CharlieSternennachtUnd der Tod fragte sich, wer er eigentlich ist?

Kapitel 1

Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. – Sokrates

 

Ihm war klar, dass er weiß Gott nicht den Beliebtheitswettbewerb auf dem Abschlussball gewinnen würde. Aber dass er einmal erpresst werden würde, war jenseits seiner Vorstellung. Allein an Ideen, wie dies geschehen sollte, mangelte es ihm. Er war der Tod! Nicht irgendein Scharlatan von nebenan sondern der Boandlkramer, Freund Hein, der Schnitter oder auch der Sensenmann. Ohne Sense, die holte er nur hervor, wenn es theatralisch werden soll. Trotzdem. Wo blieb die Ehrfurcht?

Der junge Mann, den er eben aus dem Hospiz geholt hatte, drückte ihm kurz vor dem Übertritt ins Jenseits ein iPhone in die Hand. „Mit besten Grüßen von einem Freund.“, hatte er gesagt und verschwand. Der Tod hatte keine Gelegenheit mehr, nachzufragen wer dieser Freund sei, und was er mit dem Handy machen solle. Perplex eilte er nachhause und setzte sich in seinen Sessel. Kein Passwortschutz, ohne Umwege erschien der Homebildschirm. Auf dem ersten Screen war nur die Fotoapp zu sehen. Er blätterte durch die Galerie und ließ vor Schreck fast das iPhone fallen. Eine Aufnahme zeigte ihn beim Kaffee mit der alten Frau Marowski. Auf der Nächsten fuhr er Rad mit Jens Leermeyer, den er auf einem Kreuzfahrtschiff kennengelernt hatte. Tanzen mit Lara. Biergartenbesuch mit Michael. So ging es immer weiter. 49 Mal. Alle Menschen auf den Bildern weilten unter den Lebenden und es gab keine Pläne, dass sich dies demnächst änderte. Dennoch besuchte er sie. Nein, niemand durfte wissen, wer er war!

Aufnahme Nr. 50 war ein Foto von ihr: Paula Schmidt. Es war zwar eine Weile her, aber er erinnerte sich genau an sie. Als er sie holte, war sie 31 und kerngesund. Mitten im Leben. Ohne Anzeichen für einen anstehenden Jenseitssprung. Es tat ihm leid, dass er Paula dieser Welt entrissen hatte. Warum bildete sie den Abschluss dieser Fotoreihe? Sie passte so gar nicht hinein, war sie doch tot und er selbst nicht mit auf dem Bild.

Der Schnitter blätterte hin und her, schloss die App und suchte auf dem iPhone Anhaltspunkte, vom wem es stammen könnte. Der Rest des Telefons war leer. Keine Mailaccounts, Anruflisten, Kontakte, Nachrichten. Nichts. Was Handy und Social Media anging, war er Profi. Sein Blog „Tod’s Leben“ verzeichnete knapp sechs Millionen Follower, auf Instagram und Facebook waren es sogar noch mehr. Thrillerstorys kannte er viele, da fuhren die Leute weltweit darauf ab. Ebenso auf Tränendrüsengeschichten. Und Haustiere. Jeder einzelne „Like“ gab ihm das Gefühl beliebt zu sein. Aus demselben Grund traf er sich mit Menschen. Stand das jetzt alles auf der Kippe? Die Fotos zeigten ihn nicht mit einer heimlichen Geliebten, bei einem Mord oder in einer ähnlich delikaten Situation. Aber es waren Aufnahmen von ihm. Mit Lebenden. Damit war das Undenkbare geschehen.

Kapitel 2

Anfangs wollt‘ ich fast verzagen, und ich glaubt, ich trüg‘ es nie, und ich hab‘ es doch getragen, aber fragt mich nur nicht wie? – Heinrich Heine

 

Maximilian Schmidt freute sich. Das erste Mal seit sechs Jahren, vierunddreißig Wochen und fünf Tagen freute er sich. So lange war Paula tot. Zweitausendvierhundertdreiunddreißig Tage Trauer, Wut, Sehnsucht. Man hatte ihm seine Liebe genommen und mit ihr seine Zukunft. ER hatte sie geholt, zu früh und ohne Vorankündigung.

Vor einer Weile hatte er beschlossen, sich zu rächen. Paula war nach über viereinhalb Jahre noch immer fester Bestandteil seines Lebens. Maximilian ging wieder arbeiten, aber jeden Abend setzte er sich mit ihrem Bild in die Küche und erzählte von seinem Tag. Viele Nächte hatte er darüber nachgedacht, diesem Leben ein Ende zu setzen. So wäre er wieder bei Paula. Doch immer, wenn er sich an seinen Esstisch gesetzt und die Schlaftabletten gerichtet hatte, bereit für den letzten Schritt, erschien sie ihm. Sie setzte sich neben ihn und es war, als legte sie ihre Hand auf seine. Er hörte ihre Stimme, klar und ruhig. Paula fragte, ob er es dem Tod tatsächlich so leicht machen wolle. Nein. Diesen Gefallen erwies er dem Sensenmann nicht. Frieden zu finden musste anders möglich sein. Viele Monate recherchierte er im Internet, las Bücher über den Tod, traf Menschen, die Nahtoderfahrungen gemacht hatten. Nirgends gab es einen Ansatzpunkt, wie man mit dem Boandlkramer in Kontakt treten konnte. Außer zu sterben.

Maximilian begann an den Wochenenden ehrenamtlich im Krankenhaus zu arbeiten. Dort lernte er Tom kennen. Den jungen Mann, der nun dafür gesorgt hatte, dass der Tod ein Handy mit fünfzig Fotos darauf in Händen hielt. Durch ihn kam ihm endlich eine Idee, wie seine Rache aussehen könnte: Toms Tante Nelly war mit dem Tod auf Bild Nummer drei zu sehen. Als es ihm noch besser ging, hatte ihr Neffe die beiden in einer Bar gesehen. Spät nachts, total betrunken und die Gesichter auffällig nahe beieinander. Tom hatte am drauf folgenden Tag seine Tante gefragt, wer der Unbekannte sei, der sie wieder so jung werden ließe. Sie sprach von Zauber und Anziehung. Kurze Zeit später erkrankte Tom an Leberkrebs. Als dieser metastasierte und die Klinikaufenthalte häufiger wurden, sah er den Bekannten seiner Tante immer öfter im Krankenhaus. Es konnte unmöglich Zufall sein, dass die Menschen, die er dort besuchte, kurz darauf tot waren. Tom vertraute sich Maximilian an und die beiden philosophierten oft darüber, ob der Unbekannte der Tod selbst sein konnte? Aber warum schien er manche, wie Tante Nelly, zu verschonen?

 Eines Tages sah er den Fremden zufällig mit der alten Frau Morowski. Hier entstand das erste Foto. Kurz darauf das mit Jens Leermeyer. Tante Nelly erzählte bereitwillig, wann die nächste Verabredung anstand. Die Kollektion wuchs und mit ihr Maximilians Vorstellung, was er damit anstellen wollte: Den Schnitter erpressen. Ihn zu einem Treffen zwingen. Was dann? Drohen, seine Identität auffliegen zu lassen? Wer würde ihm glauben? Komplett ausgereift war der Plan nicht. Auch nicht zu dem Zeitpunkt, als Tom ins Hospiz zog. Es ging ihm zusehends schlechter. Das eigene Ende unmittelbar vor Augen war er dennoch bereit, zu helfen. Wie vereinbart hatte er das Handy mit der fertigen Fotogalerie immer griffbereit neben sich liegen. Wenn seine Stunde gekommen war, sollte er es dem Tod zustecken. Funktionierte der Plan, würde das iPhone nicht beim Leichnam aufgefunden.

Gestern war es soweit, Tom ging auf seine letzte Reise. Maximilian erhielt einen Anruf aus dem Hospiz und dank des guten Verhältnisses zu den Pflegern, war es kein Problem, in Erfahrung zu bringen, dass das Telefon nicht mehr da war. Einen Moment der Trauer um seinen Freund genehmigte er sich, dann war es Zeit für den nächsten Schritt.

 Langsam erschien ein Zeichen nach dem anderen in der Zeile der Messengerapp seines Telefons. Maximilian konzentrierte sich, dass der Auto-Korrektor die Nachricht nicht versaute und seinen großen Moment ruinierte. Die erste Kontaktaufnahme sollte nicht unmittelbar offenbaren, wer er selbst war. Zusammen mit den Fotos, genauer gesagt dem von Paula, bestand dir Möglichkeit, es zu erahnen. Aber ein vager Verdacht würde seinem Vorhaben nicht schaden. Diese Nachricht war ja erst der Anfang. Leider konnte er nicht dabei sein, wenn sie auf dem anderen Handy ankam.

Senden. Anderorts fiepte es. „Ich weiß, wer Du bist.“

Kapitel 3

Der Tod zeigt dem Menschen, wer er ist. – Christian Friedrich Hebbel

 

Der Tod holte eine Zigarette heraus und zündete sie an. Das war einer der Vorteile, wenn man sich um das Sterben keine Gedanken machen musste. Ebenso verloren Gewehre und Giftgas ihren Schrecken. Oder konnte man den Tod töten? Er hielt inne und überlegte. Bis vor einigen Stunden hatte er sich für unerpressbar gehalten. Wieso sollte es dann nicht auch möglich sein, ihn umzubringen? Normalerweise brachte den Schnitter nichts aus der Ruhe, aber die konturenlose Vorstellung eines Unbekannten, der es auf ihn abgesehen hatte, ließ ihn auf einmal nicht mehr los.

„Ich weiß, wer Du bist.“ Im Augenblick schien der Absender mehr über ihn zu wissen, als er über sich selbst. Wer war er? In den sozialen Medien liebte man ihn. Dort arbeite er allerdings unerkannt, so wie der britische Streetart-Künstler Banksy. Es lief gut für ihn. Als Sensenmann wurde er von den meisten Menschen gefürchtet. Warum nur? Das Leben war eben so konzipiert, dass es begann und irgendwann endete. Das war nicht seine Erfindung. Er gab nur das letzte Geleit an einen anderen Ort, den man das Jenseits nennt. Wie es dort aussah? Keine Ahnung, er hatte die Pforte nie passiert.

Das Handy fiepte erneut. „Du hättest sie auch einfach nur besuchen kommen können.“ Paulas Foto war eindeutig der Dreh und Angelpunkt der ganzen Sache. „Warum hast Du sie mitgenommen?“ Er konnte sich doch nicht heraussuchen, wer bleiben durfte! Wessen Zeit gekommen war, entschied die jeweilige Lebensuhr. Der Tod überlegte, ob Paulas Zeitmesser bei ihrer Geburt mit schwachen Batterien ausgestattet worden war? Eine müßige Frage, deren Antwort er kannte. Der Fehler lag ausnahmsweise nicht in der Uhr, sondern bei ihm. Und dieses Missgeschick holte ihn jetzt ein.

Dabei wäre das alles so vermeidbar gewesen. Bevor er sich auf den Weg zu Paula machte, arbeitete er an einem neuen Beitrag für seinen Blog. Irgendwie fehlte ihm seit Tagen die Würze in der Geschichte. Der Gedanke, dass seinen Followern nicht gefallen könnte was er schrieb, lies ihn unruhig schlafen. Was er sich nicht eingestand: Der Boandlkramer war süchtig nach Anerkennung und dem berauschenden Gefühl möglichst vieler Likes und positiver Kommentare. Gedankenversunken hatte er daher am Vorabend im großen Uhrenlager die falsche Uhr eingesteckt. Es hätte ihm auffallen müssen, schließlich eierte sie nicht nur leise vor sich hin, sondern tickte laut und kräftig. Die Sorge um das Image seines virtuellen Ichs hatte seine Wahrnehmung vernebelt. Zudem war er an Paulas letzten Tag spät dran. Sie joggte wie immer im Wald, weshalb er sich für die kürzeste Route entschied: Mitten durch das Dickicht. Es duftete nach feuchtem Moos und Tannennadeln, während die Sonne einzelne Stellen des Waldbodens küsste. Für die Schönheit und Intensität der Natur hatte er keinen Nerv, nicht vor der Fertigstellung dieses Posts. Ja, er war unachtsam gewesen. Kurz bevor er an der Stelle des Waldpfades ankam, an der er Paula treffen sollte, stolperte er über eine Baumwurzel. Die Uhr fiel aus seiner Tasche. Auf dem nadelbedeckten Erdreich konnte er sie zunächst nicht entdecken. Sie flog weiter, als dies zu erwarten war, und schlug in dem kleinen Bachlauf neben dem Weg auf einem Stein auf. Paulas Lebensuhr surrte nur noch leise vor sich hin. In dem Moment, als die junge Frau in Sichtweite kam, blieb sie stehen. Der Tod bemerkte zunächst nichts, sondern wunderte sich lediglich, warum Paula  hundert Meter vom vorhergesehen Punkt plötzlich zusammenbrach. Später zuhause kam ihm eine Idee, wie er seiner Geschichte die fehlende Spannung verpassen konnte, und dachte nicht mehr an die junge Frau. Er stellte den Artikel online und holte dann die Uhren für den nächsten Tag aus dem großen Lager. Dort entdeckte er eine Stehengebliebene. Erst in diesem Augenblick wurde ihm bewusst, dass etwas nicht stimmte. Also ging er nochmal los, um den Inhaber der Uhr in der Zwischenwelt aufzusammeln und ihm den Weg ins Jenseits zu weisen. Einen Moment überlegte er, ob er die Möglichkeit hatte, den Fehler wieder gut zumachen. Inzwischen hatte sein Post zweihundertachtzigtausen Likes und er vergaß die ganze Sache schnell. Kein Trost für Paula. Ebenso wenig für ihre Hinterbliebenen.

Der Tod versuchte, sich eine Antwort auf die letzte Nachricht aus den Fingern zu saugen. Er fühlte sich wie ein Schuljunge, der dem Dorfpfarrer gestehen muss, dass er die große Kirchenrosette mit einem Fußball eingeschossen hatte. Bevor er anfangen konnte zu schreiben, meldete sich der anonyme Absender wieder.

„Treffen in 1 Stunde. Austraße 47, Nebengebäude.“

Kapitel 4

Gegen die Schmerzen der Seele gibt es nur zwei Heilmittel: Hoffnung und Geduld. – Pythagoras

 

Der Tod kam pünktlich in der Austraße an. Er blickte von außen durch die Hecke auf das riesige Grundstück. Viel war nicht zu sehen. Ob mit Nebengebäude der Geräteschuppen neben dem alten Fachwerkhaus gemeint war? Ein paar Schritte weiter befand sich das Eingangstor. Von hier konnte man hinter dem Wohnhaus etwas wie einen ehemaligen Viehstall erkennen. Er drückte die Klinke des Türchens herunter, ging langsam in den Hof und um das Haus herum. Niemand zu sehen. Der Garten war mit Liebe angelegt worden, mit viel altem Baum- und Buschbestand und einem kleinen Weg hinter zum Viehstall. Der Schotter knirschte unter seinen Füßen. Hatte hier Paula gelebt und ein Refugium geschaffen, in dem man sich in jeder Lebensphase wohlfühlen konnte? Ein Rascheln in einem der Büsche riss ihn aus seinen Gedanken. Bevor sich der Schnitter umdrehen konnte, streckte ihn ein Schlag von hinten nieder und ihm wurde schwarz vor Augen. Bewusstlos werden konnte der also auch.

Als er aufwachte, stand seine Welt an diesem Tag das dritte Mal Kopf. Er hing mit den Füßen an der Decke, kunstvoll gefesselt und mit einem Streifen Textilklebeband auf dem Mund. Der alte Schuppen war innen komplett renoviert. Soweit er erkennen konnte, wurde das Gebäude als Fitnessraum genutzt. Er versuchte, an sich hochzuschauen, ob er sicher befestigt war oder jeden Moment damit rechnen musste abzustürzen. Nachdem er in der einen Ecke einen Boxsack entdeckte, ging er davon aus, dass er an dessen Deckenhaken hing. Da bemerkte er jemanden auf einem Stuhl, der in einer Hand ein japanisches Damastmesser hielt. Der Mann starrte ihn an. Ohne ein Wort legte er das Messer zur Seite, stand auf und kam herüber. Dann verpasste er ihm unvermittelt einen Haken in den Bauch. Der Tod verzerrte das Gesicht.

„Du empfindest also Schmerz? Das wird ja immer besser.“ Maximilian freute sich erneut. Dies war sein Tag. Er riss das Klebeband vom Mund des Gefesselten und begann ihn zu umkreisen. „Sag mir, wie es sich anfühlt, so eine attraktive Frau zu holen. Hat sie Dir gefallen, meine Paula? Hast Du sie deshalb aus dem Leben gerissen, weil Du es nicht ertragen hast, dass so viel Schönheit und Perfektion auf Erden wandeln? Oder hattest Du Angst vor einem Korb und hast sie deshalb nicht einfach besucht wie die alte Frau Marowski?“

Der Tod kämpfte mit der Luft. Er kannte sich nicht mit Bondagetechniken aus, aber die Fesseln schnitten in den Brustkorb und er war sich sicher, dass sie bewusst und vor allem gekonnt fester als normal angelegt wurden. Der Schlag tat das Übrige. Ein Japsen, mehr kam nicht. Immerhin wusste er nun, mit wem er es zu tun hatte: Paulas Ehemann, einem durchtrainierten Kerl mit eindeutigem Interesse an der Fesselkunst. Soweit möglich atmete er durch und presste ein „Ihre Uhr ist stehengeblieben.“, heraus. Maximilian senkte den Kopf und blickte auf den Boden. Diese Antwort war zu simpel für sein Verständnis. „Wie ist das möglich?“, fragte er. Sollte seine Paula einfach Pech gehabt haben? Nein, das durfte nicht sein. „Hol sie mir zurück. Du bist der Tod. Wer wenn nicht Du ist dazu in der Lage?“, forderte er.

Inzwischen gelang es dem Schnitter, ein wenig besser zu atmen. „Ich wollte es nicht.“ Die Wucht des Hiebs hatte nachgelassen. „Ich begleite die Toten nicht ins Jenseits hinein, mein Beitrag endet an der Pforte. Selbst ich kann da nicht einfach hineinmarschieren und auch wenn ich es hineinschaffen würde, könnte ich unmöglich jemanden hinausbringen.“

Maximilian sah ihn an. Er hatte lange überlegt, wie der dem Tod gegenübertreten wollte. Paulas Rückkehr war die einzige Forderung, die ihm einfiel. Sein einziger Wunsch. Aus dem Nichts heraus überforderte ihn die Situation und er wusste nicht, wie er weitermachen sollte. Freund Heins Antwort klang nicht unglaubhaft. Aber irgendetwas störte ihn. Konnte er Paula überhaupt rächen, wenn das Schicksal und nicht der Schnitter seine Finger im Spiel hatte? Er brauchte eine Auszeit. „Ich bin mir sicher, Dir wird etwas einfallen, das Du mir anbieten kannst. Du hast jetzt eine Stunde, um darüber nachzudenken. Inzwischen gehe ich ein paar Dinge vorbereiten. Einige Menschen wird es sicherlich interessieren, wer Du bist.“ Auf dem Weg zur Türe traf es Maximilian wie ein Blitz. „Was meintest Du mit Du wolltest es nicht?“, fragte er.

Inzwischen hing der Tod eine ganze Weile an der Decke der Scheune und er fühlte sich ein wenig benebelt. Ihm war schwindelig und er überlegte, wie er am schnellsten aus der Situation herauskommen konnte. Mit der Wahrheit? „Ich habe ihre Uhr nicht absichtlich fallen lassen. Es war ein dummer Zufall.“, sagte er schließlich. In der schlechtesten aller denkbaren Momente brach es aus ihm heraus. Der Tod erzählte die ganze Geschichte. Von dem Druck mit dem Beitrag für seinen Blog. Dem Post auf Instagram und von der Baumwurzel. Es war ein Unglück und keine Absicht. Der Tod begriff nicht, dass außer ihm bisher niemand davon wusste.

Maximilian kamen Zweifel, ob er den Richtigen erwischt hatte? Handelte es sich bei der Person, die vor ihm baumelte und sich um Kopf und Kragen redete, tatsächlich um den Sensenmann? Er dachte an seinen sechzehnjährigen Nachbarn. Ein absoluter Nerd, der ständig am Rechner zu finden war und genau so klang, wenn man versuchte, sich mit ihm über Internetzeugs zu unterhalten. Ein Leben ohne das Netz und unzählige Social Media Accounts schien für den Jungen undenkbar. Sprachlos hob Maximilian das Messer auf und bewegte sich in Richtung Türe. „Paula könnte noch bei mir sein.“, schoss es ihm durch den Kopf. Sie könnte mit im Garten sitzen und das Leben genießen. Vielleicht sogar mit spielenden Kindern, die lachend herumtollten. In ihren gemeinsamen Träumen waren es immer zwei. Die Wut, die ihn in den ersten Jahren so häufig heimsuchte, stieg wieder auf. Der Griff um das Messer in seiner Hand wurde fest, dann dreht er sich um und stach auf den Tod ein. Sooft, bis die Wut nachließ. Dem Boandlkramer wurde erneut schwarz vor Augen.

Kapitel 5

Der Tod lächelt uns alle an, das einzige was man machen kann ist zurücklächeln. – Marcus Aurelius 

 

Der Tod erwachte an der Stelle, an der Paula starb. Er schleppte sich nachhause und brauchte eine geschlagene Woche, um sich zu erholen. Die Stichwunden selbst waren schnell verheilt. Was blieb, waren ein gigantischer Muskelkater sowie höllische Kopfschmerzen. Und die Schmach, von einem Menschen so zugerichtet worden zu sein. Um sich abzulenken, begann er mit einem neuen Blogbeitrag und postete ein paar Bilder von Hunden auf Instagram. Auf einmal fiepte es in seinem Schreibtisch. Er schreckte hoch. Das Handy, er hatte es komplett vergessen. „Du lebst. Noch.“ Panik stieg in ihm auf. Hatte der Getriebene einen Weg gefunden, ihn doch ins Jenseits zu schicken? Er hatte einen Kloß im Hals, einem weiteren Angriff musste er unbedingt zuvorzukommen. Der Schnitter hielt einen Augenblick inne und dachte nach. Dann ging er ins Lager, um Maximilians Lebensuhr zu suchen. Es war eine glänzende moderne Taschenuhr, die laut tickte. Sie lag neben einer großen Kuckucksuhr, sodass er sie fast übersehen hätte. Er nahm sie mit in sein Wohnzimmer und betrachtete den Zeitmesser gedankenversunken. Noch nie hatte er sich hinreißen lassen, in den Lauf eines Lebens mutwillig einzugreifen. Erhabenheit machte sich in ihm breit. Mit einem Lächeln drehte er an der Krone und stellte die Uhr vorsichtig vor. Solange, bis von dem kräftigen rhythmischen Klopfen nur leise Töne übrig blieben. Ab jetzt hatte Maximilian zwölf Stunden, bis sie sich wiedersähen. Der Sensenmann legt sich zur Ruhe. Am nächsten Tag holte er seine Kutte und die Sense heraus und brach auf. Theatralik war dieses Mal angebracht.

 Als er in der Austraße ankam, saß Maximilian in seinem Garten auf der Bank neben der großen Linde und wartete bereits auf ihn. Der Schnitter lächelte. Unter der Kutte konnte man es nicht genau sehen, aber es ließ sich erahnen. Maximilian legte sein Handy auf die Bank, dann machten sie sich gemeinsam auf die Reise. Freund Hein war ziemlich pampig und nicht gerade gesprächig, wer konnte es ihm nach dem letzten Treffen verübeln. „Du siehst heute viel furchteinflößender aus.“, bemerkte Maximilian. Das Lächeln war geschwunden und zwei leuchtende Augen funkelten ihn böse an.

„Was genau wird jetzt passieren? Bekomme ich noch einen Rundflug oder gehen wir direkt an die Jenseitspforte?“ Keine Antwort. „Wie viel Uhr ist es denn auf der Erde? Sind wir schon lange unterwegs? Ich habe jegliches Zeitgefühl verloren.“, versuchte er erneut eine Konversation anzufangen. Wieder Schweigen. Als er die Pforte ins Jenseits sehen konnte, begann Maximilian sich zu verabschieden: „Das mag jetzt komisch klingen, aber ich möchte mich bedanken, dass Du mir geholfen hast Frieden zu finden. Ich gehe jetzt hoffentlich zu Paula. Aber Du schick Dich, dass Du nachhause kommst. Leb wohl.“ Dann umarmte er den Boandlkramer. Dieser war total verdattert. Er brachte nur ein „Äh…warum?“ hervor. Dieses Mal war es Maximilian, der nicht antwortete, sondern nur lächelte. „Nein Paula, leicht gemacht habe ich es ihm nicht.“, dachte er.

Der Tod sah im Gehen noch aus dem Augenwinkel, wie Maximilian im Jenseits verschwand. Er war verwirrt. Seine Arbeit war getan, man konnte ihm nichts mehr anhaben. Trotzdem blieb ein ungutes Gefühl. Zuhause legte er die Kutte ab, schloss die Sense weg und setzte er sich an den Computer. Wie sooft würden ein paar neue Posts ihn ablenken. Sein Blick fiel auf das Handy, das neben der Tastatur lag. Eine neue Nachricht von Maximilian. Er öffnete sie zitternd und sah auf den Zeitstempel. Sie war abgesandt worden, nachdem er ihn geholt hatte. Wie konnte das sein? „Schau in Deine Tasche.“, stand da. Der Tod ging zu seiner Kutte und fand ein sauber gefaltetes Blatt Papier.

„Hallo Freund Hein,

ich habe nach unserer letzten Begegnung recherchiert, was es mit Deinen Social Media Accounts auf sich hat, die meine Paula das Leben gekostet haben. Durch Deine Geschichten und Bilder hast Du ja echt eine große Fangemeinde gewonnen, bei der Du sehr beliebt bist. Dies scheint Dir genau so wichtig zu sein, wie meine Frau es mir war. Ich habe darauf spekuliert, dass Du mich nach unserer letzten Begegnung nicht sofort holen kannst und die Zeit genutzt, um mit Hilfe meines Nachbarn Deine Accounts und Deinen Computer zu hacken. Hast Du gar nicht gemerkt, oder? Der Junge ist ein Freak, das sage ich Dir. Ich habe ihn gebeten, die Nachricht auf meinem Handy abzuschicken, wenn ich das Gerät eines Tages auf der Gartenbank liegenlasse. Das war für ihn auch das Zeichen, Dir mein kleines Abschiedsgeschenk zukommen zu lassen, wenn Du wieder online bist. Dann gibt es für Dich kein Zurück mehr. Dein virtuelles Ich wird sterben.

Ach noch etwas: Der junge Mann hat nur Spaß an Computern und wollte mir einen Gefallen tun. Was passieren wird war alles meine Idee, er weiß auch nicht wer Du bist sondern kennt nur Deine Accounts. Lass ihn also in Ruhe.

Aus Erfahrung kann ich Dir sagen, dass das mit dem Schmerz nach einer Weile ein wenig besser wird. Dafür überkommen Dich andere Gefühle. Du solltest auch mal über Deine Internetsucht nachdenken. Ohne diese wäre uns das alles nicht passiert.

Dein Maximilian Schmid.“

Sein virtuelle Ich würde sterben, wenn er wieder online ging? Er hatte doch bereits alle Seiten seiner Accounts geöffnet und es war nichts passiert. Der Schnitter drehte sich um. In diesem Moment öffnete sich eine große Digitaluhr auf dem Bildschirm, auf der dreißig Minuten abliefen. Darunter waren kleine Bilder seines Blogs, von Instagram und Facebook zu sehen. Panik ergriff ihn und er wusste nicht, was er tun sollte. Er hatte sich nie mit Cyberangriffen beschäftigt. Die Uhr tickte runter. Eine um die andere Sekunde. Bei fünfundzwanzig Minuten machte sie plötzlich einen Sprung. Nur noch zwei Minuten, bis alle seine Social Media Accounts vernichtet würden. Die Zeit seines Alteregos wurde ebenso verkürzt, wie er die von Maximilian verkürzt hatte, als er die Uhr vorstellte. Und die von Paula. Wahlloses Herumhämmern auf der Tastatur brachte nichts. Zwanzig Sekunden. Er hatte keine Kontrolle mehr über den Computer. Dieser ließ sich auch nicht ausschalten. Zehn, neun. Der Tod erstarrte vor Hilflosigkeit. Null. Eine explodierende Bombe und Maximilians animiertes lachendes Gesicht erschienen, dann ein Schriftzug: „Das war’s.“ Innerlich hörte der er ein Lachen aus dem Jenseits. Er sank auf seinem Bürostuhl in sich zusammen und starrte auf den Bildschirm. Eine halbe Ewigkeit saß er so, bis er sich wieder rühren konnte. „So fühlt es sich also an, wenn jemand stirbt, der einem am Herzen liegt.“, dachte er.

Es dauerte einige Wochen, bis beim Boandlkramer allmählich die Trauer der Erkenntnis wich, dass Maximilian Recht gehabt hatte. Er bemerkte, wie frei er sich ohne seine Social Media Accounts fühlte und überlegte sogar, sich ein neues Hobby zu suchen. Angeln würde ihm gefallen.

97 thoughts on “Und der Tod fragte sich, wer er eigentlich ist?

  1. Hallo Charlie,
    ich finde Deine Geschichte grandios! Den Tod als Hauptcharakter zu wählen finde ich angesichts der Parameter einfach weltklasse! Ich liebe Geschichten, in denen der Sensemann greifbar wird und Deine Kurzgeschichte steht denen, die ich bisher kannte, in nichts nach. Hut ab, eine tolle Idee, sehr gut geschrieben und fesselnd bis zum Ende! Ganz, ganz toll! Ich hoffe wirklich, dass Deine Geschichte ins Ebook kommt. Ganz liebe Grüße, Steffi

    1. Hallo Steffi,
      ganz herzlichen Dank für Deinen Kommentar! Es freut mich zu lesen, dass es außer mir noch andere Menschen gibt, die sich an augenzwinkernden Geschichten über den Tod erfreuen! Ich glaube nämlich, der hat völlig unberechtigt so einen schlechten Ruf… macht er doch nur seinen Job, wie die meisten von uns. 😉

      1. Da bin ich ganz Deiner Meinung! :-)) Tolle Story, wirklich!
        Vielleicht magst Du meine Geschichte ja auch mal lesen, sie heißt ‚Sonnenschein‘. Liebe Grüße

      2. Hallo Charlie,

        hier schreibt dir eine Gleichgesinnte, die es auch noch nicht zur Morgendämmerung geschafft hat :)) Allerdings ist mir auch noch nichts so Großartiges gelungen wie dir hier. Obwohl ich das Leben wesentlich lieber mag als den Tod fand ich deinen doch sehr sympathisch und die ganze Idee absolut genial und spannend – hier und da hat es wunderbar gekribbelt und die Neugier war hellwach :)) vielleicht muss ich mich auch einfach so wie du hinsetzen und die Phantasie kommen lassen, obwohl ich mich oft frage, ob ich dann nicht vergeblich warten würde… Zusammenfassend möchte ich nochmal sagen, dass ich von deiner Geschichte sehr (!) beeindruckt bin und mich wirklich über deine Zweifel wundere. Ich würde dich durchaus zu den Profis zählen.
        Herzliche Grüße von Tina 🙂

  2. Herrlich!! Du hast mir gerade den Tod sympathisch gemacht – das haben bislang nur Brad Pitt als „Joe Black“ und Uwe Kröger im Musical Elisabeth geschafft. Der leise Humor, der Deine Geschichte begleitet, ist wunderbar, ich habe mit einem Dauerschmunzeln gelesen, und weiß nicht, welche Idee mir besser gefällt: Die, dass der Tod Hundebilder auf Instagram hochlädt oder die, dass er sich demnächst auf‘s Angeln verlegt. Schön auch die Moral am Ende – da können wir uns alle eine Scheibe abschneiden. Ich hoffe, Deine Geschichte schafft es ins ebook!

    1. Hallo Monaline,
      Danke für den Kommentar! Ja, Joe Black ist wohl mit am bekanntesten (neben Terry Pratchets Tod) und ich habe beim Schreiben gehofft, dass die Geschichte nicht wie ein Abklatsch klingt. Meiner Meinung nach ist das Leben ernst genug, Humor muss sein. Und meine erste Idee ist auch ganz schnell im Papierkorb gelandet, als mir der Tod als Protagonist eingefallen ist. Diese Art zu schreiben liegt mir mehr als „knallharte Psychothriller“. 😀

      1. Wunderbar, humorvoll, originelle…einfach eine tolle Geschichte. Ich musste so lachen während des Lesens und er hielt sein Versprechen und hat es ihm nicht leicht gemacht…einfach genial..mein Herzchen hast du 😊

  3. Moin Charlie,

    warum muss ich unweigerlich an Douglas Adams, Terry Pratchett denken? Ich kann‘s dir sagen…weil deine Geschichte genau in diesem Stil ist. Richtig gut geschrieben und mit Ironie und Sarkasmus, wie man sich es anhand der Parameter niemals vorstellen könnte. Chapeau! Ich liebe sie…
    Hattte Fitzek nicht gesagt das er sich schwer vorstellen könne, dass man aus diesen Parametern eine Comedystorie machen kann? Du beweist das Gegenteil.. Warum es diese originelle Idee nicht ins Buch geschafft kann ich mir nicht erklären!

    Für das E-Book bestehen ja noch Chancen…also Toi, Toi, Toi!
    Vllt bekommst du ja auch vom Tod n Like, so gut wie der sich mit Social Media auskennt. Mein Herz bekommst du sicher…

    LG Frank aka leonjoestick ( Geschichte: Der Ponyjäger)

    1. Hallo Frank,

      Danke für Deinen starken Kommentar! Ich bin hin und weg, dass Dir Pratchett und Adams beim Lesen in den Kopf gekommen sind. 🙂
      An Fitzeks Aussage habe ich auch gedacht, sonst hätte ich die Geschichte gar nicht erst eingereicht 😉
      Liebe Grüße und bis bald!

  4. einfach eine tolle Geschichte. Ich musste so lachen während des Lesens und er hielt sein Versprechen und hat es ihm nicht leicht gemacht…einfach genial..mein Herzchen hast du 😊
    P.S. Mein Kommentar sollte hierher und nicht unter monalines Kommentar 😂

  5. Hey Charlie,

    Deine Geschichte war, zufällig muss ich einwerfen, das letzte geöffnete Tab meiner To-Do-Liste von Kurzgeschichten, die ich mir heute vorgenommen hatte zu lesen. Das muss ich erwähnen, denn es macht den Kommentar besonders…

    Die Parameter waren ja fest: Handy, Protagonist, dunkles Geheimnis etc. Also hab ich die letzten Stunden viele Schnitzeljagden begleitet, mal mehr oder weniger begeistert gelesen, ab und zu sogar das Tab geschlossen und mit dem Kopf geschüttelt…

    Deine Geschichte war..unerwartet! Also absolut! Man schaut ja mittlerweile auch auf die Likes und klickt diejenigen Geschichten an, die schon über einer Zahl X stehen. Via Instagram und #wirschriebenzuhause schaffte es aber jetzt auch Deine Geschichte auf meinen Desktop. Ich kann nur sagen, dass ich positiv begeistert war!

    Du hast das toll umgesetzt, mit einem Augenzwinkern und mal aus einer mutigen und ganz anderen Perspektive! Ich würde mich gerne meinen Vorrednern anschließen und Dir gerne ein Like da lassen. Hoffentlich schaffst Du es ins Ebook!

    LG Chris
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/identitaet-6

      1. Hallo lieber Charlie

        Ich kann mich auch nur den anderen Kommentatoren anschließen.
        Komplett langweilig von mir, aber was soll ich machen?
        🙂
        Deine Geschichte schreit nach einer Verfilmung und einer Veröffentlichung.

        Du bist mit Sicherheit am ungewöhnlichsten mit den Vorgaben umgegangen.

        Dein Schreibstil ist sehr aussagekräftig und sicher. Insgesamt rund.
        Dein Humor ist sensationell und fein. Die Protagonisten toll angelegt.

        Gevatter Tod ist natürlich spitze.
        Ihn als Internetsüchtigen darzustellen, der seine Existenz auf Posts und Likes baut, ja, ohne das Netz und den Zuspruch unbekannter Follower nicht leben will / kann, ist in der heutigen Zeit natürlich genial.

        Wie viele Menschen definieren sich ebenfalls nur über das Internet. Und sind nicht viele auch bereit, für ein paar Likes mehr, ihre eigene Großmutter zu verkaufen?

        Ich muss bei dieser Geschichte recht intensiv an meine Töchter denken 🙂

        Lieber Charlie

        Dir ist etwas Großes gelungen.
        Eine Hommage an das Leben, eine Hommage daran, sich und seinen Internetkonsum zu hinterfragen.
        Und zudem eine richtig schöne Liebesgeschichte.

        Gott, was ist dein Werk denn nun alles?
        Lovestory, Parabel, Kurzgeschichte, ein sozialkritisches Statement, Thriller, Comedy, Tragödie, Glosse …. ?

        Nee, ich glaube, es ist einfach nur gute Literatur.

        Ich bin Lehrer, und wenn du es gestattest, würde ich deine Geschichte gerne im Deutschunterricht lesen und bearbeiten lassen (Klasse 10). Ich würde dir sogar die besten Interpretationen zukommen lassen 🙂

        Natürlich nur, wenn du es erlaubst.
        Ich würde auch nichts verändern.

        Ich finde deine KG unglaublich gut und fesselnd.
        Handlung, Idee, Aussage, Dialoge, Bilder, Finale… einfach ALLES ist dir super gelungen.

        Meine Hochachtung und meinen Respekt.

        Du kannst wahrlich stolz auf dich sein.

        Ich habe in den letzten 3,5 Wochen ca. 150 Geschichten dieses Projektes gelesen (ja, ich bin wahrlich bekloppt), und deine Story gehört für mich in meine persönliche Top 5.

        Wo hatten die Jurymitglieder des „richtigen“ Buches nur ihre Augen, Herzen und grauen Zellen, als sie deine Geschichte gelesen haben?

        Ich wünsche dir und deiner Geschichte alles Gute und viel Erfolg.
        Ich denke, du wirst es ins EBook schaffen. Verdient hättest du es für deine Leistung.

        Meinen Respekt und mein Herz hast du … und ein Like lasse ich dir auch noch da 🙂

        Schreibe bitte IMMER weiter.
        Und du wirst noch viele bezaubernde Geschichten schreiben und viele bezaubernde Leser erreichen.

        Ganz liebe und kollegiale Grüße.
        Swen Artmann (Artsneurosia)

        Vielleicht hast du ja Lust und Zeit, auch meine Story zu lesen.
        Musst auch keinen Kommentar abgeben 🙂 , es würde mir reichen, wenn du einfach nur auf das Kommentarfeld gehst und mir irgend ein deutliches Zeichen dalässt.
        Also, ne Blume oder einen Hundehaufen.

        Würde mich freuen.
        Und sag mir, ob ich deine fantastische Geschichte im Unterricht verwenden darf.

        Vielen Dank.

        Ach ja.
        Meine Geschichte heißt:
        „Die silberne Katze“

        Hau rein, Swen

  6. ich schließe mich an: einfach eine richtig, richtig gute Story! Ohne alle Geschichten hier gelesen zu haben, behaupte ich einfach mal, dass das mit Abstand die originellste Idee ist.
    Ich wünsche dir wirklich von ganzem Herzen, dass es die Geschichte ins E-Book schafft. Verdient hat sie es auf jeden Fall!
    Wirklich schön zu lesen und sehr unterhaltsam!
    Liebe Grüße,
    Jess

  7. Lieber Charlie, ich liebe Deine Geschichte! So ganz anders… Witz… wortgewandt und ich hatte richtige Sympathien für Deinen Boandlkramer 🙂
    Auch die einleitenden Zitate waren gut gewählt und eine erfrischende Idee. Was soll ich lang schreiben… wirklich großes Kino. Danke für wunderbare Lesemomente. LIKE!

    1. Lieber Swen,

      ich muss Dir jetzt einfach mal schreiben! Selbst bin ich auch ein ganz fleißiger Leser (bin bei 140 oder so) dieses wunderbaren Projektes. Für das Schreiben selbst fehlt es mir leider an Talent 😉

      Aber nun zum Punkt… Deine tollen Kommentare lese ich mindestens genauso gern wie die Geschichten. Die Freude ist jedesmal groß, nach einer gelesenen Story Deine Zeilen in den Kommentaren zu entdecken. So wertschätzend und differenziert.

      Das war’s auch schon 😊.

      Alles Gute für Dich und Deine silberne Katze!

      Tina

      1. Hallo Tina,
        mir geht das ganz gena so. Ich suche auch immer speziell nach Swen (und Frank Winterfeld). Die beiden sind toll, ich frage mich schon wieviele Stunden deren Tage haben. So viel lesen und zu jeder Geschichte so nett und ausführlich kommentieren. Hut ab!
        Ich habe gerade mal knapp über 30 Geschichten gelesen.

        Schön, dass du das mal erwähnt hast.

        Gruß
        Monika (Ende gut?“)

    2. Lieber Swen,

      jetzt komme ich endlich dazu, Dir ganz herzlich für Deinen tollen Kommentar und all das Lob zu danken! Ich plaudere hier mal ein wenig aus dem Nähkästchen und verrate, dass ich mit dem Schreiben weiter mache… augenblicklich bastle ich an etwas und wenn es tatsächlich so wird, dass ich es dann noch immer gut finde, geht es mit dem Boandl weiter – für ihn und dadurch auch für mich. Sollte dem so sein, lasse ich es Euch alle gerne wissen! Das positive Feedback trägt mich da gerade echt wahnsinnig. Leider bin ich nur total lahm im Kommentare beantworten… Entschuldigung dafür!
      Du hast gefragt, ob Du meine Geschichte im Unterricht nutzen darfst? Wow!!!! Schreib mir da doch bitte kurz mal eine private Nachricht (meine Mailadresse zeigt es Dir glaube ich an, wenn Du die Benachrichtigung zu dieser Antwort erhältst), wo Du unterrichtest und wie Du das genau vor Augen hast. Grundsätzlich kann ich mir das natürlich sehr gut vorstellen und würde mich freuen.

      Ich wünsche Dir und Deiner silbernen Katze alles Gute und würde mich freuen, von Dir zu hören!

      Liebe Grüße von der Charlie

  8. Hallo Charlie,
    auch wenn es langweilig wird, aber auch ich muss/kann/darf und vor allem will mich meinen Vorschreibern anschließen – welch eine großartige Geschichte!
    Die Idee, mal den Tod selbst zum Protagonisten zu machen – hervorragend!
    Die Story, die Du um ihn herum aufgebaut hast, ihn quasi menschlich zu machen – genial!
    Dein Schreibstil ist unheimlich sicher und sehr sehr angenehm zu lesen – Capeau!
    Und auch der leise Humor in der Geschichte hat mir außerordentlich gut gefallen, ich hatte mehrfach ein breites Lächeln im Gesicht beim Lesen!
    Ich könnte mich jetzt noch seitenlang in Lob ergehen, belasse es aber erstmal hierbei … 🙂

    Viele Grüße,
    der schweenie

    P.S. vielleicht hast Du ja Zeit und Lust, auch meine Geschichte („Glasauge“) zu lesen und ein Feedback da zu lassen…

  9. Lieber Charlie,

    mit Deiner Geschichte hast Du voll meinen Geschmack getroffen! Ich lieeebe die ganzen witzigen und skurrilen Geschichten rund um die witzige Seite des Todes, seien es die Stories aus der Scheibenwelt, den Sensenmann aus den Nicht-Lustig-Comics oder auch den Roman „Sophia, der Tod und ich“ (sehr für Dich zu empfehlen, falls Du ihn nicht kennst, trifft glaube ich voll Deinen Humor).
    Wie geil, dass Du so diese tolle, originelle Idee hattest und diese Geschichte dazu geschrieben hast, ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen!

    Wieso hast Du so wenig Likes??? Ich hoffe, es kommen noch viele mehr, Deine Geschichte gehört auf jeden Falls in e-Book!!

    Wenn Du Lust und Zeit hast würde es mich freuen, wenn Du mal über meine lesen magst, sie heißt „Räubertochter“.

    Liebe Grüße
    Anita

  10. Liebe Anita,

    super, dass Du Freude an meiner Geschichte hattest und danke für den Buchtipp. „Sophia, der Tod und ich“ kenne ich tatsächlich noch nicht!

    Das mit den Likes, ja… ich würde mich natürlich wie Bolle freuen, wenn ich ins ebook käme. Aber ich bin bis dato nicht gut im Selbstvermarkten meiner Geschichte… weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich das anstellen sollte. Darum freue ich mich umso mehr über jedes einzelne Herz.

    Habe mir Deine Geschichte gleich auf die Leseliste gesetzt und bin schon sehr gespannt.

    Liebe Grüße und danke nochmal von der Charlie

  11. Hallo Charlie,

    ich machs kurz. Super Idee, super umgesetzt, super geschrieben = Like.

    Mehr kann ich dazu nicht sagen. Außer vielleicht noch: Danke dafür.

    Achso, zwei Schreibfehler hab ich entdeckt und will sie dir nicht vorenthalten, damit du sie ausbessern kannst, wenn du willst:
    – von Paula, bestand dir Möglichkeit, es zu erahnen
    DIE Möglichkeit

    – Sein virtuelle Ich würde
    virtuelleS

    Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß am Schreiben (was du auch wirklich weiterhin tun solltest ;-)).
    Es würde mich wirklich freuen, wenn du die auch Zeit fändest, um mal bei mir vorbeizuschauen, um auch einen Kommentar zu hinterlassen.

    Herzliche Grüße
    J. D.
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/das-leben-eines-toten-mannes

  12. Hallöchen Charlie,

    ich habe hier schon viele unglaublich tolle Geschichten gelesen, aber deine ist bislang die ungewöhnlichste und sie ist direkt zu meiner Lieblingsgeschichte geworden 😊

    Wie kommst du nur auf die Idee, den Tod zu erpressen und ihm sein Liebstes zu nehmen? Und dass das auch noch seine Social Media Accounts sind – einfach toll 🤩

    Es ist grandios, wie du es geschafft hast, vor dem Hintergrund einer traurigen Liebesgeschichte eine solch originelle und humorvolle Geschichte zu zaubern. Dass du den Tod so menschlich und sympathisch darstellst, ist großartig. Vielleicht ist er wirklich besser als sein Ruf – eine schöne Vorstellung.
    Die Zitate, die du eingebaut hast, finde ich super. Jedes einzelne passt wunderbar zu den Kapiteln.

    Deine Erzählweise ist angenehm und flüssig und die Bilder, die du beschreibst, so authentisch. Das große Uhrenlager konnte ich mir direkt vorstellen – eine schöne Idee 😃

    Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, warum deine Geschichte 1. nicht im Buch ist und 2. so wenige Likes hat. Leider kann ich dir nur ein Herzchen geben, wenn ich könnte, würdest du mehr von mir bekommen 😊 Und ich würde sehr gerne mehr von dir und auch dem Boandlkramer lesen.

    Ich drücke dir fest die Daumen, dass noch viele Leser den Weg zu deiner Story finden und dass sie dir einen Schubs ins EBook verschaffen. Verdient hast du es auf jeden Fall 😊

    Liebe Grüße
    Sarah

    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/rache-ist-suess

  13. Liebe Sarah,
    das freut mich zu lesen, dass meine Geschichte es geschafft hat, zu Deiner Lieblingsgeschichte zu werden! Danke für das tolle Feedback. 😊

    Nach all den positiven Rückmeldungen kann ich ja den Boandl garnicht aufgeben! Er ist scheinbar nicht nur mir ans Herz gewachsen. 💕

    Hab mir auch Deine Geschichte auf die Leseliste geschrieben. Bitte nicht böse sein, wenn es etwas dauert, bis Du meinen Kommentar darunter findest!

    Liebe Grüße von der
    Charlie

  14. Liebe Charlie oder Susanne,

    mit Ironie und Sarkasmus hast du es geschafft, mich die ganze Geschichte über zum Schmunzeln zu bringen 😊. Du hast den Tod so wahnsinnig gut personifiziert, dass er mir am Ende leidtat. Auch die Großschreibung der Anrede „Du“ passt sehr gut und zeigt, welche Macht der Tod besitzt. Du beschreibst mit tollen Bildern die Szenen, so dass ich mir alles unglaublich gut vorstellen konnte.
    – Der Tod holte eine Zigarette heraus und zündete sie an. Das war einer der Vorteile, wenn man sich um das Sterben keine Gedanken machen musste
    – Er hing mit den Füßen an der Decke, kunstvoll gefesselt und mit einem Streifen Textilklebeband auf dem Mund.
    – Wahlloses Herumhämmern auf der Tastatur brachte nichts.

    Paula, Uhrenlager, Missgeschick, Rache, Instagram, Follower, Zitate von Sokrates und Co. …Hammer, was du uns für eine kreative Geschichte gezaubert hat!!! Wenn es deine Geschichte nicht ins E-Book schafft, dann weiß ich es auch nicht. Sie ist Thriller, Komödie, ein Ruf an das Leben … alles in einem. Großes LOB!💪💪💪

    Ein paar Fehlerchen haben sich hier und da eingeschlichen, aber das ist Meckern auf höchstem Niveau. Sorry 😬! Kurz überarbeiten und dann stimmt auch alles im E-Book. Mach Werbung für deinen Text, denn du musst es unbedingt mit deiner originellen Idee schaffen.

    – lies ihn unruhig schlafen (ließ)
    – Inzwischen hatte sein Post zweihundertachtzigtausen Likes (d fehlt)
    – den Fehler wieder gut zumachen. (gutzumachen)
    – er weiß auch nicht wer Du bist sondern kennt nur Deine Accounts (Kommas)
    – Sein virtuelle Ich würde sterben (virtuelles Ich)

    Auch wenn du auf Instagram schreibst, dass du zu den langsamsten „Kommentarbeantwortern“ und „Rückkommentierern“ hier in der Gruppe zählst, vielleicht kannst du es dir ja dennoch mit deinem Laptop und einem guten Drink bei diesem schönen Wetter draußen gemütlich machen und andere Geschichten lesen und kommentieren 🙂🤩.

    Mein Herz ❤ lasse ich dir liebend gerne hier. Also, solltest du doch noch Zeit finden, meine Geschichte heißt „Happy birthday“ 🎈. Du könntest sie auch anhören. Der Link steht oben in meinem Profil.
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/happy-birthday
    Liebste Grüße,
    Martina

    1. Lieb Martina,

      danke für Deinen superlieben Kommentar. Und die Anmerkung der Fehler… ich hoffe, ich schaffe es am Wochenende endlich, sie auszumerzen. Die letzten Tage habe ich damit verbracht hier auf #wirschreibenzuhause Geschichten endlich zu lesen und zu kommentieren.

      Es freut mich wahnsinnig, dass Dir die Geschichte gefallen hat. Ich hab inzwischen echt einen Narren am Boandl gefressen und daher finde ich es natürlich umso schöner, dass er anderen auch Freude bereitet.

      Deine Geschichte habe ich gelesen und kommentiert, hast Du ja schon gesehen. 😉

      Liebe Grüße von der Charlie

  15. Liebe Charlie, ich bin total platt! Deine Geschichte hat mich umgehauen! Der Tod als Hauptfigur… Der Tod, der ein zu Hause hat, in seinem Sessel sitzt, sich Gedanken um seine Beliebtheit macht, einen Blog und diverse Social Media Profile pflegt und auf Follower und Likes aus ist… Wahnsinn, echt. Also allein für die Kreativität verdienst du schon mein Herz (was du auch bekommen hast), aber deine Geschichte ließ sich auch noch super lesen. Deine Zitate zu Beginn der Kapitel fand ich auch sehr außergewöhnlich und ein zusätzliches Plus. Die Handlung hat mir auch sehr gefallen.

    Auf 2 „Fehlerchen“ möchte ich dich dennoch hinweisen. Ich habe die anderen Kommentare nicht alle gelesen, es kann also sein, dass das schon jemand geschrieben hat. Falls nicht, möchte ich es aber tun:
    Bei den Namen hast du zwei mal „gepatzt“. Maximilian Schmid(t) schreibst du mal mit d und mal mit dt. Und auch die Frau Marowski heißt ein Mal Frau Morowski.

    Das sind für mich keine Gründe, dir mein Herz nicht zu geben, aber es sind vermeidbare Fehler und daher der Hinweis, damit es dir nicht nochmal passiert 😉

    Ganz liebe Grüße, Holly (Das Ende von Enrico Goldschmidt)

  16. Guten Abend 😊 ach hat es mir Spaß gemacht deine Geschichte zu lesen. Die Idee ist einfach klasse und auch mal was ganz anderes. Die Art und Weise zu schreiben gefällt mir sehr gut. Ich hatte echt Mitleid mit den Schnitter. Ein Herzchen bekommt diese Geschichte auf jeden Fall. Ich drück die Daumen.

    Liebe Grüße Sandra
    PS ich würde mich sehr freuen wenn du auch meine Geschichte lesen und bewerten würdest. Sie heißt Das zerstörte Band
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/das-zerstoerte-band

  17. Tolle Geschichte, mal was ganz anderes, schöne Zitate, hat wirklich Spaß gemacht deine Geschichte zu lesen.
    Ich war irgendwie so geplättet, dass ich gar keine Acht darauf hatte, ob sich irgendwo ein Fehler eingeschlichen hat oder was ich anders machen würde.
    Ich denke, das ist deine Art zu schreiben und ich möchte gar nichts daran ändern.

    Und ich liebe den Titel😊

    Danke dir vielmals für eine ganz andere Art von Geschichte!!!

    Liebe Grüße
    Jenny /madame_papilio
    (Nur ein kleiner Schlüssel)

  18. Mal was ganz anderes! Ich finds richtig cool von dir, dass du nicht im Thriller Genre geschrieben hast, hab sowas hier bis jetzt noch nicht gesehen! Und die Idee, dass der Tod social-media-abhängig ist, find ich super lustig 😀 Ich hab echt nichts auszusetzen, man kann alles sehr gut nachvollziehen und von der Form her ist auch alles top. Also nochmal: echt cool 🙂
    LG Ann-Kristin (Nacht der Unschuld)

  19. Hallo A.K.,
    danke für Deinen Kommentar. Thriller ist nicht meins, ich mag nur den Fitzek als Typ so gerne. 🤣 Drum konnte ich auch keinen „echten“ Thriller abliefern.

    Deine Geschichte hab ich auf meine neue Liste geschrieben. Ich hoffe, dass ich ganz bald dazu komme, sie zu lesen.

    Liebe Grüße von der Charlie

  20. Hallo Charlie,

    Nun kam ich endlich dazu, Deine Geschichte zu lesen – sie wurde mir schon ein paarmal ganz oben angezeigt. Es ist bei der Fülle an guten Geschichten hier wirklich schwer, sich nicht permanent zu wiederholen. Trotz allem hat mit Deine wirklich sehr, sehr gut gefallen – und man konnte endlich einmal richtig lachen 🙂 Mein schmunzelndes Herzchen hast Du – und ich würde mich freuen, mehr Geschichten von Dir lesen zu dürfen!
    Unter meiner Geschichte wurde meine Prise Humor auch schon feste gelobt – vielleicht magst Du ja mal „reinlesen“? Es ist „Die Nachtschicht“ 🙂
    Liebe Grüße und gedrückte Daumen für das E-Book,
    Anna

  21. Liebe Charlie!
    Was für eine außergewöhnliche Geschichte und gute Idee dahinter! Es war ein Genuss, die Story zu lesen. Dass Herr Tod persönlich seinen Auftritt hat, machte die Sache gruslig und das gefiel mir sehr gut. Ich war gefesselt von Anfang an. Und dein Schreibstil ist klasse. Alles Gute fürs Ebook – ein Herzchen von mir!
    Liebe Grüße Lotte
    PS: Vielleicht hast du Lust, auch bei mir vorbei zu schauen: Der alte Mann und die Pflegerin

  22. Liebe Charlie,

    ich bin über Instagram auf dich aufmerksam geworden. Zum Glück muss ich sagen, sonst hätte ich offensichtlich was verpasst. Ich finde deine Geschichte herrlich :-). Eine wahnsinnig kreative Idee super umgesetzt. Bisher wirklich mit Abstand die aussergewöhnlichste Geschichte. Durch deinen Schreibstil hast du bei mir direkt Bilder erzeugt, die mich echt zum Schmunzeln gebracht haben. Auch die Zitate gefallen mir total gut und passen super zu jedem Abschnitt. Du musst auf jeden Fall ins Ebook. Mein Like hast du :-).
    Ganz viel Glück weiterhin.
    Liebe Grüsse
    Kerstin

    Falls du Lust hast auf meine Geschichte, würde ich mich freuen.
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/das-maedchen-dana

    1. Hallo Kerstin,
      freut mich, dass Du meine Geschichte für außergewöhnlich hältst! Danke.
      Ob’s mit dem Ebook noch was wird, wer weiß. 😉

      Ich habe mir Deine Geschichte auf die Leseliste gesetzt. Brauche inzwischen auch nicht mehr so lange, bis ich endlich zum Kommentieren komme. 🤣 Heute schaffe ich es nur leider nicht mehr.

      Viele Grüße von der Charlie

  23. Hey Charlie,

    eine sehr außergewöhnliche Idee die deine Geschichte wiederspiegelt – den Tod zu verkörpern. Auf solch eine Idee bin ich gar nicht gekommen, als ich mich dazu entschlossen habe, bei diesem Projekt teilzunehmen.
    Aber auf jeden Fall richtig gut gedacht und umgesetzt!
    Ich finde es sehr originell wie du dem Tod eine Persönlichkeit gegeben hast und ihn in die gegenwärtige digitale Welt integriert hast.
    Vor allem gefallen hat mir die „Szene“ als klar wurde, dass der Tod offensichtlich auch mal Fehler macht – da musste ich schmunzeln … 😉
    Sehr schön und unterhaltsam geschrieben. Hut ab, sowas zu Stande zu bringen! Mein Like hast du auf jeden Fall 😀

    Liebe Grüße und schreib weiter so
    Sarah

    Ich würde mich sehr darüber freuen, auch deine Meinung zu meiner Kurzgeschichte zu lesen 😉
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/unschuldskind

  24. Liebe Charlie,

    durch deinen Austausch mit Swen zu seiner Geschichte bin ich auf deine aufmerksam geworden. (jetzt weiß ich auch was mit „Nichtkommentar“ gemeint ist.

    Also ich kann mich Swen, und allen Anderen, nur anschließen. Es wundert mich wirklich, dass du „erst“ 40 (das 40. war meins) Herzen hast. Auf jeden Fall gehört deine Geschichte ins E-Book, hätte in die gedrucke Version gehört. Sie ist so außergewöhnlich, aber das weißt du schon.

    Ich würde sehr gerne mehr von dir lesen und sonst lese ich wirklich überwiegend Thriller und Krimi´s. Aber es geht eben auch ganz anders.

    Noch einmal meine Hochachtung im besten Sinne und ganz liebe Grüße
    Monika (Ende gut?)

    Vielleicht magst du meine Geschichte ja auch einmal lesen und, wenn du Zeit hast auch nichtkommentieren. 😉

  25. Liebe Charlie,

    wow, der Wahnsinn. Deine Geschichte ist ganz besonders und einzigartig. Sie muss aufjedenfall ins EBook! Ich gebe dir ein Like. Es war ein ausgezeichnetes Lesevergnügen.

    Herzliche Grüße
    Nina
    (Möchtest du auch meine Geschichte „Tot, ohne zu sterben“ lesen?)

  26. Liebe Charlie, ich habe hier ja schon viele tolle und spannende Geschichten gelesen, aber deine ist bisher die kreativste. Auch wenn es sich vielleicht nicht um eine klassische Kurzgeschichte handelt und ich mich erst kurz über die Kapitel gewundert habe … es hat so viel Spaß gemacht sie zu lesen. Sehr lustig, erfrischend, irgendwie verrückt und dennoch auch stellenweise spannend. Ich bin begeistert und bewundere dich für deine super ausgefallene Idee. Toll, dass du auch noch ein ernstes Thema, die Social-Media-Sucht, mit eingebunden hast. Kurz: Es war mir ein absolutes Lesevergnügen. Liebe Grüße, Andrea

  27. Liebe Charlie,
    ENDLICH habe ich es geschafft, deine Geschichte zu lesen. Ich war so neugierig auf den Boandl… 😀
    Wie hier schon gefühlt 158652565-mal (das war jetzt übrigens wildes Tastaturgehaue à la Boandl) geschrieben wurde: Die Idee hinter dieser Geschichte ist einfach genial. Allein deswegen möchte ich sie schon im E-Book sehen. Glücklicherweise ist sie aber auch sehr gut geschrieben und ich mag deine Art von Humor.
    Das Einzige, was mir aufgefallen ist, sind einige Rechtschreibfehler. Beispielsweise im ersten Abschnitt des 4. Kapitels fehlen in zwei Wörtern Buchstaben. Ich denke, das sind Flüchtigkeitsfehler und vielleicht hast du ja vor Ende September noch einmal Zeit, deine Geschichte in Ruhe durchzulesen oder durchlesen zu lassen und das zu korrigieren. Dann landet sie perfekt im E-Book. Zumindest drücke ich dir dafür fest die Daumen und habe natürlich auch ein Herz dagelassen. 🙂

    LG
    Merle (Sepia)

    1. Hallo Merle,

      danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast. Und es freut mich von Herzen, dass Dir die Geschichte auch noch gefallen hat. Die Rechtschreibfehler (dazu hat weiter oben schon mal jemand was geschrieben) habe ich mir vorgenommen „kurz vor knapp“ in einem Rutsch auszubessern. Auch hierfür danke, dass Du mich darauf aufmerksam gemacht hast.

      Liebe Grüße von der Charlie

  28. Hallo Charlie,

    um es kurz zu machen: ich liebe alles an deiner Geschichte!
    Zum Glück habe ich sie so kurz vor Schluss noch entdeckt, sonst wäre mir echt was entgangen. Deine Geschichte sticht mit deiner Umsetzung der Parameter extrem heraus, im positiven Sinne. Du hast einen sehr angenehmen Schreibstil und der Humor trifft genau meinen Geschmack. Spätestens, als du am Anfang den Blog vorgestellt hattest, musste ich laut lachen. Dass du am Anfang auch die verschiedenen „Namen“ des Todes aufgezählt hast, war eine super Idee, einige davon hatte ich zuvor noch nie gehört. Trotz des Humors und der teilweise Skurilität (ist das ein Wort?) der Geschichte, hast du es geschafft, die Ernsthaftigkeit, die hinter allem steckt, nicht zu verlieren. Es war eine schöne Balance und das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Vielleicht willst du ja weitere Geschichten vom Tod (vllt. beim Angeln?) schreiben 😉
    Mein Herzchen hast du jedenfalls, ich wünsche dir auch noch weiterhin viel Erfolg!
    Falls du Lust und Zeit hast, kannst du gerne bei mir vorbeischauen.

    Liebe Grüße, Annika (Null Negativ)

  29. Hallo Annika,
    das kann ich genau so zurückgeben: Habe eben Deine Geschichte gelesen und mein Herzchen da gelassen!

    Ja, ich schreibe weiter. Geplant ab 01. Oktober auf meinem neuen Blog – oder besser gesagt: „Tod’s Blog“. Ich hoffe, dass ich den Termin so halten kann. Aber der Blog wird kommen, da hab ich nämlich echt Lust drauf! 😉

    Liebe Grüße von der Charlie

  30. Lieber Charlie,

    was für eine grandiose und phantasievolle Geschichte! 👍 Die Idee den Tod als greifbare Person darzustellen ist einfach nur klasse! Deine Geschichte ist originell, humorvoll und spannend verfasst. Ich habe mich großartig unterhalten. Vielen Dank dafür!

    Diese Geschichte muss unbedingt ins eBook! Deshalb bekommst du von mir ein sehr verdientes Like.

    Ich würde mich riesig freuen, wenn du auch bei meiner Geschichte vorbeischauen und sie kommentieren würdest. Sie heißt „Stunde der Vergeltung“. https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/stunde-der-vergeltung

    Liebe Grüße
    Angela

    1. Hallo Angela,

      jetzt ist mir doch glatt durchgerutscht, dass ein „neuer“ Kommentar unter meiner Geschichte steht! Tut mir leid, dass ich erst jetzt antworte, irgendwie habe ich keine Benachrichtigung bekommen (oder sie versehentlich gelöscht). Danke für Dein Herzchen und das Feedback.

      Deine Geschichte lese ich gerne noch.

      Viel Erfolg derweil und viele Grüße von der Charlie

  31. Hallo Charlie,
    Ich liebe deine Geschichte 😁 und deinen Tod. Die Story war so gut umgesetzt und der tolle Sarkasmus und die Ironie haben mich immer wieder lächeln lassen. Einfach großartig! So erfrischend! Von mir gibt es ganz klar ein Like für dich 😁. Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg und hoffe bald mehr von Dir lesen zu können 🍀.

    Liebe Grüße aus Berlin

    Maddy

    P. S Vielleicht findest Du ja Zeit und hast Lust meine Geschichte „Alte Bekannte“ zu lesen, würde mich freuen ☺️🙈😁.

    1. Hallo Maddy,

      danke für Dein Feedback und Dein Like. Es ist schön zu lesen, dass jemand (in diesem Fall Du) über meine Geschichte auch lächeln kann. 😊

      Deine Geschichte habe ich mir für morgen auf die Leseliste gesetzt.

      Viel Erfolg noch und ein schönes Wochenende.

      Viele Grüße von der Charlie

  32. Hi,
    Ich mache es kurz. Ich finde deine Geschichte super und hoffe, das sie es in das EBook schafft. Mein Herz hat sie gewonnen.
    Falls du noch Zeit und Lust hast würde ich mich freuen wenn du meine Geschichte „Die Wahrheit kommt auf Rädern “ auch lesen würdest.
    Liebe Grüße Sabrina

  33. Moin, Charlie! Wie geil ist denn das bitte?! Einfach mal den ollen Tod in die Neuzeit beamen und vermenschlichen – man weiß nicht immer, ob man lachen oder weinen soll. Am Ende entscheide ich mich irgendwie aber doch für lachen: Es ist gesünder (1) und auch zutreffender (2). Total respektlos mal dem Tod unterstellt, er drehe an irgendwelchen lustigen Uhren und bekomme von nem sechzehnjährigen Hacker eins ausgewischt – jawollja! Schöne Grüße aus dem Jenseits!

    Dass diese Geschichte nicht im Buch ist, zeigt mir einmal mehr, dass nicht alle Geschichten gelesen worden sein können. Anders kann ich mir das langsam nicht mehr erklären.

    Ich hab die jetzt mal geliked!
    Weil: Muss ins E-Book!

    Kollegiale Grüße!
    Kathrin aka Scripturine / https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/die-nacht-in-der-das-fuerchten-wohnt
    … freut sich über einen Gegenbesuch 🙂

    1. Hallo Scripturine,

      gleich vorweg: Ich glaub ich fress ’nen Besen… Deine Geschichte kenne ich doch und ein Herzchen habe ich Dir auch schon länger da gelassen! Und ich hätte schwören können, dass ich auch einen Kommentar drunter gesetzt habe. Sei’s drum… hole ich gleich noch nach! 🤦🏽‍♀️

      Danke für Dein liebes Feedback und das Herzchen. Das ist echt der Wahnsinn hier!

      Hab ein schönes Wochenende.

      Viele Grüße von der Charlie

  34. Liebe Charlie,
    jetzt komm ich endlich auch nochmal dazu, deine Story zu lesen, die ich schon länger auf meiner Liste hatte. Ich hab’s nicht bereut 🥰super gut geschrieben und unglaublich originell. Mach weiter so. Das Herzchen blinkt jetzt bei mir rot😉👌

    Viele liebe Grüße
    Christina

  35. Hallo Charlie,

    der Titel ist ja mal grandios. Bereits, ohne den Text gelesen zu haben, war ich von der Geschichte überzeugt 😉 Doch als ich das erste Kapitel gelesen hatte, war ich verliebt in die Geschichte. Sie gehört locker zu meinen Top 3-Geschichten, die ich bei dieser Aktion gelesen habe, nein, ich glaube, es ist sogar meine Lieblingsgeschichte, und ich kann nicht verstehen, dass sie nicht noch ein Vielfaches an Herzchen mehr bekommen hat (oder von der Jury für das Buch erwählt wurde). Deine Geschichte ist so originell und hat so viel Witz, sie ist eine so erfrischende Abwechselung von all den klassischen (teilweise aber auch sehr, sehr gut umgesetzten) Thrillern. Durch die Übernatürlichkeit verliert die Geschichte zwar an Brisanz, aber sowohl der Tod als auch Maximilian waren so hervorragend gestaltete Personen und die Geschichte so sorgfältig zurückgelegt und hervorragend geschrieben, dass sie mich vollkommen überrumpelt hat. Vielen Dank, dass du diese Geschichte hier geschrieben hast. Noch viel mehr als andere sehr gute Geschichten hier empfinde ich sie als wahre Bereicherung 🙂

    Wenn du heute noch Zeit und Lust hast, eine (hier ebenfalls ungewöhnliche, aber nicht ganz so ungewöhnliche) Geschichte in einer dystopischen Zukunft zu lesen, wäre es mir eine Ehre, wenn du bei mir vorbeischauen und mir ein kleines Feedback geben würdest.
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/verdraengte-schuld
    Wenn du in Zukunft noch etwas schreibst, hoffe ich sehr, dass ich davon erfahre, denn ich würde sehr gerne mehr von dir lesen 🙂 Viele liebe Grüße und alles Gute für zukünftige Projekte,
    Finn

    1. Hallo Finn,

      Top 3? Wow, ich danke Dir! 😊🤩 Wird sicherlich nicht das Letzte sein, was man von Boandl hört. 😉
      Ja, die Geschichten hier sind echt unglaublich. Ich bin froh, dass ich nicht entscheiden muss, welche ins Ebook kommen. 🤣

      Ich habe mir Deine Geschichte ebenfalls für morgen auf meine Leseliste für morgen geschrieben. Freu mich drauf.

      Hab ein schönes Wochenende.

      Viele Grüße von der Charlie

  36. Hallo Charlie, Deine Geschichte ist anders und wie so oft im Leben steht anders für besonders und außergewöhnlich. 😉 Die Idee mit den Zitaten gefällt mir sehr gut und daher möchte ich Dir auch eins hinterlassen:

    „Das hier ist ein kleiner Planet, in einem winzigen Sonnensystem, in einer Galaxie die gerade mal aus den Windeln raus ist. Ich bin alt Dean, sehr sehr alt, ich bitte dich also darüber nachzudenken, als wie bedeutungslos ich dich empfinde.“ 😎😎😎

    Ich lasse Dir mein Like da. Ebook und Fans hast Du auch außerhalb des „Psycho-Genre“ im Sturm erobert ♥️ LG Melanie https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/blaues-mondlicht

    1. Hallo Mela_Nie,

      danke für Deinen Kommentar, das Herzchen und besonders auch das Zitat. Ich bin ehrlich: Ich musste erst einmal Google bemühen… 😉

      Deine Geschichte habe ich ebenfalls gelesen und (kurzen) Kommentar und Herzchen da gelassen. 😊

      Ich wünsche Dir alles Gute.

      Viele Grüße von der Charlie

  37. Hallo Charlie,
    mein Like habe ich dir schon vor längerer Zeit gegeben, jetzt komme ich endlich dazu, deine tolle Geschichte auch zu kommentieren. Deine Geschichte gehört zu den kreativsten und außergewöhnlichsten, die ich auf dieser Seite bisher gelesen habe! Zurecht hast du schon viele Likes und viel Lob erhalten. Die paar Flüchtigkeitsfehler (z. B. „zweihundertachtzigtausen“, „dir Möglichkeit“) lassen sich leicht ausbessern und mildern den Gesamteindruck deines tollen Werkes nicht. Einzig eine Stelle hat mich etwas irritiert: Erst schreibst du „Das erste Mal seit sechs Jahren, vierunddreißig Wochen und fünf Tagen freute er sich. So lange war Paula tot.“, im nächsten Abschnitt heißt es „Paula war nach über viereinhalb Jahre noch immer fester Bestandteil seines Lebens.“
    Insgesamt hat mir deine Geschichte viel Spaß bereitet und ich würde sehr gerne mehr von dir lesen.
    Beste Grüße
    Sandra
    (https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/gefangen-2)

  38. Hallo Charlie,

    wow, meine erste Reaktion nach den ersten paar Zeilen war:“Da hat doch nicht jemand über den Tod wie über eine Person geschrieben, oder?!?“ Aber das hast du und der Tod ist sogar social Media süchtig, da habe ich laut los gelacht. Ich könnte noch Vieles aufzählen, aber nun zum Wichtigsten: Mein Like hast du und die Geschichte ist einfach genial!

    Viele liebe Grüße, Sandra (Die Staatsanwältin)

    1. Hallo Sandra,

      vielen Dank und das Beste an Deinem Kommentar ist: Du hast gelacht! 🤩😊💕 Dann hat der Boandl geschafft, was er wollte… auch wenn er keineswegs ein Clown ist, darf man trotzdem nicht alles so ernst nehmen.

      Deine Geschichte habe ich gelesen, kommentiert und mein Herzchen da gelassen. 👍🏻

      Viele Grüße von der Charlie

  39. Hallo! 😃👋🏼
    Deine Geschichte war mal komplett anders und hat mich erst verwirrt, aber dann total gut unterhalten und gefesselt. Man musste sich nur auf den Tod als Person einmal richtig einlassen. Ein wenig Fantasy also, aber so auf den Punkt gebracht, dass es an bitterböse Satire erinnert. Ich fand deine Story wunderbar und zeitlos, kritisch mit den Hieben gegen die Social-Media-Sucht, die wortwörtlich Menschen auch das Leben oder das „wirkliche“ Leben kosten kann.
    Super und geistreich, weiter so! 👍🏼😊
    Viel Glück noch für den Wettbewerb! 🍀

    Liebe Grüße
    Marlene („Nicht ich“ https://www.wirschreibenzuhause.de/geschichten/nicht-ich)

  40. Liebe Charlie,
    der Tod und Social Media? Wie krass ist das denn? Und dann noch die wirklich treffenden Zitate dazu ausgewählt. Perfekt, kann ich da nur sagen.
    Mein Herz gehört dir.
    Herzliche Grüße
    Monika
    (Quälende Erinnerungen)

  41. Liebe Charlie,
    wie schön, dass ich zu deiner Geschichte gefunden habe – oder sie zu mir. Sie ist sehr humorvoll, mal etwas ganz anderes als der „Einheitsbrei“, den man hier sonst so liest. Wirklich ein ganz großes Kompliment! Ich habe, ehrlich gesagt, eigentlich gar nichts zu kritisieren.
    Ein Vergleich, der mir sehr schnell in den Sinn kam, war natürlich der mit Terry Pratchett. Allerdings täte das deiner Geschichte nicht recht, denn deine Figur ist eine andere, auch wenn sie zufällig genauso heißt und jemanden, der meines Wissens noch nichts oder zumindest wenig veröffentlicht hat, mit einem der erfolgreichsten Autoren unserer Zeit zu vergleichen, ist auch nicht richtig.
    Daher sei dir noch gesagt, dass ich nicht verstehe, wieso deine Geschichte nicht bei den am besten bewerteten in diesem Wettbewerb mitspielt – oder gar mit in die Anthologie aufgenommen wurde.

    Mein Herzchen hast du und ich wünsche dir ganz viel Glück für die Abstimmung,
    Leandra (Versteckspiel)

    1. Hallo Leandra,
      ich möchte mich ganz, ganz herzlich für Deinen Kommentar, das Herzchen und natürlich auch für die Erwähnung auf Instagram bedanken. Ich hoffe, zumindest ein paar Idioten sind zur Besinnung gekommen und haben Dir die zurückgenommenen Herzchen wieder zurück gebracht.

      Alles Gute noch und viele Grüße von der Charlie

  42. Hallo Charlie,

    kurz vor Schluss, habe ich deine Kurzgeschichte noch bei den vielen Geschichten gefunden und auch gelesen.
    Sie hat mir gefallen und irgendwie war es auch mal etwas anderes – was mir noch mehr gefallen. Sehr gut fand ich auch deine gewählten Zitate, zum Anfang jedes Kapitels.

    Sehr toll geschrieben und mein ♥ ist dann wohl die Nummer 70 🙂

    Viel Erfolg weiterhin und falls die Lust noch da ist kannst du gern bei mir vorbeischauen.

    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/verloren-einfach-alles-verloren

    LG Lydia

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