XannyMädchenmörder

Sie hörte ein Rascheln hinter sich. Blitzschnell drehte Susann sich um. Verfolgte sie jemand?

Seit in den Medien vom Mädchenmörder berichtet wurde, der in der Gegend jungen Frauen beim Joggen auflauerte, war sie angespannt und achtete fast schon paranoid auf jedes noch so kleine Geräusch.

 

Mittlerweile war die Dämmerung der Dunkelheit gewichen. Aufgrund der Wolkendecke und des dichten Blattwerks war der Mond kaum noch sichtbar.

Es war im Wald so dunkel geworden, dass Susann fast ihre Hand vor den Augen nicht mehr sehen konnte.

Eigentlich wollte sie vor der Dunkelheit aus dem Wald heraus sein, aber sie hatte länger gebraucht. Den Umweg am Waldsee entlang hatte sie nicht eingeplant gehabt.

 

Als sie weiterlaufen wollte, raschelte es erneut. Sie zuckte zusammen und versuchte zu orten, woher das Geräusch gekommen war.

Susann hielt den Atem an. Ihr Herz hämmerte wie verrückt in ihrer Brust und das Blut rauschte in ihren Ohren. So stand sie da wie ein Reh im Scheinwerferlicht und versuchte, irgendetwas wahrzunehmen.

Aber da war nichts.

Sie versuchte, sich zu beruhigen, indem sie die Augen schloss und tief ein- und ausatmete.

 

Beim nächsten Ausatmen öffnete sie langsam ihre Lider und musste unwillkürlich schmunzeln. Sie schüttelte den Kopf über ihre blühende Fantasie. Sie durfte einfach keine Zeitung mehr lesen. Die Berichte waren zu detailliert. Kein Wunder, dass man hinter jeder Ecke jemanden vermutete. Sie durfte sich dadurch nicht verrückt machen lassen und musste die Ruhe bewahren.

 

Susann wollte gerade zum Weiterlaufen ansetzen, da knackte es direkt hinter ihr. Diesmal war sie ganz sicher, dass es keine Einbildung war. Ihr Blick versteinerte sich und ihre Muskeln spannten sich an.

 

„Hallo? Wer ist da?“

 

Sie schaltete das Licht ihrer Stablampe ein und ging mit festen Schritten auf das Gebüsch zu, aus dem das Geräusch gekommen war.

Seit einiger Zeit führte sie die Schlagstocklampe mit sich. Diese gab ihr Sicherheit. Mit ihr fühlte Susann sich stark.

 

 „Was wollen Sie?!“ Niemand antwortete. Sie konnte durch das dichte Blattwerk keine Umrisse ausmachen. War dort jemand oder etwas? Sie musste noch näher heran.

 

Als Susann das Gebüsch fast erreicht hatte, sah sie, dass etwas auf dem Boden lag. Sie näherte sich nun vorsichtig. Unter den Zweigen lag ein Handy.

Sie leuchtete mit ihrer Lampe in das Gebüsch, konnte aber noch immer niemanden entdecken.

 

Susann hob das Handy auf und beäugte es neugierig. Als sie mit ihrem Finger über das Display wischte, öffnete sich die Frontkamera des Gerätes.

Das Handy war nicht gesperrt, so sah sie sich die Aufnahmen an. Die letzte war keine fünf Minuten alt und zeigte den Weg, den sie grad gelaufen war. Am Rand des Bildes konnte sie den dunklen Umriss einer Gestalt sehen. War sie das? Susann konnte sich aufgrund der Dunkelheit auf dem Foto selbst kaum erkennen.

 

Sie klemmte die Lampe zwischen die Beine, um weiter durch die Bilder zu scrollen und stellte die Helligkeit des Displays auf Maximum.

 

Die nächsten Fotos zeigten Susann von hinten beim Laufen am See Richtung Wald kurz bevor die Sonne untergegangen war. Ihr Hände fingen an zu schwitzen.

Was zur Hölle ging hier vor sich?

 

Susann hatte vor Aufregung zu weit gescrollt und ein paar Aufnahmen von der Gegend entdeckt – keine älter als zwei Stunden.

War der Handybesitzer in den Wald gegangen, um die Landschaft zu genießen und Bilder zu machen? Aber warum hatte er sie fotografiert? War sie nur zufällig auf ein paar Fotos zu sehen?

 

Sie wischte zurück zu den aktuelleren Bildern.

Das nächste Foto zeigte wieder den kleinen Waldsee. Den Schleichweg hierher kannten nur wenige Menschen.

War die unbekannte Person ihr tatsächlich gefolgt oder war es reiner Zufall?

 

Beim zweiten Blick auf das Bild gefror ihr das Blut in den Adern.

Dort lag etwas am Ufer. Susann vergrößerte das Bild. Es war sehr unscharf, aber dennoch erkannte sie deutlich, dass dort eine Person auf dem moderigen Boden lag umgeben von einer roten Lache – Blut. Das Gesicht der Person war unidentifizierbar – ganz so wie es in der Zeitung beschrieben worden ist.

„Der Mädchenmörder zerschlägt den jungen Frauen das Gesicht bis zur Unkenntlichkeit“ hatte dort gestanden.

„Bei jedem der sieben Opfer dasselbe Bild“, schrieb die Zeitung weiter. Am Ufer lag nun offensichtlich mit diesem Handy auf einem Foto digital eingefangen Opfer Nummer acht.

 

Susanns Atem war so flach, dass ihr schwindelig wurde. Sie musste sich beruhigen, um nicht das Bewusstsein zu verlieren. Vor ihren Augen verschwammen die Fotos, so dass sie kaum noch erkennen konnte, was alles darauf zu sehen war. Ihr wurde übel.

Sie atmete tief ein und langsam aus – wie sie es beim Yoga gelernt hatte.

 

Plötzlich klingelte das Handy. Es war ein schriller Ton – fast wie ein Schrei. Wie ein Stromschlag durchzuckte es ihren Körper. Susann schrie laut auf. Vor Schreck fiel ihr das Handy aus der Hand.

Das Display hielt dem Sturz nicht stand, so dass Risse wie ein grobes Spinnennetz das Bild darauf mit einem Muster versahen. Es schlitterte weiter über den Waldboden und verschwand unter dem Gebüsch.

Dann war es still. Sie hielt den Atem an. Hatte sie den Anruf angenommen? Ihr Herz hämmerte in ihrer Brust, als sie ihre Lampe wieder in die Hand nahm und sich bückte, um das Telefon unter den Sträuchern zu suchen.

 

Susann leuchtete den Boden zwischen den dichten Zweigen ab. Gerade als sie das Handy entdeckte, fiel ihr Blick auf etwas Hautfarbenes– war das …? In dem Moment schnellte eine Hand aus dem Gebüsch und packte sie so fest am Handgelenk, dass ihr die Lampe aus der Hand fiel.

 

Wie ein lauerndes Tier im Angriff sprang eine Person aus der Deckung und riss sie zu Boden. Der Mann warf sich auf sie und kniete sich auf ihrem Brustkorb. Sie rang nach Luft. Sie wollte schreien, aber es kam kein Ton.

 

Ein Geruchscocktail aus Schweiß und verfaulten Zähnen drang ihr in die Nase. Sie bekam keine Luft mehr. Dann drückte er ihr die Kehle zu. Ohne ihre Lampe hatte sie ihm nichts entgegenzusetzen. Sie strampelte wie verrückt – es schien aussichtslos.

 

In seinen Augen glänzte der Wahnsinn. Sein Kopf war knallrot und sah aus, als würde er jeden Moment platzen. Susann hätte mit dem Handy einfach wegrennen sollen. Sie hätte aus dem dunklen Wald laufen sollen. Nun saß sie in der Falle.

 

„Hab ich dich!“, stöhnte er sie mit seinem Fäulnisatem an. „Du hast keine Chance, zu entkommen!“

 

Panisch suchte sie mit ihren Händen den Waldboden ab.

Da war sie – ihre Lampe. Mit den Fingerspitzen angelte sie nach ihr, aber sie entglitt ihr ein ums andere Mal.

Der Wahnsinnige würgte sie so stark, dass sie kaum noch einen klaren Gedanken fassen konnte.

Sie durfte nicht aufgeben!

 

Susann versuchte immer und immer wieder, die Lampe zu erreichen, als der stinkende Würger sie wie verrückt an ihrem Hals schüttelte, so dass ihr Kopf ein paar Mal hart auf den Boden schlug. Durch diese wilde Zerrerei kam sie näher an ihre Lampe ran.

Susann spürte das Blut in ihrem Nacken, als sie endlich ihren Schlagstock fasste.

 

So fest sie noch konnte schlug sie dem Angreifer gegen die Schläfe. Er schrie auf, bevor er auf ihr zusammenbrach. Sie hatte das Gefühl, er würde sie unter seinem Körper zerquetschen. Wie sollte sie sich befreien? Sie atmete tief ein und drückte von Adrenalin getrieben den regungslosen Fleischberg von sich. Sofort durchströmte die Luft ihre Lunge.

 

Susann robbte sich von ihrem Angreifer weg. Nachdem sie sich hochgerappelt hatte, wankte sie mit ihrer Lampe in der Hand zum Handy, um es aufzuheben. Sie musste es weiter auf Beweise für die Morde untersuchen – aber nicht hier. Sie musste raus aus dem Wald.

 

In dem Moment, als sie sich nach dem Handy bückte, packte der Mann sie am Fußgelenk. Susann schrie.

„Lassen Sie mich los! Was wollen Sie von mir?“

 

„Das weißt du genau, du Miststück!“ brüllte er, während er sich mit der anderen Hand vom Waldboden hochdrückte.

Mit ein paar festen Tritten auf die Hand konnte sie ihren gefangenen Fuß befreien. Sie wollte nur weg und rannte so schnell sie konnte wie ein gehetztes Tier über den unebenen feuchten Waldboden.

 

Susann schaute sich um, ob der Mann ihr folgte. Es war so dunkel, dass sie nicht sehen konnte, ob er noch dort lag.

So blieb sie stehen, um mit der Lampe den Weg zu beleuchten. Auf dem Boden lag niemand mehr. Auch das Handy war verschwunden. Wo war er – und wo war das Handy? Sie brauchte die Beweise.

 

Es knackte hinter ihr. Susann drehte sich um, konnte aber niemanden sehen. Nur ihr keuchender Atem durchdrang die Totenstille.

Sie musste fliehen, aber sie brauchte das Handy. Alles begann sich zu drehen. Ihr Kopf brummte wie verrückt, während das Blut in ihrem Kragen bereits langsam zu trocknen begann.

 

Susann spürte einen warmen Luftzug in ihrem Nacken. Ihr Kopf schnellte herum, doch da war niemand.

Aber er musste hier sein – sie konnte ihn riechen. Diesen verfaulten Geruch würde sie nie mehr vergessen.

 

Sie musste so schnell wie möglich weglaufen – auch ohne Handy; aber in welche Richtung? Susann hatte einen Moment zu lange überlegt – da stand er vor ihr. Blut lief ihm von der Schläfe ins Gesicht – sie hielt den Atem an. Niemand würde ihr helfen können.

Sie musste ihn allein loswerden.

Ihr Herz schlug bis zum Hals.

 

Ihr blieb keine Wahl. Es wurde ganz ruhig in ihr. Sie vernahm nur noch ihren eigenen Atem.

 

Susann schloss die Augen und atmete tief ein, um sich zu konzentrieren. Dann riss sie die Augen auf und fixierte seinen Kopf. Alles um ihn herum verschwamm – nur seinen Kopf sah sie klar und deutlich vor sich.

Wie in Trance nahm sie sämtliche Bewegungen in Zeitlupe wahr.

 

Susann holte aus, um ihm den Schlagstock mit voller Wucht auf den Kopf zu schlagen. Er riss schützend den Arm nach oben und schrie vor Schmerzen auf, als die Elle brach. Sie nutzte den Moment, in dem er seinen zerschmetterten Arm hielt und schlug ihm den Schädel ein.

Der Körper sank wie ein nasser Sack in sich zusammen.

Immer und immer wieder schlug sie zu. Sie musste ganz sicher sein, dass er nicht mehr aufstehen konnte.

 

Als sie endlich von ihm abließ war er tot – mausetot. Sie atmete tief aus.

Susann spürte einen leichten Wind auf ihrer Haut und diese Stille um sie herum. Erleichterung durchströmte sie, als würde eine tonnenschwere Last von ihr fallen.

Sie hatte noch nie einen Mann getötet. Es war leichter, als sie es erwartet hatte.

 

Das neunte Opfer kam schneller als geplant. Die Befriedigung, die in Form von Adrenalin ihren Körper durchflutete, war anders als bei den acht vorherigen Opfern.

Sie hatte ihn nicht selbst ausgewählt. Er passte überhaupt nicht in ihr Beuteschema – sie wollte nur diesen jungen Dingern das Handwerk legen, die mit ihren gemachten Gesichtern und unechten Körpern die Männer verhexten – so wie sie ihrem Ex-Mann den Kopf verdreht hatten.

Aber dieser Landschaftsknipser hatte ihr einfach dazwischengefunkt.

Was hätte sie tun sollen? Er hatte ihr keine Wahl gelassen.

 

Doch wie sollte es weitergehen? Sollte sie nun erstmal eine Pause machen? Sie musste definitiv vorsichtiger sein. Seit die Medien ausführlich über ihre Morde berichteten, waren die Menschen aufmerksamer geworden.

 

Susann durchsuchte seine Taschen. Wo war das Handy? Sie musste es finden, um die Beweise zu vernichten.

Hatte er vielleicht schon jemanden informiert?

 

Da war es. Erleichtert nahm sie das Gerät an sich.

Sofort wollte Susann seine Verläufe kontrollieren, da sah sie es – es war jemand in der Leitung.

41 thoughts on “Mädchenmörder

      1. Toll geschrieben 😉 mit dem plötzlich kommenden Perspektivenwechsel habe ich überhaupt nicht gerechnet. Mega 😊👍

  1. Hallo liebe Xanny,

    uuuh, so eine kleine Schrift, war ein bisschen schwierig zu lesen – aber es hat sich definitiv gelohnt! Eine tolle Auflösung! Ich mag es ja sehr, so an der Nase herumgeführt zu werden, mit Deinem Ende ich nicht gerechnet, toll!
    Den Schluss habe ich irgendwie nicht ganz verstanden – hat jemand das ganze mitgehört? Vielleicht magst Du das kurz erklären.

    Viel Erfolg für das Voting, Deine Geschichte würde ich gerne im eBook sehen!

    Liebe Grüße
    Anita („Räubertochter“)

    1. Liebe Anita,

      vielen Dank für Deinen lieben Kommentar!
      Ein berechtigte Frage – definitiv ist eine Person am Telefon, aber ich lasse es bewusst offen am Ende der Geschichte, was/wie viel diese Person mitbekommen hat, um mit einem Cliffhanger aufzuhören 😀

      Deine Meinung zu „Niemand“ würde mich auch interessieren 🙂 Es ist auf eine etwas andere Art geschrieben. Ich hoffe, dass Dir die Geschichte ebenfalls gefällt 🙂

      Liebe Grüße
      Xanny

  2. Liebe Xanny,
    Nachdem ich auch schon vor langer Zeit, ich glaube im Juni, deine Geschichte „Niemand“ gelesen hatte und begeistert war, wie du in der Kürze so viel unterbringen konntest, war ich nun gespannt auf deinen „Mädchenmörder“. Du beherrscht es sehr gut, deine Leser auf eine falsche Fährte zu führen 😉 Das ist dir hervorragend gelungen!

    Auch diese Geschichte ist fein, fein, fein 💪 und du setzt alle Parameter grandios um. Du besitzt deinen ganz eigenen Sprachstil, dem ich als Leserin gut folgen konnte.
    Du verwendest tolle Ausdrücke, wobei ich bei einigen richtig ins Schmunzeln kam:
    – Wie ein Stromschlag durchzuckte es ihren Körper.
    – so dass Risse wie ein grobes Spinnennetz das Bild darauf mit einem Muster versahen.
    – Fäulnisatem
    – Mit den Fingerspitzen angelte sie nach ihr
    – der stinkende Würger
    – den regungslosen Fleischberg
    – dieser Landschaftsknipser

    Am Ende, so viel Wut! Dann dachte ich, ok, sie hat noch nie einen Mann getötet und dann … (nicht zu viel verraten). Krass!

    Nur an einer Stelle, relativ am Anfang, auf S. 2, musste ich kurz anhalten:
    …, dass es keine Einbildung gewesen ist. (besser: …, dass es keine Einbildung war.)

    Ich wünsche dir und deiner Geschichte viel Erfolg 🍀 und vor allen Dingen noch viel mehr Leser, die du begeistern kannst. Kämpfe für deine Geschichten, mach auf dich aufmerksam, indem du auch die anderen Storys liest. Es sind so wahnsinnig viele gute Ideen dabei. Ich habe hier schon sehr viel gelesen und kommentiert und deinen Namen noch nicht so oft gesehen (bei Swen z. B.).
    Mein ❤ hast du natürlich sicher, bin die Nummer 16 😉 und wenn dich meine Geschichte interessiert, sie heißt „Happy birthday“ 🎈.
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/happy-birthday
    Du kannst sie auch anhören. Der Link zum Hörbuch steht in meinem Profil oben.
    Liebste Grüße,
    Martina

    1. Liebe Martina,

      ich möchte mich herzlich bei Dir bedanken, dass Du Dir die Zeit genommen hast, meine Geschichten zu lesen und so ausführlich und lieb zu kommentieren! Es freut mich wirklich sehr, dass beide Geschichten Dir so gut gefallen. Das motiviert mich, weiterzuschreiben!
      Ich werde mir Deinen Hinweis zu Herzen nehmen, mehr Geschichten zu kommentieren und auch auf meine Geschichten aufmerksam zu machen. 🙂

      Ganz lieben Dank auch für die Wünsche! Ich bin gespannt auf Deine Geschichte und werde sie sehr gerne lesen 🙂
      Mit dem Hörbuch finde ich eine tolle Idee 🙂

      Lieben Gruß
      Xanny

      1. Hallo Xanny

        Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
        Was für eine großartige Geschichte.
        Irre spannend und überraschend zugleich.

        Ich mag deinen Schreibstil sehr gerne, ich fühlte mich immer mitten in der Geschichte.
        Respekt.
        Das muss man erst mal hinkriegen.

        Man spürt deutlich und bereits nach wenigen Sätzen, dass du viel Erfahrung in diesem Bereich hast.

        Du spielst wie ein Zauberer mit den Gefühlen und Erwartungen deiner Leserinnen und Leser.

        Hammer.

        Deine Geschichte MUSS einfach ins EBook.

        Ich lass dir liebend gerne ein Like da.

        Ich wünsche dir und deiner Geschichte alles Gute und viel Erfolg. Und noch viel mehr Likes und begeisterte Leserinnen und Leser.

        Dir persönlich wünsche ich nur das Beste der Welt.
        Und schreib weiter.
        Du hast ein riesiges Potenzial.

        Liebe Grüße, Swen Artmann (Artsneurosia)

        Vielleicht hast du ja Lust und Zeit, auch meine Story zu lesen.
        Ich würde mich sehr freuen.
        Meine Geschichte heißt:
        „Die silberne Katze“

        Liebe Grüße, Swen

  3. Hallo Xanny,
    war ich schon von „Niemand“ begeistert, so kann ich nur sagen, dass Du mit „Mädchenmörder“ eine mindestens genauso tolle, ach was schreibe ich, geniale Geschichte geschrieben hast.
    Du hast einen unheimlich guten und eigenen Stil, der mir wahnsinnig viel Freude beim Lesen gemacht hat.
    Die Story und vor allem der Twist am Ende ist herausragend gelungen – vielleicht der beste Twist, den ich hier bisher gelesen habe!
    Auch hier lasse ich mein Like gerne da, verbunden mit der Hoffnung, dass noch viele weitere dazu kommen!

    LG,
    der schweenie

    P.S. vielleicht hast Du ja Zeit und Lust, auch meine Geschichte zu lesen und ein Feedback da zu lassen…
    https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/glasauge

    1. Lieber Schweenie,

      herzlichen Dank für Deine tollen Kommentare und Deine Likes für meine Geschichten!
      Solch tolle Bewertungen motivieren mich, weiterzuschreiben!

      Gern lese ich Deine Geschichte!

      Hab einen schönen Abend!
      Xanny

  4. Liebe Xanny,

    jetzt habe ich auch deine zweite Geschichte gelesen und kann nur sagen: Du hast es drauf! Richtig spannend geschrieben und so überraschend, damit hätte ich wirklich nicht gerechnet – sowas gefällt mir 😊

    Auch hier hast du mein Like, schreib auf jeden Fall weiter!

    LG Yvonne/voll.kreativ (Der goldene Pokal)

  5. Hey du,

    auch diese Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie hatte einen anderen Stil als deine erste, ist aber mindestens so toll! Den Twist am Schluss und die Wendung zuvor hatte ich mir zwar bereits gedacht, erfreute mich als Leser aber dennoch total. Deine Story hat mich gut unterhalten und mitgerissen, da sie wirklich spannend von Anfang bis Ende war. 👍🏼
    Auch hier erhältst du ein Like!

    LG
    Marlene („Nicht ich“: https://www.wirschreibenzuhause.de/geschichten/nicht-ich)

    1. Liebe Marlene,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und Dein Like!
      Ich bin derzeit noch dabei, mich auszuprobieren.
      „Niemand“ war mein erstes Werk. Es kam mir sofort in den Kopf, als Sebastian Fitzek von Twist und Identität sprach. Ich wollte es sehr reduziert und überraschend haben 🙂
      Allerdings fand ich es am Ende nicht so „mainstream“ und wollte daher noch etwas schreiben, dass vielleicht mehr Menschen ansprechen würde.
      So ist „Mädchenmörder“ entstanden.

      Ich bin sehr gespannt auf Deine Geschichte 🙂

      Schönes Wochenende
      Xanny

  6. Liebe Xanny!
    Da hast du mich ja richtig in die Irre geführt, klasse!
    Sehr spannend aufgebaut, kurz gehalten und Überraschung am Ende.
    Fantastisch gemacht, auch dein Schreibstil gefile mir gut -ich lasse gerne ein Like da und hoffe, dass du noch mehr sammeln kannst Die Geschichte sollte unbedingt ins Ebook! 💕

    Vielleicht hast du auch Lust und Zeit, mir Feedback zu geben, meine Story heit „Der alte Mann und die Pflegerin“
    Liebe Grüße Lotte

    1. Hallo Xanny,

      von deinen beiden Geschichten, ist diese mein klarer Favorit. Ich mag hier vor allem, wie du hier die Situation beschreibst, den Kampf und natürlich den Twist am Ende.

      Ich finde die Geschichte hat das Potential für eine deutlich umfangreiche Geschichte. Vielleicht ja als ganzer Roman?

      Meinen Like hast du für die Geschichte:) ich wünsche dir viel erfolg dabei ins ebook zu kommen.

  7. Moin, Xanny!
    Dumm gelaufen für sie, oder? Jetzt hat jemand mitgehört, wer denn nur? Uijuijui, das könnte die geplante Mord(s)pause nach hinten verschieben 😉
    Find ich cool – gerade dachte ich noch bei „Sie hatte noch nie einen Mann getötet. Es war leichter, als sie es erwartet hatte.“ „Frauen schon?“, und lüpfte die Augenbraue. Und dann – BÄÄM! Wirklich gut gemacht.

    Einziges Manko: Die Schrift ist zu klein – ich habe mir den Text kurzerhand in mein Word kopiert und vergrößert. Und für nahezu jeden Satz eine eigene Zeile mit vielen, vielen Zwischenzeilen find ich auch eher ungut. So etwas kann hier und da sinnvoll sein, um einen Wendepunkt zu markieren oder etwas herauszuheben. Wenn aber die ganze Story so ist, ist – rein optisch – nichts mehr besonders.

    Aber das nur am Rande! Die Geschichte ist toll, keine Frage!
    Kollegiale Grüße!
    Kathrin aka Scripturine / https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/die-nacht-in-der-das-fuerchten-wohnt

    (PS) ich freue mich, wenn Du mir einen Gegenbesuch abstattest 🙂

  8. So, und nun auch diese Geschichte hier 😁
    Mein erster Eindruck war ein „Ach, menno“ – wahrscheinlich war es ein Fehler, beide Geschichten hintereinander zu lesen, jedenfalls hat das die Spannung aus dieser hier genommen und der Plot war dadurch leider vorhersehbar 😅 Also habe ich mich eher auf die Formulierungen gestürzt – und die sind dir richtig gut gelungen. Da steht nix, dass ihre Angst zu groß wurde, wie man es vielleicht erwarten würde; ihre Motive, z. B. das Handy zu bekommen, sind zwar verschleiert, aber trotzdem noch glaubwürdig, auch wenn man Susann in der Opferrolle sieht. Auch hier ist die Geschichte drumrum auf ein Minimum beschränkt, das passt hier aber meiner Meinung nach besser als bei der anderen Geschichte, da hier (auch durch den Ort) mehr äußere Handlung reinspielt und weniger Freiraum für lange Überlegungen bleibt. Ja, unterm Strich war diese Geschichte, da sie durch den Einfluss von „Niemand“ vorhersehbar war, weniger spannend für mich. Aber in der Gesamtheit gefällt sie mir doch etwas besser 😉 Lass auf jeden Fall wieder was von dir hören.

    Liebe Grüße
    Peter

  9. Hallo Xanny,… eigentlich war ich sicher, dass Niemand nicht getoppt wird 🙃🙃🙃 diese Geschichte ist aber sozusagen ein Sahnehäubchen. Ich lese und denke dabei noch „Susann schnell raus aus dem Wald“ und die Kleine ist ein eiskalter Serienkiller. Danke fürs hinters Licht führen 😂 Hier bekommst du auch ein Like und auch wenn die Zeit knapp ist, sollte ich noch ein bisschen Werbung für dich machen, mindestens eine Deiner Geschichten gehört ins Ebook. LG Melanie https://wirschreibenzuhause.de/geschichten/blaues-mondlicht

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