Jana MoorStrafe

33+

 

Strafe

 

 

 

 

Jetzt

 

 

 

„Das war eindeutig Selbstmord“, erklärte mein Kollege mir von der Spurensicherung. „Die Tür und alle Fenster im zweiten Stock waren verschlossen. Die Rollläden waren unten. Wir hatten große Schwierigkeiten, die Türe öffnen zu lassen. Die Wohnung war nicht durchwühlt worden. Alles war aufgeräumt. Auf dem Tisch liegt ein Abschiedsbrief.“ Ich schaute mich um. Auf den ersten Blick wirkte in dieser Wohnung alles stimmig. Dennoch sagte mir mein Bauchgefühl, dass hier etwas anderes passiert sein musste. Für mich stellten sich noch ein paar Fragen. Warum hatte die Spurensicherung an der Türe keinen einzigen Fingerabdruck gefunden? Wenn man Selbstmord verübt, wischt man dann zuvor alle Oberflächen ab?

 

 

 

 

 

Zuvor

 

 

 

Der Schweiß rann mir den Rücken hinunter. Meine Beine brannten und ich quälte mich die letzte Runde durch den Park. Jeden Tag rannte ich, um zu vergessen und das seit mehr als 6 Jahren. Es gibt immer ein davor und danach. Wie gerne hätte ich eine Zeitmaschine und könnte 6 Jahre, 6 Monate und 7 Tage zurückreisen und alles ungeschehen machen. Das Knirschen, der dumpfe Schlag, das Blut, all das kann ich nicht vergessen. Im Laufen schüttele ich den Kopf und versuche die Bilder zu verdrängen. Ich beschleunige nochmals meine Schritte, obwohl mein Körper rebelliert. Doch das ist meine Strafe und manchmal das Vergessen. Es sind noch 15 Minuten bis zu meiner Haustüre und 5 Minuten bis zum Parkausgang. Da sehe ich in einiger Entfernung etwas auf dem Boden liegen. Ich ärgere mich noch über die Menschen, die alles achtlos auf die Wege werfen, als ich die Stelle erreiche und sehe, dass es kein Müll ist. Mitten auf dem gepflasterten Weg liegt ein Handy. Ich hebe es auf und schaue mich um. Aber ich bin alleine. Es ist spät und keiner ist mehr unterwegs. Im Gebüsch raschelt es und im nächsten Moment fliegt ein Vogel an mir vorbei. Als ich mir das Handy genauer anschaue, muss ich kurz auflachen. In meiner Hand liegt mein eigenes Handy. Zum Glück war das Display noch ganz und es hatte den Sturz aus meiner Bauchtasche überstanden.

 

Ein kalter Wind bläst und lässt mich erschauern. Es wird Zeit für eine warme Dusche und ich laufe los. Hoffentlich würde ich diese Nacht wenigstens ein paar Stunden ohne Alpträume schlafen können. Vor der Haustüre bleibe ich stehen und halte mein Handy vor unsere neue Schließanlage. Seit vier Monaten haben wir alle im Haus keinen Schlüssel mehr für die Haustüre und unsere Wohnungen. Alles wurde auf unsere Handys programmiert. Die Türe öffnet sich und ich sprinte die letzten zwei Stockwerke nach oben. Dort halte ich wieder mein Handy an die Türe und trete erleichtert ein. Hätte ich mein Handy im Park nicht gefunden, dann müsste ich die Nacht auf der Straße verbringen. Insgesamt leben 30 Parteien in diesem Hausblock und ich kenne niemanden. An meiner Türe ist kein Namensschild und am Briefkasten sind nur meine Initialen. Ich bekomme keine Post. Alles ist online. Das ist der Vorteil einer großen Stadt und der digitalen Welt. Man kann sich immer verstecken und in der Anonymität untertauchen. Niemand kennt mich. Niemand kennt meinen wahren Namen. In der Küche schalte ich das Licht an und trinke zuerst ein großes Glas Wasser. Dabei fällt mein Blick zum Esstisch. Wahrscheinlich bildete ich es mir nur ein, aber mein Laptop stand nicht mehr genau an der Stelle, wo ich ihn zuvor hingeschoben hatte. Ich bin ein sehr akkurater Mensch. Meine Wohnung ist klein. Trotzdem wirkt sie groß, denn ich habe nur wenige Möbel. Alles steht exakt an seinem Platz. Deshalb irritiert es mich, dass der Laptop ein wenig verschoben ist. Einem anderen Menschen würde dies nicht auffallen. Mir schon.

 

Ich stelle mein ausgetrunkenes Glas ins Waschbecken und löse die Schnalle meiner Bauchtasche. Verdutzt bemerke ich, dass mein Handy noch in der Bauchtasche zu sein scheint. Ich öffne die Bauchtasche und entdecke tatsächlich mein Handy. Hatte ich es an der Haustüre in meine Bauchtasche gesteckt? Ich habe feste Gewohnheiten. Wenn ich die Türe mit dem Handy öffne, dann lege ich immer das Handy im Flur auf das Sideboard ab, ziehe meine Schuhe aus und gehe dann in die Küche, um nach dem Joggen ein Glas Wasser zu trinken. Verwirrt schaue ich auf dem Sideboard nach. Da liegt es. Aber wie kann das sein? Mit beiden Handys in der Hand setze ich mich an den Esstisch. Beide sehen gleich aus und lassen sich von mir entsperren. Meine Gedanken purzeln durcheinander, aber je mehr ich darüber nachdenke, desto seltsamer kommt mir das Ganze vor. Ich entferne beide Hüllen und schaue in der rechten unteren Ecke nach. Beim Aufziehen der Hülle ist mir damals ein Missgeschick passiert und es gab einen kleinen fast nicht sichtbaren Riss am Gehäuse. Das linke Handy auf dem Tisch ist daher definitiv meins. Das rechte Handy hat keinen kleinen Riss. Es gehört mir nicht. Wem gehört es dann? Im Telefonverzeichnis ist keine Nummer hinterlegt. Vielleicht finde ich bei den Bildern heraus, wem das Handy gehört und es ist nur zufällig meinem Handy ähnlich. Doch als die ersten Bilder zu sehen sind, wird mir eiskalt und auf einmal übel. Jemand hatte mich fotografiert. Es waren viele Bilder über mehrere Wochen von meinen täglichen Joggingrunden. Die Bilder waren an den unterschiedlichsten Stellen im Park aufgenommen worden. Mein Puls beginnt zu rasen. Wie kann das sein? Oh, Gott, nein, schoss es mir durch den Kopf. Ich hatte mit diesem Handy die Tür geöffnet, oder doch nicht? Was sollte ich nun tun? Wusste jemand über mich Bescheid? Hatte man mich gefunden? Ich hatte alles versucht, um meine Spuren zu verwischen. Damals war ich alleine. Es konnte niemand wissen. Meine Eltern sind schon lange tot und ich habe keine Geschwister. Den Kontakt zu meinen wenigen Freunden habe ich vor 6 Jahren abgebrochen. Meinen Namen habe ich geändert. Trotzdem verfolgt mich jene Nacht seither in meinen Träumen und am Tag. Hat jemand herausgefunden, was passiert ist? Nein, das kann nicht sein. Ich habe aufgepasst und alle Spuren verwischt. Ich zucke zusammen, als plötzlich ein Bing ertönt. Eine Nachricht auf dem fremden Handy. Mit zitternden Fingern öffne ich die neue Nachricht. Es ist ein weiteres Bild von mir beim Joggen und mir stockt der Atmen. Jemand hatte mich fotografiert, als ich vorhin das fremde Handy im Park aufgehoben hatte. Wer hatte mich beobachtet? Wer hatte das Foto von mir gemacht? Unruhig stehe ich auf und schaue vorsichtig aus dem Fenster. Auf der Straße ist es dunkel. Die Straßenlaternen scheinen. Ein Herrchen mit Hund läuft vorbei. Ansonsten ist die Straße leer. Da höre ich plötzlich wieder ein lautes Bing und zucke zusammen. Mit klopfendem Herzen nehme ich das Handy in die Hand und öffne die neue Nachricht. Vor Schreck hätte ich beinahe das Handy fallen lassen. Hektisch blicke ich mich in der Wohnung um. Jemand hatte mich vorhin am Tisch mit den beiden Handys gefilmt und mir dieses Video als Nachricht geschickt. Sofort fange ich an, im Zimmer nach einer versteckten Kamera zu suchen. Meine Finger sind eiskalt und ich kann nirgends etwas entdecken. Schnell überprüfe ich, ob alle Fenster geschlossen sind und lasse alle Rollläden hinunter. Die Türe ist verschlossen. Was sollte ich tun? Wo war diese verflixte Kamera? Nervös tigere ich im Flur auf und ab und überlege, was ich machen soll.

 

Das Klingeln des Telefons schreckt mich auf. Ich zögere und bleibe im Flur stehen. Sollte ich abnehmen? Es hört nicht auf zu läuten. Bange hebe ich ab. Stille. Als ich auflegen will, höre ich eine computerverzerrte Stimme: „Ich weiß wer du bist. Ich weiß, was du getan hast. Heute bekommst du deine Strafe.“

 

Meine Beine geben nach und ich knicke weg. Mehr als 6 Jahre hatte ich versucht davonzulaufen und habe sogar einen anderen Namen angenommen. Ich wollte nicht bestraft werden. Es war ein dummer Fehler gewesen. Ein Moment der Unachtsamkeit.

 

Ganz in Gedanken versunken, merkte ich zunächst das Läuten des Handys nicht. Mechanisch hob ich ab. Die blecherne Stimme sprach wieder zu mir: „Weißt du, warum ich dich bestrafe?“ Ich schloss meine Augen und hatte wieder alle Bilder vor mir. In den Wochen danach hatte ich jeden Artikel, jede Sendung gesehen. Es war eine Frau, eine Ehefrau, eine Mutter von vier Kindern. Das jüngste Kind war 4 Jahre alt. Das älteste Kind 14 Jahre. Sie war spät abends in der Dunkelheit an einem Waldrand noch mit ihrem Hund unterwegs gewesen, als sie von einem Autofahrer angefahren wurde. Sie wurde erst am nächsten Morgen tot aufgefunden. Wäre sofort Hilfe gerufen worden, hätte sie überlebt.

 

„Antworte mir!“, schrie die Stimme. „Warum bestrafe ich dich?“

 

„Ich, ich…,“ stammel ich verzweifelt.

 

„Was, ich, ich!“ lachte die Stimme höhnisch. „Ich bin der Teufel. Es ist 6 Jahre, 6 Monate und 6 Tage her, dass du dich schuldig gemacht hast! Es war schwer dich zu finden. Du hast deine Spuren verwischt. Aber auch dein neuer Name konnte dich nicht schützen.“

 

Ich wusste, was ich getan hatte. Es war meine Schuld gewesen. Was würde ich alles dafür tun, wenn ich es ungeschehen machen könnte. Eine Sekunde hatte mein Leben verändert. Wie hätte mein Leben ausgesehen, wenn ich nur eine Minute später am Wald gewesen wäre.

 

Meine einzige Beziehung, die ich je hatte, ist zerbrochen und es hatte einen großen Streit gegeben. Voller Wut, Enttäuschung und Zorn bin ich vor 6 Jahren, 6 Monaten und 6 Tagen ins Auto gestiegen und wollte in den Wald, um nochmal über alles nachzudenken. Wäre ich bloß nach Hause gefahren. Es war bereits stockdunkel. An diesem Tag war die Straßenbeleuchtung ausgefallen. In meinem Ärger bin ich zu schnell gefahren und habe viel zu spät eine Frau am Wegesrand gesehen. Da gab es schon einen dumpfen Schlag.

 

Die metallene Stimme zischte: „Alex Schmid, ich öffne jetzt die Türe und du wirst meine Rache spüren.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschrieben von: Jana Moor – jana.x.moor@web.de

 

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51 thoughts on “Strafe

  1. Hallo liebe Jana, ich bin auf Dich durch Deinen Kommentar bei Swen (Die silberne Katze) gestoßen 😉 Und da habe ich gedacht, ich schaue mal bei Dir vorbei, war neugierig, Deine Geschichte zu lesen. Und was soll ich sagen: Sie ist einfach komplett anders als die, die ich bisher hier gelesen habe. Kurz und faszinierend – und einfach ein Start des eigenen Gedankenkarussels. Krass, was Du mit wenigen Seiten bei Deinem Lesen „auslösen kannst“. Ich habe Dir in jedem Fall mein Herz gegeben <3 und würde mich freuen, wenn Du auch bei mir vorbeischaust (Die Nachschicht).

    Liebe Grüße
    Anna

    0
    1. Liebe Anna, herzlichen Dank für dein nettes 😊 Feedback. Schaue gerne auch bei dir vorbei.
      Mich würde es super interessieren, ob du im Kopf als Hauptperson einen Mann oder eine Frau hattest.
      Falls du Zeit hast, würde ich mich über eine Rückmeldung freuen.
      Jana😊

      0
  2. Liebe Jana,

    Ich finde Deine Idee zu Deiner Geschichte sehr spannend!

    Mir ging es beim Lesen ein bisschen ähnlich wie Zurine, das Ende kam für mich ein bisschen zu schnell – und lässt darüber hinaus noch viele Fragen offen. Grundsätzlich finde ich es gut, wenn man durch eine Geschichte zum Denken angeregt wird und man eben nicht alles bequem „serviert“ bekommt, aber ein paar weitere kleine Informationshäppchen würde ich mir noch wünschen: Wer ist die geheimnisvolle Person hinter dem Handy, wie steht sie zu dem Unfallopfer, wie ist es möglich, dass Alex damit seine Tür öffnen konnte?

    Sehr witzig fand ich Deine (gewollte?) Anspielung auf das Teufelssymbol (6 Jahre, 6 Monate, 6 Tage) zumal der Bedroher sich auch als Teufel bezeichnet.

    Weil Du im Kommentar gefragt hattest, ich hatte beim Lesen einen Mann vor Augen. Hatte Deine Frage einen Hintergrund?

    Man merkt, dass Du viel Freude beim Schreiben dieser geheimnisvollen Geschichte hattest. Ich wünsche Dir noch viel Erfolg beim Voting!

    Wenn Du Lust und Zeit hast würde ich mich freuen, wenn Du einen Blick auf meine Geschichte werfen magst („Räubertochter“)

    Liebe Grüße
    Anita

    0
    1. Liebe Anita, vielen lieben Dank, dass du dir Zeit genommen hast, eine so lange Rückmeldung zugeben. Gute Kritikpunkte an denen ich noch ansetzen muss.

      Die Teufelszahl war Absicht 😉.

      Ich habe gefragt, ob Mann oder Frau, weil ich die Geschichte versucht habe so anzulegen, dass der Punkt Identität für jeden Leser anders ist. Es könnte eine Frau oder auch ein Mann sein. Selbst der Name kann für beide Geschlechter stehen. Daher finde ich es spannend, was der Leser im Kopf hatte.

      Nochmals Danke für dein Feedback. Freue mich schon auf deine Geschichte.
      Grüße Jana

      0
  3. Liebe Jana, deine Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Allein die Tatsache beim Joggen das eigene Handy vorzufinden hat ein kleines Kopfkino ausgelöst ( Läuft die Person eine Joggingrunde mehrmals im Kreis, oder ist das Handy auf einem Vorangehenden Trainingstag verloren gegangen?). Gruselig wurde es ab dem Zeitpunkt, das man mit dem Handy die Türen öffnet und jetzt jederzeit mit einem Überfall oder so rechnet, denn es könnte ja jemand das Handy benutzt haben. Anonyme Wohnungseinheiten und 30 Wohnparteien.. noch gruseliger.. so eine anonyme Unterkunft, sofort hatte ich ein Bild von einem grauen, kühlen, menschenleerem Wohnblock im Kopf. Ich hätte auch liebend gern noch mehr gelesen. Viele Grüsse von Nelaneka

    0
    1. Liebe Nelaneka,
      vielen lieben Dank für dein tolles Feedback! 😊
      Ja, meine Idee war, dass die Person immer mehrere Runden joggt, aber an der Stelle sollte ich diesen Satz noch einfügen!
      Hast du auch etwas geschrieben? Gerne schaue ich auch bei dir vorbei!
      Alles Gute für dich!
      Jana

      0
  4. Hallo Jana,

    zu deiner Frage, die du jemandem weiter oben gestellt hast: Ich hatte eine Frau vor Augen, zumindest bist zum letzten Satz. Warum? Das kann ich dir ehrlich gesagt gar nicht sagen. Ich nehme an, dass dies dadurch kam, weil ich wusste, dass der Text von einer Frau verfasst wurde. Eine andere Erklärung habe ich dafür nicht.

    Die Idee ist nicht sehr außergewöhnlich, könnte es jedoch noch werden, wenn du sie etwas weiterspinnst. Ich fand das, was du uns zu lesen gegeben hast, auf jeden Fall gut zu Papier gebracht. Es war sogar ziemlich schade, nicht mehr bekommen zu haben. Ich glaube irgendwo gelesen zu haben, dass dies dein erster Schreibversuch war. Für das alles, und für den Mut, ihn gleich einer gar nicht so kleinen Gruppe zur Verfügung zu stellen, lass’ ich dir meine Stimme da.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Freude an der Schreiberei (und das deine Verletzung schnell verheilt!)

    Herzliche Grüße
    J. D.
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/das-leben-eines-toten-mannes

    0
  5. Hey du! 😊
    Spannende Kurzgeschichte, in der du dich sehr gut auf die Parameter bezogen hast. Schön auch, dass du wirklich eine KURZgeschichte daraus gebastelt hast.
    Ich selbst hatte eine Frau vor Augen, aber womöglich nur, weil in meiner Story ebenfalls eine Frau im Mittelpunkt steht und ein Handy beim Joggen findet. 😉
    Vielleicht hätte ich mir etwas mehr Informationen über den Täter gewünscht, also wer es genau ist. Dann wäre aber die Story wiederum länger und womöglich zu lang geworden. 🤷🏻‍♀️

    Kleiner Tipp: Achte ein wenig auf die Wortwiederholungen (siehe „Bauchtasche“, „Handy“ und „Türe / Haustüre“). Und ruhig Tür / Haustür wählen statt der Version mit zusätzlichem E am Ende, das klingt sonst zu sehr nach Dialekt oder ähnlich. Sprechen tut man ja immer noch mal anders als zu schreiben. 😉

    Mein Like kriegst du definitiv! Viel Glück noch beim Wettbewerb!!! 😘🍀

    LG
    Marlene (https://www.wirschreibenzuhause.de/geschichten/nicht-ich)

    1+
  6. Liebe Marlene,
    vielen, vielen Dank für deine Tipps!

    Bezüglich des Täters- ich habe überlegt noch einzufügen, dass ich den Täter sagen lasse, warum hast du meine Mutter nicht gerettet… aber habe es dann doch der Interpretation für den Leser gelassen.

    Nochmals Danke für deine Rückmeldung! 😊
    Jana

    0
  7. Moin Jana,

    finde deine Geschichte mega originell! Die Parameter auf eine ganz andere Art und Weise umgesetzt.

    Und dieses Haus…alles bleibt anonym, aber dennoch ist man in diesem Netzwerk gefangen. Hat man das Handy, hat man alles! Spooky!
    Als Stilmittel die 666 einzusetzen wirkt nicht erst seit „ Das Omen „ und Damien.
    Faszinierender Plot, kurz, knackig auf den Punkt. Hat mir gut gefallen und das die Geschichte so viele Fragen und Interpretationsspielraum lässt, macht sie in meinen Augen nur noch besser. So muß ne Kurzgeschichte sein!

    Respekt, dafür das es deine erste Geschichte ist, ist dir hier was richtig tolles gelungen.
    Mein Like lass ich dir gerne da und wünsche dir alles Gute für’s Voting.

    LG Frank aka leonjoestick ( Der Ponyjäger)

    0
  8. Hallo Jana,
    eine tolle Geschichte hast Du geschrieben.
    Die Parameter mal anders umgesetzt – das fand ich klasse!
    Zuerst fand ich das plötzliche Ende auch etwas seltsam, aber nach und nach fand ich es immer besser. Sehr originell. Ich mag es, wenn man Geschichten weiter denken kann. Das ist Dir sehr gut gelungen.
    Weil Du es wissen wolltest, weiter ober : ich hatte einen männlichen Charakter vor Augen. Erklären kann ich es auch nicht, ist eben die eigene Fantasie – auch das finde ich übrigens sehr originell.
    Ich hatte zwischendurch das Gefühl, dass Du etwas in den Zeitformen versprungen bist. Da könntest du vielleicht noch ein wenig überarbeiten.

    Aber ansonsten hat mir die Geschichte viel Spaß gemacht. Mein Like hast Du!

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  9. Hallo Jana!

    Danke nochmal für deinen Kommentar unter meiner Geschichte und wie versprochen habe ich gleich auch deine Geschichte gelesen! Sie hat mir sehr gut gefallen, spannender Einstieg, genauso wie es bei einer Kurzgeschichte sein sollte, sie ließ mich nicht mehr los und ich musste unbedingt weiter lesen! Toll finde ich auch, dass es wirklich eine KURZgeschichte ist – das Ende kam abrupt, hat mir trotzdem sehr gut gefallen. Vlt nur ein paar Hinweise mehr, viel bräuchte es nicht. Alles in allem tolle Geschicht, die natürlich ein Like von mir bekommt.

    LG, Florian

    PS. Auch mir sind ein paar Zeitfehler aufgefallen, aber das nur nebenbei! 🙂

    1+
  10. Hallo liebe Jana,
    Erstmal klasse, dass du den Mut hattest, deine Geschichte hier hochzuladen. Ich hatte auch den Eindruck, dass du Spaß am Schreiben hast, aber du noch mehr Erfahrung brauchst.
    Allgemein springst du oft in den Zeiten hin und her. Das solltest du überarbeiten.
    Aus welchem Grund durfte sie denn ihren Namen ändern? Ich denke nicht, dass das in Deutschland so einfach geht.
    Als du von dem Autounfall geschrieben hast, war mir sofort klar, dass Alex es gewesen sein muss. Das hat der Geschichte etwas Spannung genommen.
    Schade fand ich, dass nicht gesagt wurde, wer denn der Antagonist ist und in welcher Beziehung er zu der Mutter stand. Ich vermute ja mal, dass es der Ehemann war. Aber da 6,5 Jahre vergangen sind, könnte es auch das älteste Kind gewesen sein.
    Wieso der Täter aber unbedingt 6 Jahre 6 Monate und 6 Tage darauf warten muss, sich an ihr zu rächen, ist mir schleierhaft. Nur um die Anspielung auf den Teufel machen zu können, ist mir zu schwammig.
    Dann hätte ich den Anfang nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben, sondern aus der des Allwissenden-Erzählers. So dachte ich nämlich, dass es sich um die gleiche Person handelte. Allgemein weiß ich nicht, ob der Anfang für deine Geschichte überhaupt nötig ist.
    Leider konnte ich mir unter der Protagonistin oder dem Protagonisten überhaupt nichts vorstellen (habe aber gelesen, dass das deine Absicht war).
    Und ich fands klasse, dass es mal eine kurze Geschichte war 😀
    Wenn dir das Schreiben Spaß macht, solltest du auf jeden Fall weiterschreiben und viel lesen, um deinen Schreibstil zu verbessern.
    Alles Liebe
    Pauline 😊

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  11. Liebe Jana

    Das hier ist deine erste Kurzgeschichte?
    Respekt, und das meine ich wirklich ernst.

    Die Geschichte hat mich direkt gefesselt. Ich hatte übrigens ebenfalls die ganze Zeit über eine weibliche Person vor Augen.

    Du schreibst bereits sehr sicher und gekonnt.
    Die Punkte, an denen du noch ein wenig arbeiten solltest, sind Wortwiederholungen und das genaue Einhalten von Zeiten. Ist aber hier auch schon erwähnt worden.

    Das Wichtigste ist natürlich die Geschichte selbst. Und die ist dir wirklich großartig gelungen.
    Sie ist kurz und knackig, nicht zu sehr aufgebauscht und spannend.
    Vor allem, wenn man das Ende auf den Anfang bezieht.

    Ich fand das Finale komplett super und passend. Die Kürze ist perfekt. Es hätte gar nicht länger sein dürfen.

    Die Gedanken der Protagonistin sind nachvollziehbar und logisch dargestellt. Die Parameter gut umgesetzt.

    Insgesamt eine wirklich gute Kurzgeschichte, die es hoffentlich ins EBook schafft.
    Und wenn ich bedenke, dass du gerade am Anfang deiner Schreibtätigkeit bist, weiß ich jetzt schon, dass du noch viele bezaubernde Geschichten schreiben wirst.

    Liebe Jana.
    Du kannst sehr stolz auf dich sein.

    Schreib weiter und bleib gesund.
    Liebe Grüße, Swen (Artsneurosia)

    „Die silberne Katze“

    P.S. Natürlich lasse ich dir ein Herzchen zurück.

    0
    1. Hallo Swen,
      vielen lieben Dank, dass du dir Zeit genommen hast, meine Geschichte zu lesen, zu kommentieren und vor allem, auch so nette Worte dazulassen.

      Du hast recht, dass das Ende sich auf den Anfang bezieht. Irgendwie sind die Kurzüberschriften: Jetzt- Zuvor- durch das Hochladen weit vom Text weggerückt?!?, wodurch es leicht überlesen wird.

      Wie du festgestellt hast, hat es mir einfach viel Freude gemacht, eine Geschichte zu erfinden und aufzuschreiben und jemandem hoffentlich viel Spaß beim Lesen zu bereiten.

      Merci und dir alles Gute!!!
      Jana

      0
  12. Hallo Jana,

    mit Freude habe ich mir deine Geschichte durchgelesen. Vor allem gefällt mir dein Schreibstil. Die Story liest sich wie ein spannender Krimi. Auch der Aufbau der Geschichte ist sehr gut. Der Anfang mit der Spurensicherung, baute bei mir als Leser direkt eine Fragestellung auf und erzeugte somit einen Spannugsbogen. Auch schön finde ich, dass du die Ich-Erzählperspektive gut ausgenutzt hast. Mit dieser Erzählperspektive wurde dein Protagonist viel mehrdimensionaler. Beispieslweise durch seinen Hang zur Ordnung. Auch interessant, dass die verstrichene Zeit mit 666 wahrscheinlich eine Analogie zum Teufel aufweist. Ich mag es persönlich, wenn alles in einer Geschichte eine gewisse Bedeutung hat.

    Insgesamt lasse ich hierfür gerne ein Like da 🙂 Außerdem hoffe ich, dass noch viele deine Geschichte lesen und du es ins E Book schaffst 🙂

    Ich würde mich freuen, wenn du dir die Zeit nehmen würdest auch meine Geschichte durchzulesen:
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/rate-wer-ich-bin

    0
  13. Liebe Jana,
    du hast eine wunderbare KURZgeschichte geschrieben, die mir sehr gut gefallen hat. Sie ist spannend und lässt einen nicht los. Der Schluss war klasse, nur fehlte mir hier (oder im ersten Absatz) ein bisschen die Art und Weise, wie sie/er starb. Mein Like lasse ich dir sehr gern hier. 🙂 Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei diesem Wettbewerb. 🙂
    Liebe Grüße
    Angela
    PS: Falls du magst, …, meine Geschichte heißt „Stunde der Vergeltung“ 🙂 https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/stunde-der-vergeltung

    1+
  14. Liebe Jana,
    toll, dass du deine erste Kurzgeschichte geschrieben hast 🙏 und vielen Dank auch für deinen lieben Kommentar. Du kannst stolz auf dich sein. Insgesamt eine kleine Kurzgeschichte mit einem guten Plot. Es ist alles logisch und die Parameter sinnvoll eingebaut. Vielleicht hättest du deiner Hauptperson noch ein wenig Leben einhauchen können?

    Kleiner Tipp: Achte bitte auf das Tempus. Du wechselst in der ganzen Story immer zwischen beiden Zeiten hin und her. Teilweise beginnst du einen Absatz im Präteritum und zwei Sätze später schreibst du im Präsens weiter.
    Auch das Wort „Handy“ habe ich ziemlich oft gezählt. Vielleicht kannst du es an einigen Stellen noch durch ein Pronomen ersetzen?

    Nur ein Beispiel:
    Mit klopfendem Herzen nehme ich das Handy in die Hand und öffne die neue Nachricht. Vor Schreck hätte ich beinahe das Handy fallen lassen. Hektisch blicke ich mich in der Wohnung um. Jemand hatte mich vorhin am Tisch mit den beiden Handys gefilmt…

    (Mit klopfendem Herzen nehme ich das Handy in die Hand und öffne die neue Nachricht. Vor Schreck hätte ich es beinahe fallen lassen. Hektisch blicke ich mich in der Wohnung um. Jemand hatte mich vorhin am Tisch mit beiden Telefonen/Geräten gefilmt…)
    Ich lasse dir gerne mein Herzchen ❤ da.
    Liebste Grüße,
    Martina

    1+
  15. Liebe Jana,
    ich hatte gestern auf das ❤-chen geklickt und jetzt sehe ich, dass es wieder weg ist. Ich bin die Nummer 20 😍. Das passiert hier manchmal, weil die Seite nicht zu 100% gesetzt ist. Und wenn man zu schnell vor- und rückwärts blättert. Sorry!!!
    Liebe Grüße aus Düsseldorf,
    Martina

    1+
  16. Liebe Martina,
    herzlichen Dank für die tolle Rückmeldung und vor allem, dass du dir so viel Mühe gegeben hast, nochmal vorbeizuschauen und das Herzchen zu hinterlassen. Das ist so nett! 😊
    Nochmals Merci und dir alles Gute!!!
    🍀 Jana 🤗

    1+
  17. Hallo Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen und meinen Lob für die Geschichte und den Plot ausdrücken. Man merkt dass du evtl noch Erfahrung brauchst um ein paar Ungereimtheiten oder Logikschwächen zu umgehen aber alles in allem hats spaß gemacht zum lesen

    Vlt magst du auch meine Geschichte Lesen und bewerten und wenn sie gefällt ein Like dalassen 😉
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/black-mask

    Gruß Daniel/thomaskaufmann11

    1+
  18. Liebe Jana, zunächst noch einmal danke für deine lieben Worte zu meinem Kommentar bei Swen.
    Es ist wirklich schön, wie fair und lieb hier alle miteinander umgehen.
    Jetzt zu deiner Story, ich hatte definitiv eine Frau im Kopf, bei Alex jedoch N einen Mann gedacht, komisch. Es war spannend geschrieben und auch der Aufbau sehr gut. Auch für mich kam der Schluss an einer Stelle, an der ich dachte es geht erst richtig los. Mich hätte auch noch interessiert wer sich da rächt und wie es geschafft wurde das Handy zu klonen. Aber andererseits regt es die Fantasie an und die Geschichte hat alles was sie braucht.
    Weiterhin viel Glück und ?)

    1+
    1. Hallo Monika,
      lieben Dank für deine Rückmeldung.
      Das Klonen des Handys passierte während der Programmierung der Haustüranlage (so meine Idee) und der Gegner ist dafür verantwortlich und kommt somit in die Lage, alles zu steuern. Nicht alles wird geklärt, da meine Kurzgeschichte Raum für eigene Gedanken lassen soll. Meine Idee war, dass der Gegner das älteste Kind ist. Es kann aber auch der Ehemann sein… Ebenso sollte jeder Leser/in für sich überlegen, ob die Hauptfigur eine Frau oder ein Mann ist. Der Name Alex kann für beides gelten. Spannend finde ich, was für Gedanken es beim Leser/in auslöst.
      Viele Grüße und nochmals danke fürs Vorbeischauen und lesen. 😊
      Jana

      1+
    1. Hallo Sandra,
      danke, dass du dir Zeit genommen hast vorbeizuschauen 😊, zu kommentieren und zu liken.
      Alles Gute für dich!
      Grüße Jana
      P.S. Eine meiner besten Freundinnen heißt Sandra…. (daher fand ich deine Geschichte passend für mich – bis auf das Ende, denn wir sind noch gut befreundet 😉.)

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  19. Liebe Jana,

    endlich komme ich dazu, deine Geschichte zu lesen. Ich hatte sie schon eine Weile auf der Liste. Meiner Meinung nach hast du eine spannende, stimmige und nachvollziehbare Kurzgeschichte geschrieben. Das Ende kam zwar etwas schnell, aber du könntest ja noch eine Fortsetzung dranhängen. Mir hat sie sehr gut gefallen. Du hast die Parameter gut umgesetzt und in der Kürze liegt ja bekanntlich die Würze. Toll gemacht, mein Like hat du.
    Viel Glück weiterhin!
    lg Kerstin

    Falls du Lust auf meine Geschichte hast, lass ich dir gerne den Link da.
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/das-maedchen-dana

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  20. Liebe Jana! Gerade hatte ich die Gelegenheit Deine – einmal vollkommen andere – Story zu lesen. Hat mir großen Spaß gemacht! Das, was ich ebenfalls moniert hätte (Tempuswechsel, Wiederholungen), wurde bereits genannt. Den vorgesetzten Passus mit der Spurensicherung finde ich an sich sinnvoll, allerdings ist die Formulierung „… erklärte mein Kollege mir von der Spurensicherung.“ unglücklich; besser stellst Du es einfach geringfügig um und schreibst „erklärte mir mein Kollege von der Spurensicherung“. Dann ist es weniger kryptisch.
    Beim Ende – die meisten Geschichten hier sind deutlich länger – entwich mir zunächst ein „Hä?“ – aber jetzt, so nach ein paar Minuten und des Setzenlassens der Story finde ich es eigentlich ganz okay, es so abrupt und offen enden zu lassen.

    Mein Like gebe ich Dir gleich noch.
    Gern begrüße ich Dich auch bei einem Gegenbesuch bei meiner Kurzgeschichte! Sie heißt „Die Nacht, in der das Fürchten wohnt“ und Du findest sie hier: https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/die-nacht-in-der-das-fuerchten-wohnt

    Bis dann! Kollegiale Grüße! Kathrin aka Scripturine

    0
  21. Hallo Jana,
    es ist schon lange her, dass du meine Geschichte (Der Banker) gelesen hast.
    Nun habe ich es in einer schlaflosen Nacht geschafft, deine endlich zu lesen.
    Sie gefällt mir sehr gut! Vor allem auch, weil sie vergleichsweise kurz ist.
    Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass die Hauptfigur eine Frau ist. Woran ich das fest mache – keine Ahnung. Und als ich dann den Namen Alex am Ende gesehen habe, hat mich das deshalb etwas verwirrt zurück gelassen, weil ich sofort dachte „oh, es ist ein Mann“.
    Mir ist aufgefallen, dass du recht häufig in den Zeiten (Vergangenheit/Gegenwart) springst.
    Und ich fand es auch irritierend, dass die Szene am Anfang genau wie der Hauptteil in der Ich-Perspektive geschrieben ist. Für eines von beiden würde ich eine andere Perspektive wählen, vermutlich für den Einstieg.
    Insgesamt hätte man aus dem Plot noch etwas mehr herausholen können. Sie ist dir trotzdem gut gelungen und ich lasse dir gerne ein Like da.
    Viele Grüße,
    calathea1787

    0
  22. Liebe Jana,
    Vielen Dank für deine Geschichte. Ich habe sie gerne gelesen und hätte sie gerne noch ein wenig länger gelesen. Das war so spannend und das Ende kam mir zu schnell. Du hättest deiner Phantasie meinetwegen noch länger freien Lauf lassen können. Super geschrieben – ganz klar ein Like von mir.
    Lg
    Silke
    Würde mich über einen Gegenbesuch von Dir sehr freuen.
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/das-dritte-leben

    1+
  23. Liebe Jana,

    Du hast wirklich eine tolle Kurzgeschichte verfasst. Am Anfang bin ich irgendwie von einem weiblichen Hauptdarsteller ausgegangen, keine Ahnung warum 😅.
    Letztendlich kann ich sagen, die Geschichte war total spannend, interessant, kurz und knackig.
    Das Ende hätte auch für mich noch etwas ausgeführt werden können, da ich gern wissen möchte wer es denn nun war 🙈

    Mein ♥ bekommst du dennoch. Ich würde mich freuen, wenn du auch meine Geschichte lesen würdest.

    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/verloren-einfach-alles-verloren

    LG Lydia

    1+
  24. Liebe Jana,

    so, nun bin ich auch endlich dazu gekommen, deine Geschichte zu lesen 😅

    Es gefällt mir, dass deine Geschichte so kurz ist. Vielleicht ein wenig zu kurz, denn es wäre schön zu erfahren, wer der Gegenspieler ist, der Rache nimmt 😊

    Die Idee, dass deine Hauptperson ihr vermeintlich eigenes Handy findet, ist toll. Auch der anonyme Häuserblock und die handygesteuerte Schließanlage ist interessant und ließ mich an einige Folgen von „Black Mirror“ erinnern 😃

    Deine Story ist spannend und du erzählst sehr lebhaft. Leider haben mir die Wortwiederholungen (Türe/Handy/Nachricht) das Lesen erschwert. Hier und da könntest du das durch Synonyme auflockern 😊

    Ich bin ein großer Fan der Ich-Perspektive, denn man kann sich so viel besser in die Lage der Hauptperson versetzen. Das ist auch bei dir so. Allerdings fände ich es besser, wenn der erste Abschnitt in einer anderen Perspektive geschrieben worden wäre, denn ich hab gedacht, es handelt sich im Rückblick um dieselbe Person.

    Ich habe übrigens an eine Frau gedacht, erst am Ende bei dem Namen „Alex“ an einen Mann. Die Tatsache, dass Alex sowohl ein Männer- als auch Frauenname ist, ist mir erst später bewusst geworden 😎

    Auch wenn man zum Schluss nicht erfährt, was der Hauptperson passiert, finde ich den Bogen zum Anfang echt super.

    Alles in allem hat mir deine Geschichte gut gefallen. Deshalb lasse ich dir gerne ein Lika da und wünsche dir alles Gute 🍀

    Liebe Grüße
    Sarah (Rache ist süß)

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  25. Hallo Jana,
    In der Kürze liegt die Würze, trifft hier vollkommen zu 😁. Ich mag das deinen Geschichte eine „echte“ Kurzgeschichte ist und mir Spielraum lässt zum nachdenken. Schön umgesetzt, daher natürlich ein Like von mir. Wünsche dir viel Erfolg 🍀.

    Liebe Grüße

    Maddy

    P. S Meine Geschichte heißt „Alte Bekannte“ und vielleicht hast du ja Lust sie zu lesen, auch wenn sie nicht so schön knapp ist 😅☺️🙈😁.

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