheiße Robert, was soll das?“ Ihre Stimme überschlug sich. Der Falten durchfurchte Mann schüttelte, mit der Zunge schnalzend, den Kopf, dann sah er sie fest an und beugte sich zu ihr runter. „Du besitzt die verdammte Frechheit mich zu fragen, was das soll?“, schrie er und holte erneut aus. Diesmal flog Reas Kopf in die andere Richtung. Der Schmerz schoss ihr bis in die Augen.  Direkt lief etwas klebrig warmes aus ihrer Nase. Sie senkte den Kopf und sah, wie ein tropfen Blut auf ihre Beine fiel. „Robert, mach nichts was du bereuen wirst, das bist doch nicht du!“, versuchte sie, Robert zu besänftigen.                                                                                                             „Du verdammtes Miststück, hast keine Ahnung, wie ich bin!“, schrie er. „Alles hast du zerstört.“ Rea spürte seinen heißen Atem im Gesicht, so nah stand er vor ihr. „Meine Frau ist ein Häufchen Elend. Ich habe seit 14 Jahren nicht mehr durchgeschlafen. Und du? Du hast dich einfach aus dem Staub gemacht. Alles Vergeben und Vergessen. Scheiße! Du hast meine Familie zerstört. Du hast uns das Wichtigste genommen. Uns das Herz heraus gerissen!“ Robert schrie so laut, dass Rea sich am liebsten die Ohren zugehalten hätte. Speichel prasselte auf sie nieder.
Sie ließ den Kopf hängen. Seine Worte trafen sie. Ihre Augen füllten sich mit Tränen. „Ich habe weder vergessen, noch konnte ich mir vergeben. Ich lebe völlig zurückgezogen. Ich hab nie wieder in meinem ganzen Leben auch nur einen Tropfen Alkohol getrunken und keinen einzigen Menschen mehr nah an mich ran gelassen.“ Reas Stimme wurde von Tränen erstickt. Der Kloß in ihrem Hals hatte die Größe einer Bowlingkugel angenommen.
„Jetzt fängt sie auch noch an zu heulen. Als wäre sie die Leidtragende“, stieß Robert verächtlich aus und starrte dabei auf ein Foto, welches auf einer kleinen Kommode stand. Rea saß zu weit weg, um die Person auf dem Bild zu erkennen. Es wäre auch unnötig gewesen. Sie wusste genau, wer darauf zu sehen war: Lukas. Der tollste Mensch, den sie je gekannt hatte. Sie waren zusammen aufgewachsen, hatten ihre Kindheit und Jugend miteinander verbracht. Sie hatten zusammen gelacht, geweint, und eine Menge Mist gebaut. Bis zu diesem einen Tag, der ihr Leben von Grund auf verändert hatte. Rea schluckte fest.
Eigentlich hätte ich jede Strafe verdient, die er für gerechtfertigt hält.
Ruckartig drehte Robert sich zu ihr um. In der linken Hand blitzte ein Messer. Er musste es aus der Schublade der Kommode gezogen haben. Er drehte es in der Hand, weshalb es im Lichtkegel reflektierte, und sah Rea dabei eindringlich an.
„Erinnerst du dich noch an meinen Kleinen?“, fragte er, schien aber keine Antwort zu erwarten, sondern griff nach dem Bilderrahmen und hielt ihn ihr direkt unter die Nase. „So lebensfroh, findest du nicht?“
Rea drehte den Kopf weg. Sie konnte das Foto nicht ansehen. Nicht umsonst hatte sie alles, was sie an diese Zeit erinnerte, aus ihrem Leben entfernt.
„Guck hin, verdammt!“, brüllte Robert und trat gegen ihren Stuhl. Die Augen geschlossen, drehte Rea den Kopf zu ihm.
„Scheiße, jetzt mach schon!“
Plötzlich merkte Rea etwas Kaltes an ihrem Hals. Sie riss die Augen auf. Robert hielt ihr das Messer an die Kehle. „Jetzt guckst du wohl doch“, höhnte er und drückte die Klinge noch fester in ihre Haut. Unter Tränen richtete Rea ihre Augen auf das Foto. Lukas, ca. zwölf Jahre alt, wie er lächelnd auf der Schaukel sitzt.                               „Robert, wirklich, es tut mir von Herzen leid. Ich war dumm, ein Teenager. Da ist keine Entschuldigung, ich weiß, aber …“                                                                           „Ich, ich, ich. Du egoistisches Scheusal!“, brach Robert aus, zog das Messer zurück und schüttelte erneut den Kopf. „Ich war dumm und ein Teenager“, äffte er sie mit verstellter Stimme nach und ließ dabei gespielt weiblich die Schultern kreisen. „Ich kann doch nichts dafür, dass ich besoffen Mamas Autoschlüssel geklaut habe und mich und einen unschuldigen Jungen vor die Leitplanke gesetzte habe … Oh, und nicht zu vergessen, ich kann erst recht nichts dafür, dass ich abgehauen bin, satt einen Notarzt zu rufen!“, schrie Robert wieder. „Die Schwachköpfe vor Gericht konntest du mit deiner Tirade überzeugen, aber mich nicht!“ Robert stützte seine Hände, das Messer in der Linken, auf Reas Beinen ab und sah ihr in die Augen. „Du wusstest, dass Lukas nur überleben würde, wenn du Hilfe holst. Aber du wolltest nur dir selbst helfen. Hast ihn sitzen und elendig in seinem Blut sterben lassen.“ Roberts Augen füllten sich mit Tränen. „Kannst du dir seine Qualen vorstellen? Die Angst, die seine letzten Minuten, eingeklemmt zwischen Armatur und dem Sitz, aufgespießt von der Leitplanke, bestimmt hat?“ Er sah auf ihren Bauch, hielt das Messer mit gerunzelter Stirn dagegen. „Ungefähr hier“, murmelte er. „Ja, das sollte die richtige Position sein.“ Er legte den Kopf schräg. „Ich hab so lang auf diesen Tag gewartet. Noch während du im Gefängnis warst, habe ich dich von deiner Mitinsassin beobachten lassen und habe dich an dem Tag, an dem du aus der Haft entlassen wurdest selbst beschattet. Ich wollte dich ein paar Tage später abfangen. Mit dir auf dem Beifahrersitz den gleichen Unfall provozieren. Mein Leben war mir nichts mehr wert, aber ich habe mir geschworen, dass ich nicht gehe, bevor du deine gerechte Strafe erhältst. Stundenlang stand ich vor deinem Elternhaus, wartete darauf, dass du raus kommst. Aber nichts passierte. Eines Tages schlug ich die Zeitung auf und las die Schlagzeile „Junge Mörderin untergetaucht“, daneben ein Bild deiner Eltern. Nicht mal ihnen hast du gesagt, wo du bist. Es hat mich zwölf verdammte Jahre gekostet, dich zu finden. Aber wie du siehst, hat sich die Mühe gelohnt. Dennoch“, meinte Robert und sah in die Ferne, „meinen alten Plan musste ich verwerfen. Seit du uns Lukas genommen hast, ist meine Frau nicht mehr fähig, alleine zurechtzukommen. Ich werde hier gebraucht. Also kein Autounfall. Manchmal muss man umsatteln.“ Er zuckte die Schultern, als würde er bloß über einen Jobwechsel reden.

 

„Bitte, du musst das nicht tun“, flehte die Frau, die er so sehr hasste.                            Du sollst leiden, dachte Robert.                                                                                                   „Ich muss, glaub mir!“, murmelte er. Mit einer schnellen Bewegung holte er aus, brachte das Messer in Position und wollte zustechen.
Krachend flog die Tür des Schuppens auf und schlug an die hölzerne Rückwand.
„Was ist denn …“, stieß Robert aus, drehte sich um und begriff schlagartig, dass er einen Fehler gemacht hatte. Mit Anlauf rannte der junge Mann, den er mit einer ordentlichen Summe Geld beauftragt hatte, das Handy in dem Spind zu platzieren, auf ihn zu. Robert wollte sich wehren, aber das Überraschungsmoment hatte ihn aus dem Konzept gebracht. Strauchelnd, von einem Bein aufs andere, versuchte er sich aufrecht zu halten, während der junge Mann sich mit einem Hechtsprung auf ihn warf. Aus dem Augenwinkel erkannte Robert den Backstein in seiner Hand.
Rums.
„ Tony“, hörte er Annas Stimme noch, als wäre sie in weiter Ferne, dann wurde alles schwarz.

 

Völlig perplex starrte Rea Tony an, der wie ein nasser Sack auf Robert zu liegen gekommen war.
„Verdammt, Tony. Ich versteh nicht … wie hast du …, woher wusstest du …?“, stammelte sie. Dann fiel ihr Blick auf Roberts Kopf.
Blut. Wir brauchen einen Krankenwagen.
„Ruf einen Arzt, sofort!“, schrie sie.
Doch Tony grinste süffisant und schüttelte fast in Zeitlupe den Kopf. „Ich denke, das wäre keine gute Idee“, sagte er kalt, rollte sich von Robert herunter und stand auf. „Der Trottel kam wie gerufen“, fügte er hinzu und deute mit dem Kinn auf den Bewusstlosen.
Rea verstand die Welt nicht mehr. Mit offenem Mund sah sie Tony an. Er bückte sich zu Robert, hob seinen Kopf, in dem er ihm in die Haare griff, an, und lies ihn fallen.
„Nicht“, schrie Rea. Robert tat ihr leid. Sie hatte all seinen Hass verdient und nun lag statt ihr, der Mörderin, er dort blutend auf dem Boden.
„Was soll das, ruf endlich einen Krankenwagen verdammt!“, kreischte sie.
„Ach Rea“, entgegnete Tony ruhig und ging auf sie zu. Er führte die linke Hand an ihr Kinn, schob ihren Kopf ein Stück in die Höhe und lächelte zufrieden. „Hübsch wie eh und je. Nicht ein Kratzer. Na ja, zumindest noch nicht.“
Was geht hier vor?
„Was redest du für einen Mist? Der Mann verblutet, jetzt ruf schon an!“, brüllte Rea noch lauter.
„Wenn du nichts dagegen hast“, erwiderte Tony, „würde ich dich erst mal losmachen. Mit dem Stuhl kommen wir hier nicht weg.“ Er wog den Kopf hin und her. „Vermutlich ginge es, aber ich will nicht auffallen. Also, bevor du gleich die Hütte zusammen schreist ….“Er griff in einen kleinen Beutel, der an seiner Schulter hing und zog eine Rolle Klebeband heraus. „Hiermit solltest es gehen.“ Mit einer flinken Handbewegung riss er ein Stück ab.
Der ist doch völlig übergeschnappt.
Wild riss Rea den Kopf von einer Seite zur anderen. Vergebens. Tony griff ihr fest ins Genick und klebte  mit der anderen Hand den Streifen über ihren Mund.
„Seit letzter Woche überlege ich schon, wie ich an dich ran komme, ohne aufzufallen“, erzählte Tony vor sich hin und fing dabei an, einige der Seile, mit denen Rea an den Stuhl gefesselt war, aufzuknüpfen, band ihr aber zuvor Klebeband um die Füße.
„Nach dem du mich hast abblitzen lassen, suchte ich nach einer Möglichkeit, dich in die Hände zu kriegen. Frauen wie du, sind mir schon oft genug über den Weg gelaufen. Erst flirtet ihr, als könntet ihr es kaum abwarten endlich abgeschleppt zu werden und wenn man dann fragt, ob ihr was trinken gehen wollt, fängt dieses bekloppte Spielchen an. Verarsch wen anderes, mit mir kannst du das nicht machen. Wenn ich etwas will, dann bekomme ich es auch. Du bist nicht die Erste, die mit dieser Nummer bei mir auf die Schnauze fällt.“ Tony zog eine Schnute. „Dennoch, du hast es mir nicht leicht gemacht. Wie ich feststellen musste, ist die Adresse, die du in deinem Vertrag bei uns hinterlegt hast, nicht aktuell. Ich war dort. Eine alte Frau hat mir geöffnet. Aber, wie es der Zufall so will, spaziert dieser Trottel“, er deutete auf Robert, „ein paar Tage später ins Studio, legte mir einen Batzen Kohle auf den Tisch und will, dass ich sein Handy in deinen Spind lege – perfekt. Nachdem ich die Zahlenkombi in der Ecke des Bildschirmschoners gesehene habe, wusste ich auch das Passwort. Also habe ich eine Ortungsapp installiert. Dachte, so finde ich deine Adresse raus. Übrigens, interessante Fotos, die ich da im Album entdeckt habe. Gefängnis also? Damit hatte ich nicht gerechnet. Egal. Eigentlich wollte ich nach Dienstschluss direkt nachsehen und zu dir fahren, aber was sehe ich? Die Dame spukt mitten in der Nacht an der Kapelle rum.“
Rea stöhnte. Unentwegt liefen ihr Tränen die Wangen herunter und tropften in ihren Ausschnitt.
„Ich dachte super, da gibts noch weniger Leute, die mich sehen könnten. Doch auf dem Weg zur Kapelle musste ich feststellen, dass du schon wieder unterwegs bist.“ Tony räusperte sich, umkreiste Rea, obwohl der Knoten, der Ihre Hände am Stuhl festhielt, noch nicht gelöst war, und sah sie von der Seite an. „Ich dachte schon, du hast einen Anderen und fährst zu ihm. Ich war echt sauer.“ Er wand sich wieder dem Knoten zu. „Aber dann hab ich beobachtet, wie der Trottel hier dich aus dem Kofferraum gezogen hat. Tja“, er zuckte erneut die Achseln. „Überall hier befindet sich deine DNA. Wenn man den Typen findet, gehen die Bullen davon aus, dass du ihn so zugerichtet hast und dich danach wieder aus dem Staub gemacht hast.“
Rea stöhnte erneut, versuchte, trotz des Klebebands zu schreien.
„Oh, du meinst, wenn er aufwacht, kann er einfach die Wahrheit erzählen?“, fragte Tony, als würden sie eine Unterhaltung führen. Augenblicklich ging er auf Robert zu, klaubte den Backstein auf und schlug zu.
„Nein“, schrie Rea erneut. Doch durch das Klebeband kamen nur dumpfe Laute.
Krachend fiel der Stein zu Boden. „Jetzt wird er nichts mehr sagen.“ Schulterzucken. Tony stellte sich wieder hinter den Stuhl und öffnete den letzten Knoten.
Jetzt oder nie.
Direkt sprang Rea auf. Sie hatte vergessen, dass ihr Füße zusammengeklebt worden waren. Mit einem dumpfen Knall schlug sie der Länge nach auf dem Boden und zur Hälfte auf Robert auf. Ruckartig zog sie ihre Beine nach, als sie in der Lücke, zwischen ihrem Stiefel und Bein, etwas aufblitzen sah.
Das Tranchiermesser. 
Rea schaffte es noch, danach zu greifen, als Tony sich auf sie warf. Sein Blick fiel auf das Messer in ihrer Hand. Er stolperte zurück und griff wieder nach dem Backstein, doch Rea sprang auf und hüpfte, während Tony sich bückte, mit einem Satz auf ihn zu und versenkte das Messer in seinem Rücken. Erschrocken riss er sich rum, lies den Backstein fallen und versuchte,  mit ein paar merkwürdig dreinschauenden Verrenkungen, an seinen Rücken zu greifen. Rea sprang ein Stück zurück. Ihr Herz schlug so laut, das sie es hören konnte. Ihr ganzer Körper zitterte. Das Klebeband endlich mit dem Tranchiermesser durchtrennt, rannte sie in den Garten, als sie hinter sich einen dumpfes Geräusch hörte. Ein letztes Mal drehte sie sich um. Tony lag direkt neben Robert auf dem Boden.

 

Mit klopfendem Herzen und Schweißperlen auf der Stirn stand Rea vor der hübsch verzierten Türe des Einfamilienhauses. Sie atmete noch ein paar Mal tief ein und aus, ehe sie die Klingel drückte. Schritte näherten sich, die Tür schwang auf.
„Anna.“ Mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund starrte ihre Mutter sie an.
„Wer ist denn da?“, erklang die Stimme ihres Vaters. Rea hatte ihn solange nicht gehört, dass sie eine Gänsehaut überkam.
„Hi Mama“, sagte sie und wich ihrem Blick aus. Sie schämte sich für alles, was sie getan hatte. Aber es war Zeit, zu ihrer Vergangenheit zu stehen. Zumal sie vor der Polizei, die sie noch am Abend von Roberts Tod gerufen hatte, eh hatte zugeben müssen, wer sie wirklich war. Spätestens ihre DNA hätte sie verraten, das hatte Tony gut auf den Punkt gebracht.
„Anna“, stammelte ihre Mutter erneut, mehr brachte sie nicht hervor.
„Mama, ich bin wieder Zuhause“, schluchzte Rea mit einem breiten Lächeln. Tränen rollten ihr die Wangen hinunter.
„Ich dachte nicht … Komm her!“, sagte ihre Mutter kopfschüttelnd und ging mit offenen Armen auf ihre Tochter zu. Fest an ihren Körper gepresst, eine Wärme spürend, die sie sich jahrelang selbst verwehrt hatte, sah Rea über die Schulter ihrer Mutter hinweg auch ihren Vater kommen. Er stürmte auf die beiden zu.
„Ich wusste es, meine Anna kommt eines Tages zurück.“

121 thoughts on “Hinter den Kulissen

  1. Sehr spannend erzählt! Wollte während der kurzen Lesezeit mehrmals wissen wie es weiter geht. War „Gefesselt“ und damit hast du alles richtig gemacht *Daumenhoch*
    Und PS: (evtl. Spoiler) der Plot-twist war gut und unerwartet.

  2. Zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich die letzten Stunden mir einige Texte hier durchgelesen habe. Manche waren ok, mache waren „eher nicht so toll“ (trotz vieler Likes) und mache waren sehr anstrengend zu lesen und haben mich zum abbrechen genötigt. Also worauf ich hinaus will ist: Ich hab, stand Tag 1, einen kleinen Überblick gewonnen.
    Bei dir sehe ich mich aber nun bereit ein Kommentar zu schreiben.

    Zu dir: Dein Text hat mir bisher am besten gefallen. Genau wie einer meiner Vorredner möchte ich ganz besonders deinen Schreibstil loben. Dein Text war flüssig zu lesen und hat mich daher zum weiterlesen veranlasst. Dein Text liest sich flüssig und stets dem Erzähltempo entsprechend. Er ist nicht verschnörkelt oder voll von unnötigen Füllwörtern. Deine Sätze sind daher meist kurz, aber sie bringen es auf den Punkt. Ich finde nicht, dass sich deine Art zu schreiben großartig von Thriller-Autoren unterscheidet, die sich hinter mir in meinem Bücherregal befinden.
    Deine Dialoge sind authentisch und spannend, was ich auch immer sehr wichtig finde – allzu oft gehen Dialoge in die Richtung „Nie im leben reden die so!“ oder „viel zu realistisch und deshalb ermüdend“
    Zur Spannung: Mindestens 2x in dieser kurzen Geschichte, und obwohl sich im Kern ja alle Geschichten an eine Vorlage zu halten hatte, war ich gespannt wie es weiter geht. Du weißt wann du zu stoppen hast, um Spannung zu erzeugen.
    Beim Ende war ich zuerst ein wenig enttäuscht. Ich hielt es erst für 08/15, aber die aller letzte Wendung hat es gerettet. Das Happy-End war auch nicht so mein Fall, aber das kann ich ganz Objektiv sehen und glaube, dass es dem ein oder anderen gefällt. – Ich will dazu sagen, dass mich allerdings bei 60% aller Bücher, die ich lese, das Ende stört.
    Von mir aus hätte sich das mit dem Ende noch hinziehen können (ich weiß, es gibt Vorgaben) – Das meine ich allerdings als Kompliment. Dein Schreibstil ist, in seiner Schlichtheit und hohen Qualität, überaus angenehm und ich hätte gerne mehr gelesen.

    Ich hoffe, dass deine Geschichte, in dieser Maße an Einsendungen, nicht unter gehen wird. Wir haben grade mal Tag 1 und ich habe hier schon Texte gesehen mit 26 Likes (und die war nicht mal wirklich gut), was leider einfach nur zeigt, dass derjenige mit der größten Facebook und Instagram-Enturage hier abräumen werden.

    Genug jetzt, wenn ich sehe dass hier manche nur ein Herz oder „Wow“ kommentieren, habe ich genug geleistet für heute ^^
    Ich hoffe mein Beurteilung freut dich.

    Gruß Blutrot

    1. Erstmal an die Autorin: deine Geschichte ist total toll, ich liebe deinen Schreibstil und hab mich sofort gut ins Geschehen rein gefunden, hast auf jeden Fall ein Like von mir! Auch der Titel hat mich sofort gepackt. Du hast es sowas von verdient ins E-Book zu kommen, weil deine Geschichte mit das Beste ist, was ich hier bisher gelesen habe. Ich drücke dir die Daumen!

      Liebe/r Blutrot,

      Ich bin hier zufällig auf deinen Kommentar gestoßen und es ist schade dass dir meine Geschichte nicht gefällt (ich nehme an dass du meine meintest), und ein wenig feedback von dir würde mir sicherlich dabei helfen heraus zu finden, was dir nicht gefallen hat, damit ich es beim nächsten Mal besser machen kann 🙂
      Leider ist es sehr verletzend zu lesen, dass meine Likes wahrscheinlich nur durch Instagram und Facebook Werbung entstanden sind, weil du ja gar nicht darüber nachgedacht hast, dass anderen meine Geschichte gefallen haben könnte. Am Ende ist es immer eine Geschmackssache. Ich besitze kein Facebook und auf Insta habe ich nur unter Fitzeks Post den Namen meiner Geschichte genannt, weil mir persönlich Feedback viel wichtiger ist als Likes. Ich bin selber fleißig am Like und Kommentare-Vergeben. Das ist alles nicht böse gemeint, ich wollte dir nur mal den Gedanken schmackhaft machen, dass anderen meine Geschichte gefallen könnte 😊 ich wünsche euch allen noch einen schönen Tag und viel Spaß beim Lesen all dieser tollen Geschichten!

      1. Hallo Elina, ich habe auf dein Kommentar hin versucht deinen Text zu finden. Ich habe mir im einzelnen natürlich nicht gemerkt, welche Geschichten ich gelesen habe. Leider war meine Suche bisher vergebens. Da man leider hier keine PN schreiben kann, werde einfach am Wochenende die Augen nach deinem Namen offen halten. Der Kommentarbereich einer dritten Person ist evtl. nicht das richtige Forum um dies zu besprechen 😀
        Ich kann dir aber jetzt schon sagen, dass ich niemand hier verletzen wollte. Manchmal bin ich sehr schroff. Es tut mir leid, wenn ich du dich angesprochen und von mir verletzt gefühlt hast. Das war nicht von mir gewollt.
        Ich halte die Augen offen
        Gruß Blutrot

      2. vielen dank für deine Lieben worte. Ich hoffe der Kommentar von Blutrot hat dich nicht zu doll geärgert. geschmäcker sind ja zum glück verschieden. evtl. meinte blutrot dich ja auch gar nicht. wenn du magst hinterlass doch den namen deiner story, damit ich sie auch lesen kann 🙂

      1. Nein, ich bin nicht verärgert 🙂 Es ist alles gut! Weil du gefragt hast: Meine Geschichte heißt „Das Lindbergh-Aquarium“, sowohl positives, als auch negatives Feedback ist gern gesehen!

    2. Hallo Patte,
      Du hast die Anforderungen wirklich gut umgesetzt und die mehreren Plottwists waren gut herausgearbeitet finde ich. Alles lässt sich flüssig lesen und es ergibt Sinn. Was ich mir gegen ende noch gewünscht hätte ist dass Anna die Polizei informiert und sich allem stellt, der Verantwortung und dann, wie eben beschrieben auch wieder reinen Gewissens ganz in ihre alte haut und zu ihrere Familie zurück kann.

      Das vllt. als kleine Anmerkung von mir.

      Es würde mich freuen wenn Du Dir mal meine Story durchliest und mir Dein Feedback gibst.

      Und Welche Geschichte hat den Blutrot beigesteuert? Weiß das hier jemand? Diese würde mich auch interessieren..

      Alles Liebe Dir und viel Glück fürs E Book.
      Tine

      https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/wer-du-bist-von-christine-s-baum

      Hallo Blutrot, ich würde sehr gerne Deine Story lesen, weiss aber nicht welche es ist. Kannst Du mir die bitte verraten?
      Danke
      Christine (Wer Du bist)

      1. hi, in dem text steht doch, das sie der polizei bescheid gibt, weil ihre dna eh überall ist, wie tony richtig angemerkt hat. also dein wunschende, ist eigentlich vorhanden 🙂 danke für dein ausführliches feedback.

        blutrots geschichte habe ich auch nicht gefunden, vllt verfolgt er/ sie es ja auch nur und hat keine eigene

      2. Hallo, ich glaube auch, dass Blutrot keine eigene Geschichte beigesteuert hat. Under einer anderen Story (glaube Ponyjäger oder die silberne Katze) habe ich eine ähnlichen Kommentar von jemand gelesen, der sich „der Beobachter“ nennt. Der hat es aber zugegeben. Trotzdem finde ich das auch als einen Schlag ins Gesicht für alle Hobbyautoren, die sich, wie ich, das erste Mal getraut haben etwas zu veröffentlichen.

        Gruß Monika Skubatz
        (Ende Gut?)

  3. Deine Geschichte ist toll, ich habe schon einige gelesen und das ist tatsächlich die zweite von allen, die mir richtig, richtig gut gefällt. Ich habe auch wirklich nichts, was ich anmerken könnte, für mich stimmt alles von vorne bis hinten. Sehr schöner, flüssiger Stil, alle Personen, Handlungen und Reaktionen sind absolut authentisch. Schpizze!

  4. Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen – tolle Geschichte, fesselnd geschrieben, toller Schreibstil! So wünscht man sich eine Geschichte! Alles richtig gemacht!

    LG, Florian

    PS. Ich würde mich auch sehr freuen, wenn du meine Geschichte lesen und mir auch evtl ein Feedback/einen Kommentar – und wenn sie dir gefällt – ein Like hinterlassen würdest! Mein Like hast du jedenfalls!

    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/schach-matt

  5. Hallo Patte,
    da wollte ich doch einen tollen Kommentar schreiben – doch nachdem ich die anderen gelesen habe, kann ich mich tatsächlich nur anschließen denn es wurde bereits alles gesagt! Tolle Geschichte, ich mag Deinen Schreibstil sehr und die Charaktere, der Twist und auch das überraschende Ende haben mir gut gefallen. Ganz, ganz toll! Auch ich hoffe, dass Du es ins Ebook schaffst! Meinen Beitrag leiste ich dazu, mein Like hast Du sicher! Weiter so! 🙂

    Liebe Grüße Steffi

    P.S.: Falls Du meine Geschichte auch lesen magst, sie heißt ‚Sonnenschein‘.

  6. Hallo Patte,
    mir hat die Geschichte sehr gefallen. Vor allem der Schreibstil und der Twist zum Schluss.
    Eine Frage stellt sich mir aber: warum sollen die Fotos und das Dokument auf dem Handy ihr Leben zerstören ? Sie hat ihre Haftstrafe abgesessen, so wie tausende andere. Das ist der einzig – für mich – unlogische Teil der Geschichte.
    Aber alles in allem eine sehr tolle Geschichte.

    P.S. ich würde mich freuen, wenn du auch mal in meine Geschichte lesen würdest: Glasauge
    Vor allem über ein Feedback würde ich mich freuen.

    1. hey, sie hat keine Panik weil sie mal ne Haftstrafe abgesessen hat in dem Sinne, sondern weil sie mehrfach danach Betrug begangen hat. dies mit einer vorstrafe, kann schnell zu einer erneuten Verurteilung führen. zumal sie auch einfach angst davor hat, in ihr altes Leben zurück zu müssen, in dem sie den Stemple Mörderin trug und kein unbeschriebenes Blatt ist, so wie jetzt.

  7. Tolle Geschichte. Hat Spaß gemacht sie zu lesen. Ich hab mitgefiebert und mich mitgefreut am Ende. Ich bin kein Profi aber sie war schlüssig, hat ne gute Struktur und es ist ne wirklich klasse Story. Schreib weiter 🙂

  8. Super Geschichte. Hat Spaß gemacht sie zu lesen. Ich hab mitgefiebert und mich mitgefreut am Ende. Ich bin kein Profi aber sie war schlüssig, hat ne gute Struktur und es ist ne wirklich klasse Story. Schreib weiter 🙂

  9. Hallo Patte, eine tolle Geschichte. Ich hatte gehofft, dass ich unter den Geschichten einige Rohdiamanten finde, die es mir erleichtern die vielen Storys zu lesen 😉 immerhin habe ich für die Aktion den Herrn Fitzek nochmal beiseite gelegt 😂😂😂 Vieles wurde schon gesagt, aber eines habe ich noch… Mir gefällt der Wechsel vom „Denken“ und tatsächlich Gesagtem, auch durch den Schriftwechsel. Ich wünschte mir wäre sowas auch eingefallen 😉 Ich hoffe Du riskiert mal einen Blick auf meine Geschichte https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/blaues-mondlicht 😉 LG Melanie

  10. Hallo Patte,
    wirklich wirklich tolle Geschichte! Sehr schön zu lesen und von Beginn an spannend.
    (Spoiler!)
    Als Tony auftauchte, habe ich mich gefreut und dachte mir: „Ja, ihr Retter!“… was soll ich sagen, zu früh gefreut 😀
    Tolle Wendung und das Ende hat mich auch berührt.
    Viel Spaß beim weiteren Schreiben 🙂

    Alles Liebe
    Pauline

  11. Hallo Patte,
    auch mir hat deine Geschichte sehr gut gefallen. Hat wirklich Spaß gemacht, sie zu lesen. Sehr unterhaltsam und kurzweilig. Mein Like hast du ebenfalls.
    Liebe Grüße,
    Jess (der schlimmste Schmerz von allen)

  12. Also deine Geschichte finde ich sehr toll geschrieben und die Wendung ist echt unerwartet =) Habe sie gefesselt von Anfang bis Ende gelesen. Dein Schreibstil gefällt mir sehr gut und auch der Wechsel zwischen Rea´s und Robert´s Sicht passt perfekt. Mein Like hast du auf jedenfall ^^
    Weiß nicht ob du schon öfter was geschrieben hast, aber jetzt versteh ich langsam dass ich definitv mehr „üben“ muss. Hier gibts so viele tolle Geschichten, bin begeistert.
    Christin (Patrick)

  13. Echt eine tolle Geschichte, mit einem Ende, mit dem nicht zu rechnen war.
    Ich war mehr als gefesselt und wollte auch nicht aufhören zu lesen.
    Mach auf jeden Fall weiter 🙂

    Würde mich freuen, wenn du auch meine Geschichte lesen würdest. Verloren – einfach alles verloren.

    LG Lydel

  14. Hey Patte,
    deine Geschichte hat mir bisher mit am Besten gefallen. Das ganze Setting mit Fitnessstudio und auch der kurze Einblick ins Gefängnis hat mir total gut gefallen. Auch der Wechsel zwischen den Figuren ist dir sehr sauber gelungen. Deinen professioneller Schreibstil hat mich ebenfalls begeistert.
    Meiner Meinung nach hätte es den übertrieben gekränkten Tony nicht unbedingt für die gelungene Story gebraucht, aber das ist ja Geschmackssache. Eine kleine Anmerkung noch: Du hast Robert einmal mit Nachnamen Sanders und einmal Jansen genannt. Ich kenne das nur zu gut, wenn man sich dann während des Schreibens noch einmal umentscheidet mit den Namen 😀

    Wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg und freue mich, wenn du Lust hast auch mal bei mir vorbeizuschauen: https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/splitter-einer-identitaet

    Liebe Grüße
    Farina

  15. Hallo Patte,
    zuerst einmal, gute Story und gut geschrieben. Das Ende fand ich persönlich etwas holprig und das hat finde ich nicht ganz zu der ansonsten interessanten Story gepasst. Manche Formulierungen könntest Du noch überarbeiten, z.B. diese hier: Auf ihrer Lippe rum beißend rannte Rea im Kreis durch ihre Wohnküche. Ansonsten aber viele gute Ansätze. Wir würden uns freuen, wenn du unsere auch lesen und bewerten würdest…

    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/das-experiment

    Viele Grüße, Armin

    1. hey, danke für deine Kritik. magst mir vllt sagen was du an dem Ende holprig fandest? ich hätte es zwar auch gern weitläufiger beschrieben, aber als holprig hatte ich es nicht empfunden. wäre toll, wenn du mir da was zu sagen kannst, so kann ich mich verbessern 🙂

  16. Liebe Patte,

    ich kann mich meinen Vorgängern nur anschliessen. Tolle Geschichte, super Spannungsbogen, flüssig erzählt und gute Dynamik. Das Ende finde ich auch gut, da die Protagonistin eine Entwicklung durchmacht. Hat mir sehr gut gefallen. Daumen hoch.
    Wenn du Lust hast, schau doch auch mal bei mir rein. Den Messerblock haben wir auf jeden Fall beide im Einsatz 🙂

    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/das-maedchen-dana

    Liebe Grüsse
    Kerstin

  17. Ich mach’s kurz und schließe mich einfach den Vorrednern an. Etwas anderes bleibt mir gar nicht übrig. Mein Like hast du.

    Mir Istrien klitzekleiner Schreibfehler ins Auge gesprungen, den du in einer Sekunde ausbessern kannst. Bei diesem Satz:
    Roberts Sanders sah sich um, bevor er aus dem Auto stieg und fuhr sich mit beiden Händen über das Gesicht.
    ist wohl ein s zuviel in Roberts Namen

    J.D.
    Und wenn du magst, hier ist mein Beitrag…
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/das-leben-eines-toten-mannes

  18. Hallo!

    Deine Geschichte hat mir gut gefallen. Mit diesem Ende habe ich nicht gerechnet. Super.
    Heißt Robert eigentlich Sander oder Jansen?🤔
    Ein paar Rechtschreibfehler haben sich eingeschlichen, aber das Lesevergnügen war davon unberührt.

    LG Kat 😁🍀

  19. Du hast ja schon reichlich Lob bekommen für deine Geschichte und das zu recht. Ist wirklich einer der stärksten Beiträge hier auf dieser Plattform! Hut ab!
    Zwei Stellen sind mir noch aufgefallen, die du schnell korrigieren kannst:

    Roberts Sanders sah sich um, bevor er aus dem Auto stieg. Das ist ein s was da nicht hin sollte.

    Ich hab nie wieder in meinem ganzen Leben auch nur einen tropfen Alkohol getrunken. Tropfen groß

    Aber sind natürlich nur kleine Tippfehler in einer sonst tollen Geschichte.

    Vielleicht schaust du ja auch mal bei mir rein, wenn du Lust und Zeit hast 🙂
    Das Totenkopf-Handy

  20. Hallo Patte,

    Vielleicht wird dir mein Feedback nicht gefallen, aber ich dachte ein bisschen konstruktive Kritik ist auch gut.
    Ich habe hier auch schon ein paar Geschichten gelesen, einige sehr gute und andere kaum zu lesen.
    Deine ist gut, da es ein recht flüssiger Schreibstil ist, sodass man sie auf jeden Fall zu Ende liest. Sie war auch nicht uninteressant (sehr gute Idee), aber nicht so spannend wie andere hier.
    Aber meine Kritik geht eher auf dich recht vielen Schreibfehler und viele Wiederholungen, die mich stören. Zu versucht spannend und reißerisch zu schreiben in meinen Augen. Besonders die Reaktionen von Rea sind oft sehr gleich beschrieben mit „Zittern“ und „klopfenden Herzen“ und so weiter.

    Wie gesagt, ich finde die Geschichte nicht schlecht, aber ich dachte ich teile dir meine Meinung dazu mit.
    Ich hoffe du kannst dennoch etwas damit anfangen und bist nicht zu enttäuscht. Aber es ist ja auch nur mein Empfinden und so etwas ist ja auch immer Geschmacksache 😉
    Ich wünsche dir trotzdem viel Glück und vielleicht schaust du wegen der Rechtschreibfehler noch einmal drüber.

  21. Hallo Patte,
    die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie ist spannend und flüssig geschrieben. Die Rückkehr zu ihren Eltern, ganz am Schluss, ist mir etwas zu viel „Happyend“, aber das ist natürlich nur eine ganz persönliche Empfindung. Über die Rechtschreibfehler wurde schon berichtet. Sie sind mir zwar aufgefallen, aber nicht so wichtig. Die Geschichte muss einen packen, und man muss sie in einem Rutsch durchlesen wollen. Das war bei deiner Geschichte der Fall und darum lasse ich dir auch gern ein ❤️ da. 😊
    Liebe Grüße
    Angela
    (wenn du magst: „Stunde der Vergeltung“)

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

  22. Liebe Patte,

    vielen Dank für deine tolle Geschichte. Mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht und ich finde es super wie du die Geschichte verschiedene Wendungen gegeben hast. Ich bin gerade dabei mich durch die vielen Geschichten zu lesen und finde es super interessant, wie unterschiedlich die Autoren die Eckpunkte verarbeitet haben.
    ich drücke dir die Daumen fürs Voting. Mein Like hast du und ich würde mich freuen wenn du dir meine Geschichte durchliest und wenn du magst ein Feedback da lässt.

    Liebe Grüße
    Jana (Reminisci)

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

  23. Hallo Patte,
    ich bin froh, dass wir zum Lesen etwas Zeit haben, so kann ich mich in Ruhe durch die Geschichten arbeiten :).
    Deine Story hat mir sehr gut gefallen, hat sehr viel Spaß gemacht zu lesen. Du nimmst einen direkt von Anfang an mit in die Geschichte. Obwohl ich sonst nicht der Fan von Happy Ends bin, hat mir deines aber sehr gefallen und ich konnte mich gut einfühlen, wie es Anna ging, nach so langer Zeit, ihre Familie wieder zu sehen. Drücke dir die Daumen für’s E-Book und werde auch mal in dein Magazin schauen. Liebe Grüße aus Wien, Viktoria. („Fesseln“)

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

  24. Hallo Patte,
    deine Geschichte lässt sich gut lesen und man kann sich gut in die Personen rein versetzen. Etwas schade fand ich, dass man schon bei der Erwähnung der Schaukel wusste, dass sie etwas mit dem Tod des Sohnes zu tun hatte. Da ich aber wissen wollte, was denn genau das war, lies ich weiter. Zum Glück, denn der Plot-Twist hat dann wieder Spannung rein gebracht. Ich persönlich hätte mir ein anderes Ende gewünscht aber das ist ja Geschmackssache 😉
    Viel Glück und schreib weiter,
    Yvonne/ voll.kreativ (Der goldene Pokal)

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

  25. Hi Patricia,

    es hat mir Spaß gemacht, Dein Geschichte zu lesen. Spannung steigt und eine tolle Wendung. Schön das unsere beiden Helden sich am Schluss wieder zu Ihrer Familie besinnen, bzw Ihre Heimat aufsuchen 🙂

    LG Michael

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

  26. Liebe Patricia

    Jetzt habe ich mich endlich einmal bis zu deiner Geschichte vorgearbeitet.
    Hatte dich seit 2 Wochen auf meiner To-read-Liste, aber es kam immer etwas dazwischen.

    Aber das Warten hat sich gelohnt.

    Du hast eine großartige Geschichte geschrieben.
    Respekt.
    Vom Beginn an im Fitnessstudio bis zum Ende im „Elternhaus“ habe ich an deiner Story geklebt.
    Wie eine Biene an einem süßen Mareladenbrot.

    Du hast ein riesiges Potenzial.
    Dein Schreibstil ist genial, und deine Rechtschreibung/ Grammatik… vorbildlich 🙂

    Du hast mich mit deiner Geschichte komplett geflasht und begeistert.
    Die Spannung steigt von Abschnitt zu Abschnitt.
    Ich habe deine Geschichte regelrecht genossen, weil ich die ganze Zeit über gespürt habe, dass ich es gerade aktuell mit einer Könnerin zu tun habe.
    Mit einer Meisterin des geschrieben Wortes.
    Du hast die Parameter gut umgesetzt. Die Handlung hat mich überzeugt und das Finale war super und ein wenig berührend.

    Liebe Patricia

    Du stehst gerade komplett verdient in den Top 20 dieses Projektes.
    Du hast eine großartige Geschichte eingereicht.
    Protagonisten, Handlung, Technik, Können, Gefühl, Intention, Herz.

    Deine Geschichte ist für mich eine DER Geschichten, die exemplarisch für wirschreibenzuhause stehen sollten.
    Routiniert, sachlich und einfach nur gut geschrieben.
    Lob und Anerkennung.

    Ich wünsche dir und deiner Geschichte alles Gute und viel Erfolg.
    Und noch viel mehr Likes, obwohl dir wahrscheinlich niemand mehr deinen Platz im EBook nehmen kann.
    Aber ich wünsche dir, dass noch viele Leser auf dich aufmerksam werden.
    Du hast es mit deinem Schreiben, deinem Stil, deinem Talent und letztlich mit deiner Geschichte verdient.

    Dir persönlich wünsche ich nur das Beste der Welt.
    Und bitte schreibe noch viele bezaubernde Geschichten.
    Ich würde gerne noch mehr von dir lesen.

    Liebe und kollegiale Grüße,
    Swen Artmann (Artsneurosia)

    „Die silberne Katze“

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

  27. Liebe Patricia
    Ich bin es nochmal.
    🙂

    Ich habe gar nicht erwähnt, dass ich dir selbstverständlich ein Herzchen dalasse.

    Ich danke dir nochmal für deine große Geschichte.
    Sie hatte alles, was eine gute Kurzgeschichte braucht.
    Bedankt.

    Vielleicht hast du ja Lust und Zeit, auch meine Story zu lesen.
    Würde mich sehr freuen.
    Meine Geschichte heißt:

    “ Die silberne Katze“

    Ich danke dir.
    Bleib gesund.
    Swen

  28. Hallo Patte,
    super Geschichte, es hat wirklich Spaß gemacht, sie zu lesen. Daher volle Punktzahl, ,ein Herzchen und festes Daumendrücken, dass du es ins Ebook schaffst (ich bin davon überzeugt!) 🙂
    Liebe Grüße
    Karino

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

  29. Liebe Patte,

    vielen Dank für deine großartige Geschichte, sie ist bisher eine der besten, die ich auf dieser Website gelesen habe. Ich war von der ersten Minute an gefesselt! Du hast einen sehr guten Schreibstil, den man flüssig lesen kann. Durch den ständigen Wechsel zwischen Rea und Robert erhält die Story viel Dynamik und das Ende hat mich zugegebenermaßen überrascht (dachte Tony kommt als großer Retter hereingestürmt ;))
    Also nochmal Kompliment, auf jeden Fall weiterschreiben!

    Viele Grüße,
    Simone (meine Story ist „Kaum gekannt“, falls du Lust hast vorbeizuschauen)

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

  30. Liebe Patte,

    ich habe deine Geschichte gerne gelesen und dir ein Like dagelassen. Sehr spannend und am Schluss noch ein paar Überraschungen.

    Meine Hauptfigur Lea (ähnlich wie Rea :-)) hat auch Schuldgefühle…
    Ich würde mich freuen, wenn du meine Geschichte „Tot, ohne zu sterben“ auch liest.

    Liebe Grüße
    Nina

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

  31. Liebe Patte,

    tolle Geschichte… sprachlich einwandfrei, inhaltlich kurzweilig und unterhaltsam. So soll es sein. Chapeau! 😊

    Danke dafür. Mein Herzchen lasse ich Dir gerne da.

    Vielleicht höre ich ja von Dir, ob Dir meine Geschichte auch zusagt… falls Du Zeit dafür und Lust darauf hast. 😉

    Liebe Grüße von der Charlie
    („Und der Tod fragte sich, wer er eigentlich ist?“)

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

  32. Ich finds toll, dass du mit den Elementen, die du am Anfang der Geschichte eingeführt hast, auch wirklich weitrergearbeitet hast. Hab hier viele Geschichten gelesen, wo eine Figur kurz vorkommt um dem Preotagonsten irgendwas zu geben oder irgendetwas anderes semi-wichtiges zu tun, nur um danach nie wieder erwähnt zu werden. Aber bei dir ist wirklich so ziemlich alles wichtig für den Plot, und das ist vor allem bei einer Kurzgeschichte sehr wichtig.
    Ansonsten kann ich mich den anderen Meinungen nur anschließen – definitiv eine der besten geschichten, die ich bis jetzt hier lesen durft 🙂
    LG, Ann-Kristin („Nacht der Unschuld“)

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen, welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

  33. Liebe Patte,

    Auch ich möchte nicht noch einmal wiederholen was andere hier geschrieben haben. Nicht umsonst stehst du kurz vor dem 100. Herz, auch ich habe natürlich ein Like da gelassen.
    Nur zwei kleine Anmerkungen, einmal hast du Rae geschrieben und der Trottel hätte evtl. Mal durch ein anderes Wort ersetzt werden können. Aber das sind Kleinigkeiten, die überhaupt nicht gestört haben.
    Du wirst sicher nie E-Book kommen, und ich bin sicher du schreibst noch mehr.
    Viel Erfolg dabei und Glückwunsch zu dieser tollen Geschichte.

    LG Monika Skubatz
    (Ende Gut.)
    Evtl. Magst du ja auch einmal meine Geschichte lesen.

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

  34. Liebe Patte,

    Gratulation zuerst einmal zu deiner wirklich packenden und mitreißenden Story. Ich fand den Wechsel zwischen Rea und Robert besonders gut, da man so nie wirklich wusste zu welcher Seite man halten sollte. Der Twist, den alle hier so loben, hat mich persönlich eher enttäuscht, aber das ist natürlich Geschmackssache. Tatsache ist, dass du es sehr gut beherrscht die Lesefreude aufrecht zu erhalten und dass muss dir erstmal jemand nachmachen!!! 💪

    Weil ich weiter oben gelesen habe, dass einige Rechtschreibfehler (die deiner Story den großartigen Aufbau aber nicht streitig machen können) nicht gefunden werden, erlaubt ich mir hier ein paar Kleinigkeiten aufzuzählen, die du evtl noch umändern könntest, natürlich nur wenn du das möchtest:
    „ließ den Blick durch den Raum schweifen“ – nicht lies

    Nichts. – Hier sollte ein Satzzeichen sein.

    Ihrem Naturell zum trotz  – Trotz gehört groß

    Sie LIEẞ (wieder mit scharfem ß) den Rucksack sinken. (Außerdem hatte sie ihn davor schon abgelegt?)

    Wenn ich mir die zwei so angucke…. Zwei klein

    Krachend LIEẞ sie das Handy zu Boden fallen….

    Direkt lief etwas klebrig WARMES aus ihrer Nase. – Warmes groß

    Sie senkte den Kopf und sah, wie ein tropfen Blut auf ihre Beine fiel. – Tropfen groß

    Verarsch wen anderes – das ist umgangssprachlich.. Besser wäre jemand anderen

    mit ein paar merkwürdig dreinschauenden Verrenkungen – sprachlich eher ungelenk

    Ich hoffe du nimmst mir diese Punkte nicht übel.

    Ich hab dir natürlich ein Herz da gelassen, weil es schlicht und ergreifend eine tolle Geschichte ist.

    LG Ver-G („Wegen mir!)

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

  35. Liebe Patte,

    ich hatte deine Geschichte schon länger auf meiner Liste – endlich bin ich dazu gekommen, sie zu lesen. Und ich bin sehr froh darüber, denn deine Geschichte ist wirklich super 😃

    Von Beginn bis zum Ende hat sie mich gefesselt und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Obwohl man natürlich schon wusste, dass Marina nicht hinter der Sache steckt, wie Rea/Anna angenommen hat, blieb es die ganze Zeit über spannend. Dass Tony am Schluß dann auch noch hinzukommt, machte alles noch dramatischer.
    Das Ende ist zwar fast schon ein bisschen kitschig, aber das stört mich überhaupt nicht. Es freut mich sogar für Anna, dass sie endlich wieder einen sicheren Hafen hat, nach all dem, was ihr passiert ist 😊

    Von mir bekommst du sehr gerne ein Herzchen. Ich wünsche dir auch weiterhin viele begeisterte Leser und alles Gute 🍀

    Liebe Grüße
    Sarah

    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/rache-ist-suess

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

  36. Hej, Patte.
    Heute habe ich auch endlich Deine Geschichte gelesen…Ich mag Deine Idee und Du schaffst es, mich von der ersten Zeile an zu fesseln. Viel bleibt gar nicht zu kommentieren, ich kann mich den VorgängerInnen voll anschliessen. Abgesehen von dem souveränen Schreibstil, der sich leicht und natürlich liest, gefällt mir, dass Deine Story an so alltäglichen Orten stattfindet….das macht es authentisch und man ist als LeserIn noch eher mittendrin….Mein like lasse ich Dir gern da….dann hast Du jetzt die 100 voll! =)
    Liebe Grüsse,
    Lotte
    …natürlich würde ich mich freuen, wenn Du auch meine Geschichte liest…das ist ja das Spannende und der wirkliche Gewinn hier auf dieser Plattform – ehrliches Feedback.

    lotte.quint….“Die Andere“

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

  37. Hallöchen,
    Also ich fand deine Geschichte klasse und die vielen Likes sind auf jeden Fall verdient. Daher habe auch ich dir ein Like gegeben. Ich mag deinen Schreibstil und der Twist am Ende war super. Ich habe nichts zu meckern 😅.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg 🍀.

    Liebe Grüße

    Maddy

    P. S Meine Geschichte heißt „Alte Bekannte“ und ich freue mich über ehrliches Feedback 😊🙈😁.

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

  38. Hej Patricia!

    Mir ist heute aufgefallen, dass ich Deine Geschichte schon vor einiger Zeit gelesen, aber keinen Kommentar geschrieben hatte. Hoppla. Ist hiermit nachgeholt und das Herz noch an seinem Platz!

    Deine Geschichte hat es verdient so weit oben zu stehen und ich hoffe, dass es auch tatsächlich mit einem ebook belohnt wird. (ist ja etwas still geworden um Herrn Sebastian F. aus B.)

    Ganz liebe Grüße aus Hamburg!
    Chris
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/identitaet-6

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

    1. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
      So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
      Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
      DANKE FÜR
      jeden Kommentar,
      jeden so liebevoll formulierten Satz,
      jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
      jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
      und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
      Ich hoffe es hat ausgereicht.
      Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

      Lasst euch alle drücken,
      Patricia

  39. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
    So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
    Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
    DANKE FÜR
    jeden Kommentar,
    jeden so liebevoll formulierten Satz,
    jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
    jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
    und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
    Ich hoffe es hat ausgereicht.
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    Patricia

  40. Ihr Lieben, leider ging es bei mir Privat in den letzten Wochen drunter und drüber, weshalb ich erst jetzt dazu komme eure Kommentare zu lesen.
    So viel positives Feedback hatte ich wirklich nicht erwartet ( ich bin vermutlich mein größter Kritiker). Der ein oder andere Kommentar hat mich so berührt, dass ich mir doch tatsächlich ein bis zwanzig Tränchen rausdrücken musste.
    Deshalb hätte es natürlich auch jeder von euch verdient, ein ganz persönliches Kommentar zurück zubekommen. Da ich aber noch immer sehr angeschlagen bin, möchte ich euch allen hiermit meinen Dank aussprechen.
    DANKE FÜR
    jeden Kommentar,
    jeden so liebevoll formulierten Satz,
    jede Sekunde, die ihr geopfert habt, um meine Geschichte zu lesen,
    jede Kritik, die zeigt, dass ihr euch wirklich mit dem Inhalt befasst habt,
    und natürlich für jedes Herzchen welches mich der Veröffentlichung im E-Book näher gebracht hat.
    Ich hoffe es hat ausgereicht.
    Aber selbst wenn nicht, bin ich froh, an diesem tollen Projekt teilgenommen zu haben.

    Lasst euch alle drücken,
    Patricia

  41. Dein Schreibstil hat mir sehr sehr gut gefallen. Leider kann ich dir keine ausführliche Rezension schreiben, da ich noch einige Geschichten lesen möchte. 🤪
    Ich wünsche dir viel Erfolg für das e Book. Da gehört deine Geschichte meiner Meinung nach hin.
    Vielleicht hast du ja noch Zeit für meine Geschichte

    Geliebte Feindin

    Liebe Grüße
    Katja

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