Fabian SeierDas Böse in dir

 

Fabian S.

 

Das Böse in dir

 

 

 

Nass, kalt und dunkel. Markus wusste wo er war. Er kannte diesen Verschlag. Er war im Keller seines alten Hauses. Seit Tagen hatte er nichts mehr zu Essen bekommen. Durch ein einziges kleines Fenster, dass mit Decken und Brettern vernagelt war, konnte er erkennen, ob es Nacht oder Tag war. Markus lag auf einer feuchten und dünnen Matratze auf der er sich kaum umdrehen konnte. Die Schläfen taten ihm weh, auch der Brustkorb schmerzte und er hoffte, dass dieser Albtraum bald ein Ende nehmen würde……

 

 

 

Es war Montagabend. Markus, ein Mann Mitte 30 und braune Haaren, spazierte gerade die Treppe zu seiner Wohnung im 3. Stock hoch. Er musste sich nicht beeilen, keine Frau, keine Kinder und keine Freunde die auf Ihn warten würden und ihm zu seinem heutigen Geburtstag gratulieren würden.  Umso erstaunter war Markus, als er das in Paketpapier gewickelte Päckchen auf der Fußmatte, die er noch von seinem alten Haus mitgenommen hatte, sah. „Ein Geburtstagsgeschenk? Eher nicht. Irgendein Vollidiot wird sich mal wieder an der Tür vertan haben. Es war kein Geheimnis, dass Markus Single und ein kompletter Einzelgänger war. Er nahm das Paket, öffnete die Tür und betrat seine Wohnung. „Ich werde mich wohl nie an dich gewöhnen“, sein Standartsatz wenn er sein Reich betritt und verließ. Kein Wunder. Markus wohnte bis vor 2 Jahren in einem großen Haus in einer viel schöneren Gegend. Doch aufgrund eines Vorfalls, der Markus bis heute belastet und ihn am liebsten vergessen würde, konnte er nicht zurück.  Auf dem Paket steht kein Absender drauf. Irgendjemand muss es ihm direkt vor die Wohnungstür gelegt haben. Seine Neugier war zu groß, er musste es öffnen.  Mit einer Schere öffnete Markus das schön eingepackte Paket – eine Schachtel in Pink. Nicht gerade seine Lieblingsfarbe. Wahrscheinlich wurde es echt an die falsche Tür gelegt. Doch als Markus den Deckel öffnete wusste er, dass es für ihn bestimmt ist. Eine Karte mit seinem Namen lag darin. Die Freude war aber nur von kurzer Dauer. Als Markus weitersah, las er: „Markus, dass Böse in dir hat meine Frau getötet“ Ein Scherz? Wusste jemand von seiner dunklen Vergangenheit? Auf der Karte deutete ein dunkelroter Pfeil auf das unterer des Pakets. „Es würde doch nicht mit IHR zusammenhängen?“  Markus schwitze und seine Wohnung kam ihm noch bedrohlicher vor als sonst.

 

Draußen war es Nacht. Er könnte niemanden erreichen. Markus bereute es, seine damaligen Freunde stehen gelassenen zu haben und seine Familie in Stich gelassen zu haben – nun war er ganz allein „Was hat das zu bedeuten. Was soll der Scheiß? Wer könnte davon wissen? Sie war tot und konnte es niemanden verraten“ Sein Kopf pochte wie wild. Er hatte Angst, das Päckchen weiter zu begutachten. Auf was deutet dieser Pfeil? „Ich kann nicht nur vor meinen Problemen weglaufen, ich muss mich Ihnen endgültig stellen. Was passiert ist, ist passiert – es ist Vergangenheit“ dachte er sich entschlossen und saß sich erneut in die vom dumpfen Licht beleuchtete Küche. Markus nahm allen Mut zusammen und hob die Karte auf – ein Handy. Erleichtert fiel Markus auf den Stuhl zurück. „Ein Handy, was soll mir das jetzt sagen?“  Er musste wissen wem dieses gehört und den Besitzer endgültig kalt machen, nahm das Handy und schaltete es ein. Auf den Startbildschirm war eine junge Frau, Mitte 20, zu sehen. Markus wusste sofort um was es geht. Es war so wie er es befürchtet hat. Seine Augen wurden groß, sein Hemd war schweißgebadet und seine Hände begannen zu zittern. Er wurde entdeckt. Ein verdammtes Arschloch hat es herausgefunden was vor 5 Jahren passierte. Auf dem Bildschirm sah er die Frau, die er einst so liebte, sie stalkte, sie entführte und die sich in seinem Treppenhaus umbrachte. Es war Madeleine Wohl. Markus hatte Angst. Er hatte so lange keine Bild mehr von ihr gesehen, er hatte sie fast vergessen. Jedes einzelne Geräusch in seiner Wohnung ließ ihn zusammenzucken. Ein Knarren, ein holpern, ein hallen oder ein Rütteln. Alles wirkte auf Ihn so bedrohlich. Unter dem Handy lag noch ein zusammengefaltetes Stück Papier – auch das musste er öffnen. Würde es ihm verraten von wem dieses scheiß Geschenk ist ? „Vor meine Wohnung! Ich muss verschwinden. Er/ Sie weiß wo ich wohne – ich sitze in der Falle“ Markus nahm das Papier und öffnete es. Es war eine Todesanzeige, nicht irgendeine. Es war die von Madeleine Wohl. Jedoch datiert auf den 12.08.2019. Das kann nicht sein. Ich habe die Leiche 2018 an einer eigentlich gut befahrenen Straße abgelegt. Wie konnte Sie dann erst 1 Jahre später für tot erklärt werden? So viele Gedanken stießen ihm durch den Kopf. Die einzige Erklärung die Markus hatte, war die, dass Madeleine noch gelebt hat, als er sie abgeladen hat. „Gut, dass ich Ihr nie mein Haus von außen gezeigt habe oder der Schlampe meinen Namen verraten habe.“ Jemand hat Ihnen gefunden, jemand wusste Bescheid. Markus packte erneut die Angst. Er musste weg ….. Markus nahm kurzerhand seinen Koffer, packte ihn mit Kleidung, Geld und seinen Pass. „Was für ein Psychopath macht sich die Mühe, mir so ein Paket zu machen“ dachte er sich als er es das letzte Mal von der Tür aus in die Küche, auf den Esstisch sah. „Das Böse in dir hat sie getötet – meine Frau“ Dieser Satz ging Markus nicht mehr aus dem Kopf. Als er endlich die Tür seinen Mehrparteienhauses schloss, fühlte er sich erleichtert. Niemand war zu sehen, kein Mensch, keine Tiere – niemand. Markus steuerte das Taxi, dass schon den ganzen Abend vor seinem Haus stand, an. „Bist du noch frei“ fragte er den Taxifahrer. Dieser nickte und Markus stieg ein. Im Taxi lag ein schlimmer Geruch in der Luft – das Auto sah auch schon sehr heruntergekommen aus. „Wo darfs hingehen?“ Markus, der gerade aus seinen Gedanken geweckt wurde, antwortete mit: „Zum nächsten Flughafen, bitte.“ Bis auf ein wenig Smaltalk wechselten die beiden kein Wort miteinander – wozu auch. Markus würde den Mann nie wiedersehen, er war sowieso kein Freund von viel Gerede und schon gar nicht mit einem Fremden. Derweil bogen sie in eine nicht stark beleuchtete Landstraße ein. Auf der rechten Seite sah man Felder, auf der linken ein paar Häuser. Die Stadt entfernte sich immer weiter und nach ein paar Minuten sah man nur noch die Lichter am Horizont. Markus achtete nicht drauf, es war ihm egal welchen Weg er fuhr – Hauptsache weg von seiner Wohnung von seinem alten Leben. Er musterte das Taxi. Schneekugeln, kleine Spielfiguren, und Fotos waren auf das Armaturenbrett geklebt. Doch bei genauerer Begutachtung der Bilder fuhr Markus ein Schreck durch Mark und Knochen. Auf einem der Bilder sah man eine junge Frau mit blonden Haaren. Es war Madeleine Wohl. „Alles in Ordnung mit dir? Kennst du die Frau Markus?“ Erschrocken antwortete dieser: „Ich kenne sie, eine alte Bekannte…“ Markus wurde unruhig. Am liebsten wäre er sofort ausgestiegen. Verzweifelt blickte er nach hinten, auf die Seite und nach vorne. Die Gegend kannte er nicht. Keine Häuser, keine Lichter, keine anderen Autos. Beim nachhinten sehen fiel Markus eine zusammengerollte graue Decke auf. „Alles in Ordnung mit dir? Sie scheinen nervös und gestresst zu sein. Keine Sorge ich muss die alte Decke nur an einem Müllplatz abwerfen, Markus.“ Schon wieder nannte der Taxifahrer seinen Namen. „Woher kenne Sie meinen Namen? Frage Markus erschrocken und empört. „Ich bin ein alter Bekannter, kannst du dich an mich nicht erinnern? Wir kennen uns über Madeleine. Sie war meine Frau.“ Markus konnte es nicht glauben. Er wollte am liebsten schreien, am liebsten aus diesem verfluchten Auto raus. Nichts, er hatte die Kindersicherung drinnen. Er war gefangen und zitterte am ganzen Körper. Schweiß tropfte ihm vom Gesicht. „Ich bin Andreas, schön, dass ich dich endlich gefunden habe. 2 Jahre hats gedauert.“ Markus konnte es nicht fassen. „Lass mich sofort raus.“ Er währte sich und boxte Andreas genau in den Bauch. Das Taxi hielt. „Ich an deiner Stelle würde jetzt Ruhe geben. Oder möchtest du genauso enden wir er?“ Niemand wird dir helfen, niemand wird dich finden. Andreas setzte ein erschreckend freundliches Grinsen auf. Er schnallte sich ab und beugte sich nach hinten. Markus war wie erstarrt. Er wusste das der Tag kommen würde, wo man ihn entdecken würde doch das der Tag so schnell kommen würde wollte er Markus nicht glauben. Der angebliche Taxifahrer schlug die Decke vom Rücksitz. Markus konnte es nicht glauben. Ein Mann, mittleren Alters, lag auf der Rückbank, sein weißes Hemd von Blut getränkt. Die Augen weit offen und sein Körper erstarrt. Noch eher Markus sich umdrehen konnte, steckte auch ihm ein Messer im Brustkorb. Er konnte spüren, wie die Klinge tief in die untere Brusthälfte einstach. Er konnte spüren, wie das Messer genau durch zwei Rippen eindrang. Ihm wurde schlecht und noch eher er schreien und sich wehren konnte wurde ihm schwarz vor den Augen. Das letzte an was er sich noch erinnern kann war: Das Böse in dir hat meine Madeleine getötet.

 

 

 

Nass, kalt und dunkel. Markus wusste wo er war. Er kannte diesen Verschlag. Er war im Keller seines alten Hauses. Seit Tagen hatte er nichts mehr zu Essen bekommen. Durch ein einziges kleines Fenster, dass mit Decken und Brettern vernagelt war, konnte er erkennen, ob es Nacht oder Tag war. Markus lag auf einer feuchten und dünnen Matratze auf der er sich kaum umdrehen konnte. Die Schläfen taten ihm weh, auch der Brustkorb schmerzte und er hoffte, dass dieser Albtraum bald ein Ende nehmen würde……

 

In den ganzen Tagen, es waren bereits 4 ohne Essen und Trinken, konnte und musste er über die Grausamkeiten nachdenken, die er Madeleine angetan hat. Auch sie wurde in diesen Verschlag, in diesen kleinen Kellerraum gesperrt. „Ich hatte keine Wahl, sie war so hysterisch. Ich konnte sie nicht oben behalten.“ Als sich Madeleine nach 4 Tagen endlich beruhigt hatte konnte er sie endlich oben in seinem großen Haus leben lassen. „Ich wollte mit ihr leben, ich wollte mit ihr eine ganz normale Familie gründen. Ich wollte sie besitzen. Wie verrückt ich war. Ich habe sie entführt und von Madeleine verlangt ein normales Leben mit mir zu führen.“ Er konnte seit Jahren seine Vergangenheit nicht ruhen lassen. Jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde dachte Markus an das was er getan hatte. „Madeleine, Madeleine, was habe ich nur getan. Ich habe sie entführt. Wie konnte ich denken, dass sie sich nur wohlfühlt bei mir? Sie hat sich umgebracht und ich habe sie an einer Straße abgeladen, wie einen alten Sack.“ Er bereute es so sehr, was er getan hat. Seit dem Vorfall hatte Markus nichts mehr. Keine Familie, keine Freunde, keine Arbeit, keine Hobbys. Er war ein seelisches Frack. Plötzlich hörte Markus Schritte. Seit Tagen hörte er diese, doch jetzt kamen sie näher. „Dieser verrückte Scheißkerl steht genau vor der Tür. Er machte sich bereit, gleich würde er hereinkommen. Markus raffte sich auf, doch es gelang ihm nicht. Die Wunde im Brustkorb schmerzte zu sehr. Dann öffnete sich die Tür. Andreas kam herein. Markus hoffte, dass er ein Tablett mit Essen in der Hand hereinkam. Umso enttäuschter was dieser als Andreas nur mit einem zusammengefalteten Blatt Papier hereinkam. „So, schön dass du dich endlich beruhigt hast. Ich werde dir nun etwas zeigen und du verdammtes Arschloch erklärst mir alles.“ Er öffnete das gefaltete Papier. Zu sehen war ein gezeichnetes Bild von einem Mann. Er hatte Ähnlichkeit mit Markus. „Dieses Bild hatte Madeleine kurz vor ihrem Tod gezeichnet. Sie hat sich mit Tabletten das Leben genommen.“ Markus war erstaunt. „Das kann nicht sein. Sie hat sich von meinem Treppenhaus gestoßen und ist dabei gestorben.“ Andreas lachte. „Sie hat noch gelebt, du krankes Schwein. Madeleine wurde von einem LKW-Fahrer gefunden und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Sie wurde behandelt und ich wurde informiert. Ich hätte alles daraufgesetzt, dass sie dich finden, doch Madeleine war so traumatisiert, dass sie kein einziges Wort mit mir, den Pflegern oder der Polizei gewechselt hat. So war es für die Polizei schwer einen Täter suchen zu können.“ Markus war erschrocken: „Wie konnte ich mich nur so geirrt haben. Aber warum hast du das Bild nicht der Polizei gegeben, warum machst du das hier alles. Du sperrst mich in meinem alten Haus im Keller ein, was für ein Problem hast du?“ Andreas begann zu lachen. Er hatte ein richtig freundliches, schon gruseliges Lächeln und erwiderte ihm: „Madeleine war wieder zu Hause, sie hat zwar nicht geredet aber sonst hatte sie keine Folgeschäden zurückgebracht. Die Polizei legte also den Fall bei den Akten ab. Madeleines psychischer Zustand besserte sich aber nicht, nein, es wurde immer schlimmer. An einem Tag war ich einkaufen. Ich kam zurück und sah sie tot im Badezimmer liegen. Madeleine hat sich mit Schmerz- und Schlaftabletten das Leben genommen. Daraufhin schwor ich mir Rache. Sie hatte in ihrer Hand ein Blatt Papier.“ Es war dieses Blatt, dass Markus jetzt in der Hand hielt. Draußen wurde es langsam Nacht. Er zitterte, es war kalt und er verlor immer wieder das Bewusstsein. „Gibt mir bitte etwas zur trinken“ schrie er. „Nein, erst wenn du mir erklärst, was du meiner Madeleine angetan hast.“ Als sich Markus wieder etwas beruhigt hatte begann er: „Ich habe sie immer wieder an meinem Haus vorbeigehen gesehen. Ich glaube sie hatte irgendwo in der Nachbarschaft bei einer Familie im Haushalt geholfen. Sie war so schön. Ich konnte sie immer lachen hören und es war das schönste was ich je gehört habe und wollte ihr daher näher kommen. Ich habe sie immer und immer wieder beobachtet – ich glaube sie hat es gemerkt. Als Madeleine, ich glaube es war ein Dienstag, bei meinem Haus vorbeiging habe ich mit ihr kurz geredet und sie um ein Date gebeten. Zuerst hatte sie mich nur ausgelacht doch als Madeleine dann sah wie wütend mich das machte und auch wer ich war, lief sie von mir weg. Sie wusste wer ich war, ich war der Mann der sie Monate lang gestalkt hat und ihr immer wieder Briefe vor die Haustür gelegt hat. Ich holte sie ein und verschleppt sie in mein Haus. Zuerst hielt ich Madeleine vier Tage im Keller versteckt. Danach durfte sie zu mir ins Haus ziehen. Ich nahm ihr das Handy ab und dem Haustelefon zog ich dem Stecker.  Wenn Besuch kam musste sie in den Keller. Madeleine hat in den zwei Jahren vielleicht drei Sätze mit mir gesprochen. An einem wunderschönen Sommerabend, ich arbeitete gerade im Garten, hörte ich ein gepolter aus dem Haus. Ich lief hinein und sah Madeleine im Treppenhaus liegen – sie hat sich umgebracht.“ Andreas Zorn wuchs, und Markus erzählte weiter: „Mir war die ganze Sache nicht mehr geheuer. Ich beseitigte alle Spuren aus dem Haus, wickelte Madeleine in eine Decke und verschanzte sie auf meinem Wagen. An einer Landstraße außerhalb der Stadt, lagerte ich sie ab – es war die Frau die ich so sehr liebte.“ Markus schwitze, es fühlte sich an als würde das Wasser, in dem er kniete kochen. Andreas Blick sagte alles, nun wusste er was seiner Frau angetan wurde. Vor lauter Wut stand er auf und stoß Markus direkt in seinen Brustkorb, genau auf seine Wunde. Das Letzte an das sich Markus erinnern konnte war, dass er von Andreas ins Haus gezerrt wurde. Er wurde an den Füßen aufs Obergeschoss geschleift. Markus wusste, dass das sein Ende ist. Ihm war schlecht und seine Brust schmerzte. Sein Oberkörper baumelte über dem Geländer. „Das Böse in dir hat meine Frau getötet“ war das letzte was Andreas sagte, bevor er Markus vom obersten Stock stieß.

 

Es war dieser Aufprall, der seinen Schrei, seine Schmerzen und sein trauriges Leben beendete.

 

 

 

4 thoughts on “Das Böse in dir

  1. Hey, die Idee deiner Geschichte ist wirklich gut.
    Allerdings ist mir ein paar mal aufgefallen, dass du in den Zeiten springst (einmal Gegenwart, dann wieder Vergangenheit). Und du benutzt teilweise Wörter doppelt in einem Satz z.B. hat, würde etc.
    Vielleicht hättest du auch ein wenig mehr ins Detail gehen können über die beiden Hauptcharaktere.
    Wünsche dir weiterhin viel Spaß und Erfolg 🙂

  2. Hallo Fabian

    Du hast dir viel Arbei mit deiner Geschichte gemacht, und sie ist richtig gut geworden.
    Ich mag die Handlung, die Spannung und das dramatische Ende.

    Auch die Parameter hast du natürlich sicher und gut umgesetzt und in deine Handlung mit eingeflochten.

    Ich fand die Protagonisten nachvollziehbar gezeichnet und glaubwürdig.

    Mit den Zeiten hast du dich manchmal vertan. Auch finden sich einige Rechtschreibfehler und Zeichensetzungsfehler in der Geschichte.

    Aber weißt du was?
    Das ist völlig in Ordnung.
    Die größten Schreiber haben für solche Fälle Lektoren. Die finden solche Fehler direkt und entfernen sie.
    Das Entscheidende ist die Geschichte.
    Immer nur die Geschichte.

    Und die ist dir gut gelungen.
    Ich habe sie gerne gelesen.

    Mein Like hast du natürlich sicher.

    Ganz liebe Grüße und pass auf dich auf.
    Swen Artmann (Artsneurosia)

    Vielleicht hast du ja Lust und Zeit, meine Geschichte auch zu lesen.
    Ich würde mich über ein ehrliches Feedback sehr freuen.
    Meine Geschichte heißt:
    „Die silberne Katze“

    Vielen Dank.
    Swen

  3. Hallo Fabian!
    Deine Geschichte hat mir gut gefallen! Man könnte sie in einem „Rutsch“ lesen! Zeit und Rechtschreibfehler schleichen sich mal gerne ein…schaden dem Verlauf der Geschichte aber nicht! Das Ende fand ich auch gut – Gleiches mit gleichem vergelten!
    Mein ❤ hast du!
    LG Iris (Die Rache)

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