Rolf LindauEine verhängnisvolle Entscheidung

Rolf Lindau

Eine verhängnisvolle Entscheidung

Kurzgeschichten-Sammlung

#wirschreibenzuhause

© 2020

0160/4942905 – Eine verhängnisvolle Entscheidung

Hallo, Herr von Spaen, Lust auf ein Spiel um Leben oder Tod?“

Gerade einmal fünf Stunden war es her, dass dieser Satz Gerd von Spaens Leben völlig aus der Bahn geworfen hatte.

Jetzt erinnerte er sich daran, dass alles mit einem Klingeln an der Tür angefangen hatte.

Gerd von Spaen, ein beleibter Privatermittler, dreiundvierzig Jahre alt und wohnhaft im Hamminkelner Ortsteil Ringenberg, hatte sich schwerfällig aus seinem Sessel erhoben und die Tür geöffnet.

Ein Päckchen für Sie, Herr von Spaen“, hatte sein immer freundlicher Postbote gesagt und ihm ein kleines Paket in die Hand gedrückt. „Expresszustellung.“

Komisch, ich erwarte gar keine Lieferung.

Manchmal erhielt er Unterlagen wie Fotos, Dokumente und ähnliches von seinen Mandanten. Momentan war sein Auftragsbuch aber leer.

Er hatte das kleine braune Päckchen geschüttelt. Es war leicht und etwas darin hatte geklappert.

Ist ja fast wie Weihnachten.

Er war zum Schreibtisch gegangen, hatte eine Schere geholt und das Päckchen damit geöffnet.

Ein Mobiltelefon.

Von Spaen hatte den Power-Knopf gedrückt.

Das Gerät war hochgefahren. Nach wenigen Sekunden war das Handy betriebsbereit gewesen. Auf dem Display war ein unscharfes Foto erschienen – von ihm.

Von Spaen hatte die Stirn gerunzelt. Was hatte das zu bedeuten?

Ratlos hatte er das Handy von allen Seiten betrachtet. Es war ein einfaches, aber aktuelles Modell. Auf dem Bildschirm war WhatsApp vorinstalliert.

Sehr merkwürdig, hatte er gedacht und das Telefon auf den Wohnzimmertisch gelegt. Dann war er in die Küche gegangen, um sein Mittagessen zuzubereiten.

Als er eine Zwiebel angeschnitten hatte, hatte er plötzlich einen ihm unbekannten Klingelton gehört.

Der Anruf musste auf dem neuen Gerät angekommen sein.

Von Spaen war zum Wohnzimmertisch gegangen, hatte das Handy aufgehoben und den grünen Telefonhörer-Button gedrückt:

Ja, von Spaen hier?“

Hallo, Herr von Spaen, Lust auf ein Spiel um Leben oder Tod?“

Die Stimme kam verzerrt aus dem Lautsprecher.

Was soll das?“, fragte der Privatermittler aufgebracht. „Wollen Sie mich verarschen?“

Kurzes Schweigen.

Nun hören Sie mir mal gut zu“, drohte der Anrufer mit unmissverständlichem Ton. „Sie sind sich Ihrer prekären Situation wohl nicht bewusst? Sie machen ab sofort alles, was ich sage, ist das klar?“

In welcher Situation?, fragte sich von Spaen. Der Typ spinnt ja wohl!

Sonst was?“, gab von Spaen trotzig zurück. Sein Kampfgeist war erwacht.

Fünf Sekunden später piepte das Handy. Er nahm das Gerät vom Ohr und sah auf das Display. Er hatte eine WhatsApp erhalten.

Diese zeigte ein Bild von ihm, seiner Lebensgefährtin Sabine und deren zwölfjähriger Tochter Wiebke – beim Eis essen in der Innenstadt von Wesel. Das Bild musste aus dem letzten Sommer sein.

Von Spaen erzitterte.

Was wollen Sie?“, fragte er unsicher. „Was ist mit Sabine und Wiebke?“

Warten Sie!“, befahl die Stimme. Und kurz darauf erhielt von Spaen wieder eine WhatsApp, diesmal mit einem Video.

Es zeigte Sabine und Wiebke, wie sie in einem dunklen Raum saßen, sich gegenseitig fest hielten und leise weinten.

Sie Schwein!“, schrie von Spaen in das Mobiltelefon. „Was haben Sie mit den beiden gemacht?“

Na, na, immer schön ruhig und nett bleiben, Herr von Spaen. Oder wollen Sie, dass Ihren Liebsten etwas Schlimmes passiert?“

Der Privatermittler zwang sich, tief ein- und auszuatmen.

Okay. Okay“, lenkte er schließlich ein. „Ich bin ruhig. Und was jetzt?“

Nun, Herr Privatdetektiv“, fuhr die Stimme süffisant fort, „Ich habe eine knifflige und vor allem lebensgefährliche Aufgabe für Sie. Und nur, wenn Sie die zu meiner vollsten Zufriedenheit ausführen, werden Sabine und Wiebke überleben.“

Von Spaen wurde übel. Saurer Mageninhalt stieg seine Speiseröhre empor. Er schluckte schwer.

Also, was soll ich tun?“, fragte er kleinlaut.

Zuerst was Einfaches“, antwortete die Stimme. „Fahren Sie zum Düsseldorfer Flughafen. Denken Sie an Ihren Ausweis. Gepäck brauchen Sie keins.“

Kurze Pause. Dann fuhr der Anrufer fort: „Ach ja, es versteht sich natürlich von selbst: Keine Polizei, sonst sehen Sie die beiden nicht lebend wieder!“

Natürlich“, erwiderte von Spaen resigniert. „Und wer garantiert mir, dass Sie Wort halten?“

Die Stimme lachte schrill: „Ich!“

Die Verbindung wurde getrennt.

Von Spaen kniff sich in den Oberarm.

Das kann nur ein schrecklicher Traum sein, dachte er.

Aber der bohrende Schmerz in seiner Brust war real.

Von Spaen rief zuerst Sabine und dann Wiebke auf ihren Handys an. Vergeblich. Beide gingen nicht ran und die Mailboxen war deaktiviert.

Er hatte ein flaues Gefühl in der Magengegend. Die Mobiltelefone waren für die Frauen wie ein zweites Herz. Unentbehrlich und lebensnotwendig. Sie waren immer online und erreichbar. Oder wenigstens ihre Mailboxen.

Von Spaen versuchte es bei Sabines engsten Freundinnen. Aber auch die hatten seit einiger Zeit nichts mehr von ihr gehört.

Also machte sich von Spaen mit großen Sorgen um Sabine und ihre Tochter auf den Weg zum Düsseldorfer Flughafen.

Er hatte bemerkt, dass die WhatsApps jedes Mal wieder gelöscht waren, nachdem er sie angesehen hatte.

Das Schwein verwischt seine Spuren, dachte von Spaen.

Unterwegs erhielt er zwei weitere WhatsApps. Zuerst ein Foto von sich, Sabine und Wiebke, diesmal beim Weihnachtsessen im Steakhouse El Paso in Dingden. Danach eine erneute Videonachricht. Diesmal hörte er Sabine flehen: „Bitte tu, was dieser Mensch sagt, sonst wird er Wiebke und mich töten.“

Um kurz nach fünfzehn Uhr erreichte er sein Ziel. Pausenlos hatten seine Gedanken während der Fahrt um die Frauen gekreist, die in der Gewalt eines Verrückten waren.

Von Spaen stellte seinen Wagen auf dem Parkdeck ab und betrat kurze Zeit später den Flughafen.

Das Mobiltelefon. Es klingelte.

Die Stimme hatte neue Instruktionen für ihn: „Am Schalter der Germanwings ist ein Ticket für Sie reserviert. Legen Sie dort Ihren Ausweis vor und holen Sie es ab!“

Von Spaen konnte immer noch keine klaren Gedanken fassen. Sie drehten sich permanent um seine Liebsten, um deren Leben er ernsthaft fürchtete.

Wie ein Schlafwandler stolperte er fast zum Schalter der Germanwings. Als er an der Reihe war, legte er seinen Ausweis vor und ließ sich das hinterlegte Ticket aushändigen.

Und wie beiläufig fragte er die junge Frau am Schalter: „Wer hat das Ticket denn für mich geordert?“

Die Angestellte runzelte die Stirn: „Die Bestellung haben Sie doch selbst aufgegeben, Herr von Spaen.“

Von Spaen schüttelte den Kopf. Darüber würde er später noch nachdenken müssen, denn beim Blick auf die Bordkarte stellte er fest, dass der Flug in einer Stunde starten würde.

Ein innerdeutscher Flug nach München.

Er sah auf den Monitor. Einchecken in zehn Minuten.

Er vollzog das Boarding-Ritual und betrat den Airbus.

Von Spaen zog seine Jacke aus, legte sie in das Gepäckfach über seinem Sitz und nahm den Platz 15B ein. Er sah auf das Handy. Keine neue Nachricht von Mr.Unbekannt.

Er steckte das Mobiltelefon in seine Hemdtasche, doch im gleichen Augenblick meldete es sich mit zwei Vibrationen.

Hektisch holte von Spaen das Gerät hervor, so ungeschickt, dass es ihm beinahe aus der Hand gefallen wäre.

Die eingegangene Nachricht zeigte wieder ein Foto von Sabine und ihm, diesmal beim Einkaufen in der Bocholter Innenstadt. Jeder von ihnen trug eine Tasche und sie hielten sich an den Händen.

Von Spaen traten die Tränen in die Augen.

Ich liebe dich, dachte er. Und ihm wurde bewusst, dass er ihr diese drei Worte viel zu selten gesagt hatte.

Das Handy klingelte.

Haben Sie Ihren Platz eingenommen?“, fragte die Stimme.

Von Spaen bejahte.

Dann machen Sie es sich erst mal gemütlich“, entgegnete die Stimme sarkastisch. „Ich melde mich, wenn der Flieger seine Reisehöhe erreicht hat.“ Pause. „Und ich hoffe für Sie drei, dass Sie die Polizei aus dem Spiel gelassen haben!“

Selbstverständlich“, flüsterte von Spaen in das Gerät. „Und wehe, Sie halten sich nicht an Ihr Versprechen!“

Sein Gesprächspartner lachte gehässig und beendete das Telefonat.

Das Flugzeug rollte auf die Startbahn. Von Spaen zitterte, doch das lag ganz sicher nicht an der air condition. Kurze Zeit später startete der Airbus in einen strahlend blauen Frühlingshimmel.

Von Spaens Hirn arbeitete auf Hochtouren. Aber er war nicht in der Lage, sich zu konzentrieren. Immer wieder wurden sie von Sabines und Wiebkes Schicksal abgelenkt. Tränen kullerten über sein Gesicht.

Das Flugzeug zog seine Bahn. Zwanzig Minuten nach dem Start summte das Handy erneut.

Diesmal erhielt er ein Video. In der Bildschirmecke stand das heutige Datum, etwa dreißig Minuten vor der aktuellen Zeit. Sabine und Wiebke hielten sich eng umschlungen fest. Beide weinten, ihre Augen waren weit aufgerissen. Von Spaen wurde schlecht.

Wiebke flehte: „Bitte tu, was man von dir verlangt. Man wird uns sonst töten!“

Zehn Sekunden später erhielt er einen weiteren Anruf.

So, Herr von Spaen, jetzt beginnt das eigentliche Spiel. Ich hoffe, Sie sind bereit?“

Was soll ich tun?“, fragte der Privatermittler matt.

Hören Sie mir gut zu. Diese Instruktion bekommen Sie nur ein Mal. Und wenn Sie versagen, sind Ihre Ladies tot. Kapiert?“

J..ja“, stotterte von Spaen tonlos.

Unter Ihrem Sitz finden Sie eine Waffe. Erpressen Sie sich damit den Zugang zum Cockpit und zwingen die Piloten, nach Wien zu fliegen “

Von Spaen schluckte. „Sie…Sie sind ja wahnsinnig“, flüsterte er hektisch ins Telefon. „Das kann ich nicht!“

Wie gesagt: ein Spiel um Leben und Tod.“

Nach einer kurzen Pause fuhr der Anrufer fort:

Mein netter Plan: Die kleine Flugzeugentführung gegen das Leben ihrer Damen. Die zählen auf Sie – genau wie ich. Hahaha.“

Sie haben mir versprochen, dass ich sie wiedersehe!“

Wenn Sie tun, was ich sage und wenn Sie erfolgreich sind, dann kann es was werden mit dem Wiedersehen.“

Wieder lachte er sein gemeines Lachen.

Und ergänzte lässig: „Ach, ja, einen Beweis für Ihre Tat brauche ich nicht. Das sehe ich dann mit Millionen Zuschauern garantiert heute auf allen Nachrichtenkanälen. Viel Erfolg, Herr von Spaen!“

Und die letzten Worte, die von Spaen aus dem Mobiltelefon hörte, lauteten: „Nun können Sie ungefähr erahnen, wie es sich anfühlt, mit einer Waffe im Mund zu etwas gezwungen zu werden.“

Ein leises „Tüt“ und die Verbindung war getrennt.

Von Spaen starrte mit offenem Mund auf das Telefon.

Dann traf er eine verhängnisvolle Entscheidung…

* * *

…Es war ein lauer Frühlingstag. Die Sonne hatte schon Kraft für den Sommer geladen. Ein leiser Wind strich um die Baumkronen.

Von Spaen saß auf einer Bank in der Dingdener Heide. In seinem Schoß lag das fremde Handy, das er seit einigen Minuten mit leerem Blick ansah.

Hier, auf dieser Bank, hatte er Sabine zum ersten Mal gesagt, dass er sie liebte und mit ihr zusammen sein wollte.

Bei dem Gedanken an seine Freundin schlug seine Trauer in unermessliche Wut um.

Zwei Tage waren seit der verhängnisvollen Entscheidung vergangen. Natürlich hatte er das Flugzeug nicht entführt. Er hatte es einfach nicht gekonnt. Doch nun quälte ihn die Vorstellung, dass er damit möglicherweise das Todesurteil für Sabine und Wiebke unterzeichnet hatte. Und wie zur Bestätigung seiner unheilvollen Vermutung hatte er von beiden Frauen seitdem nichts mehr gehört und gesehen.

Nur der Entführer hatte sich am Abend der nicht ausgeführten Flugzeugentführung noch einmal per WhatsApp Sprachnachricht gemeldet.

Schade, Herr von Spaen. Ich wusste gar nicht, dass Sie keine Eier mehr in der Hose haben. Aber ich bin ja kein Unmensch. Ich werde Ihnen noch eine zweite Chance geben, das Leben von Sabine und Wiebke zu retten. Halten Sie sich zu meiner Verfügung. Ich melde mich.“

Von Spaen hatte entgegen der Abmachung vor der Fahrt zum Düsseldorfer Flughafen vorgesorgt und die Polizei eingeweiht. Aber die hatte während seiner Odyssee nichts für ihn tun können. Handyortung und andere technische Möglichkeiten der Polizeiarbeit waren erfolglos gewesen. Der Anrufer hatte permanent seinen Standort und seine prepaid Mobiltelefone gewechselt. Unmöglich, ihn zu orten.

Der Fall war sofort vom Staatsschutz übernommen worden, da ein terroristischer Akt vermutet wurde. Natürlich war von Spaen selbst ins Visier der Ermittler geraten. Aber nach seiner eingehenden Befragung beschränkte man sich darauf, ihn als Zeugen zu vernehmen. Aufgrund des Tathergangs vermutete man den Täter und seine möglichen Helfer im Kreis des Flughafenpersonals. Deren Überprüfungen dauerten an.

Seit zwei endlos langen Tagen war das Mobiltelefon still. Obwohl der Anrufer sich mit einer neuen Aufgabe hatte melden wollen. Von Spaen hatte so sehr auf eine Kontaktaufnahme durch den Erpresser gehofft. Er wollte einfach nur wissen, wie es den beiden Frauen ging. Und ob sie überhaupt noch lebten…

Eine schlechte Nachricht ist besser als gar keine. Klarheit wäre besser als diese andauernde Ungewissheit, dachte er.

Von Spaen erinnerte sich an einen Satz des Erpressers, der ihm jetzt nicht mehr aus dem Kopf ging:

Nun wissen Sie ungefähr, wie es sich anfühlt, mit der Waffe im Mund zu etwas gezwungen zu werden.“

Und dann dämmerte es ihm. Hätte er doch am Tattag alle seine Sinne beisammen gehabt! Dann wäre ihm sicher aufgefallen, dass der Satz nicht einfach so daher gesagt war, sondern einen realen Bezug hatte.

Der Schlüssel zu den Ereignissen liegt in meiner Vergangenheit!

Ja, er war als junger Mann kein Kind von Traurigkeit gewesen. Und auch nicht so beleibt wie heute. Er hatte damals immer sehr viel Wert auf sein Äußeres gelegt.

Muskeln und Samenstränge, pflegte man zu sagen.

Acht Jahre als Polizist gegen die Organisierte Kriminalität und immer dabei, wenn es gefährlich war.

Der Lauf seiner entsicherten Waffe im Mund seiner Kontrahenten mit dem Ziel, Geständnisse oder Informationen zu erpressen. Anfangs hatte sich noch sein Gewissen gemeldet, das sein Tun Unrecht sei. Aber im Lauf der Jahre war er härter geworden, genau wie die Kriminellen, die er gejagt hatte. Eine Spirale der Gewalt!

Von Spaen hatte mit der Anwendung dieser Verhörmethode mehr und mehr an Routine gewonnen – bis er diese Art der Geständnis-Beschaffung als normal angesehen hatte.

Es gibt kein besseres Argument als der harte Stahl einer Waffe im Rachen, dachte von Spaen. Man durfte sich als Hüter des Gesetzes nur nicht bei dieser zwar äußerst effektiven, aber dennoch unlauteren Methode erwischen lassen. Zielte der Erpresser etwa auf diese dunkle Seite seines Berufslebens ab? Dann war der Erpresser wohl selbst ein Opfer von von Spaens unkonventioneller Verhörmethode gewesen.

Dieses Leben am Anschlag, testosteron- und adrenalingeschwängert, hatte Spuren beim Ermittler hinterlassen. Von Spaen hatte den Polizeidienst quittiert und seine Erlebnisse dieser Zeit mit zu viel Alkohol und viel zu fettem Essen verdrängen wollen. Fast erfolgreich. Bis vorgestern. Da hatte ihn seine Vergangenheit wieder eingeholt.

Er wusste aber nun immerhin, wo er anfangen musste zu suchen.

Es würde ein ganz schönes Puzzlespiel werden.

Das wird mein ganz privater Krimi, dachte von Spaen.

Er nahm das Handy in die rechte Hand, stand auf, streckte den rechten Arm in die Höhe und schrie in die Stille der Natur: „Ich werde dich finden. Und dann würdest du dir wünschen, wir wären uns nie begegnet!“

In diesem Moment klingelte das Handy.

3 thoughts on “Eine verhängnisvolle Entscheidung

  1. Hallo Rolf,

    ich habe mir drei deiner Beiträge durchgelesen und mich für diesen hier entschieden, da er mir aus dieser kleinen Auswahl am besten gefallen hat. Wie du ja selbst angegeben hast, ist dies „nur“ der Auftakt zu einer längeren Geschichte (die sehr interessant sein könnte). Dafür, dass sie Lust auf mehr macht lasse ich dir meine Stimme gerne da.

    Viele Grüße
    J. D.
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/das-leben-eines-toten-mannes

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