endokrinStein des Anstoßes

Die trübe Witterung mit wolkenverhangenem Himmel und Nieselregen, stand im krassen Gegensatz zu seiner Stimmung. Das Sauwetter verdirbt mir nicht die Laune! Simon reckte die Hand zur Siegerfaust empor. Ich hab den Auftrag! Die haben mich aus einer Heerschar von Bewerbern ausgewählt. Mich!

Beglückt erinnerte sich Simon an die prickelnde Euphorie, die er beim Gespräch mit dem Auftraggeber empfunden hatte. Ein Wohlgefühl, das er lange vermisst hatte.

Es geht um schließlich kein nullachtfünfzehn Bauvorhaben. Dieses Gebäude ist in diesem Jahr das Wichtigste!

Die Planung und Errichtung des neuen Kulturzentrums waren für Gemeinde und Umland ungeheuer wichtig. Alle Zeitungen hatten in den letzten Wochen regelmäßig über den Bau und das Vergabeauswahlverfahren berichtet.

Und jetzt ist der Deckel drauf. Ich gehöre zu den Auserwählten. Simons weiße Zahnreihen blitzen hinter enthusiastisch lächelnden Lippen auf.   

Ein ihm entgegenkommender Passant beäugte sein breites Grinsen skeptisch.

Das ist so typisch. Wenn jemand bei lausigem Wetter lacht, ist er gleich ein Psychopath.

Amüsiert schlenderte Simon weiter und achtete peinlich genau darauf, jeder Pfütze auszuweichen. Auf Höhe des Spielplatzes fiel sein Blick auf die alte Parkbank. Auf der Sitzfläche lag ein Gegenstand mit grellen Farbstreifen. In der Nähe weit und breit keine Menschenseele. Simon trat heran und erkannte, dass es sich um eine Handyhülle handelte.

Ob da noch was drin ist?

Er nahm die bunte Umhüllung, an deren Unterseite abgeblätterte, grüne Farbsplitter hafteten. 

Die Bank braucht einen neuen Anstrich, stellte Simon nüchtern fest. Er wunderte sich, weshalb ihm diese Kleinigkeit ausgerechnet jetzt wichtig vorkam.

Nicht nur die abgeplatzte Farbe müsste erneuert werden. Das Holz ist alt und morsch. Warum kümmert sich niemand darum? 

Das Gewicht der farbenfrohen Ummantelung, die Simon bewies, dass sie nicht leer war, holte ihn aus den Gedanken. Verstohlen warf er einen weiteren prüfenden Blick in die Umgebung. Klettergeräte und Sandkasten lagen verwaist im Grau des Regens. Die Schaukeln wiegten im aufkommenden Wind sacht hin- und her. Neugierig klappte Simon die schrille Hülle auf und nahm das Handy in Augenschein. Verwundert registrierte er, dass kein schwarzes Display, sondern eine Ansammlung bunter Icons ihn anstrahlte. Der Besitzer muss eben erst aufgebrochen sein.

Was nun? Hier warten ist Unsinn, da bin in fünf Minuten klatschnass. Und das Fundbüro hat schon geschlossen. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als das Ding mitzunehmen. Hoffentlich helfen mir die Kontakte, den Eigentümer auszumachen.

Als er zum Handy griff, fühlte er sich trotz ehrlicher Absicht, den Fund zurückzugeben, wie ein Dieb. Simon stopfte das Mobiltelefon so hastig in die Jackentasche, dass es ihm fast aus der Hand glitt. Erschrocken ging er ins Knie und schnappte das Handy, bevor es auf die Steinplatte unter der Bank krachte.

Nichts wie weg, bevor ich das Ding noch kaputtmache.   

*

Das Gluckern der Kaffeemaschine und das Aroma der frisch gemahlenen Kaffeebohnen ließen Simon den ungemütlichen Fußweg zu seiner Wohnung vergessen. In Vorfreude auf das belebende Getränk und von der Neugier auf das fremde Handy angetrieben, tänzelte er durch die Küche. Die Kaffeemaschine stets im Visier, fingerte er das Mobiltelefon aus der Jackentasche. Auf dem Startbildschirm waren Kontakte, Taschenrechner, Kalender, Messages, Google und Galerie-Icons hinterlegt. Simon öffnete die Kontaktliste und sog erstaunt die Luft ein.

Nur drei Einträge?

Eigene Rufnummer, Michael und Simon Hegel.

Wieso meine Nummer? Der Besitzer kennt mich also.

Ohne darüber nachzudenken, glitt sein Finger zu Michael und drückte das Hörersymbol. Nach mehrmaligem Freizeichen schaltete sich eine Mailbox ein. Simon lauschte angestrengt. Seine Füße stampften unter dem Tisch rhythmisch und ungeduldig auf.

‚Hi, Micha hier. Leider kann ich deinen Anruf nicht persönlich entgegennehmen. Aber für solche Fälle gibt es meinen Mobilfunk-Butler. Vertraue ihm an, was du mir flüstern wolltest. Möglicherweise rufe ich dann sogar zurück.’

Simon konnte mit der jungen und dynamisch klingenden Stimme niemanden aus seinem Bekanntenkreis verbinden. Er beendete den Anruf ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Vorerst halfen ihm die gespeicherten Kontakte nicht weiter. Gemächlich goss er Kaffee ein und warf zwei Würfelzucker in die Tasse. In Gedanken versunken rührte er so heftig um, dass eine Woge des Heißgetränks auf seinen Pullover spritze. Laut fluchend setzte er sich zurück an den Tisch.

Entweder ich sehe mir die Fotos an. Er erschauderte bei dem Gedanken ohne Erlaubnis in so persönlichen Dingen zu stöbern. Oder ich hinterlasse Michael eine Nachricht, damit er mich zurückruft. Unbehaglich entschied sich Simon für die Bilder und drückte das entsprechende Icon. Wo auf seinem Smartphone Reihen von Fotos erschienen, gab es auf diesem Handy eine einzige Aufnahme.

Der Fotograf hat das Bild aus einiger Entfernung geschossen. Und unscharf ist es außerdem.

Auf den ersten Blick erkannte Simon lediglich die Silhouetten zweier Männer vor einer Häuserfront. Er zog das Foto mit den Fingern größer und erstarrte.

Das bin ich. In Anzug und Krawatte nach der schrecklichen Begehung mit dem Gutachter.

Herangezoomt war auf der Aufnahme der Umschlag zu erkennen, den Simon dem Gutachter an jenem schlimmen Tag überreicht hatte. Im Bildhintergrund ragten die Ruinen des Gebäudes, das er entworfen hatte, empor.

Was geht hier vor? 

Simons Gedanken überschlugen sich. Dieses Foto katapultierte jenes vernichtende Gefühl des eigenen katastrophalen Versagens zurück ins Bewusstsein. Die von ihm geplant Wohneinheit, war sein letztes größeres Objekt gewesen. Mit der Bestechung des Gutachters war es ihm gelungen, einer Verhaftung zu entgehen. Eine echte Erleichterung hatte ihm dieser Umstand jedoch nie verschafft.

Hätte ich nicht ständig versucht den Fertigstellungstermin einzuhalten, wäre das Angebote dieser dubiosen Baufirma niemals in Betracht gekommen! Drei Menschen würden heute noch leben. 

Mit zittrigen Fingern klickte Simon das Foto zu. Die Erkenntnis, dass der Fund des Handys kein Zufall sein konnte, versetzten ihn in Panik. Er schnappte den Anorak, riss die Wohnungstür auf und prallte fast mit dem Paketboten zusammen, der ihn überrascht ansah.

„Ich hab ja noch nicht mal geklingelt. Können Sie Hellsehen?“

Simon würgte den dicken Kloß im Hals hinunter und bemühte sich mit fester Stimme zu antworten: „Nee. Ich wollte gerade los. Ist das für mich?“ Er deutete auf das kleine Päckchen in der Hand des Boten.

„Klar. Hätt ich sonst bei Ihnen geläutet? Ich hab mir gemerkt, dass Sie für die Nachbarschaft nichts annehmen. Ihre Worte waren echt deutlich.“

“Sorry. Da hatten Sie mich sicher auf dem falschen Fuß erwischt. Vom wem ist das Päckchen?“

Der Paketbote zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Gehört nicht zu meinem Job Absenderadressen zu studieren.“ Er warf einen Blick auf den Adressaufkleber. „Steht auch gar Absendername drauf. Nehmen Sie mir das Ding jetzt ab? Ich hab’s eilig.“

Mit einem unangenehmen Gefühl, das sich wie ein Lavastrom in seinem Inneren ausbreitete, krakelte Simon seine Unterschrift auf das Pen Pad.

„Schönen Abend, Herr Hegel. Und gucken Sie nicht so sauer. Der Regen zieht bald weiter.“

Simon, der die Worte des Paketboten wie durch Watte hörte, weil er das drohende Unheil immer deutlicher fühlte, nickte geistesabwesend. „Bis dann“, gab er knapp zurück und drückte gegen die Wohnungstür.

„Wollten Sie nicht weg?“

„Äh, ja. Erst bringe ich das Paket rein.“

*

Vorsichtig presste Simon ein Ohr ans Päckchen. Als er kein warnendes Ticken vernahm, griff er beruhigt zu einer Schere. Ungelenk führte er das Scherenblatt unters Klebeband und durchschnitt es. Simones Anspannung erreichte ihren Höhepunkt, als er die Laschen das Kartons aufklappte und ins Paket blickte. Mit spitzen Fingern durchsuchte er die inliegenden Papierstreifen, bis er auf eine Schmuckschatulle stieß. Er klappte den Deckel auf. Ein Ring? Simon zog das Schmuckstück aus der Box und betrachtete es genauer.

Der Ehering, schnörkellos und angelaufen, wog schwer in seiner Hand. Unter der Wohnzimmerlampe drehte er die Gravur ins Licht: Maja und Tom, 23.08.2014.

Der Name der Zeichentrickbiene jagte einen eisigen Schauer durch seinen Körper. Eine der drei Opfer des Baueinsturzes hatte Maja geheißen.

Simon zog den Ordner Wohneinheit Elbe aus dem Regal und blies den Staub von der Oberkante. In den Wochen nach dem Einsturz, in den Medien als Verkettung unglücklicher Umstände dargestellt, hatte er alle Artikel ausgeschnitten und in einer Klarsichthülle gesammelt. Getrieben von der Angst aufzufliegen, und dem nagenden Gefühl der Schuld war ihm jeder Schnipsel Berichterstattung wichtig erschienen. Nun suchte er schwitzend nach dem Artikel zur Trauerfeier, in dem über Opfer berichtet worden waren.

Im Treppenhaus erklangen Schritte und näherten sich seiner Wohnungstür. Das beschleunigte Pulsieren seiner Halsschlagader nahm zu, sein Kopf drohte zu explodieren. Er stand auf, schlich zur Tür und presste ein Auge auf den Spion.

Das fahle Licht, das über die Fliesen des Aufgangs flackerte, ließ weite Teile des Hausflurs unbeleuchtet. Simon drehte sich um und scannte das Wohnzimmer nach einer Behelfswaffe ab. Sein Blick blieb am gusseisernen Bügeleisen seiner Großmutter hängen. Hastig stürzte er zur Vitrine, riss die Tür auf und ergriff das in die Jahre gekommene Haushaltsgerät. Das Geräusch der Schritte endete abrupt. Er ging, den Atem anhaltend zur Wohnungstür, an die heftig geklopft wurde.

„Bist du da? Mach bitte auf, Simon.“

Vor Erleichterung wimmernd, öffnete er die Tür.

„Ist alles in Ordnung?“ Sein Freund René, mit einen Sixpack Bier unterm Arm, warf ihm prüfende Blicke zu. „Ich hab dich in Feierlaune erwartet. Stattdessen guckst du, als müsstest du aufs Schafott. Und dein Deo scheint auch den Dienst verweigert zu haben. Was ist passiert?“

Simon schüttelte wortlos den Kopf und winkte den Besucher in die Wohnung.

„Hab ich was verpasst?“ René deutete auf die ausgebreiteten Zeitungsartikel auf dem Tisch.

„Ich muss dir was erzählen.“ Simon rutschte in den Sessel, wischte sich über die verschwitzte Stirn und weihte den Freund in das düsterste Geheimnis seines Lebens ein.

„Und du denkst, dass dir das Handy untergeschoben wurde, weil jemand davon weiß?“

„Ja. Und dieser jemand kennt meinen Tagesablauf. Er muss mich beobachtet haben und das Ding“, er deutete auf das Mobiltelefon, „bewusst auf der Bank platziert haben. Aber warum der Ring?“

René erbleichtet. „Es muss um Maja gehen. Hast du schon versucht, herausfinden, wer Tom ist?“

Simons verzweifelter Blick sprach Bände. „Das wollte ich, bevor du gekommen bist.“

„Scheiße. Wenn er dich so lange beobachtet hat, sieht das für mich nach einem konkreten Plan aus.“

„Aber warum erst jetzt? Die Sache liegt Jahre zurück.“

„Weil er durch die Medien erfahren hat, dass du wieder verantwortlich für eines größeres Gebäudes werden könntest.“

Simon würgte. Im verzweifelten Versuch, seinen Mageninhalt nicht vor René zu erbrechen, blähte er die Wangen und hielt eine Hand vor den Mund. Doch die Peristaltik der Speiseröhre, einmal in Gang gebracht, ließ sich nicht aufhalten. René wich dem Strahl mit angewiderter Miene aus und zog den Freund Richtung Badezimmer. „Geh dich erst mal auskotzen und duschen.“

Matt nickend schlurfte Simon zur Toilette, lies sich in die Knie sinken und umarmte das Porzellan mit anhaltenden Würgelauten. „Ich hab echt Angst“, keuchte er und wischte sich über den Mund. „Mir war immer klar, dass es mich eines Tages einholt.“

„Mach dich sauber. Ich rufe in der Zwischenzeit noch einmal bei diesem Michael an. Vielleicht gibt es eine Chance.“

„Siehst du denn nicht, was das schon jetzt mit mir macht? Der Handybesitzer …“

„Tom“, unterbrach René seinen Freund.

„Das ist nur eine Vermutung. Aber auch wenn Tom nichts weiter unternimmt, werde ich endlich reinen Tisch machen.“

„Spinnst du? Du kannst froh sein, dass du nicht im Knast gelandet bist. Wenn du jetzt zur Polizei gehst, macht das keinen wieder lebendig. Also halt gefälligst die Füße still und warte ab.“

Simon war mit einem Schritt bei ihm, packte ihn an den Armen und stieß ihn grob gegen die Badezimmertür. „Halt dich da raus. Du hast keine Ahnung, wie es sich anfühlt, für den Tod anderer Menschen verantwortlich zu sein.“

„Stimmt. Aber ich will deinen Arsch retten. Wenn wir …“

Das Signal einer eingehenden Nachricht unterbrach René.

„Sieh nach“, bat Simon leise. Sein wächserner Teint wirkte in der Beleuchtung des Badezimmers fast durchsichtig. Auf wackligen Beinen folgte er René ins Wohnzimmer.

Vom abfotografierten Artikel einer Fachzeitschrift strahlte eine junge Frau mit langem schwarzem Haar.

„Das ist sie“, wisperte Simon niedergeschlagen und las den Beitrag unter dem Bild:

Maja Jansen, Biochemikerin bei Globalmed, ist es gelungen, einen vielversprechenden Wirkstoff gegen das Ausarten verschiedener Tumorzellen zu entwickeln. Sobald die Zulassung für die letzten Studien erteilt ist, wird sie mit ihren Ergebnissen alle Skeptiker verstummen lassen. Allen voran in der Runde der Zweifler ist ein privater Hauptaktionär der konkurrierenden Firma Intrapharm. Dieser Pharmakonzern baut auf die Weiterentwicklung von Medikamenten zur Chemotherapie, und gilt als einer der weltweiten Marktführer. Wir zitieren Herrn Schmidt an dieser Stelle wörtlich. „Krebs ist und bleibt die Geißel der Menschheit. Wir können den Schaden am Körper eindämmen und den Krankheitsverlauf dadurch verlangsamen. Von einer Heilmethode sind wir meiner Meinung nach noch Jahrzehnte entfernt.

 

„Sie hat eine Waffe gegen Krebs entwickelt, bevor sie beim Einsturz ums Leben kam.“ Simon presste beide Hände vors Gesicht. „Durch meine Schuld. Ich habe sie nicht nur umgebracht, sondern die Menschheit um eine riesen Chance gebracht.“

René winkte ab. „Unsinn. Maja hat ja nicht allein an dem Projekt gearbeitet.“

„Und wenn doch?“

„Kannst du es nicht mehr ändern. Jetzt lass uns mal diesen Michael anrufen.“ Aus dem Handy ertönte das Nachrichtensignal. Im Messenger war ein neues Foto eingegangen.

„Wieder ein Zeitungsartikel“, kommentierte René, bevor er laut las.

Roland Schmidt übernimmt die gutachterliche Überprüfung der eingestürzten Wohneinheit in der Elbe-Siedlung. 

Das Haus, das eigens für eine Forschungsgruppe des Pharmariesen Globalmed errichtet worden war, und über drei Wohnungen und ein Labor verfügte, stürzte kurz nach dem Einzug der Mitarbeiter ein. Nun muss ein Gutachten klären, ob es die Ursache in menschlichem Versagen liegt, oder andere Mängel Grund für das Unglück sind. Dass Herr Schmidt neben seiner Tätigkeit als Gebäudegutachter auch ein Hauptaktionär der Konkurrenzfirma Intrapharm ist, hat nach Angaben der Behörden keinen Einfluss auf das Ergebnis der Untersuchung.

 

„Ist ein Bild von Schmidt dabei?“

René nickte und hielt seinem Freund das Display vors Gesicht.

Simons Atmung kam einer Hyperventilation bedrohlich nahe. „Ich habe dem Scheißkerl in die Karten gespielt. Er musste sicherstellen, dass niemand herausfindet, was ich verbockt habe.“

„Warum?“

„Weil die schadhaften Bauteile diesem einzigen Ziel dienten. Ich wette, dass er das alles eingefädelt hat.“

René öffnete die Bierflasche mit dem Feuerzeug. „Aber warum hat Tom dir das Handy zugeschustert und nicht Schmidt?“

„Weil ich der Einzige bin, der diese riesige Schweinerei aufdecken kann.“

„Es kostet dich alles!“

„Aber es bedeutet Seelenfrieden. Gib mir das Telefon. Ich rufe Michael an.“

Bereits nach dem zweiten Freizeichen meldete sich eine müde klingende Stimme. „Ja, bitte?“

„Tom?“         

„Am Apparat.“

„Ich helfe Ihnen.“

„Das hätte Maja gefreut.“

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