Sweetdiamond.85Schreie im Bunker

„Aaah“ Mama kommt in diesem Moment auch schon die Türe rein. „Wieder ein Albtraum, Süße?“ „Ja!“ antworte ich verheult. „Sie hören nicht auf.“ Seit wenigen Jahren habe ich diese merkwürdigen Träume. „Ich mache dir eine heiße Schokolade und du erzählst mir davon.“ Das machen wir immer so. Wenn ich einen Albtraum habe, ist Mama für mich da. Mama macht mir eine heiße Schokolade und ich erzähle, woran ich mich erinnern kann. „Ich bin in einem sehr dunklen Raum, Kerzen stehen an den Wänden entlang und erhellen diesen ein wenig. Dort ist es kalt und die Wände sind teilweise sehr nass. Da sind Blutverschmierte, verwundete Männer. Sie schreien als hätten sie starke Schmerzen. Dann werde ich schreiend wach.“ Meine Träume handeln immer vom gleichen Raum und es sind jedes Mal mehr Männer zu sehen als vorher. Ein Albtraum, der sich sehr häufig wiederholt. Aber wenn ich meiner Mama davon erzähle, kann ich danach wieder einschlafen und habe für die nächsten Wochen etwas Ruhe vor dem Traum.

Doch aus dem Albtraum der mir im wahren Leben noch bevor steht, aus dem kann ich mich leider nicht mit einer heißen Schokolade wieder raus erzählen.

Im Büro, wo ich meine Ausbildung mache, bin ich gerade dabei ein paar wichtige Dokumente zu sortieren, als die Türe auf ging und mein Kollege vor mir steht. „Hey Micha, was machst du denn hier? Müsstest du nicht schon auf dem Weg zur Baustelle sein?“ „Hey Betty, ja, eigentlich schon, aber hier im Gang, vor dieser Tür“ er zeigt auf die Tür zu diesem Raum indem wir beide stehen „habe ich dein Smartphone gefunden. Das ist dir wohl aus deiner Tasche gefallen. Warum muss man kein PIN oder ähnliches eingeben? Jeder hat dadurch Zugriff darauf. Du solltest deine Privatsphäre besser schützen!“ „Aber das habe ich doch und ich habe mein Smartphone doch gar nicht verloren. Es ist in meiner Handtasche unterm Schreibtisch. Wie kommst du eigentlich darauf, dass es meins ist?“ „Nun Betty, ich habe mir die Fotos angesehen, in der Hoffnung ein Gesicht davon zu erkennen, um es an den Besitzer zurück zu geben. Was soll ich sagen? Das Gesicht kenne ich tatsächlich, es ist deins!“ Ich nehme das Smartphone an mich und kann meinen Augen kaum glauben. Es ist mein altes Smartphone, was ich schon seit rund drei Jahren nicht mehr nutze und es seitdem in meinem Zimmer im Schrank liegt. Das Profilfoto auf der Startseite, das bin ich! Auch in der Galerie sind Fotos von mir! Wie kann das sein? Irritiert stecke ich es in meine Tasche, ich werde mich später darum kümmern. „Danke Micha, jetzt sieh zu das du zur Baustelle kommst, sonst gibt es noch eine Abmahnung wegen zu spät zur Arbeit erscheinen.“

Am Nachmittag sitze ich in meinem Zimmer und schaue mir die Fotos von meinem alten Smartphone an. Das bin ich, aber irgendwie auch nicht. Es ist mein Gesicht, aber irgendwie auch wieder nicht. Die gleiche kleine und schlanke Figur, die Hellbraunen Haare die über die Schulter fallen und die Haselnussbraunen Reh Augen. Das Mädchen auf den Fotos sieht traurig und deprimiert aus. Das kann ich nicht sein, ich habe die meiste Zeit gute Laune und lache viel. Mal davon abgesehen, gibt es nur sehr wenige Fotos von mir, ich mag keine Fotos von mir. Ich hasse es! Also, wer ist das Mädchen, die so aussieht wie ich? Manche Fotos haben einen Zeitstempel, es sind teilweise sehr aktuelle Fotos. Die meisten dieser Fotos wurden im Wald gemacht, oft liegen mehrere Wochen zwischen den Fotos. Ich lege das Smartphone zurück in den Schrank, wo es die ganze Zeit gelegen hat. Tage und Nächte vergehen, bis ich wieder einen Merkwürdigen Traum habe. Ich sehe den Bunker der hier ganz in der Nähe ist. Der Bunker liegt versteckt in einem Berg. Zwischen Büschen und Geäst kann man bei genauem Hinsehen den kleinen Eingang erahnen. Es ist ein alter Bunker vom Zweiten Weltkrieg. Ich stehe davor und gehe hinein, mit den Worten: „Das wird das vorletzte mal, dass ich diesen Bunker betrete.“ Und dann bricht der Traum abrupt ab. Warum geht der Traum nicht weiter? Warum bin ich in den Bunker gegangen? Was wollte ich da? Sollte ich vielleicht mal nachsehen gehen? Am nächsten Tag mache ich mich auf dem Weg zum Bunker und stehe vor dem Eingang. Ich bin unsicher und habe Zweifel ob ich da wirklich reingehen soll. Man erzählt sich Gruselgeschichten über den Bunker, wahrscheinlich damit die Kinder nicht zum Spielen da reingehen. Es wird erzählt, dass man sehr häufig in den Nächten schreie im Bunker hört. Keiner kann sagen ob es wahr ist, denn niemand traut sich hinein um nach zu sehen. Mit allem Mut den ich in mir finden kann, betrete ich den Bunker.

Bereits nach dem ersten Schritt in den Bunker, spüre ich eine Veränderung an mir und der Umgebung. Modriger Geruch steigt mir in die Nase. Ich bleibe stehen und versuche die Eindrücke einzufangen. Es ist sehr leise hier drinnen, man hört im Gegensatz zu draußen kein Vogelgezwitscher oder den Wind der durch die Äste der Bäume weht. Eine unbehagliche Stille. Ich sehe mich um und betrachte die Wände des Bunkers. Sie sind, sowie der Boden und die Decke, aus kahlem Beton. Von der Decke tropft Wasser und an den Wänden ist die hohe Feuchtigkeit ebenfalls zu sehen. Es herrscht eine schaurig feuchte Kälte hier im Bunker. Gänsehaut breitet sich auf meinem ganzen Körper aus.

Links von mir sehe ich einen Weg, der weiter in den Bunker hinein führt. Ich gehe zwei Schritte den Weg entlang und der modrige Geruch wird zu einem Gestank aus Urin und Fäkalien.

Am Ende des Weges sehe ich ein schwaches flackerndes Licht, es könnte Kerzenlicht sein. Langsam und vorsichtig folge ich dem Licht. Meine Gänsehaut wird stärker und ich fühle mich bei jedem Schritt den ich mache immer unwohler. Nach wenigen Metern ändert sich nicht nur mein Wohlbefinden, sondern auch der Gestank. Jetzt stinkt es fürchterlich, nach getrocknetem Blut und Verwesung. Am Ende des Weges angekommen, befinde ich mich in einem großen Raum. Dieser ist durch das Licht der vielen Kerzen voll erhellt und es bietet sich mir ein grauenvoller Anblick.

Menschen, es sind sicher zwanzig oder sogar dreißig. Tote, leblose Menschen! Mir wird schlecht, aber ich kann nicht wegsehen. Die meisten von ihnen sind nackt oder haben nur sehr wenig an. Man hat sie offensichtlich gefoltert. Auf dem Boden liegen einige Sachen verteilt. Ich finde Seile, Peitschen, Schlagstöcke, Schlagringe und mehrere verschieden große Messer. Überall sehe ich Blut, im ganzen Raum verteilt und an den Körpern der Geschändeten. Die Leichen liegen in Gruppen am Rand des Raumes. Vorsichtig, sodass ich nichts berühre, gehe ich näher heran um mir das ganze etwas genauer anzusehen. Auf der rechten Seite sitzen sie an die Wand gelehnt. Ihnen fehlen ein bis zwei Finger an jeder Hand. Sie haben unzählige Blaue Flecken im Brustbereich und an den Oberschenkeln. An der hinteren Wand liegen und sitzen noch weitere. Ihnen fehlt das Geschlechtsteil. Auch bei diesen Leichen finde ich Blaue Flecken und Platzwunden, sie befinden sich im gesamten Genitalbereich. An der Linken Wand sitzt auch noch eine Gruppe Leichen angelehnt. Ihnen fehlt jeweils ein Ohr, ein Auge und die Zunge, bei manchen von ihnen fehlen beide Ohren und beide Augen. Bei diesen Leichen finde ich Blaue Flecken und Platzwunden im Gesicht. Man hat sie also sortiert nach fehlenden Gliedmaßen. Ob das eine bestimmte Bedeutung hat?

Den Menschen wurden unterschiedliche Körperteile entfernt, aber etwas haben sie alle gemeinsam. Es sind alles Männer!

Einer von ihnen sitzt mitten im Raum, festgebunden auf einem Stuhl. Beine, Arme und sein Kopf sind am Stuhl fixiert. Seine Augen fehlen, das getrocknete Blut klebt noch an seinen Wangen. Eine lache aus Blut breitet sich auf seiner Brust und vor ihm auf dem Boden aus, ihm wurde auch die Zunge raus getrennt. Seine Ohren sind abgetrennt und Finger fehlen ihm auch, alle zehn. Und das Geschlechtsteil ist abgetrennt. Wie bei jedem anderen, hat auch er sehr viele Blaue Flecken und eine Menge aufgeplatzter Wunden. Allerdings befinden sie sich bei ihm am ganzen Körper. Ihn hat es besonders hart getroffen. Diesem Mann auf dem Stuhl wurde mehr angetan als den anderen die am Rande des Raumes liegen.

Die Männer erinnern mich an die Männer in meinen Albträumen. In meinen Träumen geht es darum, dass ich einen Mann verführe und ihn dann festbinde. Er wird von mir geschlagen, meist mit einer Peitsche, einem Schlagstock oder einem Schlagring. Dann wird er zudem von mir noch getreten, mit sehr spitzen Schuhen. Zwischendurch trenne ich ihm dann, mit einem Messer, etwas von seinem Körper ab. Dann werde ich schreiend wach. Natürlich habe ich Mama davon nie erzählt, aus Angst sie würde dann schlecht von mir denken.

Aber was hat das alles zu bedeuten?

Ich sollte die Polizei rufen. Aber was soll ich denen sagen, warum ich hier bin? Ich gehe nach Hause um von dort aus anonym anzurufen. Mit unterdrückter Nummer rufe ich bei der Polizei an und sage nur: „Sehen sie sich mal im Bunker um.“ Dann erkläre ich noch kurz von welchem Bunker ich spreche und wo dieser zu finden ist.

Mitten in der Nacht klingelt es an der Haustür und Mama macht die Türe auf. Es ist die Polizei und fragt nach mir. „Wohnt hier eine Elisabeth Raunt?“ Woher wissen die, dass ich angerufen habe? Als ich an der Tür ankomme beantworte ich seine Frage „Das bin ich.“ Dann holen sie auch schon die Handschellen raus und nehmen mich fest. Warum?

Mit den Worten: “Alles was Sie sagen, kann und wird vor Gericht gegen Sie verwendet werden.“ Schieben sie mich in das Polizeiauto.

An der Polizeiwache angekommen setzen sie mich in einen Verhörraum und stellen mir Fragen zu diesen Männern im Bunker.

„Bitte glauben Sie mir, ich weiß nicht wovon Sie reden. Ich kenne diese Männer nicht.“ Ich beteuere meine Unschuld. Nach mehreren Minuten der Diskussion, betritt ein Anwalt den Raum. „Betty? Du sagst ab sofort kein Wort mehr.“ Sofort bin ich still und sage nichts mehr. Der Anwalt stellt sich dem Polizisten vor und bittet, mit mir alleine reden zu dürfen. Der Polizist bringt uns in einen anderen Raum, so dass wir ungestört reden können. „Ich bin Herr Riem, ein Anwalt, deine Mutter schickt mich um dich zu vertreten. Erzähle mir alles was du weißt! Aber die Wahrheit!“

Und so erzähle ich ihm dann von meinen Träumen, von dem Bunker und alles was ich darin gefunden habe.

„Betty, ich will dir helfen! Du musst mir die ganze Wahrheit erzählen. Alles! Sie haben den Tatort gesichert und überall deine Fuß- und Fingerabdrücke gefunden.“ „Natürlich finden Sie meine Fußabdrücke, ich war ja da drin. Aber ich habe nichts angefasst, Sie können von mir keine Fingerabdrücke gefunden haben. Das ist eine Lüge!“ „Doch sie können es beweisen. Die Abdrücke auf den Tatwaffen und deine sind identisch. Es sind deine Betty!“ Ich bin irritiert. Wie kommen meine Fingerabdrücke da hin?

Mein Anwalt rät mir, ohne ihn nichts zu sagen „Sie werden dich jetzt erstmal in Untersuchungshaft stecken, bis weitere Beweise auftauchen oder der Prozess beginnt. Halte durch, deine Mama und ich kommen dich zwischendurch besuchen.“

Die Tage und Nächte in der Zelle vergehen sehr langsam. Ich habe ein unbequemes Bett, bekomme dreimal täglich eine nicht ganz so leckere Mahlzeit aber dafür darf Mama mich einmal am Tag für eine Stunde besuchen. Wir erzählen uns ein paar schöne Dinge aus unserem Leben, um es mir so angenehm wie möglich zu machen.

Am vierten Tag, endlich, kommt mein Anwalt zu mir zu Besuch, Mama ist auch dabei und er erzählt mir: „Das sind alle Siebenundzwanzig der gesuchten Männer, aus der Verbrecherorganisation. Sie wurden offensichtlich nach ihrem Thema gefoltert und Sortenrein im Raum platziert. Die neun Männer an der Rechten Wand, haben Mädchen entführt und eingesperrt. An der hinteren Wand sind die zehn Männer, die die Mädchen vergewaltigt haben. Sieben der Männer, die an der linken Wand, haben die Männer dabei gefilmt, wie sie die Mädchen vergewaltigen.

Und der Kopf der Organisation sitzt in der Mitte auf einem Stuhl gebunden.“ Als ich das von meinem Anwalt erfahren habe, drehen sich meine Gedanken im Kreis. Warum habe ich davon geträumt? Ich bin verwirrt. „Die Fotos auf dem Smartphone, jetzt wo ich im Nachhinein darüber nachdenke, die Zeitstempel könnten mit meinen Träumen übereinstimmen.“ Mama ist sehr aufmerksam und merkt, dass ich meine Finger die ganze Zeit festhalte. „Was ist mit deinen Fingern, süße?“ „Ich weiß auch nicht, ich bin aufgewacht und meine Finger waren blutig.“ Sie schaut sich in der Zelle um und findet Blutspuren unter dem Bett. Wir schieben das Bett zur Seite und finden etwas sehr Merkwürdiges. Auf dem Boden steht in Blut geschrieben. > AUFGABE ERLEDIGT! < Verwunderung macht sich breit und ich gerate in Panik „Ich habe keine Ahnung was das bedeutet oder woher das kommt.“

Herr Riem rät mir dazu, einen Psychologen aufzusuchen, um dahinter zu kommen, was es mit den Träumen und meine Nachricht auf sich hat. Ich stimme zu und er informiert die Polizisten darüber. „Wir sollten für Betty einen Psychologen hinzuziehen.“

In der Zelle darf ich jetzt absolut nichts mehr haben oder machen. Meine Finger- und Fußnägel wurden ganz kurz geschnitten, ebenso meine Harre. Die Klamotten die ich tragen muss, sind von der Polizei, meine eigenen haben sie mir weggenommen. Lesen oder schreiben ist verboten, ich könnte mich ja verletzten. Die Tage und Nächte ziehen sich wie Kaugummi in die Länge. Die einzige Abwechslung die ich habe sind die Stundenlangen Gespräche mit meinem Psychologen Herr Marlis und wenn Mama und Herr Riem mich einmal am Tag für eine Stunde besuchen dürfen.

Herr Marlis kommt jeden Tag in meine Zelle und möchte das ich ihm alles erzähle was die letzten Jahre in meinen Träumen passiert ist. Er möchte alles so genau wie möglich erzählt haben. Wir reden sehr viel und es tut gut, darüber mal ausführlich reden zu können. Wir entscheiden uns dazu, dass er mich mal in Hypnose versetzt, um noch mehr über mich zu erfahren. Dies machen wir mehrere Male und danach erzählt er mir, was ich ihm unter Hypnose erzählt habe.

Nachdem ich nun einige Wochen hinter Gittern sitze und mehrere Stunden am Tag mit Herr Marlis rede, der mich auch öfter in Hypnose versetzt, sind wir nun zu einem Psychologischen Befund gekommen.

Ich wurde in meinem Leben schon mehrfach vergewaltigt und es wurde alles gefilmt.

Daraus entwickelte sich nach vielen Jahren des Missbrauchs meine zweite Persönlichkeit. Eine Persönlichkeit, die Rache will.

Mein Name ist Betty, ich bin jetzt achtzehn Jahre und seit ich fünfzehn Jahre bin gibt es mich sogar zweimal. Und keiner weiß es, bis jetzt!

Danksagung:

Ich möchte mich bei meinen Testlesern ganz herzlich bedanken!

Zum einen waren da mein Schwager Sascha und ein Freund der Familie Leon, die diese Geschichte gelesen und für gut befunden haben.

Dann noch einen herzlichen Dank an meine Mama Waltraud, die mir noch ein paar Tipps zum Verfeinern geliefert hat.

Aber mein größter Dank geht an meine Schwester Marina, sie hat die Geschichte seziert und auf Herz und Nieren geprüft. Sie hat mir Nadel und Faden gegeben, mit denen ich die Wunden der Geschichte noch Nähen und ausbessern konnte.

Vielen Dank an Euch!

geschrieben von Sabrina Harter

2 thoughts on “Schreie im Bunker

  1. „… Gibt es mich sogar zweimal“: das Schlusswort hat mir wirklich gut gefallen. Auch die Art, wie das Smartphone an Betty kommt finde ich gut, weil es einfach total belanglos ist und wirklich so passiert sein könnte. Warum der Herr aber erst in die Galerie schauen muss, wenn da schon ein Bild von Betty auf dem Startbildschirm ist weiß ich nicht. Ich finde auch, dass das Handy zu wenig eine Rolle spielt – und für deine Geschichte nicht zwingend nötig gewesen wäre. Ich könnte mir vorstellen, dass Betty nach solchen Alptraumnächten aufwacht und nach und nach neue Bilder darauf entdeckt. Das würde einen guten Spannungsbogen bringen.
    Ich finde, die Geschichte im großen und ganzen gut – hat sich für mich aber zu schnell erschlossen und ich hätte mir mehr Spannung gewünscht. Es gab auch den ein oder anderen Zeitenwechsel, aber das passiert jedem Mal 🙂
    Hoffe, das Feedback hilft dir weiter. Alles Liebe

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